16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenverantwortung, eigenständiges Arbeiten, Gestaltungsfreiraum, Möglichkeiten der Weiterbildung
Das Thema Onboarding und Mitarbeiterbindung sollte verstärkt in den Fokus gerückt und ernst genommen werden.
Ich habe eine 39 Stundenwoche und flexible Arbeitszeiten, so dass ich mal meine Mittagspause länger gestalten oder früher Feierabend machen kann, um meinen privaten Terminen gerecht zu werden.
Innerhalb des Atlas Copco Konzern gibt es zahlreiche tolle Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Erst vor wenigen Tagen habe ich an einem Workshop zum Thema "Resiliente Führung bei Stress im Team" teilgenommen und war sehr begeistert. Den nächsten Kurs habe ich bereits gebucht.
Meine direkte Führungskraft ist wie ich es mir nur wünschen kann. Sie unterstützt mich, wenn ich aktiv danach frage, lässt mir viel Gestaltungsfreiraum und schenkt mir Vertrauen, dass ich eigenständig und eigenverantwortlich Themen anstoße und umsetze. Wir tauschen uns offen und ehrlich aus und sie stellt sich empathisch auf mich ein. Für diese tolle Zusammenarbeit bin ich ihr sehr dankbar.
Da ich zu 100% remote arbeite, gestalte ich mir meinen Arbeitsplatz entsprechend meiner Bedürfnisse - Ruhe, keine Ablenkungen und immer wieder Gelegenheiten der Achtsamkeit.
Die Kommunikation im Team finde ich toll, weil wir uns offen, zeitnah und wertschätzend austauschen. Gleichzeitig erlebe ich dies nicht mit allen KollegInnen - leider, denn wir machen uns den Umgang somit unnötig schwer.
Mein Aufgabenbereich ist spannend, vielfältig und immer mal wieder kommt etwas Neues hinzu. Klar, gibt es auch Routineaufgaben, der Großteil meiner Aufgaben ist dies jedoch nicht.
Schwedische Kultur, die eine entspannte, offene und tolle Stimmung zulässt.
Flexible Gestaltung der Zeiten neben dem Studium.
Anbindung an Konzern ermöglich internationale Entwicklungschancen
Super Bezahlung als Werkstudentin
Offene, herzliche Kolleg:innn, die einen direkt aufnehmen.
Generationsübergreifend gute Zusammenarbeit
Super Verhalten, individuell auf einzelnen eingegangen.
Modernste Ausstattung
Diversity wird großflächig ausgerollt
Richtige Menge an Verantwortung.
Die Produkte
Geht über Leichen
Wir wurden von einem schwedischen Heuschreckenkonzern gekauft, der nicht weiß was unser Geschäftsmodel ist
Ständiger Druck durch vom Arbeitgeber verursachte Fehler
Stress und kein Ausgleich, vergrösserte Verkaufsgebiete bei weniger Gehalt
Das funktioniert sehr gut
Wertschätzung gibt es nicht
Vogel Strauß
Welche Kommunikation?
Ich habe in kürzester Zeit so viele Mitarbeiterwechsel miterlebt, wie in keiner anderen Firma zuvor.
Alles weitere habe ich unter die jeweiligen Bewertungspunkte geschrieben.
Vielleicht sollte die Unternehmensleitung auch mal hinter den Vorgesetzten schauen (auf Mitarbeiter-Meinungen gleichenfalls achten)
Ein Kampf zwischen jeder Abteilung sowie auch in den einzelnen Abteilungen unter den engsten Kollegen
Weiterbildung nicht möglich (leere Versprechungen)
siehe Arbeitsatmosphäre! Schlimm ist, dass in dieser Firma das Mobbing unter den Kollegen von den Vorgesetzten nicht unterbunden wird.
Bei Krankheit wurde Telefonterror betrieben.
Wirklich schlimm ist, dass die letzten Worte des direkten Vorgesetzten mit einer Drohung endeten. Dies zeigt kein professionelles Verhalten.
Infos erfolgen nur dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
je präsenter und lauter man in der Abteilung war, desto weniger Aufgaben musste man erledigen.
Das Gehalt war ok und auch die Gleitzeitregelung ist gut
Betriebsklima furchtbar, es wird gemobbt, viele Mitarbeiter verlassen die Firma, auch langjährige Mitarbeiter schaffen es nicht mehr. Zu viel Leistungsdruck, keine positive Rückmeldung oder Dank, keine Unterstützung durch die Vorgesetzen, auch die schauen nur nach sich selbst.
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf das Betriebsklima legen und Mitarbeitern für außerordentlichen Leistungen vielleicht auch einfach mal danke sagen. Es gibt hier überhaupt keine Wertschätzung und es wird zu viel abverlangt.
Kommunikation und Informationsfluss fördern und leben
entspannt und locker
Sehr gut! Mein Team hat super zusammengehalten und wir haben auch Abteilungsausflüge etc. unternommen. Man wird direkt herzlich von allen aufgenommen.
Man wird nicht "von oben herab" behandelt, sondern auf Augenhöhe.
Ich durfte während meinem Praktikum ein komplettes Projekt übernehmen.
Nach schwierigen Jahren herrscht seit 2014 ein sehr gutes Arbeitsklima. Es wird viel gefordert - aber daraus resultieren auch interessante Jobprofile. In allen Bereichen muss ein Mitarbeiter "alles" machen. Das ist zwar anstrengend, aber es lässt auch den Blick über den Tellerrand zu. Zum Beispiel ist jede Führungskraft auch operativ tätig - es gibt keine "Delegierer"!
Es wird zu wenig aus- und weitergebildet
Unter den Kollegen guter Zusammenhalt und Produkte sind ok.
Dass der Einzelne keine Rückendeckung und Vertrauen durch die Geschäftsleitung bekommt.
Management wird komplett von außen eingestellt. Mit ein zwei Ausnahmen.
Guter Zusammenhalt und viel echte Unterstützung.
Im Rahmen eines turn-arounds war die Geschäftsleitung niemals an den Mitarbeitern interessiert. Es ging nur um den Profit eines auf Zeit angestellten Geschäftsführers.
Altes Equipment aber funktionabel.
Trotz der Konzernzugehörigkeit zur TTS werden abweichende Vereinbarungen mit den Mitarbeitern getroffen. Gesellschaft zweiter Wahl.
Ständige Strategiewechsel und Menschen auf der Abschussliste.
Positiv ist die Lokation in Reutlingen. Schönes Gebäude, schöne, helle Büros.
Keine Kantine. Räumliche Trennung zum Mutterhaus TTS-Tooltechnics in Wendlingen kompliziert die Arbeitsabläufe, die Kommunikation und den Informationsfluss. Zielestruktur ist aufwändig und man verzichtet praktisch 12 Monate lang auf 20% des Gehaltes. Auszahlung des variablen Anteiles dann auch erst im April des Folgejahres !!! Fa. ist sehr klein, wenig Marktmacht gegenüber Lieferanten. Die grosse Mutter TTS ist eher Belastung. Verkrustete, sehr bürokratische Strukturen. Sehr hohe Fluktuation von der Vorstandsebene übers Middle Management bis zur operativen Ebene.
Der in der Firmenphilosophie verankerte Wert, Wertschätzung des Mitarbeiters, ist ein Schlüsselfaktor. Wenn die Mitarbeiter nicht mitgenommen werden, funktionieren die besten Konzepte nicht.
Arbeitsatmoshäre geprägt durch: Wer ist der nächste? Wer nicht spurt wird 'herausgebeten'.
Neue Mitarbeiter sind extrem schwer zu bekommen. Hat sich wohl mittlerweile herumgesprochen, was bei Schneider so abgeht.
Mit einem Wort: Burn-Out-Gefahr 100 %
Weiterbildungmöglichkeiten begrenzt vorhanden.
Ziele-Wahnsinn! Jeder Mitarbeiter hat 4 Ziele und mehr. 20% des Gehaltes sind variabel. Zielvereinbarung ist mehr Vorgabe als Vereinbarung.
Management by Zuckerbrot und Peitsche. Der Kollegenzusammenhalt ist von Existensangst geprägt. Keiner muckt mehr auf.
Erfahrung zählt nicht. Alte Know-How-Träger wurden gnadenlos eliminiert.
Geschäftsleitung nicht am Mitarbeiter interessiert. 'Altgediente' wurden innerhalb eines Jahres wegrationalisiert.
Aufgrund der starken Reduzierung der Arbeitnehmerschaft auf knapp 50 Leute, entsprechend viel Platz.
Informationsstrukturen verkümmert. Buschfunk übernimmt die Info.weitergabe.
Anteil weiblicher Mitarbeiter hoch. Kostenfaktor.
Durch gnadenlose Kostenreduzierung sprich Downsizing, hat jeder Mitarbeiter die Arbeit von 2 zu erledigen. Durch die Umgestaltung zum Handelshaus ist die Arbeit entsprechend anspruchslos. Technische Abteilung wurde komplett aufgelöst.
So verdient kununu Geld.