16 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Sozialleistungen und generell gute Stimmung
Sehr starker Druck, Ziele zu erreichen führt zur Schuldsuchung bei anderen
Platz schaffen für Pausen im Freien, z.B. bei Showroom etc.
Gute Teamarbeit, sehr gute Stimmung in der Abteilung
Sehr gute Unterstützung und Förderung
Das Produkt
Von A bis Z kann man hier zahlreiche Punkte aufzählen, Arbeitsprozesse intern
Mehr Professionalität an den Tag legen
Großraumbüro, laut, keine Rückzugsmöglichkeiten
Intern für mich ein wahrer Schock, nach außen cooler moderner Auftritt - da treffen zwei Welten aufeinander
Naja... Lange Arbeitstage, Überstunden, Home-Office nur mit besonderen Grund!
Muss schon passen
je nach Verhalten können Zulagen gestrichen werden,
Urlaubs- und Weihnachtsgeld vorhanden
Keine Aktivitäten dazu bekannt
teilweise schwierige Persönlichkeiten, rauer Ton
Keine positiven Erfahrungen gemacht
Mega Druck, Zahlen stehen im Vordergrund
Uralte Ausstattung, Firmenlage muss man mögen, Kantinenessen nicht zu empfehlen
Einstieg schwer, da es bei mir kein richtiges Onboarding gab
Je nach Saison, mal mehr mal weniger
Die Produkte und den Gründergeist ("Innovationsführer")
Das außergewöhnliches Marktauftreten und Marketing
Die Tätigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten
Die Zusammenarbeit mit vielen Kollegen
Die Internationalität (bezogen auf Märkte und Kunden)
Die interne Kommunikation hat Entwicklungspotential.
Zudem sind auch Räumlichkeiten und Infrastruktur verbesserungsfähig.
Das (Arbeitgeber)Image sollte vor allem regional gestärkt werden und die Entwicklungsmöglichkeiten bei Schock besser hervorgehoben werden. Das Image in der Region sollte - zu Recht - auf das Level des brancheninternen Images gehoben werden.
Grundsätzlich würde ich die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima als gut bis sehr gut einstufen. Da Schock ein ambitioniertes und stark wachstumsorientiertes Unternehmen ist, ist in manchen Zeiten die Arbeitsbelastung und das Stresslevel höher als gewöhnlich. Dies kann sich dann auch mal auf den zwischenmenschnlichen Bereich auswirken.
Durch die Wachstumsdynamik und Eigentümerstruktur unterscheidet sich Schock vom klassischen Mittelständler oder familiengeführten Unternehmen - obwohl die Zusammenarbeit und das Miteinander mit vielen Kollegen sehr familiär ist.
Das Image würde ich schlechter einstufen als die Realität. Vor allem regional hat Schock ein schlechteres Image als innerhalb der Branche.
Zum einen ist das auf wirtschaftlich schwierigere Phasen (Anfang 2000er Jahre) zurückzuführen, andererseits hat das starke und kontinuierliche Unternehmenswachstum (seit ca. 2009) Herausforderungen und Probleme mit sich gebracht (u.a. siehe Arbeitsbedingungen und den ein oder anderen Personalwechsel).
Die Work-Life-Balance bewerte ich allgemein mit 3-4 Sternen im Vergleich mit anderen produzierenden Unternehmen.
In der Produktion gilt ein Schicht-System, in der Verwaltung gibt es Kernarbeitszeiten mit Gleitzeit.
Somit ist in der Produktion unter den Gegebenheiten die Freizeit planbar/arrangierbar und in der Verwaltung die Arbeitszeit zu einem gewissen Maß flexibel.
In allen Bereichen gibt es ein Arbeitszeitkonto auf welchem Überstunden aufgebaut werden und dann entsprechend wieder abgebaut werden können.
Der Urlaub (30 Tage!) ist frei planbar mit Ausnahme von zwei jeweils einwöchigen Betriebsferien im August und Dezember).
Die oben beschriebene Work-Life-Balance trifft nicht in diesem Umfang auf Management, Bereichsleiter, Nachwuchsführungskräfte/Young Professionals zu. Da es sich hier aber um eine kleinere Gruppe handelt, welche sich auch bewusst für diesen Karriere-/Lebensweg entschieden hat, würde ich das nicht negativ bewerten.
Es gibt ein Führungskräftenachwuchsprogramm und einen allgemeinen Schulungs-/Weiterbildungskatalog.
Darüberhinaus sind Einzelmaßnahmen (berufsbegleitendes Studium oder Fortbildungen) möglich.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind definitiv gegeben, jedoch ist entsprechend Einsatz und Engagement gefordert. Das ist für mich aber nachvollziehbar und selbstverständlich.
Das Gehalt und die Sonderleistungen sind überdurchschnittlich für die Region. Neben diesen Leistungen sind auch die nicht-monetären Bedingungen (30 Tage Urlaub, 37,5 Stunden-Woche) hervorzuheben.
Die Zahlung des Gehalts erfolgt pünktlich und ist nicht gefährdet. Auch in schwierigeren Zeiten ("COVID") war die Zahlung nicht gefährdet und es wurden Modelle zur Auszahlung der Sonderleistungen erarbeitet.
Gesellschaftliche Verantwortung (u.a. Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit) stehen bereits im Fokus und werden zukünftig eine noch größere Rolle einnehmen.
Auch die Mitarbeiter stehen im Fokus (Arbeitsplatzerhalt und -ausbau) und es gibt regelmäßige und auch neue Veranstaltungen für die Mitarbeiter und um das Miteinander zu fördern.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist generell gut. Es gibt aber auch Phasen oder Bereiche in denen dies mal weniger ausgeprägt ist.
Eine Belegschaft ab einer gewissen Größe ist jedoch ein Querschnitt der Bevölkerung - mit allen Facetten.
Ältere Kollegen und langdienende Mitarbeiter werden geschätzt, vor allem auch von den jüngeren Kollegen.
Der Mix aus langjährigen/erfahrenen Kollegen und jungen Einsteigern ist sicherlich ein Erfolgsgarant der jüngeren Unternehmensgeschichte.
Das Verhalten meiner (direkten) Vorgesetzten war und ist bisher vorbildlich. Sowohl das unmittelbare Verhalten wie auch das Miteinbeziehen der Mitarbeiter.
Die technische Austattung (PC/Notebook, IT-Infrastruktur, ggf. Mobiltelefon, etc.) ist auf dem Stand der Technik und wird regelmäig erneuert.
Die Räumlichkeiten (Produktionshallen und Großraumbüro) sind bisweilen nicht mehr ganz auf dem Stand der Zeit bzw. konnten dem schnellen und kontinuierlichen Unternehmenswachstum nicht folgen.
Die interne Kommunikation is verbesserungsfähig. Es ist verständlich, dass nicht jede Entscheidung vorab verbreitet wird, jedoch werden Informationen und Entscheidungen oftmals spät oder gar nicht kommunziert, was "Flurfunk" begünstigt oder Unsicherheit in der Belegschaft hervorruft.
Gleichberechtigung (u.a. Aufstiegsmöglichkeit, Bezahlung, Wiedereinstieg) ist abolsut gegeben.
Der Männeranteil in der Produktion und den technischen Abteilungen ist signifikant höher, was aber gesellschaftliche und strukturelle Gründe haben dürfte.
In meinem Bereich sind die Aufgaben vielfältig, abwechslungsreich, herausfordernd und zu einem hohen Maße (mit)gestaltbar.
Da eine Organisation aus vielen Bereichen besteht, bei welchen Arbeitsabläufe, Prozesse und Routine im Vordergrund stehen, ist die Arbeistvielfalt nicht überall gegeben. Dies unterscheidet sich aber nicht zu anderen produzierenden Unternehmen.
Sehr viele
z.T. mangelnde Konsequenz
Kommunikation größer schreiben
Keine Unterstützung der Fahrtkosten zur Berufsschule nach Deggendorf. So belaufen sich diese auf ca. ein volles Monatsgehalt für ein Schuljahr!
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Als Auszubildender hat man sehr gute Chancen auf Übernahme und anschließenden Weiterbildungen. Auch bereits in der Ausbildung werden Fremdsprachenkurse, EDV-Schulungen uvm. angeboten, was für den künftigen Berufsweg sehr von Vorteil ist.
Das Unternehmen bietet sehr flexible Arbeitszeiten.
Die Ausbildungsvergütung ist durchschnittlich und im Tarifvertrag geregelt.
Der Spaß kommt bei Schock auf jeden Fall nicht zu kurz! Es gibt Azubi-Ausflüge, Team-Events, Betriebsveranstaltungen uvm.
Die Tätigkeiten der Azubis sind abwechslungsreich und spannend. Man bekommt einen Einblick in alle Abteilungen und wird bereits von Beginn an sofort mit eingebunden. Von typischen Azubi-Tätigkeiten wie Kopieren oder Kaffee holen keine Spur.
Die Arbeit bei Schock ist alles andere als eintönig. Aufgrund der starken Einbindung in die einzelnen Abteilungen ist der Alltag abwechslungsreich und man übernimmt auch Verantwortung.
Allgemein ist Schock ein relativ offenes Unternehmen. Sei es bei der Umsetzung von Ideen (auch von Azubis) aber auch im Arbeitsalltag. Man wird nicht als Auszubildender "abgewertet" sondern als Kollege angesehen und voll integriert.
Seit der neuen Geschäftsführung hat sich vieles verbessert
unfaire Gleichberechtigung! Führungsinterne Affären
Besser als der Ruf
Gutes Einstiegsgehalt + Sonderzahlungen und Sozialleistungen
Mülltrennung erfolgt
Mal mehr mal weniger. Es gibt Grüppchenbildungen, die andere Ausschließen und mobben
Nicht in allen Abteilungen ist das Vorgesetztenverhalten akzeptabel. Finger Weg von der Abteilung Verpackung
Gute Arbeitsbedingungen - Großraumbüro
Unter einander gut
Es gibt zu große Defizite - zu viele (Frauen) werden bevorzugt behandelt