131 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine, ich wurde regelmäßig zum aktuellen Stand des Prozesses informiert und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt während des gesamten Ablaufs.
Hohe Ansprüche, aber Niedriglohn – das passt nicht zusammen.
schön, wenn ein solcher Text in der Ausschreibung steht. Schade nur, wenn es nur eine leere Floskel ist.
da die angegebenen (in meinen augen ziemlich speziellen) Zertifikate scheinbar zwingend gefordert werden verwundert es nicht, dass die stelle nach Monaten noch immer offen ist.
nachfrage nach Zertifikaten: TSI Professional for Data Centres (TÜViT), Accredited Tier Designer (Uptime), Accredited Operations Specialist (Uptime), Solution and Systems Architect Professional: SESAM L1 & L2 (CESAMES) oder Data Center Specialist (DCE Academy).
Ein transparenter und wertschätzender Bewerbungsprozess: der zuständige Recruiting Manager hat sehr schnell auf meine Kontaktanfrage reagiert, mit mir in einem Vorab-Telefonat relevante Fragen zur Stelle geklärt, und mir das Ergebnis meiner Bewerbung ebenso in einem persönlichen Kontakt kommuniziert.
-> in der heutigen Zeit, bei der eine Personalabteilung wahrscheinlich mit einer Flut von Bewerbungen konfrontiert ist, ist das wirklich toll und hat bei mir einen sehr guten Eindruck zur Wertschätzung von Bewerbungen und Bewerbern (und wahrscheinlich auch Mitarbeitenden) hinterlassen.
Auf meine Bewerbung kam leider nur eine Eingangsbestätigung, in der es hieß das die Bearbeitung ca. 2-3 Wochen in Anspruch nehmen wird bzw dass es in Ausnahmefällen etwas länger dauern kann.
Mittlerweile sind mehrere Monate vergangen, ohne Reaktion oder Zwischenstand zur Bewerbung. Die ausgeschriebene Möglichkeit die Recruiter über die sozialen Medien zu kontaktieren funktioniert leider auch nur über die Premium-Mitgliedschaft bei LinkedIn - mit einem normalen Profil ist das nicht möglich. Es sei denn es kommt zur Vernetzung, diese haben die Recruiter leider nicht akzeptiert.
Gedanklich habe ich mit der Bewerbung mittlerweile abgeschlossen, der zeitliche Rücklauf ist ein erstes Zeichen dafür das man nicht in der engeren Auswahl ist. Dennoch sollten das mögliche Bewerber berücksichtigen - bevor sie unzählige Stunden in ein individuelles Anschreiben investieren. Das Gefühl der Wertschätzung ist in diesem Bewerbungsprozess leider nicht aufgekommen.
Der Schneider Electric wünsche ich für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.
Weiter so! Nach einigen hier auf Kununu zu sehen negativen Bewertungen, ein sehr klares, organisiertes und respektvolles Bewerbungsverfahren.
Ich habe in meiner Laufbahn schon viele Bewerbungsprozesse erlebt, aber dieser war mit Abstand der schlimmste. Es mangelte an Transparenz, Struktur und professionellem Verhalten – und das durchweg.
Das erste Gespräch mit HR verlief noch relativ normal, man kündigte ein Folgegespräch mit einer potenziellen Kollegin an. Im zweiten Gespräch wurde dann überraschend eine umfangreiche Aufgabe angekündigt. Bis heute ist unklar, wer diese Aufgabe erstellt hat – aus meinem Fachbereich konnte es jedenfalls niemand gewesen sein. Ich arbeite seit 15 Jahren in der Branche und habe über 20 Stunden an der Ausarbeitung gesessen. Es wurden vollständige Konzepte, konkrete Namen, Kontakte und detaillierte Informationen verlangt – ein völlig überzogenes Maß für einen Bewerbungsprozess.
Es folgte ein drittes Gespräch mit der Vizepräsidentin und dem HR Lead. Dort wurde plötzlich erwähnt, dass das Gehalt teilweise variabel sei – eine Information, die definitiv schon zu Beginn hätte kommuniziert werden müssen. Meine Gehaltsvorstellungen hatte ich von Anfang an klar formuliert.
Am selben Nachmittag (!) rief mich der HR Lead erneut an: „Wir möchten sehen, wie spontan Sie sind – Sie haben in einer Stunde ein weiteres Gespräch mit einer Führungskraft aus dem Ausland, der morgen in Urlaub geht.“ Ein klarer Fall von Druckausübung, dem man sich als Bewerber kaum entziehen kann. Auch dieses vierte Gespräch war enttäuschend: Die Führungskraft erschien in einem verwaschenen T-Shirt, saß auf dem Bett und wusste offensichtlich nichts über den Kontext des Gesprächs. Ich musste ihn erst einmal einweisen – die Wertschätzung war gleich null.
Am Ende erhielt ich eine Absage mit der Begründung, „menschlich würde es passen, aber die Qualifikationen stimmen nicht“. Eine absurde Aussage, wenn man bedenkt, dass ich mehr Berufserfahrung mitbringe als alle Beteiligten des Prozesses zusammen. Die Vizepräsidentin und Kollegin selbst kommen als Quereinsteigerinnen aus völlig anderen Bereichen – was per se kein Problem ist, aber mir mangelnde Qualifikation zu unterstellen, ist schlicht unangebracht.
Ich habe ehrliches Feedback gegeben: Die Aufgabe war viel zu aufwendig, das spontane vierte Gespräch unangemessen. Die Antwort des HR Leads: „Wir lernen noch, das ist ein neuer Prozess.“ Dabei ist der HR Lead seit Jahren im Unternehmen und verantwortlich für genau solche Abläufe.
Fazit:
Keine Struktur, keine klaren Verantwortlichkeiten, kein Respekt gegenüber Bewerbenden, keine Entscheidungsfreude – und aus meiner Sicht keine kompetenten Führungskräfte. Ich bin im Nachhinein sehr dankbar, dass ich heute in einem Unternehmen tätig bin, das meine Qualifikationen erkennt und schätzt. Hier arbeiten Menschen mit Fachwissen und Führungsqualitäten – im Gegensatz zu dem, was ich bei diesem Bewerbungsprozess erlebt habe.
Absolute Red Flag – kann ich niemandem empfehlen.
Es gibt Unternehmen, die suchen Fachkräfte. Und dann gibt es Unternehmen, die scheinbar nur so tun. Ich habe mich hier beworben – mit einem perfekt passenden Profil, allen geforderten Qualifikationen und nachweislicher Erfahrung. Und was kam zurück? Gar nichts. Kein Zwischenbescheid, keine Absage, einfach Stille.
Man fragt sich ja, wozu Unternehmen überhaupt Stellen ausschreiben, wenn sie dann nicht mal die grundlegendste Form der Kommunikation hinbekommen.
Vielleicht werden prinzipiell 65% der Bewerbung erstmal in Ablage P(apierkorb) verschoben um die Arbeit zu minimieren. In den restlichen 35% findet sich doch bestimmt jemand. Weniger Arbeit bei gleichem Geld. Sehr entspannt!
Wie dem auch sei: Ein Unternehmen, das sich nicht einmal die Mühe macht, eine Rückmeldung zu geben, zeigt schon sehr früh, wie es um den Respekt gegenüber Bewerbern steht. Ein gutes Zeichen ist das nicht.
Tipp für alle, die überlegen, sich hier zu bewerben: Spart euch die Mühe. Es sei denn, ihr habt Lust auf ein einseitiges Gespräch mit eurem E-Mail-Postausgang.
Mein Bewerbungsgespräch hat nach meiner Meinung in erster Linie als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für den Praktikanten gedient! Ich habe im August eine Einladung für ein Gespräch im Oktober erhalten, das empfinde ich schon eine Frechheit einen Kandidaten so lange warten zu lassen... Umso erstaunlicher war ich, als ich das Gespräch mit einem Praktikanten führen sollte, die selbst das Unternehmen nicht mal wirklich kennt und gefühlt alles aus den Vorstellungsfolien 1zu1 abgelesen hat. Eine Rückmeldung habe ich nach zwei Monaten nur durch häufiges Fragen erhalten. Einfach eine Frechheit von HR Talent Acquisition Business Partner aus Düsseldorf, der folgende Aufgaben im Unternehmen besitzt: Als Talent Acquisition Business Partner bin ich zuständig für zwei Bereiche bei Schneider Electric: Ich betreue die großartigen Einstiegsstellen für Schüler:innen (Ausbildung & duale Studiengänge) und Student:innen (Traineeships) als Recruiter sowie bei Employer Branding Themen. Als zweiten Bereich rekrutiere ich für unseren Standort in Regensburg und begleite hier die Bewerber:innen bei dem beruflichen Direkteinstieg oder der Weiterentwicklung.
Kein Duzen beim Vorstellungsgespräch!
Bitte beim Vorstellungsgespräch dem Bewerber aktiv zuhören.
Bitte keine Anforderungen in die Stellenausschreibungen aufnehmen, die für die Stelle nicht relevant sind.
So verdient kununu Geld.