6 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schade, daß der Gründer der Firma sich, verständlicherweise, aufs Altenteil zurückgezogen hat. Und das die alte Geschäftsleitung nach und nach ausgeschieden ist. Das war der Untergang.
Da der Arbeitgeber nicht mehr existiert, kann man keine Vorschläge mehr machen.
Nur nichts sagen, und auf keinen Fall den Vorgesetzten informieren. Störungen unerwünscht.
???
Schon mal gehört
Die Angebote kamen immer seltener
Wurden immer weiter zusammengestrichen
Auf dem Papier
Es wurde nichts unternommen, die Guten vor den "Bösen" zu schützen.
Man wurde doch des öffteren an das Alter erinnert. Und auch daran, dass man durch sein Alter, den Durschnitt in die Höhe treibt.
Ich stehe über dir, sei nicht renitent.
Ja!
Funktionierte auch nur in eine Richtung. Das ist eine Anweisung.
Auch auf dem Papier.
Gab es genug, durften aber nicht angefasst werden.
Der Aufgabenbereich ist sehr vielseitig, sehr nette Arbeitskollegen
Gehalt, Sozialleistungen, Kommunikation
Mehr Transparenz, weniger Druck, Jobs so auslegen, dass man sie schaffen kann ohne jeden Tag Überstunden zu machen, Mitarbeiter mehr einbeziehen, Mitarbeiter Events wieder aufleben lassen und wenn es Abteilungsweise ist, Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter,
Man bekommt eine Ausbildung, die sich in der ganzen Branche an großer Beliebtheit erfreut und wird von Anfang bis Ende super unterstützt und gefördert. Auch wenn man natürlich sparen möchte, habe ich dennoch das Gefühl, dass auch große Geldsummen gern in die Azubis investiert werden (z.B. für Schulungen).
Durch eine noch intensievere Ausbilung als "nötig" bekommt man eine enorme Starthilfe ins das Berufsleben - selbst wenn man nach der Ausbildung den Betrieb verlässt.
Jede Medallie hat zwei Seiten. Während die besondere Ausbildung für uns intern äußerst hilfreich ist, sind diese "Extras" im Bereich Berufsschule eher hinderlich. Es ist keinesfalls ein Alptraum, aber dennoch kommen des Öfteren Kommentare wie "bei Schneider ist das allerdings anders"
Bei einer solch fabelhaften Ausbildung muss man natürlich "kleinkariert" werden, um Verbesserungsvorschläge zu finden. Doch einen Vorschlag habe ich: da der Prozess des Festsetzens einzigartig ist, sollte man einen "Rahmenplan" erstellen und diesen an die Azubis austeilen. Dort stehen die "Spielregeln" im Falle einer Festsetzung fest und von da an haben sich sowohl Azubis ALS AUCH Personalabteilung an diesen Plan zu halten. Auch wenn die Festsetzung bisher immer reibungslos funktionierte, ist hier dennoch Problempotential, gerade weil es eine ungewöhnliche Möglichkeit ist.
Alle Kollegen sind freundlich und ich war nie in einer Abteilung, in der mir nicht sofort das "Du" angeboten wurde. Nach Beginn der Ausbildung ist man sofort ein Teil der Familie
Hier wird es etwas ausführlicher: trotz einer Ausbildung im Bereich Großhandel, interessierte mich schon immer der Bereich Computer|IT - doch für eine derartige Ausbildung fehlten mir die Grundkenntnisse. Doch als ich in einer solchen Abteilung war, fühlte ich mich sofort wohl und bekam dank der tollen Unterstützung der Geschäftsführung und der Personalabteilung die Chance, dauerhaft in dem Bereich E-Commerce zu bleiben - und siehe da: nach meiner bestandenen Prüfung wurde ich hier übernommen. An dieser Stelle noch einmal: vielen, vielen Dank für eine solch "unorthodoxe" Wendung - es hätte mich nicht besser treffen können! Gigantisches Lob an Geschäftsführung und Personalabteilung!
Auch als Azubi hat man Gleitzeit. Man kann sich die Tage also mehr oder minder einteilen, wie man möchte.
Die Vergütung ist tariflich bestimmt und für die AUSBILDUNG vollkommen genügend.
Super Einführung in die Themengebiete, kompetente Hilfestellung und komplexe Aufgabenbereiche - immer und überall
Ich war immer gern im Büro und wunderte mich stets darüber, wie schnell die Zeit vergeht.
Vielfältige Aufgabenstellungen; oftmals mit Potential der Selbsteinbringung
Man hat selbstverständlich Routineaufgaben, aber auch diese unterscheiden sich in mehreren Details, wodurch also immer etwas Anderes zu tun ist
Man wird IMMER mit Respekt behandelt!
Gerade wenn man ein wenig Kenntnisse im Bereich Computer|IT mitbringt, erlangt man sehr schnell den Respekt von den Kollegen - und schon bald wird der Azubi um Rat gefragt :-)
Da dies eine kleine Liebeserklärung an Schneider ist, muss ich sagen, dass ich ALLES super finde, außer einem Punkt, den man unter NICHT GUT findet.
Regelmäßiger Einsatz von Zeitarbeitskräften.
Das Betriebsklima ist top.
Frühzeitige Klarstellung, dass man übernommen wird oder nicht und es ist absolut PERFEKT!
Lage mit fabelhaften Blick auf die Elbe, Menschlichkeit untereinander
Großraumbüros
Eventuell mit Stellwänden in den Büros arbeiten?
Da der gewerbliche und der kaufmännische Bereich unter einem Dach ist, treffen unterschiedlichste Menschen aufeinander, was die Atmosphäre unglaublich familiär und sympathisch macht.
Insbesondere die Marken Impressionen und Conleys haben mittlerweile eine starke Wirkung. Auf die Kataloge wird man recht häufig sehr positiv angesprochen und man ist dann schon sehr stolz darauf sagen zu können, dort arbeitet man...
Die meisten verlassen um 17:00 Uhr das Haus, am Freitag bereits früher. Wo hat man das heute noch? Privates kommt nicht zu kurz.
Hier zählt Eigeninitiative, dann folgt Unterstützung.
Jegliche Sonderleistungen inkl.
Es wird regelmäßig gespendet und es gibt ab und an Konzerte von CONLEYS, wo der Erlös ebenso gespendet wird.
Unter Kollegen geht man freundschaftlich und offen miteinander um.
Auch hier macht man keine Unterschiede.
Man wird in Entscheidungsprozessen miteinbezogen, Hilfestellung jederzeit angeboten.
Die Technik ist gut, allerdings muss man Großräume akzeptieren, was allerdings die Zusammenarbeit mit den Kollegen erleichtert.
Ich fühle mich für meinen Aufgabenbereich ausreichend informiert. Das ist wie auch in anderen Unternehmen von jedem Vorgesetzten abhängig.
Frauen werden genauso gefördert wie Männer.
Mit den Lifestyle-Produkten kann man sich sehr gut identifizieren, weshalb die Arbeit immer spannend und aufregend bleibt.
aus Fehlern lernen, schnellere interne Entscheidungen/Prozesse
durch die Schichtarbeit ist der Krankenstand in verschiedenen Abeteilungen entsprechend hoch. Man muss die Schichtarbeit mögen und dort glücklich zu sein.
im Umkreis und bei den langjährigen Mitarbeitern und den Kunden (bei denen wenig schief gelaufen ist) ist das Image gut. Ich hatte ein Mobbing-Problem mit meinen Vorgesetzten, deshalb ist meine Einstellung entsprechend anders.
man lebt für die Firma, besonders zur Weihnachtszeit (welche dort ab Oktober anfängt). Die privaten Belangen werden dann ganz nach hinten gestellt.
die Chance auf Karriere in dem Betrieb ist gering. Ausser man hat dort direkt seine Ausbildung gemacht, dann stehen einen die Türen offen.
dadurch dass man sich Anerkennung beim Vorgesetzten durch Beliebtheit einholt, wird das eine oder andere an den Vorgesetzten weitergetragen. Ich würde sagen, dass der einzelne Mitarbeiter doch eher an sein eigenes Glück denkt.
Rentner werden geschätzt, auch zu Feiern und Teamtreffen eingeladen.
die Mitarbeiter werden nach Beliebtheitsgrad behandelt, weniger nach Fleiss bewertet; Kritik eines Mitarbeiters wird nicht erwünscht, Verbesserungsvorschläge sind auch nicht erwünscht: "das war schon immer so" ist anscheinend Geschäftsphilosohie; der Abteilungsleitung war bekannt dass gewisse Führungskräfte ihre Mitarbeiter mobben und es wurde drüber hinweg gesehen
im Sommer ist es immer heiss und im Winter zu kalt in den Räumen. Die Kantine könnte auch besser sein. Der Preis stimmt, aber das Essen ist oft zu bemängeln. Freitags spürt man es besonders: das Lager macht früher Feierabend, deshalb ist die Essensauswahl ab 12 Uhr oft nicht zufriedenstellend.
es herrscht dort der Flurfunk. Oft erfährt man von Dingen die umgesetzt wurden erst wenn sie schon da sind.
Bonuszahlung sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein kleiner Zuschuss zur Fahrkarte, Vermögenswirksame Leistungen, kleiner Zuschuss zum Essen
ich empfand die Einstellungen der Mitarbeiter teilweise unmodern, nicht weltoffen (was die sexuelle Orientierung betrifft). In der Zeit dort habe ich desöfteren mitbekommen, dass Aussteiger die "gut" waren auf Wunsch wieder eingestellt wurden.
das Arbeiten im Versandhandel ist interessant. Besonders wenn man selbst Interesse an Neuheiten auf dem Markt hat.