93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungsabhängig
Sein Image und die Produkte ...
Das es sich in eine negative Richtung entwickelt...
Bessere Ausbildung der Führungskräfte und Meister.
Man kommt sich immer beobachtet vor.
Der Name Schöck ist eine Marke für sich.
Weiterbildung ist heutzutage nicht mehr erwünscht.
Das Gehalt ist abhängig an welche Standort und in welchen Bereich man arbeitet...Aber es gibt immerhin Sozialleistungen.
Das ist noch was am besten funktioniert..
Die Vorgesetzten sind nur Umsetzer von Anordnungen und Vorschriften...unter Führung versteht man etwas anderes.
War früher besser..
Was wichtig ist wird eh nicht kommuniziert. Man bekommt nur das mit was man mitbekommen soll.
Wir haben nachwievor ein großes Image und sind noch gesetzt als Marktführer.
Man hatte früher mehr Mitspracherecht und konnte seine Meinung sagen ohne etwas zu befürchten.
Wir sollten den Wettbewerb ernst nehmen und mehr auf den Kunden hören.
Wir Kollegen sind uns einig.
Unser Vorgesetzter hat kaum für uns Zeit, da er nur noch in Meetings sitzt.
Man hat das Gefühl das Kommunikation nur Einbahnstraße ist...
Der Job wir mit zunehmendem Wettbewerbsdruck schwieriger...uns fehlen manchmal die Argumente.
Die Jahre vor 2018
Alles was vorher gut war, ist heute nichts mehr wert.
Wenn man eine neue Person in der obersten Ebene integriert, sollte man mit wachem Auge die vorhandenen Kritiken lesen und denen auch Glauben schenken!
Wenn man miteinander spricht, dann nur noch unter Zeugen. Kollegialität war gestern!
Ein grandioses Image im Sturzflug.
...auch das interessiert niemanden mehr!
Noch...
Wenn man früher auf kollegiales Miteinander bedacht war, kämpft heute jeder für sich.
Mitarbeitergespräche gibt es keine mehr! Führungsstil wie vor 50 Jahren!
Kommunikation ohne Inhalt! Ziele ohne Nachhalt!
Es entscheidet eine Person in der gesamten Firma was gemacht wird. Mikromanagement bis ins kleinste Detail!
Es gibt Kaffee und Wasser umsonst.
Im Pauseraum gibt es TV,Kühlschrank, Mikrowelle,Süßigkeiten für ein Aufpreis.
Bezahlung, Arbeitszeiten, hohe druck, Organisation,Umgang mit Personal .
Neue Meister einstellen die auch Ahnung haben von dem was hir produziert wird bei Notfall mal den Arbeiter erklären können wie der isokorb montiert wird.
Noch hat man denn guten Alten Ruf.
Was aber mittlerweile das Gegenteil von früher ist.
Für diese harten und schwere Arbeit ist der Lohn miserabel.
Nicht zu vergleichen mit anderen führenden Firmen.
Schlimmer kann es nicht werden.
Die Meister haben keine Ahnung von dem was hir produziert wird.
Können nur druck auf den Arbeiter machen und kontrollieren ob Pause eingehalten werden.
Aber von der Produktion leider keine Ahnung.
Der Umgang mit den Arbeiter ist schlimm Diskriminierung und Mobbing.
Hart sehr schwer und enorme Zeitdruck.
Die Verletzungsgefahr (beim Sägen,Schweißen, Schwere teile) ist hoch durch den Zeitdruck
Dass es die Familie Schöck noch gibt!
Schlechte Führungskräfte
Das Unternhemen befindet such im kompletten Wandel, sowohl kulturell als auch personell. Man sollte darauf achten, dass man seine wahre Identität nicht verliert.
Die Bezahlung!
Das momentane Verhalten der Vorgesetzten und die internen Machtkämpfe untereinander. Es wird mehr Politik gemacht als gearbeitet. Kompetenz durch Zuverlässigkeit sollte unser handeln bestimmen.
Die Stärke des Unternehmens war der menschliche und loyale Umgang mit den Mitarbeitern und die Möglichkeiten das sich die Mitarbeiter entwickeln konnten. Heute prägen nur Angst und interne Machenschaften das Bild. Die Firma sollte an seine alten Stärken wieder anknüpfen!
Alles ist ungewiss und die Mitarbeiter haben Angst um Ihren Job. Wenn externe Berater für neue strategische Ansätze und Prüfung der Organisation eingeschaltet werden, dann kann man sich nicht Wohl fühlen....
Wir genießen nach Außen hin ein sehr positives Image was wir größtenteils Herrn Schöck zu verdanken haben. Allerdings hat sich das Unternehmen so sehr geändert, dass es längst kein mittelständisches Familienunternehmen ist, sondern ein managementgeführtes Unternehmen mit zunehmenden Konzernstrukturen.
Funktioniert noch und man muss sich privat von den Ereignissen bei der Firma lösen...
War früher unter unseren Vorgesetzen noch möglich...heute denkt kein Vorgesetzter mehr daran...
Die Bezahlung stimmt und auch die Zusatzleistungen...man kann Ziele sogar übererfüllen.
Nach Außen hin sind wir sehr umweltbewusst und sozial, aber eigentlich interessiert das intern fast Niemanden und es wird auch nicht gelebt. Das ist sehr Schade....
Auf die Kollegen in der Abteilung ist verlass....zumindest auf die die noch da sind und nicht von alleine gehen bzw. fürchten das sie gehen müssen!
Der menschliche und loyale Umgang mit Kollegen war früher anders. Heute ist man nur eine Nummer unter anderen...
Welcher Vorgesetze? Wir sind momentan eigentlich ohne richtigen Vorgesetzten und werden kommissarisch verwaltet. Unsere ehemaligen Vorgesetzten haben leider das Unternehmen verlassen.
Die Arbeitsmittel, die uns zur Verfügung gestellt werden sind gut. Allerdings das Arbeiten im Großraumbüro mit mehreren Kollegen ist nicht optimal.
Es wird viel von oben kommuniziert und wir werden über viele Themen informiert, allerdings verwischt es die Tatsache was wirklich wichtig ist. Wir sind ein erfolgreiches Unternehmen und haben mehr Probleme als ich mir je hätte vorstellen können oder es wird nur so kommuniziert.....man hat kein Gefühl mehr was noch relevant und wichtig ist.
Prinzipiell sind die Aufgaben interessant, aber man wird nur noch zum Verwalten und Umsetzen gezwungen....das war früher mal anders.
Modernes Image und Auftreten.
Entscheidungen werden auch qualifizierten Mitarbeitern nicht zugetraut. Es wird zu viel auf höchster Managementebene entschieden.
Das Unternehmen ist sehr erfolgreich und das nicht grundlos. Gefühlt werden diese Qualitäten wenig oder gar nicht mehr genutzt.
Externe Unternehmensberater sind aktiv, Umstrukturierung steht an, wie geht es weiter? In vielen Bereichen herrscht Verunsicherung weil Kosten zu hoch sind. Was das bedeutet weiß wohl jeder.
Entscheidungen auf Vorgesetztenebene setzen für Mitarbeiter überdurchschnittlich hohe Leistungbreitschaft und Flexibilität voraus.
Leider haben gute, beliebte und langjährige Vorgesetzte in den letzten Monaten das Unternehmen verlassen.
Ist in den letzten Monaten schlechter geworden, „Reviere“ werden neu abgesteckt
Moderne Büros, tolle Kantine und flexible Arbeitszeiten
Sehr definzietorientierte Kommunikation über das was alles verbesserungs- oder veränderungswürdig ist.
wirtschaftliche Performance, Kollegialität
keine
konsequentere Entwicklung vorhandener Strukturen
Mehrere Auszeichnungen „investors in People“ etc. in den letzten Jahren
Pendel schlägt in Richtung Firma aus
Vorbildliche Betriebliche Altersvorsorge die großzügig bezuschusst wird
Wertschätzendes Miteinander über alle Generationen und Aufgabenfelder
Kollegial, menschlich, vertrauensvoll und motivierend
Homeoffice
Jeden Tag neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.