93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In jeder Firma gibt es irgendwelche Prämien.
2 Prämien im Jahr sollte es schon geben!
Ungerechte Arbeitsverteilung.
Ziemlich alles.
Den Weg eines großen Unternehmens mit der Kultur eines Familienbetriebes weiter pflegen und alle ins Boot nehmen.
Vertrauensvolles Miteinander sowohl unter den Mitarbeitenden als auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden
Für mich noch immer einer der besten Arbeitgeber in der Branche.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird versucht stets auf die Belange der Kollegen einzugehen.
Weiterbildungsangebote werden unterbreitet. Jährliche Mitarbeitergespräche.
Freiwillige Zulagen etc. sind in den letzten Jahren an der Tagesordnung gewesen. An Vereinbarungen wird sich gehalten, auch wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern.
Vielfältige Bemühungen in diesem Bereich, nicht erst, seitdem das Thema politisch auf der Agenda steht.
Ältere Kollegen werden aufgrund Ihrer Erfahrung und Leistungen geschätzt, aber nicht zwingend bevorzugt. So soll es sein.
Sowohl am Standort als auch für die Kollegen, welche auf Homeoffice angewiesen sind wird auf sehr gute Arbeitsbedingen geachtet.
Offen und transparent
Das Unternehm schlägt aktuell einen Weg ein, den ich nie erwartet habe. Das einst soziale und familiäre Verhältnis zu den Mitarbeitern bröckelt durch sehr fragwürdige Entscheidungen. Geld steht mittlerweile immer mehr im Fokus und das obwohl an manchen Stellen unverständlich viel Geld in nicht notwendige Aktionen gesteckt wird. Einige gute und sehr fleißige Mitarbeiter werden leider durch zu viele Mitarbeiter, die nur einen sehr geringen Beitrag zum Ziel des Unternehmens leisten, überdeckt. Leider ist Schöck hier nicht fähig das zu erkennen bzw. Maßnahmen einzuleiten. Schade ist auch, dass Schöck zu wenig Angagement im Umgang mit den "jungen" Leuten zeigt und dadurch ein nicht optimaler Ruf entsteht, durch diesen Schöck keine guten Karten bei jenen auf dem Arbeitsmarkt hat.
Home-Office Regelung ist nicht mehr zeitgemäß und ein Hinderniss bei der Mitarbeitersuche.
Auch in einem Jahr, dass nicht so gut läuft, welches auf eine Reihe jährlicher Rekorde folgt, die eigenen Werte nicht verlieren. Die Krise in der Baubranche war abzusehen und darauf hätte man besser reagieren können. Ich habe aktuell starke bedenken, dass Schöck nach der Krise es nicht leicht haben wird aufgrund der jüngsten Entscheidungen.
Home-Office Regelung anpassen und das alte Denken abschaffen. Viele Mitarbeiter sind im Büro sehr unproduktiv. Da ist Home-Office deutlich effizienter!
Budgets, bestimmte Maßnahmen und die Arbeit mancher Mitarbeiter hinterfragen. Viele Aufgaben dauern länger als es sein müsste, nur manche Mitarbeiter sind motiviert und "fähig" genug.
Mehr Angagement zeigen, um "junge Mitarbeiter" zu gewinnen (Ausbildungsmessen, Kontakt zu Hochschulen, ...) es werden hauptsächlich leute aus Bau-Thematischen Studiengängen gesucht. Leider werden hier oft die vielen anderen Funktionen im Unternehmen "vergessen", die durch andere Studiengänge angedeckt werden.
Gespräche mit produktionsabteilung suchen und Probleme zusammen konstruktiver lösen. Mehr zusammen Lösungsansätze finden statt eigene Interessen exzessiv zu verfolgen. Zufriedene Arbeiter in der Produktion garantieren die maximale Qualität und auch das maximal positive Image. Nicht nur in den Büros, auch die Leute die sich in der Produktion tagtäglich die Hände schmutzig machen wollen mehr angehört und respektiert werden. Ein Anfang wäre doch zum Beispiel endlich mal ein teamsprecher mit dem man sich zusammen setzen kann und der für die Abteilung mit den vorgesetzten kommunizieren kann.
Die Kollegen helfen einem dabei über den Tag zu kommen wenn man ein offener Mensch ist. Jedoch muss man am Arbeitsplatz immer damit rechnen das ein vorgesetzte um die Ecke kommt und irgendwas zu meckern hat. Beim meckern sind sie sofort da, kannst 5 Jahre lang tadellos arbeiten, ein Fehler macht dich zum Buhmann.
Vor 8 Jahren war das Image sehr groß. Ist es immer noch aber mehr von außen als von innen. Es wurde in meiner Anfangszeit schon viel negatives geändert und bisher wurde es nur schlimmer. Der Mensch zählt hier nicht mehr viel, die Stückzahl, rüstzeit und produktionszeit sind das heiligste. Die Zahlen und prozente müssen stimmen.
Inzwischen müssen sich Arbeiter bei
3 Stationen melden bis ihr Urlaub
wenn überhaupt, genehmigt wird
oder nicht. Früher ging man
persönlich zum Meister, er hat es
gecheckt und fertig. Nun müssen wir
zu einem produktions Kollegen, der
dafür auch nicht mehr
(lohn)bekommt, der muss das
checken und das muss nochmal vom
Vorarbeiter und Meister gecheckt
werden bis man es an einem pc
selber eintragen darf. Wobei ich hier
zugeben muss das spontanurlaube
oder Urlaub bei Notfällen, je nach
Arbeitslage fix und problemlos
durchgehen.
Das Schichtsystem wird mit der
Begründung, dass die Arbeiter
unzufrieden wären, dauernd
geändert. Komischerweise immer zu
gunsten der Firma. Man stellte uns
anfangs noch vor welche
Änderungen folgen, als man dann
merkte die Unzufriedenheit nimmt nicht ab wurde auch das unterlassen und es wurde weniger gefragt und mehr einfach nur gemacht.
Weiterentwicklung? Gibt es. Aber wie?
- Keine Meinung haben
- Genau Machen was gesagt wird
- nicht meckern auch wenn man recht hat
- eventuell jemand der vorgesetzten kennen oder einen Draht zu ihnen haben.
- Honig um den Mund schmieren.
- verwandt sein mit einem vorgesetzten.
An was liegt das?
Das liegt vorallem an der Inkompetenz der vorgesetzten nicht das zu sehen in einem MA was man sehen sollte als vorgesetzte. Schöck sucht keine kompetenten, denkenden Mitarbeiter. Mehr suchen Sie Roboter die nicht hinterfragen, meckern und einfach nur Ihren soll leisten und wieder nachhause gehen. Jeden Tag. Wie lange das gut geht? Bleibt abzuwarten. Aber eine Firma die sich Zukunftsorientiert weiter entwickeln will, schaft dies bestimmt nicht so.
Es gab ein Jahr, wo wir einen neuen vorgesetzten bekamen und es tatsächlich so aussah als ob dieser Schwung ins Geschäft(in die produktion)bringt und auch Leute sieht und deren Wert erkennt. Aber nur etwas mehr als ein Jahr, danach ging es wieder bergab. Der vorgesetzte wurde wo anders hin versetzt und fertig.
Die Firma brüsten sich mit ihren Sozialleistungen bei den Mitarbeitern, jedoch sind diese sogut wie in jeder Firma gegeben. Also nichts besonderes.
Kein Weinachtsgeld, urlaubsgeld. Angeblich sind die schon im monatslohn miteinberechnet. Aber im Vergleich zu anderen Firmen merkt man das kaum.
Für ein 3 Schicht betrieb mageres Gehalt, nach mehreren Vergleichen kann ich das behaupten. Liegt auch teilweise daran das man mehr früh und spät statt nachtschicht arbeitet.
Dem Anschein nach bemüht sich schöck sehr was das Umwelt Thema angeht. Durch Aktionen wie Stadtradeln und Rabatte beim Fahrrad mieten sind sie gut dabei. Auch verschieden kooperationen geben den Anschein das sich hierbei bemüht wird.
Nur unter den Produktionsmitarbeitern gibt es Zusammenhalt, aber nur im Sinne der Arbeit. Vieles was uns/jemanden nicht passt wird oft ignoriert weil die leute aufgehört haben zu glauben das sich etwas positives ändert für die Arbeiter der Produktion. In anderen Abteilungen klappt das anscheinend wunderbar. Es wird oft so getan als ob man uns überlässt wenn es Änderungen gibt aber nie war es wirklich so. Es wurde immer schlimmer und daran hat man sich leider gewöhnt. Zum Teil weil Arbeiter die ahnungslos sind angst haben um ihren job, zum Teil da man oft vieles anspricht aber sich nie was ergibt.
Unsere Senioren sind froh wenn sie
Abfindung bekämen und gehen
dürften. Sie bekommen die
angenehmste Arbeit, wobei es aber
leider auch hier Ausnahmen gibt
wenn man 16er betonstahl oder
dicker verarbeiten muss. Die älteren
haben sich mit allem abgefunden
und stimmen uns zu das es den Bach
runter geht in der Produktion.
Es gibt 3 relevante vorgesetzte für einen Produktionsmitarbeiter, man kann mit ihnen reden, sie hören zu aber wenn sie ihre eigene meinung haben fährt man gegen die Wand. Oft werden versprechen gehalten, aber wenn man selber nicht hinter geht schnell wieder vergessen. Die vorgesetzten sind mehr ein Druckmittel hat man das Gefühl, damit man das Gefühl hat man wird dauernd beobachtet und nicht Trödelt.
Es gibt Arbeitsplätze die sind nicht unbedingt sehr begehrt unter den Mitarbeitern, wegen der Ergonomie. Solche Probleme werden auch angesprochen jedoch auch nur mehr versprechen als Änderungen.
Im Sommer gibt es Ventilatoren und auch die großen rolltore helfen beim erfrischen.
Ohrenstöpsel und Schutzbrillen Pflicht sogut wie an jeder Maschine.
Bis etwas mehr als vor corona waren
Teamgespräche noch super.
Inzwischen werden alle Kollegen in
3 verschiedene Gruppen gesteckt
(jede gruppe unter einem
meister) und es herrscht kaum noch
Zusammenhalt, da man nicht
zusammen die Gespräche führt
sondern Gruppenweise. Man würde
sich ja während der Pause sowieso
gegenseitig informieren oder
allgemein durch reden würden sich
neue Sachen verbreiten. Na klar. Auch schon mehr mals angesprochen, ohne Auswirkungen. Oft wird alles nur runter geredet und man tut nur so als ob man uns zuhört und helfen will. Das die Arbeiter in Gruppen sind passt den vorgesetzten, da man dadurch mehr kontrollierbar ist und die Leute nicht viel unter sich reden können und dadurch mutig werden.
Frauen werden gleich behandelt aber
haben es schwer. Vorallem
Krankheits anfällige Frauen sind
schnell wieder weg wegen ihren
fehltagen. Aber laut vorgesetzten ist
es bei solchen Fällen die
Inkompetenz.
Bei schöck spielt es inzwischen keine
Rolle mehr wie gut, sauber
zuverlässig etc. du arbeitest. Du
musst bestimmten Leuten gefallen
und deine Füße flach, den Mund zu
halten damit du belohnt wirst bzw weiterkommst was Weiterbildung/Entwicklung angeht.
Als neuling ist alles sehr monoton, man produziert nur an einer maschine, überprüft das produkt
und setzt sie um. Wenn man Interesse zeigt und sich einarbeitet kann man mehr Maschinen lernen, Umbauen, programmieren (Biegungen) reparieren etc. Das Problem hierbei ist jedoch, in anderen Firmen bekommt man dafür einen Lohnanstieg o.ä. Hier nicht. Du machst mehr Arbeit für das gleiche Geld.
Stress und Druck, trotz Belehrungen
Es gibt kaum ein Betrieb mit so vielen unzufriedenen Mitarbeitern
Zu viel Stress den man nicht an der Tür ablegen kann
Gibt es, aber es wird zuviel gedreht
Ignorant gegenüber der Realität
Man will Industrie 4.0 aber nicht dafür zahlen
Welche?
Es wird mit zweierlei Maß gemessen.
EIN PAAR NEGATIVE PUNKTE:
Mittarbeiter der Produktion werden behandelt wie Menschen 2ter klasse!
Akkord Arbeit wird nicht fair entlohnt !
Aufpassen: Bei Firma Schöck gibt es kein Urlaubs und auch kein Weihnachtsgeld
Stunden muss der Mitarbeiter immer selbst im Blick haben weil Stunden hin und wieder (ausversehen) verschwinden!
Als neuer Mitarbeiter muss man damit rechnen ca 500€ netto weniger zu haben als deine Kollegen.
Aufstiegschancen nur bei gleich bleibenden Lohn
Diese Punkte spreche ich an nicht um die Firma schlecht zu reden sondern in Hoffnung auf Veränderungen weil die Frage aufkam warum neue (junge) miteinander nicht in dem Unternehmen bleiben wollen und schnell weiterziehen
LG Mitarbeiter der Stahlverarbeitung
EIN PAAR NEGATIVE PUNKTE:
Mittarbeiter der Produktion werden behandelt wie Menschen 2ter klasse!
Akkord Arbeit wird nicht fair entlohnt !
Aufpassen: Bei Firma Schöck gibt es kein Urlaubs und auch kein Weihnachtsgeld
Stunden muss der Mitarbeiter immer selbst im Blick haben weil Stunden hin und wieder (ausversehen) verschwinden!
Als neuer Mitarbeiter muss man damit rechnen ca 500€ netto weniger zu haben als deine Kollegen.
Aufstiegschancen nur bei gleich bleibenden Lohn
Diese Punkte spreche ich an nicht um die Firma schlecht zu reden sondern in Hoffnung auf Veränderungen weil die Frage aufkam warum neue (junge) miteinander nicht in dem Unternehmen bleiben wollen und schnell weiterziehen
LG Mitarbeiter der Stahlverarbeitung
Aber nur von außen
Weiterbildung gleich null
Kein Urlaubs und kein Weihnachtsgeld
Die alten Werte der Familie Schöck die aber leider nicht mehr gelebt werden
Das man sich immer noch als Schöck Familie verkauft was längst nicht mehr so ist
Schaut mal drauf wo ihr herkommt und pflegt das Herz der Firma das sind eure Mitarbeiter und nicht nur darauf achten wie man sich nach außen darstellt
Wird immer schlechter und die meisten sind froh wenn sie nach ihrer Schicht so schnell als möglich wieder draußen sind
Nach Außen verkauft sich die Firma ganz gut aber eben nur nach außen
Ständig wechselnde Schicht Modelle bringen keine Besserung sondern nur eine Verschiebung der Problematik
Für 3 Schicht zu wenig früher war es wohl mal besser
Grüppchenbildung aber im Endeffekt ist sich jeder selbst der nächste
Ohne Worte was da teilweise toleriert wird Führungskräfte sollten dringend in ihren skills geschult werden
Heute so morgen so an der Tagesordnung mündliche Absprachen sind am nächsten Tag vergessen was interessiert mich das Geschwätz von gestern
Hier wird nur entschieden ob man gerade reinpasst oder nicht und mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen
Monotones arbeiten ist an der Tagesordnung
Wohlfühlatmosphäre zu 100% erfüllt. Es wird ein hochwertiger Arbeitsplatz geboten. Sehr gute Work-Life-Balance. Niedrige Hierarchieebenen. Effektive und konzentriertes Arbeiten ist umsetzbar. Immer darauf bedacht das Team bzw. das WIR zu stärken und zusammenzubringen. Kurze und direkte Kommunikationswege. Ideen erwünscht! Am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Motivierte Kollegen im direkten Umfeld. Flexible Zeiteinteilung.
Leider geht es hier nicht darum was du kannst sondern nur wen du kennst und wem du tief hinten reinkriechst.
Vieles u.a. Das soziale Miteinander, Kommunikation auf Augenhöhe, Weiterentwicklung wird unterstützt, familiäre Atmosphäre Trotz über 1100 Mitarbeiter, Wertschätzung und Selbstverwirklichung wird gefördert u.v.m.
Nichts
Keine, top Arbeitgeber
Sensationell
Zu 100%
Im hohen Maße
Vielfältig und wird auf jeden Fall gefördert
Sehr Großzügig und absolut angemessen
Das wird hier sehr gelebt und unterstützt
Sehr familiär
Respektvoll und wertschätzend
Absolut toll und auf Augenhöhe
Sehr modern, alles auf die Gesundheit abgestimmt
Word sehr geschätzt
Auf allen Ebenen
Sehr vielfältig und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.