10 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterhin aktiv ein zweites Standbein in weiteren Branchen aufbauen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als überwiegend positiv wahrgenommen und habe mich sehr wohl gefühlt. Die allermeisten Kollegen und Vorgesetzte hatten immer ein offenes Ohr. Der Umgang war respektvoll und freundlich.
Die Stimmung ist gemischt: Viele arbeiten gerne dort, andere äußern Kritik zu unterschiedlichen Themen. Ein Teil davon hängt auch mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage zusammen.
Gleitzeitmodell vorhanden. Urlaube wurde nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten und der Abteilung immer genehmigt. Bei privaten Angelegenheiten wurde viel Verständnis gezeigt.
Weiterbildungen wurden genehmigt (auch höherpreisige). Persönlich konnte ich mich in meiner Abteilung sehr gut weiterentwickeln und wurde immer gefördert.
Die Vergütung ist tariflich angelehnt, fällt jedoch vergleichsweise niedrig aus. Mir persönlich war aber das gute Arbeitsumfeld wichtiger als die Vergütung, weshalb es mich nicht störte.
Müll wird, egal in welchem Form, bewusst getrennt.
Meine Ex-Abteilung ist ein super Team. Auch in den anderen Abteilungen der Firma habe ich mich immer gut aufgehoben gefühlt. Hier passen die Worte "familiärer Zusammenhalt". Leider war die Stimmung zum Ende hin nicht mehr ganz so gut, was aber größtenteils der aktuellen wirtschaftlichen Lage geschuldet ist.
Siehe Punkt Gleichberechtigung.
Es herrschte immer ein freundlicher Umgangston. Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Wenn es Kritik gab, war diese immer konstruktiv und man konnte sich daraus weiterentwickeln und sich verbessern.
Sehr gute IT-Ausstattung, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle. Lärmpegel war immer angenehm, es gibt keine Großraumbüros. Es gibt eine Kantine, hier wird täglich das schockgefrostete Essen von den lieben Kantinedamen vorbereitet. An drei Tagen pro Woche wird zusätzlich frischer, hausgemachter Salat angeboten. Es gibt div. Angebote wie z.B. Sport oder Massage. 1 Tag in der Woche Homeoffice.
An der einen oder anderen Stelle könnte ruhig noch besser kommuniziert werden, sodass es zu weniger Missverständnissen kommt.
Als Frau habe ich mich eigentlich immer gut behandelt und wertgeschätzt gefühlt. Es gab in der Vergangenheit ein paar Herrschaften, die die Ausnahme darstellten, was mich persönlich aber nicht belastet hat.
Durch mein Tätigkeitsfeld habe ich viele interessante Aufgaben gehabt. Es wurde nie langweilig.
jährliches MA-Gespräch, jederzeit sachliche und problemlösungsorientierte Diskussionen. Der MA wird noch als Mensch wahrgenommen und so behandelt. Weiter so!
Bezahlung könnte etwas besser sein. Anstatt MA in Arbeit zu halten und für den MA Arbeit (auf dem freien Markt) zu suchen und daran zu binden wird lieber Kurzarbeit angeordnet (ist einfacher und billiger). Bei Familie mit 3 Kindern ist das schlicht nicht hilfreich, da hier 32% vom Geld fehlt im Monat!
hauptsächlich von der Kfz-Branche weg in Medizintechnik oder Lebensmittelbranche oder Verpackungsbranche einsteigen.
Allerdings gibt es auch Ausnahmen, das liegt aber an den entsprechenden MA
würde ich jederzeit als AG empfehlen, allerdings aktuell in der Kriese der Kfz-Branche habe ich meine Reißleine gezogen. Schade eigentlich, dass es eine Kriese gibt.
Bekam immer Urlaub, Hilfen und Rückhalt bei Krankheit in Familie bzw. schweren Schicksalschlägen (Jahrhunderthochwasser bei mir zuhause).
ich bekam meine Wünsche auf Weiterbildung meist rechts schnell, obwohl oft recht teuer.
Gehalt unter Tarif. Aber mir war das Umfeld/Arbeitsklima und Arbeitsprojekte wichtiger als Geld.
wird groß geschrieben und auch so gehandhabt.
Ein sehr gutes Verhältnis zu fast allen MA.
war immer herzlich
meine Vorgesetzten korrekt, muss ich loben. Auf Meisterebene nicht immer.
Ausstattung ok, Einsätze außerorts einfache Unterbringung aber ausreichend. Reisen mit Firmenfahrzeug. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben und gehandhabt.
für MA wichtige Informationen über Planungen und Ausrichtungen kommen sehr spärlich und sparsam
habe ich positiv wahrgenommen
unterschiedliche Projekte mit viel technischer Unterschiedlichkeit und Herausforderungen (Software und Hardware). Gute Vorplanung.
Angenehm, kollegial, bin gerne zu Arbeit gegangen
Familiäres Klima
Es wurden auf meine private Situation eingegangen so gut es ging.
Hatte die Möglichkeit auf verschiedene Systeme geschult zu werden
Möglichkeit auf Metall Rente, immer pünktlich und zuverlässig mein Gehalt bekommen.
Tolles Team gehabt
Immer korrekt und hatte ein offenes Ohr.
Mix aus Montagehallen Flair, Büro und mobiles Arbeiten möglich
Türen stehen für alle offen man muss sich nur trauen was zu sagen.
Sehr viele unterschiedliche Herausforderungen von Projekt zu Projekt.
Die Vielfalt der Aufgaben
Jeder hilft einem weiter wenn man Fragen hat
Der Umgang miteinander
Firmenfeste
kostenlose Parkplätze in ausreichender Anzahl
Salatbuffet
Mitarbeiterrabatt auf die eigenen Produkte
Kantine wird beliefert.
Essen wird aufbereitet / aufgewärmt. Geschmacklich ist es ok. Die Konsistenz leidet aber.
Frisch zubereitetes Essen in der Kantine anbieten.
Ich habe über Jahre hinweg eine tolle Arbeitsatmosphäre erleben dürfen.
Großteil der Mitarbeiter redet positiv über die Firma.
Ausnahmen wird's immer geben.
Kunden reden gut über die Firma
1 Tag Homeoffice möglich.
Urlaubsanfragen wurden immer bewilligt.
Spontane Gleitzeit war jederzeit möglich.
Auf familiäre Ereignisse wurde stets Rücksicht genommen.
Wenn die Firma einen "braucht" sollte man o.g. auch zurückgeben. Überstunden können anfallen und können abgebaut werden. Auf eigenen Wunsch hin habe ich Gleitzeit genommen. Auszahlung ist aber auch möglich.
Durfte alle Weiterbildungen machen die ich wollte.
Vorgesetzter unterstütz einen, wenn man neue Wege beschreiten will.
stets pünktliche Lohnzahlung
Sonderzahlungen bei entsprechenden Geschäftszahlen
Betriebliche Altersvorsorge
Keine Tarifbindung, nur Anlehnung
Mülltrennung
Gefahrstoffcontainer
Maßnahmen zum senken des Stromverbrauchs
Hallen mit PV Anlagen
Man hilft sich gegenseitig und teilt sein Wissen.
Das gilt nicht nur für die eigene Abteilung, sondern über alle Abteilungen hinweg.
Einstellung erfolgt nach Qualifikation, nicht nach Alter.
Viele ältere Kollegen im Unternehmen.
Empfand den Altersschnitt immer passend.
Durfte immer in den Genuss eines menschlich und fachlich qualifizierten Vorgesetzten kommen.
Regelmäßige, konstruktive Mitarbeitergespräche mit Zieldefinition.
Moderner Arbeitsplatz.
Höhenverstellbare Schreibtische, helle Büroräume, kein Großraumbüro in meiner Abteilung, Klimaanlage
2 Monitore, 3D Maus, Vertikalmaus (auf Nachfrage)
Bei IT Problemen sehr gut erreichbare IT Abteilung
Jederzeit möglich.
Vom zuständigen Teamleiter bis hin zur Geschäftsleitung sind alle erreichbar und haben ein offenes Ohr.
Als Mann schwer einzuschätzen.
Da ich aber nie gegenteiliges mitbekommen habe, denk ich dass es passt.
Wenn man möchte, bekommt man neue Aufgaben und Herausforderungen.
Höchst abwechslungsreiches arbeiten.
Dienstag - Kartoffelsalat, einfach unerreicht gut. Die Damen könnten/sollten sich damit selbständig machen.
Die oben genannten Punkte sprechen eine klare Sprache und bin in die schlimmste berufliche Situation meines Lebens gekommen.
So erfolgreich scheint wohl doch alles zu passen, daher keine Tipps aber ganz, ganz viel Glück mit Fachkräften und bleibt euch treu.
Mies wäre noch untertrieben, in der Abteilung für die technische Dokumentation war es sehr unangenehm. Ständig gemeckert an allem: Kollegen, externe Mitarbeiter, Kollegen in Mutterschutz oder Elternzeit, an mir, der Firma.. jeder wurde hier unmöglich kommentiert. Die Dokumente dort sind alle sehr rudimentär erstellt und haben noch enorme Luft nach oben, in allen Belangen. Der Workflow fühlt sich an wie ein Feldweg, die eingesetzte Software wird nur rudimentär genutzt, viel viel Luft nach oben in allen Belangen.
Eher durchwachsen bis schlecht... viele Kollegen dort sind nicht guter Dinge auch wegen der anhaltenden Kurzarbeit.
Für die Einarbeitung habe ich 2 Monate mein Homeoffice geopfert, leider völlig sinnlos, durch den gänzlich fehlerbehafteten Workflow und die dauernden Pausen holpert es überall... aber für Pausen hat man in der Abteilung viel Verständnis... dauernd Pausen und Plausch...
Für so ein Unternehmen erstaunlich hoch im Bereich Umwelt.
Würde ich dort eher am unteren Ende anlegen, durch die schlechte Kommunikation und die Fehlbesetzung in der Abteilung in der ich tätig war, wird das noch viele Jahre dauern bis man hier Karriere machen kann. Weiterbildung war in meinem Fall 3x 20 Jahre alte Bücher zu lesen, wurde Freitags angeordnet... einfach nur daneben.
In der Abteilung arbeiten nur Frauen, als Mann hat man es dort nicht leicht.
Ich kenne jetzt die Nummer vom Sorgentelefon der Bundesregierung, weil mir so lange zugesetzt wurde bis ich morgens zusammengebrochen bin und nicht mehr konnte. Absoluter daneben und unentschuldbar.
Moderne Geräte und alles sehr sauber. Tisch höhenverstellbar.
Verbesserungsfähig, gerade in der Abteilung der Dokumentation. Alles wird an mehrerer Stellen notiert, zusätzlich hat man noch unzählige Zettel und Notizbücher.. so geht Industrie 4.0 sicher nicht und ein zielorientiertes Arbeiten war so nur schwer möglich.
Liegen eher bei den externen Büros.
Die Atmosphäre ist relativ gut. Die Kolleg / -innen sind sehr nett und hilfsbereit. Die Stimmung ansich ist aber schlecht. Es gibt kaum jemand der positiv über den Arbeitgeber redet
Außen hui und innen pfui..
40 Stunden Woche. Manche mit Gleitzeit und manche ohne. Es wird stark unterschieden und es gibt keine einheitliche Regelung. die Work-Life-Balance ist nur dann gut, wenn man die Nr. 1 beim Vorgesetzten ist und die gibt es...
Gehälter sind bei gleichen Positionen häufig sehr unterschiedlich und tendenziell eher schlecht bezahlt
Ist in der Regel sehr gut. Jeder versucht Wasser aus dem sinkenden Schiff zu schaufeln... Nimmt man die Vorgesetzten aus, dann ist der Zusammenhalt und der Umgang miteinader sehr gut
Vor-gesetzt trifft es hier ganz gut... man muss damit leben was man vorgesetzt bekommt. Es gibt keine gelernten Führungskräfte. Lieblinge werden wahllos zu Vorgesetzten benannt. Wertschätzung gleich null. Meistens sind es nur Marionetten von ganz oben.
Sauber, Ordentlich, Modern, Höhenverstellbare Schreibtische, gute PC Ausstattung... hier gibts kaum etwas auszusetzen. Es ist höchstens fragwürdig wonach entschieden wird ob man ein Firmenhandy bekommt oder nicht...
Kommunikation kommt ganz auf die Person bzw. Position an. Hat man ein gutes Netzwerk bekommt man auch Informationen. Leider werden teilweise auch private Informationen von Vorgesetzten an Kolleg / -innen weitergegeben
Gleichberechtigung? Das Wort hat man dort noch nie gehört. Kolleg / -innen die sich gut verkaufen können werden bevorzugt auch wenn die Leistung zu wünschen übrig lässt. Frauen taugen maximal zu Sekretäinen und manchmal wird man prlötzlich vom Vorgesetzten igroniert und weiß nicht mal wieso
Teilweise. Ist abhängig vom Bereich. Produkte sind sehr spannend und immer abwechslungsreich.
Kantine; Man ist nicht nur eine Nummer und wird als Mensch behandelt
Gehaltsversprechungen, die nicht eingehalten oder ewig aufgeschoben werden..
Siehe oben.
Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
Nach außen (noch) sehr gut!
Innen: naja.. die Fassade bröckelt & viele Kunden spüren das auch
,,Vertrauensarbeitszeit“ - wird auch oft mal länger.. gedankt wird einem aber eher nicht..
Mittelstand eben. Man muss Glück haben & eine entsprechende Stelle frei werden. Neue Positionen werden nicht geschaffen, da man in den Strukturen und Prozessen sehr festgefahren ist & man nicht intensiv genug versucht, neue Kompetenzen und zukunftsweisende Geschäftszweige aufzubauen, bzw. zu erschließen.
Mittelstand… Ist ok, mehr aber auch nicht. Man rechnet es besser nicht auf den Stundenlohn herunter!
Privat wechselt man kein Wort
ergebnisgetrieben! Eher falsch besetzt & keine gute Führungsqualität.
Gute günstige Kantine; Home-Office möglich nach Absprache (i.d.R. 1 Tag die Woche)
Sehr konservativ, man muss sich selbst aktiv informieren & die betreffenden Kolleginnen und Kollegen anrufen
Zu Beginn super interessant! Schnell wird einem aber klar, dass es immer das selbe ist.
Gute Kantine, Gutes immage, Guter zusammenhalt
Arbeitszeit, Gehalt
Das Gehaltsystem und die Arbeitszeit sollten verbessert werden.
Super Arbeitsatmosphäre, gute Kollegen, Kolleginnen.
40h Woche, relativ flexible Arbeitszeiten, die Regelarbeitszeit könnte Besser sein.
Wenn man mit den Vorgesetzten redet und Fragt oder Vorschläge für Weiterbildungen macht werden diese oft wahrgenommen.
Gehalt könnte besser sein, es gibt eine Betriebliche Altersversorge. Die Firma Zahlt den Gesamten Betrag die durch die BAv gespart wird mit ein.
Umweltschutz wird Großgeschrieben.
Nur Gute Kollegen kenne keinen der nicht Korrekt mit anderen umgeht.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr nett, Sympathisch.
40h Woche, auch wenn man Vorschläge wie eine 32h Woche mit gehaltsverzicht für die die es wollen anbietet wird dies nicht wahrgenommen, entweder ganz oder garnicht.
Kommunikation mit den Forgesetzten könnte besser sein.
Keiner bekommt das gleiche Gehalt nicht in einer Gewerkschaft dadurch kein geregeltes Gehaltssystem.
Viele unterschiedliche Maschinen, nie das gleiche.
Es gibt eine Kantine.
Die Firma wird sehr autoritär geführt, kein Betriebsrat, viele Überstunden mit wenig Freizeitausgleich, fest vorgegebene Pausenzeiten und mehr Kontrolle/Missvertrauen als Vertrauen. Arbeitsabläufe sind teilweise umständlich und könnten verbessert werden. Hat man Verbesserungsvorschläge rennt man hier gegen Wände.
Mehr die Mitarbeiter in Betriebliche Entscheidungen einbinden. Arbeitsabläufe verbessern. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter legen. Mehr Gleitzeit und Homeoffice ermöglichen. Feedback der Mitarbeiter auch Ernst nehmen.
Unter den Arbeitskollegen gutes Klima, zu den Vorgesetzten nicht. Bei besonderem Einsatz für das Projekt (z.B. Überstunden) keine Anerkennung. Es gibt auch "Spitzel" in der Belegschaft die alles dem Vorgesetzten melden.
Nach Außen hat die Firma ein gutes Image. Intern bröckelt dieses jedoch sehr.
40-Stunden-Woche mit festen Pausenzeiten. Überstunden werden generell vorausgesetzt. Ein Abfeiern der Überstunden ist kaum möglich, da die Projekte ohne Reserve sehr knapp geplant werden. In der Produktion gibt es keine Gleitzeit, im Büro eine sehr kleine Gleitzeit von einer Stunde. Durch die fehlende Gleitzeit von der Produktion ist man auch im Büro meistens gezwungen wegen Besprechungen trotz der eingeräumten Gleitzeit um 7:00 Uhr anzufangen. Homeoffice ist nicht erwünscht.
Es werden nur kleine interne Schulungen angeboten (z.B. für Excel). Weiterbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Altersversorge wird bezuschusst. Kein Tarifvertrag. Gehaltserhöhungen gibt es nur wenn man sich selbst mit Nachdruck darum kümmert.
Generell unter den Kollegen ein guter Zusammenhalt im Arbeitsalltag. Allerdings gibt es einige "Spitzel" unter den Kollegen die alles dem Vorgesetzten melden. Diese Verbindungen sollte man kennen.
Komplizierte Hierarchien. Vorgesetzten haben wenig Zeit und einige Vorgesetzte sind persönlich nicht für die Personalverantwortung geeignet. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen selten mit einbezogen. Jahresgespräche werden zwar geführt, allerdings gibt es keine allgemeine Auswertung des Feedbacks weshalb sich auch nichts ändert.
Höhenverstellbare Schreibtische in Großraumbüros mit über 15 Personen.
Die IT der Firma ist personell unterbesetzt weshalb man seine Computerprobleme selbst lösen muss wenn man nicht 2-3 Wochen warten möchte.
Informationen im Projekt meistens selbst in Erfahrung gebracht werden, häufig gehen Absprachen unter. Betriebsversammlungen finden statt und es wird über den Standpunkt der Firma informiert.
Die älteren Mitarbeiter haben ein höheres Ansehen als die jungen.
Projekte sind interessant, Aufgaben sind von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Bei Verbesserungen muss man jedoch hartnäckig bleiben damit diese vielleicht irgendwann man umgesetzt werden.
Kantine
Lässt sich aus der gesamt Bewertung raus lesen.
Fachlich kompetente Führungskräfte einstellen, Arbeitszeiten anpassen, Gehalt anpassen, mehr Mitarbeitergespräche führen.
mal so mal so..
Kenne einige Kollegen, die meine Meinung teilen.
veraltete 40 Stunden Woche, die kaum noch ein Industrieunternehmen hat.
Wollen von Weiterbildung nichts hören, unterstützen auch nicht.
Für eine 40 Stunden Woche, definitiv zu wenig.
Nach außen hui, innen pfui.
Meist wird nur gegeneinander gearbeitet, nicht miteinander.
Kann man sich nicht beklagen.
Denken alle sie wären was besseres.. Teils Vorgesetzte die keine Kenntnisse haben in dem Bereich, in dem sie "führen".. Lassen sich aber auch nicht helfen.
Teils zu viel Papier noch vorhanden.
Leider nicht so vorhanden, wie es eigentlich sein sollte. Viel hingehalten werden.. Keine Ehrlichkeit.
Kann nur für meinen Bereich sprechen, wo ich Tag für Tag nur das gleiche mache.
So verdient kununu Geld.