8 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schade, daß der Gründer der Firma sich, verständlicherweise, aufs Altenteil zurückgezogen hat. Und das die alte Geschäftsleitung nach und nach ausgeschieden ist. Das war der Untergang.
Da der Arbeitgeber nicht mehr existiert, kann man keine Vorschläge mehr machen.
Nur nichts sagen, und auf keinen Fall den Vorgesetzten informieren. Störungen unerwünscht.
???
Schon mal gehört
Die Angebote kamen immer seltener
Wurden immer weiter zusammengestrichen
Auf dem Papier
Es wurde nichts unternommen, die Guten vor den "Bösen" zu schützen.
Man wurde doch des öffteren an das Alter erinnert. Und auch daran, dass man durch sein Alter, den Durschnitt in die Höhe treibt.
Ich stehe über dir, sei nicht renitent.
Ja!
Funktionierte auch nur in eine Richtung. Das ist eine Anweisung.
Auch auf dem Papier.
Gab es genug, durften aber nicht angefasst werden.
Ein schöner Zusammenhalt unter guten Kollegen.
Schlecht zu bewerten - Vorgesetzte sprechen nicht und sind nie vor Ort.
Keiner dieser Führungskräfte hat je gelernt wie man Mitarbeiter führt, mit Mitarbeitern umgeht und arbeitet.
Ein Großraumbüro mit großen Schwierigkeiten. Ich habe zwischen 2 Kollegen gesessen, die mich nicht mochten und mich das haben spüren lassen. Zwischen anderen Kollegen gab es auch Schwierigkeiten und das spürt man sofort, aber was genau los ist, versteht man nicht. Insgesamt ist die Atmosphäre sehr angespannt.
Überstunden sind hier selbstverständlich und notwendig bei der Menge an Arbeit. Danken tut es einem aber keiner und es interessiert auch keinen. Am allerwenigsten die Geschäftsleitung. Es bleibt nicht viel Zeit für ein Privatleben.
In dieser Firma hilft kaum jemand dem anderen. Auch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktioniert nicht richtig. Dabei ist man hier auf die Hilfe der Anderen angewiesen. Die internen Prozesse sind hier sehr spezifisch und der einzige Weg sie kennen zu lernen ist wenn jemand sie einem erklärt. Wenn der jeweilige Kollege einen mag, hat man vielleicht Glück und es funktioniert. Andernfalls ist man ziemlich aufgeschmissen. Man wird dann auch ziemlich allein gelassen damit. Auch unter den Kollegen, die länger dabei sind, gibt es Streit und es haben sich Gruppen gebildet. Als Neuer ist es schwer zu verstehen was hier los ist und wieso das Klima so schlecht ist.
Ich habe bei der Tochtergesellschaft Conleys gearbeitet. Sehr flache Hierarchie. Es gibt zwei Chefs und dann alle anderen. Hört sich eigentlich gut an. Ist es aber nicht. Die Geschäftsleitung hat sich ausschließlich um das Firmenergebnis gekümmert. Alles andere hat sie nicht interessiert. Wie es den Mitarbeitern geht ist uninteressant. Ich wurde dort gemobbt. Als ich versucht habe mir bei der Geschäftsleitung Hilfe zu holen, wurden nur die jeweilige Kollegin in
Schutz genommen und mir nicht geglaubt, geschweige denn geholfen.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist schwierig und ich habe viele nicht verstanden. Es will einem auch keiner etwas erklären.
Hier gilt das Gesetz des stärkeren. Wer kann dem anderen am besten seine eigene Arbeit in die Schuhe schieben???
(...) dass ich mich allgemein sehr wohl fühlen kann. Alle Kollegen und Führungskräfte bilden zusammen eine große "Familie" in der man Kollegialität groß schreibt! Ich bin überzeugt mir einen sehr guten Arbeitgeber ausgewählt zu haben.
(...) dass es nicht mehr Unternehmen von der Sorte gibt. Ich habe tatsächlich aktuell keine Kritik, die ich so äußern könnte. Ich bin nun seit knapp 3 Jahren hier.
Ähnlich wie bei dem Punkt Kollegenzusammenhalt kann ich sagen, dass man im ganzen Büro - trotz Großraum - gut und motiviert arbeiten kann.
Intern, sowie extern kann man dem guten Ruf allgemein nur recht geben. Ich fühle mich sehr wohl!
Die Work-Life-Balance klappt im großen und ganzen sehr gut. Natürlich gibt es auch mal "Stressphasen". Diese sind Produktbedingt aber nicht zu vermeiden. Durch die angenehme Atmosphäre empfinde ich es aber absolut nicht störend.
Durch flache Hierarchien ist es nicht so einfach einen großen Karrieresprung zu machen. Man sieht aber am Beispiel der Geschäftsführung, dass man mit guten Ideen und dem nötigen Willen auch Karriere in unserem Unternehmen machen kann - durch die flachen Hierarchien (was ich sonst generell eher positiv sehe) gibt es bei mir dafür aber nur 3 Punkte.
Das Gehalt ist auf einer normalen Ebene. Die Benefits sind allerdings nicht zu verachten. Personalverkäufe (ähnlich wie Sommerschlussverkauf) sind ein sehr guter Weg um sich einmal mit dem ganzen Sortiment günstig einzudecken. Und das bis zu 6x im Jahr. Super! Zusätzlich gibt es noch weitere "Benefits" wie Sommerfeste, betriebliche Altersvorsorge, etc. Das beste ist, dass das Unternehmen an einen Tarifvertrag gekoppelt ist. Das ist schon sehr nett :)
Die Schneider Versand GmbH ist ein wirklich sozialer Arbeitgeber.
Ich habe selten einen Zusammenhalt wie in diesem Unternehmen kennengelernt.
Dort sehe ich gar kein Problem. Alter spielt hier keine Rolle.
Alle Vorgesetzte sind wie andere Mitarbeiter auch freundlich, aufmerksam und behandeln einen mit sehr großem Respekt!
Einzelbüros hätten sicherlich auch Vorteile - allerdings könnte man dann sicherlich nicht so teamvoll arbeiten wie es aktuell der Fall ist.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Geschäftsprozesse sind transparenter geworden und man erhält häufig News aus der Geschäftsführung.
Ich habe das Gefühl, dass es bei ähnlichen Leistungen immer versucht wird, alle Mitarbeiter gleich zu behandeln. Dies klappt auch!
Durch die Entwicklung des Unternehmens erhält man häufig neue Aufgabenfelder- und Gebiete. Das macht das ganze abwechslungsreich und spannend.
Lage mit fabelhaften Blick auf die Elbe, Menschlichkeit untereinander
Großraumbüros
Eventuell mit Stellwänden in den Büros arbeiten?
Da der gewerbliche und der kaufmännische Bereich unter einem Dach ist, treffen unterschiedlichste Menschen aufeinander, was die Atmosphäre unglaublich familiär und sympathisch macht.
Insbesondere die Marken Impressionen und Conleys haben mittlerweile eine starke Wirkung. Auf die Kataloge wird man recht häufig sehr positiv angesprochen und man ist dann schon sehr stolz darauf sagen zu können, dort arbeitet man...
Die meisten verlassen um 17:00 Uhr das Haus, am Freitag bereits früher. Wo hat man das heute noch? Privates kommt nicht zu kurz.
Hier zählt Eigeninitiative, dann folgt Unterstützung.
Jegliche Sonderleistungen inkl.
Es wird regelmäßig gespendet und es gibt ab und an Konzerte von CONLEYS, wo der Erlös ebenso gespendet wird.
Unter Kollegen geht man freundschaftlich und offen miteinander um.
Auch hier macht man keine Unterschiede.
Man wird in Entscheidungsprozessen miteinbezogen, Hilfestellung jederzeit angeboten.
Die Technik ist gut, allerdings muss man Großräume akzeptieren, was allerdings die Zusammenarbeit mit den Kollegen erleichtert.
Ich fühle mich für meinen Aufgabenbereich ausreichend informiert. Das ist wie auch in anderen Unternehmen von jedem Vorgesetzten abhängig.
Frauen werden genauso gefördert wie Männer.
Mit den Lifestyle-Produkten kann man sich sehr gut identifizieren, weshalb die Arbeit immer spannend und aufregend bleibt.
aus Fehlern lernen, schnellere interne Entscheidungen/Prozesse
durch die Schichtarbeit ist der Krankenstand in verschiedenen Abeteilungen entsprechend hoch. Man muss die Schichtarbeit mögen und dort glücklich zu sein.
im Umkreis und bei den langjährigen Mitarbeitern und den Kunden (bei denen wenig schief gelaufen ist) ist das Image gut. Ich hatte ein Mobbing-Problem mit meinen Vorgesetzten, deshalb ist meine Einstellung entsprechend anders.
man lebt für die Firma, besonders zur Weihnachtszeit (welche dort ab Oktober anfängt). Die privaten Belangen werden dann ganz nach hinten gestellt.
die Chance auf Karriere in dem Betrieb ist gering. Ausser man hat dort direkt seine Ausbildung gemacht, dann stehen einen die Türen offen.
dadurch dass man sich Anerkennung beim Vorgesetzten durch Beliebtheit einholt, wird das eine oder andere an den Vorgesetzten weitergetragen. Ich würde sagen, dass der einzelne Mitarbeiter doch eher an sein eigenes Glück denkt.
Rentner werden geschätzt, auch zu Feiern und Teamtreffen eingeladen.
die Mitarbeiter werden nach Beliebtheitsgrad behandelt, weniger nach Fleiss bewertet; Kritik eines Mitarbeiters wird nicht erwünscht, Verbesserungsvorschläge sind auch nicht erwünscht: "das war schon immer so" ist anscheinend Geschäftsphilosohie; der Abteilungsleitung war bekannt dass gewisse Führungskräfte ihre Mitarbeiter mobben und es wurde drüber hinweg gesehen
im Sommer ist es immer heiss und im Winter zu kalt in den Räumen. Die Kantine könnte auch besser sein. Der Preis stimmt, aber das Essen ist oft zu bemängeln. Freitags spürt man es besonders: das Lager macht früher Feierabend, deshalb ist die Essensauswahl ab 12 Uhr oft nicht zufriedenstellend.
es herrscht dort der Flurfunk. Oft erfährt man von Dingen die umgesetzt wurden erst wenn sie schon da sind.
Bonuszahlung sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein kleiner Zuschuss zur Fahrkarte, Vermögenswirksame Leistungen, kleiner Zuschuss zum Essen
ich empfand die Einstellungen der Mitarbeiter teilweise unmodern, nicht weltoffen (was die sexuelle Orientierung betrifft). In der Zeit dort habe ich desöfteren mitbekommen, dass Aussteiger die "gut" waren auf Wunsch wieder eingestellt wurden.
das Arbeiten im Versandhandel ist interessant. Besonders wenn man selbst Interesse an Neuheiten auf dem Markt hat.
Es gibt Führungspersonen, die die Mitarbeiter gegeneinander ausspielen
Abteilungsübergreifend oft gereizte Stimmung
Wenn ich im Bekanntenkreis von Schneider erzähle, werde ich oft darauf angesprochen, dass es da ja nicht so toll sei.
Gute Auszubildende
Wenig Weiterbildung
Karriere ist stark von firmeninterner Vernetzung zu den richtigen Stellen abhängig
Leistung ist nicht der Hauptgrund für Karriere
Wie gesagt: Seilschaften nach oben hin
Es wurden langjährige Mitarbeiter entweder herausgemobbt oder gekündigt (wenn das Mobben nicht zu einer Kündigung durch die Mitarbeiter selbst reicht)
Sie gehen nicht darauf ein. Hinterfragen von Entscheidungen ist nicht erwünscht. Falls man doch hinterfragt, darf man sich nicht wundern, vom eigenen Vorgesetzten gemobbt zu werden. Das ist alles passiert.
Immer Sommer heiss, im Winter kalt
Wie gesagt: Flurfunk.
Flache Hierarchie, kurze Wege, schnelle Entscheidungen, schöne Lage
Ich fühle mich gemobbt vom eigenen Vorgesetzten
Viel Getuschel und Flurfunk
Seilschaften (neudeutsch Netzwerke?) sind Karrierefaktor
Sehr heiss im Sommer