10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team, äußerst spannende Branche und Produkte, wo man viel lernen kann (wenn man es will). Vielfältige Aufgabengebiete, bei denen es nicht langweilig wird.
Engagement manchmal direkt etwas mehr belohnen. Ein Lob tut nicht weh und kostet auch kein Geld.
Sehr nettes Team aus Profis.
Absoluter Hidden Champion
So wie überall. Es gibt normale Arbeitszeiten. Und danach ist für den "normalen" Mitarbeiter Feierabend. Aber natürlich, wer sich überdies engagieren möchte, kann und darf das.
Hier ist sicher Eigenengagement etwas mehr gefragt, als im Großkonzern!
Sehr hilfsbereit.
Wie in vielen mittelständischen inhabergeführten Unternehmen gilt: Der Chef ist überall und nirgendwo. Ist bemüht die Kohlen aus dem Feuer zu holen, gleichzeitig werden dadurch auch mal neue Feuer entfacht. Man kann es nicht jedem Recht machen, zudem sind alle nur Menschen.
Super Anbindung direkt in Holzkirchen und an der Autobahn
Wie in vielen mittelständischen inhabergeführten Unternehmen gilt: Der "Chef" ist überall und nirgendwo. Ist bemüht die Kohlen aus dem Feuer zu holen, gleichzeitig werden dadurch auch manchmal neue Feuer entfacht. V.a. in stressigen Situationen. Alle sind nur Menschen.
Branchen-Durchschnitt
Stark wachsende und schnelllebige Branche. Für alle die das Thema High-End Hardware interessiert ist das ein Traumaufgabengebiet. Zumal Schneider Digital trotz seiner kleinen Betriebsgröße enorm innovativ ist und zu den Marktführern im Bereich Stereo Visualisierungs-Hardware gehört.
Das technische Know-how der Firma ist solide, und das Produktportfolio hat – objektiv betrachtet – Potenzial. Auch der Kollegenzusammenhalt im Team war in meiner Zeit positiv und hat mir geholfen, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen durchzuhalten.
Ich kann in der heutigen Zeit kaum nachvollziehen, wie rückständig der Umgang mit Mitarbeitenden teilweise war. Für mich war kein echtes Verständnis dafür erkennbar, wie viel Potenzial motivierte und zufriedene Mitarbeitende für eine kleine Firma bedeuten könnten – auch in Form freiwilliger Mehrleistung. So entsteht aus meiner Sicht kein nachhaltiger Erfolg. Besonders unverständlich fand ich, dass selbst nach vielen Jahren Erfahrung der Geschäftsführung, kaum eine klare strategische Planung erkennbar war.
Aus meiner Sicht würde es dem Unternehmen gut tun, wachsende Führungsaufgaben teilweise an erfahrene Fachkräfte zu übergeben. Die Konzentration auf die eigenen technischen Stärken und ein offener Umgang mit dem Team könnten die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Ich habe die Atmosphäre als sehr angespannt empfunden. Diskussionen mit der Geschäftsführung endeten bei mir und anderen häufig lautstark. Viele Kolleg:innen versuchten, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen, was eine offene und produktive Arbeitskultur für mich fast unmöglich machte.
Ich habe selbst in ruhigeren Zeiten wie den Sommerferien immer einen vollen Arbeitstag leisten müssen – mit der Aufgabe, Kunden zu erreichen, die erfahrungsgemäß nicht erreichbar waren. Das Büro war nicht klimatisiert, und mit heruntergelassenen Rollos als Hitzeschutz habe ich häufig im Dunkeln gearbeitet.
In meinem Fall gab es keine strukturierte Einarbeitung. Ich musste mir vieles selbst beibringen, was den Einstieg unnötig schwer gemacht hat. Durch die hohe Fluktuation war auch die Bereitschaft im Team, neue Kolleg:innen einzuarbeiten, sehr begrenzt – teilweise habe ich auch Ablehnung gespürt.
Ich habe erlebt, dass Kolleg:innen sich untereinander gut unterstützt haben. Echter Teamgeist wurde jedoch durch die Unternehmensführung eher gebremst. Gemeinsames Arbeiten an Lösungen war nicht wirklich erwünscht.
Ich habe beobachtet, dass Erfahrung und Know-how älterer Kolleg:innen kaum gewürdigt wurden. Auch bei Kunden habe ich erlebt, dass externe Fachkompetenz oft nicht wirklich akzeptiert wurde, wenn sie im Widerspruch zur Meinung der Geschäftsführung stand.
Die Geschäftsführung hat sich meiner Erfahrung nach stark in operative Details eingemischt, ohne klare oder nachhaltige Lösungen anzubieten. Es gab weder eine erkennbare strategische Planung noch eine Analyse des Vorjahres. Bei schlechter Geschäftsentwicklung wurde häufig Druck aufgebaut, bei guten Ergebnissen blieb jede Form von Rückmeldung oder Wertschätzung aus.
Die Hardware war grundsätzlich solide – wie man es von einem spezialisierten IT-Unternehmen erwartet. Bei der Software habe ich oft mit veralteten oder kostenlosen Tools gearbeitet, die mir das Arbeiten eher erschwert als erleichtert haben.
In meiner Zeit im Unternehmen war Kommunikation oft defensiv geprägt. Ich habe mir gut überlegt, was ich wem sage, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass offene Kommunikation erwünscht ist. Konstruktives Feedback war selten.
Mir wurden provisionsbasierte Vergütungen in Aussicht gestellt, eine konkrete Umsetzung gab es jedoch nie – stattdessen viele Ausreden. Da es auch keine klaren Zielvorgaben gab, fiel es mir schwer, eine klare Verhandlungsposition zu entwickeln.
Ich habe keine direkte Benachteiligung erlebt, aber es gab aus meiner Sicht klare informelle Hierarchien, vor allem im Umfeld der Geschäftsführung.
Das Portfolio und das Netzwerk der Firma haben aus meiner Sicht viel Potenzial. Leider wurden Ideen und Eigeninitiative von meiner Seite kaum gefördert. Vorschläge versandeten oft oder wurden nach einiger Zeit als eigene Ideen der Geschäftsführung dargestellt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Innovation geschätzt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht. Außerdem arbeitet man mit moderner und nicht alltäglicher Hardware, was den Job technisch interessant gestaltet.
Es fehlt an Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Es wird stark in Arbeitsabläufe eingegriffen, was oft als Kontrollzwang wahrgenommen wird. Zudem herrscht ein hoher Druck seitens der Geschäftsführung, der das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und ihnen mehr Verantwortung überlassen. Weniger Kontrolle und Einmischung in Kleinigkeiten würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Außerdem sollte die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden sichtbarer und regelmäßiger gezeigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt und von einem konstant hohen Stresslevel geprägt. Besonders auffällig war, dass sich das Klima spürbar entspannte, sobald die Geschäftsführung nicht im Haus war, in diesen Momenten war konzentriertes und auch angenehmes Arbeiten möglich, was zeigt, dass das Team grundsätzlich funktioniert hätte.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum gegeben. Früheres Gehen war selbst bei entsprechend früherem Arbeitsbeginn nicht erwünscht, da laut Geschäftsführung jederzeit Kundenkontakt möglich sein musste. Zudem wurden häufig kurz vor Feierabend noch neue Aufgaben verteilt, was die Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit zusätzlich erschwerte.
Eigeninitiative ist hier Voraussetzung, wenn man sich weiterbilden oder beruflich entwickeln möchte. Eine strukturierte Förderung oder Unterstützung durch das Unternehmen gab es während meiner Zeit nicht.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv. Schon am ersten Tag wurde man freundlich aufgenommen, und es herrschte ein hilfsbereiter, oft auch humorvoller Umgang im Team. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen hat mir Freude bereitet und war einer der wenigen positiven Aspekte während meiner Zeit im Unternehmen.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Gespräche verliefen oft angespannt, teils auch laut, was zu einer allgemein angespannten Atmosphäre beitrug. Wertschätzung war kaum spürbar. Ein Danke, oder Lob wurde so gut wie nie ausgesprochen, stattdessen entstand häufig der Eindruck, dass Mitarbeitende jederzeit ersetzbar seien. Zudem wurde sich häufig in Arbeitsabläufe eingemischt, und den Mitarbeitenden wurde nur wenig Vertrauen entgegengebracht. Das hat sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima ausgewirkt.
Die Arbeitsbedingungen waren verbesserungswürdig. In den Sommermonaten stiegen die Temperaturen im Büro regelmäßig auf über 30 Grad, es gab keine Klimaanlage, lediglich Rollos. Ausstattung der Arbeitsrechner haben deutliche Gebrauchsspuren aufgewiesen.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung war äußerst schwierig. Gespräche wurden von vielen Mitarbeitenden gemieden, da sie häufig in einem angespannten Ton verliefen und man sich schnell Vorwürfen ausgesetzt sah. Eine offene Gesprächskultur war kaum möglich, da man oft unterbrochen wurde und selten ausreden konnte. Dieses Verhalten betraf ausschließlich die Geschäftsführung, innerhalb des Teams war der Umgang deutlich respektvoller.
Wenn man extrem dickfellig ist hält man es aus.
So ziemlich alles.
Respekt gegenüber den Mitarbeitern würde sich sogar im Umsatz niederschlagen. Aber so hat niemand Lust, sich anzustrengen. Im Gegenteil.
Bedrückendes Arbeitsklima
Mittlerweile bekannt im ganzen Umfeld
Extra am Freitag Nachmittag werden Aufgaben angeschafft, damit man länger bleiben muss.
Karriere gibt es hier nicht, nur Überleben
Ganz ok.
Werden genauso angeschrien wie alle anderen
Unverschämt im Ton, unsachlich und erniedrigend. Hatte täglich Bauchschmerzen.
Einfach, geschmacklos
Nur Kritik, keine positive Kommunikation
Nicht vorhanden
Keine Informationen, nur Rüffel, hoher psychologischer Druck.
Den Kollegenzusammenhalt! Die Kollegen sind immer füreinander da und helfen sich jederzeit aus.
Laute und aggressive Kommunikation, Wortbruch, Vertragsbruch, Kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld. Geringes Gehalt für sehr sehr viel Leistung. Nicht behandelt zu werden, wie es ein Mensch verdient hat. Leider ist keine vernünftige Diskussion mit diesem Geschäftsführer möglich.
Der Geschäftsführer sollte einfach ehrlich zu den Mitarbeitern sein. Er sollte sie auch wie Menschen behandeln und nicht wie Nummern. Nur weil er ein absoluter Workaholic ist, bedeutet dass nicht, dass jeder seiner Mitarbeiter genau so agieren soll. Zudem sollte er seinen Tonfall in den Griff bekommen und keine Mitarbeiter auf übelste Art und Weise anschreien! Meiner Meinung nach ist dieser Chef krank. Auch wenn er sich das selber nie eingestehen würde. Ich denke, er braucht dringend Hilfe von "außen".
Chef brüllt einen nur an. Einen normalen Umgang kennt er nicht. Die Devise lautet: Nicht geschimpft ist schon gelobt. Chef redet erst leise mit einem und wird dann immer lauter. Möchte man ihm den Sachverhalt erklären, hat man so gut wie keine Chance, da er dich nie ausreden lässt und dir immer ins Wort fällt. Zudem verdreht er dir die Wörter im Mund.
Das Image stimmt auf jeden Fall nicht mit der Realität überein. Durch den Geschäftsführer hat die Firma leider nicht das beste Image. Es kann schon mal vorkommen, dass man bei einem Kunden anruft und dann als Antwort bekommt: "Ach Sie sind von Schneider-Digital. Nein danke, mit dem möchte ich sicher nichts mehr zu tun haben".
Der Gipfel der Unverschämtheit war, als er über einen Kollegen, der gar nicht mehr in der Firma gearbeitet hat, hergezogen hat am Telefon bei einem anderen Kunden. So ein Verhalten ist absolut inakzeptabel!
Ist quasi nicht gegeben. Spontan Urlaub zu nehmen, gab es selten. Das gleiche bei Arztterminen. Da wurden oftmals die Augen verdreht von der Geschäftsführung zu diesem Thema. Home Office war ein rotes Tuch für den Chef und ist es immer noch. Klar, da kann er ja seine Mitarbeiter nicht mehr überwachen. Darum war ihm das ein Dorn im Auge und man musste schon sehr "betteln" bzw. überzeugen, um Home Office genehmigt zu bekommen.
Gibt es quasi nicht. Es gibt keine Schulungen, keine Weiterbildungen, nichts dergleich. Es würde auch immer noch keine Schulungen geben, hätte nicht mein sehr kompetenter Kollege die Schulungen ins Leben gerufen und mehr, oder weniger die Schulungen zu uns in die Firma geholt. Vielen Dank dafür!
Das Gehalt ist im Vergleich zu dem was man jeden Tag in dieser Firma leistet, bzw. geleistet hat, deutlich zu niedrig. Leider gibt es kein Weihnachts-und Urlaubsgeld. Immerhin gab es einen Corona-Bonus. Dieser hätte aber auch deutlich höher ausfallen können. Allein an dieser Tatsache sieht man, wie geizig der Chef ist. Zudem hat man extrem wenig Urlaub und muss um jeden Urlaubstag mehr "kämpfen".
Wird im Großen und Ganzen darauf geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt war von Tag eins an überragend! Mit Abstand das Beste an dieser Firma! Wir gingen nach der Arbeit auch mal ein Bierchen trinken und haben uns alle immer super verstanden. Einer war für den Anderen da! Wenn einer seine Arbeit nicht geschafft hat, dann kam der Andere und hat ihm einfach ohne groß zu murren geholfen - das war echt ganz stark! Wir sind auch heute noch in engem Austausch mit den Kollegen und schwelgen bei so manchen Bierchen in Erinnerungen. Das beste an dieser Firma sind ganz klar und mit Abstand die Kollegen!
Eher so lala... Traurig, wie der Geschäftsführer selbst seinen Bruder immer angeschrien hat und bevormundet hat. Schlimm, so ein Umgang mit dem eigenen Bruder! Ich denke, irgendwann hat der Bruder dann einfach abgeschalten. Nach dem Motto: Da rein, da raus. Dir kann man es ja eh nicht rechtmachen.
War leider unter aller Sau! Ich bin selten so erniedrigend und schlecht behandelt worden, wie in dieser Firma! Für den Chef war man einfach nur ein Name und sonst nichts. Das zeigt auch die hohe Fluktuation in den letzten Jahren. Die Arbeit wurde nullkommanull wertgeschätzt, geschweige denn gelobt. Zum Teil wurden am Vortag absichtlich Fehler in die Angebote reingeschrieben, damit er dich dann am nächsten Tag wieder zusammescheißen konnte. Traurig aber wahr! So etwas habe ich leider bisher in noch keiner anderen Firma erlebt.
Achtung auch bei der Geschäftsführerin! Diese kommt Mittag regelmäßig rein um "Mahlzeit" zu wünschen. Das ist allerdings nur ein Vorwand um zu überprüfen, ob die Mitarbeiter auch ordentlich stempeln. Dafür macht sie aber einen Weltklasse Obazten und überragende Waffeln. Das muss man ihr dann schon zu Gute halten. Das Verhalten wie oben geschrieben geht allerdings gar nicht von ihr!
Achtung Teil 2! Alles nur schriftlich geben lassen vom Chef. Am Besten eine E-Mail schreiben mit der Bitte um Antwort. Nur so kann man das Ganze auch belegen. Lässt man sich mündlich etwas zusichern vom Chef kann man es leider gleich vergessen. Ich habe es leider selbst erlebt.
Waren in der Regel schon ganz gut. Ich hatte das Privileg einen höherverstellbaren Tisch nutzen zu dürfen. Allerdings auch nur, weil ich ihn mir geholt habe. Sonst hätte ich diesen sicher nicht bekommen. Ansonsten waren die Möbel und die IT-Ausstattung schon relativ gut.
Ist schon vorhanden. Allerdings wie oben schon geschrieben, meistens sehr laut. In den Meetings ging es meistens nicht um Zahlen, Umsätze, Gewinne etc. pp, sondern darum, wer mal wieder die Spülmaschine nicht eingeräumt, bzw. ausgeräumt hat, oder den Tisch nicht abgeräumt hat. Also um ganz banale Dinge, aber meistens leider nicht um wichtige Angelegenheiten. P.S. Es waren übrigens immer die Selben, die die Spülmaschine aus- und wieder eingeräumt haben, oder die Kaffeemaschine saubergemacht haben.
Ist definitiv vorhanden. Da kann ich nichts Schlechtes darüber sagen.
Gab es schon sehr viele. Das war auch der Tatsache geschuldet, dass kein Tag wie jeder Andere war. Allein schon, dass das was gestern noch super war, heute komplett verkehrt war, machte die ganze Sache schon sehr "spannend".
Das technische Know How, das man sich hier aneignen kann, ist bemerkenswert und Karriere fördernd
Bei vielen Anfragen/Bestellungen, kommt man schon mal ins Schwitzen, das gehört nun mal dazu
Etwas mehr flexible Homeoffice Einbindung.
Tolle Kollegen, hier kann man was lernen, viel Know How für den der es aufnehmen kann
Fachleute in der Branche geben dir den nötigen Respekt, denn wer dort arbeitet, weiß worum es geht und hat das technische Wissen vermittelt bekommen, das er für den Job braucht
Interessanter Job bei dem jeder was lernen kann. Je höher die Bereischaft, desto höher die Vergütung
Hier arbeien kompetente Leute/Führung mit viel Fachwissen
Gute Entscheidungsfindung auch bei schwierigen Situationen
Sehr innovatives Unternehmen. Kleine Firma mit flachen Hierarchien,
nettes Kollegium.
Chef oft nicht da, Abstimmungen verzögern sich. Manchmal etwas crowded.
Guter Kollegen Zusammenhalt, man zieht gemeinsam an einem Strang.
Firma tritt nach Aussen viel größer auf, als Sie ist. In Kombination mit der Innovationskraft des Unternehmens macht das in der Aussenkommunikation mit Kunden und Partnern Spaß
Normale geregelte Arbeitszeiten.
Hohes Eigenengagement verlangt. Fortbildungen werden begrüßt und bezahlt
Im Vertrieb kann man natürlich dort wesentlich mehr verdienen. Gehalt aber alles im Allem gut, mit einigen nicht regelmäßigen Zusatzschmankerln.
Alles normal
Teamgedanke wird hier groß geschrieben, jeder hilft jedem wenns mal brennt
Geschäftsführer viel im Aussendienst unterwegs, man muss eine gute Selbstorganisation und - Motivation haben
Schöne neue Büros und moderne Arbeitsplätze
Regelmäßige Teammeetings und Einzelgespräche/Trainings. oft auch im Team selbstständig organisiert
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet. Man muss aber schon auch über den Tellerrand hinausblicken wollen!
So verdient kununu Geld.