4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich die Tage selber aussuchen an denen man arbeiten möchte
Geht kaum auf Wünsche und kritik ein
Nichts so streng sein, mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen
Ja ist okay, nichts besonderes
Gut
Man kann sich die Arbeitszeiten selber aussuchen
Joa
Gutes Gehalt für die Arbeit
Ja ist gut
Alle halten zusammen
Werden gleich behandelt wie jüngere
Bisschen streng aber ok
Ist ok ist halt ein stand draußen mit keine Toilette
Nur Gruppenchat auf WhatsApp
Es gibt’s zwar paar Lieblinge von den Chefs aber ja
Obst verkaufen halt nh
Definitiv den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Schließlich sind diese maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens. Sicherlich gibt es auch viele schwarze Schafe unter den Kollegen, aber allen Mitarbeitenden ein grundsätzlich so großes Misstrauen entgegenzubringen, ist wirklich nicht angemessen.
Und auch die Kunden haben mehr Respekt verdient. Für die aufgerufenen Preise erwarten diese eine makellose Qualität, und diese wird halt häufig einfach nicht erfüllt beziehungsweise nur vorgetäuscht.
Mich habt ihr nicht nur als Mitarbeiter (selbstverschuldet) verloren, jetzt wo ich weiß wie der Hase läuft würde ich auch mein Obst und Gemüse nicht mehr bei euch kaufen.
Rau. Nach der Einstellung wird auf ein Mitarbeiterheft verwiesen, in dem man schon mal einen groben Vorgeschmack auf die kommenden Wochen bekommt. Dort ist unter anderem vermerkt, dass Mitarbeiter für angenommenes Falschgeld haften, oder dass Kassendifferenzen über einem Prozent vom Tagesumsatz vom Gehalt abgezogen werden. Nach einer halbstündigen Einarbeitung am Stand ist man dann weitestgehend auf sich alleine gestellt. Gelegentlich schaut mal einer der Teamleiter nach den Rechten. Sich in einer ruhigen Minute kurz hinzusetzen ist ausdrücklich verboten, so steht man die gesamte Schicht (unter der Woche 4 Stunden, am Wochenende 6 Stunden am Stück) und wartet auf Kundschaft. Einige Wochen gab es noch nicht einmal eine Möglichkeit auf Toilette zu gehen, bis dann ein Dixiklo aufgestellt wurde.
Schneiders Obsthof hat in der Region einen sehr guten Ruf, diesen lassen sie sich von den Kunden aber auch gut bezahlen. 6,30€ für 500g Erdbeeren sind dann doch sehr happig. Als ehemaliger Mitarbeiter kann ich jedoch sagen, dass der gute Ruf hinter dem Verkaufstresen endet. Zum einen wegen dem Umgang mit den Mitarbeitern, zum anderen aber auch wirklich wegen der hygienischen Bedingungen. Ich würde jetzt keinen Spargel mehr kaufen, wo ich weiß, dass die Tücher nie gewaschen werden, oder schon mal ein paar Erdbeeren im Auto naschen, obwohl diese bis vor kurzem noch mit drei schimmeligen Beeren in der selben Schale lagen.
Dadurch, dass man sich flexibel in die Schichtpläne eintragen kann, kann man seine Arbeitszeiten perfekt an sein Privatleben anpassen. Wirklich sehr gut.
Wird einem nicht angeboten, würde ich aber auch niemandem empfehlen…
Mindestlohn. Vermutlich branchenüblich. Zusätzlich 10% Mitarbeiterrabatt auf die Ware, mir ist jedoch schnell der Appetit vergangen.
Ist mir weder sonderlich positiv, noch negativ aufgefallen. Es entsteht wenig Müll am Stand.
Es gibt solche und solche Kollegen. Viele sind sehr freundlich und ziehen an einem Strang, andere nehmen den Job überhaupt nicht ernst. Auch ist es für einige Kollegen nicht selbstverständlich, halbwegs pünktlich zum Schichtwechsel zu erscheinen, sodass man teilweise über eine Stunde auf seine Ablösung warten musste. Bei den Arbeitsbedingungen kann man die mangelnde Motivation aber auch fast schon wieder nachvollziehen…
Ich glaube alleine das strikte Sitzverbot schließt bereits 90% der älteren Generation aus.
Mit den Teamleitern war ich sehr zufrieden, diese machen einen tollen Job und waren stets freundlich und bemüht, einem die Arbeit etwas zu erleichtern. Die Chefetage ist jedoch eine reine Katastrophe. Diese ist ausschließlich am Umsatz interessiert, das Zwischenmenschliche fehlt komplett. Bereits die extrem unfreundlich formulierten Anweisungen in der WhatsApp-Gruppe fand ich sehr bedenklich, mein Highlight war jedoch, dass mein Stand einfach mitten im Monat geschlossen wurde, weil er scheinbar plötzlich nicht mehr profitabel genug war. Dass sich alle Mitarbeiter bereits für den gesamten Monat in den Dienstplan eingetragen hatten spielte dabei keine Rolle, auch eine Alternative wurde einem nicht wirklich geboten, da alle anderen Stände bereits voll belegt waren. Mit anderen Worten wurde ich als treuer Mitarbeiter, der engagiert dabei war und deutlich über das normale Pensum hinaus gearbeitet hat, einfach Mitten im Monat auf die Straße gesetzt, obwohl der Vertrag noch viel länger befristet war. Sobald man nicht mehr gebraucht wird, ist man plötzlich nichts mehr wert. Das ist wahre Wertschätzung.
Nach den ersten paar Tagen über 30 Grad ist man auf die Idee gekommen, für jeden Mitarbeiter 0,5l Wasser an den Stand zu schicken. Man hat oft mit schimmeliger Ware zu tun und ist dazu angewiesen, die händisch am Stand zu sortieren. Die Tücher, mit denen der Spargel feucht gehalten wird, wurden die gesamte Spargelsaison kein einziges Mal gewaschen. Alles ist schmuddelig und nicht gerade hygienisch.
Definitiv eine der größten Schwachstellen. Bereits im Bewerbungsprozess war es schwierig, einen Ansprechpartner für grundlegende Fragen wie den Stundenlohn zu finden, stattdessen musste man sich direkt mit einer Frist von einem Tag in den Dienstplan für den folgenden Monat eintragen. Die gesamte Kommunikation läuft über WhatsApp. Man ist in zig Gruppen und wird mit Nachrichten bombardiert. Anweisungen kommen meistens sehr knapp und patzig formuliert, über neue Produkte wurde man meistens überhaupt nicht informiert und konnte weder die Kunden vernünftig beraten, noch die Preisschilder gesetzlich korrekt mit Handelsklasse und Herkunftsland beschriften.
Jeder kriegt die gleichen 13,90€ pro Stunde
Am Anfang war es ja noch ganz cool, so einen Verkaufsstand alleine zu betreiben. Nach wenigen Tagen war es dann allerdings schon sehr monoton. Ich glaube, man darf von einem Erdbeerstand aber auch nichts anderes erwarten.
Viel Vertrauen, sehr nette und hilfsbereite Vorgesetzten, angenehme Arbeitszeiten
Keine Toilette
Viel Vertrauen, Verantwortung
Freundliches Miteinander
Alle Vorgesetzten sehr nett und hilfsbereit
Alles vorhanden was benötigt wird, außer Toilette
Sehr monoton aber angenehm