32 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Arbeitsplätze, direkte Vorgesetzte sind top, gute Kollegen, subventionierte Kantine (hohe Qualität), Kaffee kostenlos, Firmenevents
Intransparenz, Schöck muss wieder ein sicherer und verlässlicher Arbeitgeber werden
Transparenz steigern, Zufriedenheitsanalysen durchführen und Konsequenzen daraus ziehen
Eigentlich zwischen 3 und 4, je nach Abteilung.
War bis vor 2 Jahren besser, Tendenz: es wird besser....
Auch zwischen 3 und 4, Abteilungs- und Positionsabhängig.
Mitunter große Unterschiede, intransparent, Benchmark nicht realistisch
ok
Das Beste an der Firma Schöck.
Abteilungsabhängig.
Direkte Vogesetzte TOP, obere Führungsebene verbesserungsfähig.
TOP, moderne Arbeitsplätze, Digitalisierung wird gefördert.
Mitunter intransparent.
Schwankt
- 5 Sterne Kantine mit guten Preisen und schmackhaften Gerichten
- Bessere Kollegen wie man bei Schöck bekommt, findet man wohl kaum in einer anderen Firma. Das ist der Hauptgrund für viele, wieso Sie nicht selbst kündigen.
- Zu wenig Home Office
- Gehalt im Unteren Durchschnitt
- Angstkultur und Krisenstimmung
- Mitarbeiter werden zwar von direkten Vorgesetzten geschützt und geschätzt. Der Vorstand interessiert sich jedoch nicht für den kleinen Sachbearbeiter. Hier ist man nur noch eine Nummer.
- 5 Tage Home Office Regelung ausweiten auf 10-15 Home Office Arbeitstage. Das ist nicht mehr zeitgemäß.
- Mitarbeiter mit Weiterbildungen belohnen
- Bei einer 3. Entlassungswelle, schnellstmöglich entscheiden und Mitarbeiter nicht 3 Monate im Unklaren lassen, welche Personen die Kündigung betrifft.
- Bessere Bezahlung bei einem Stressigen Bürojob der sich zu Guten Zeiten wie ein Akkordjob angefühlt hat. Dankbarkeit für Mitarbeiter ist Fehlanzeige. Als Mitarbeiter fühlt man sich nur von den direkten Kollegen und den direkten Vorgesetzten wertgeschätzt. Der Vorstand setzt konzernähnliche Strukturen vor das Thema Mitarbeiterbindung. Zudem ist die Kommunikation innerhalb des Unternehmens überhaupt nicht gut. Es ist die Größte Schwäche die Schöck besitzt.
Die Arbeitsatmosphäre war am Anfang meiner Zeit bei Schöck sehr gut. Später im Krisenmodus musste man dauernd Angst um seinen Job haben. Die Identifikation meinerseits zu Schöck lies von Jahr zu Jahr immer mehr nach. In guten Zeiten bei Schöck gab es regelmäßig tolle Mitarbeiter Events und Weihnachtsfeiern wie von einem anderen Stern. Leider wurden diese Events immer weniger und mitlerweile komplett abgeschafft. Ich kann das verstehen. Für Mitarbeiter die das Soziale Miteinander aber unbedingt brauchen, ist das sicher nicht erfreulich.
Das Image ist von der umliegenden allgemeinen Bevölkerung durchweg positiv. Das Image innerhalb der Firma bei den eigenen Mitarbeitern bröckelt jedoch. Da die Zeitung über die beiden Entlassungswellen 2023 und 2024 berichtet hat, schwächelt nun aber auch das allgemeine Image.
Die Work Life Balance ist vorhanden. Arbeitszeit von Montag bis Freitag. Jedoch gibt es hier ein Schichtmodell im Büro. Wer das nicht mag und Gleitzeit möchte ist hier nicht in jeder Abteilung gut aufgehoben. Es gibt leider nur 5 Home Office Tage. Das ist nicht zeitgemäß.
Es gibt 5 Tage Bildungsurlaub, sonst werden Weiterbildungen nicht monetär gefördert. Aufstiegschancen oder mehr Gehalt gibt es nach privaten Weiterbildungen ebenso nicht.
Das Gehalt ist unterer Durchschnitt. Kleinere Firmen in der Umgebung mit der gleichen Arbeit zahlen deutlich mehr Lohn an Ihre Mitarbeiter. Gespräche über das Gehalt finden hier kaum statt.
Leider gibt es auch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Das sollte normalerweise bei einer größeren Firma wie Schöck vorhanden sein.
Das Umweltbewusstsein ist super. Das Sozialbewusstsein ist natürlich gesunken nach den beiden Entlassungswellen. Das Unternehmen wird immer mehr zu einem Konzern.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Alle direkten Kollegen sind super freundlich und man fühlt sich wie unter Freunden.
Der Umgang mit älteren Kollegen war vor der Krisen Zeit durchweg positiv. Danach wurden langjährige und auch ältere Mitarbeiter gekündigt oder in die Rente gedrängt.
Direkte Vorgesetzte sind super freundlich. In der Krisen Situation 2022-2024 hatten sie es natürlich sehr schwierig. Ich kann das absolut verstehen. Die Kommunikation könnte natürlich trotzdem etwas verbessert werden. 3 von 5 Sternen
Der Vorstand verwandelt das Unternehmen von einem Unternehmen für Mitarbeiter zu einem Unternehmen an dem es nur noch um Geld geht. 1 Stern von 5 Sternen
Gesamt: 2 Sterne
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt moderne und schöne Büros und höhenverstellbare Schreibtische. Es gibt zudem noch eine Günstige und leckere Kantine mit einem sehr guten Niveau. Ein Stern Abzug gibt es, da die Home Office Möglichkeit zu gering ausfällt. 10 statt 5 Tage Home Office würden bei diesem Unterpunkt alle 5 Sterne verdienen. Hier bitte nachbessern.
Die Kommunikation von den direkten Vorgesetzten über neue Aufgaben ist ausbaufähig, aber in Ordnung. Die Kommunikation der Firmenleitung während der Krise ist schwach.
Gleichberechtigung ist vollständig erfüllt, ich habe nichts Negatives in diesem Punkt bemerkt. Alle sind hier Willkommen.
Die Aufgaben sind interessant aber können auch monoton werden. Wer Struktur wie ich mag, hat es hier aber gerne. Wer neue Aufgaben möchte bekommt auch welche vom Chef zugeteilt.
Mehr Gehalt bekommt man hier aber für mehr Aufgaben selbstverständlich nicht.
Den Teamzusammenhalt
Das momentan alles nur auf Sparen gesetzt wird und sämtliche Feierlichkeiten abgesagt werden. Und es leider auch keine vernünftigen Bonuszahlungen gibt es nicht mehr.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, und auch mal zuhören was sie sagen.
Ständige Überwachung kaum Vertrauen zu den Mitarbeitern.
Pläne werde regelmäßig über den Haufen geworfen.
Weiterbildung ist leider ein Fremdwort.
Umweltschutz wird groß geschrieben. Das Soziale hat stark nachgelassen.
Unter den Kollegen ist die Stimmung noch gut. Aber sie leidet unter der extremen Sparmaßnahmen.
Es wird gut auf die Älteren eingegangen. Arbeitsplätze werden geschaffen und auf Schichtwünsche wird eingegan.
Teilweise ist ihn alles egal. Auf Mitarbeiter Vorschläge wird nicht eingegangen. Egal was man sagt es ist falsch und wird anders gemacht.
Arbeitsbedingungen sind momentan schlimm da Personalmangel herrscht. Es wurden in der Vergangenheit viele Fehler diesbezüglich gemacht. Aber man versucht sich zu bessern und sucht neues Personal.
Keine Kommunikation zu den Mitarbeitern. Was entschieden wurde wird nur mangelhaft weitergeleitet.
Ab und zu kommen interessante Aufgaben.
Gute Kantine
Herausragende Altersvorsorge
Kostenlose Getränke
Nette Kollegen
Kurzfristig gedachte Entscheidungen
Geringe Einbindung der Mitarbeiter
Homeofficeregelung (nicht mehr als 5 Tage im Monat)
Kündigung von Auszubildenden (auf bei herausragenden Leistungen), hier wird derzeit lediglich fürs Image ausgebildet
Langfristiger denken und über den Tellerrand hinausschauen. Derzeit werden unnötige Maßnahmen ergriffen, obwohl nichtmal ein ergebnisgetriebener Kapitalmarkt dahintersteht.
Somit schwinden wichtige Fachkräfte und Know-how, welche in
konjunkturell besseren Zeiten wieder benötigt, aber nicht von heute auf morgen gefunden werden.
Homeoffice Modell attraktiver gestalten. Ist nicht mehr zeitgemäß.
Die Atmosphäre ist derzeit geprägt von Angst und Verzweiflung. Der angekündigte Stellenabbau, stößt bei den meisten Kollegen auf Unverständnis und schürt Existenzängste. Gleichzeitig steht das Unternehmen wirtschaftlich nach wie vor super da. Es wird versucht durch eine Fixkostenreduktion Marge zu sichern und das Ergebnis zu verbessern.
Dabei wird außer Acht gelassen, dass die Jahre zuvor wirtschaftliche Ausnahmejahre mit herausragenden Ergebnissen waren.
Nach Außen nach wie vor vorbildlich.
Flexible Arbeitszeit und 30 Tage Urlaub bei einer 39h Woche
Durchschnitt aber völlig ausreichend.
Es werden seitens Personalentwicklung viele Schulungen angeboten, allerdings viel zu wenig proaktiv kommuniziert.
Derzeit werden unter Begründung der wirtschaftlichen Situation keine Auszubildenden oder StudentInnen übernommen.
Vorsicht, hier gibt es weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Lediglich einen variablen, ergebnisabhängigen Gehaltsanteil.
Die Gehälter sind in Ordnung, aber auch keineswegs überdurchschnittlich.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und Kompensation gelegt.
Nimmt seit Jahren leider stetig ab. Grundsätzlich hält man aber nach wie vor zusammen. Dies ist allerdings sehr Abteilungsabhängig.
Zwischen den Kollegen absolut super. Allerdings wird derzeit jeder über einer gewissen Altersgrenze gekündigt bzw. frühzeitig in den Ruhestand geschickt.
Wie in vielen Unternehmen sehr Bereichsabhängig. Leider sind schon einige gute Führungskräfte abgewandert.
Herausragende Kantine in eigener Hand, kostenloser Kaffee und moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen
Die Kommunikation aus der Vorstands- und Bereichsleiterebene lässt zu wünschen übrig.
Grundsätzlich ist die Firma durch eine gute Intranetseite technisch gut aufgestellt, wichtige Informationen mitzuteilen.
ist gegeben
Es herrscht ein Arbeitsklima, in dem man Angst haben muss, gefeuert zu werden, wenn man etwas falsch macht oder etwas Falsches sagt. Fast jeden Morgen kommt man zur Arbeit und muss damit rechnen, dass die nächste personelle oder soziale Katastrophe bevorsteht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Angst um ihren Arbeitsplatz.
Schöck hat sich in den vergangenen Jahren nicht zum positiven entwickelt für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Das Unternehmen stellt sich als kollegiales Familienunternehmen dar, das es aber in Wahrheit nicht mehr ist. Das Arbeitsklima ist rau und unangenehm und im Thema mobiles Arbeiten tut sich seit Jahren nichts.
Von den Mitarbeitenden wird eine sehr hohe Verfügbarkeit erwartet (teilweise auch in Ruhe- & Urlaubszeiten).
Man muss für Weiterbildungen kämpfen.
Gehalt ist okay. Betriebliche Altersvorsorge ist super. Jobrad ist gut.
Der kollegiale Zusammenhalt ist gut (zumindest in einigen Abteilungen).
Ältere Kollegen werden fallen gelassen sobald sie nicht mehr genug leisten.
Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft nicht nachvollziehbar und werden oft nicht begründet. Sie sind meist nicht offen für Feedback, die Kultur lässt dies nicht zu. Bewertet werden nur die Mitarbeitenden im Mitarbeitergespräch. Konflikte werden von den Vorgesetzten meist ausgesessen.
Arbeitsbedigungen in Bürogebäuden sind gut.
Es wird nur kommuniziert, was der Vorstand will. Die Gerüchteküche brodelt, weil zu wenig kommuniziert wird bzw. den Mitarbeitenden vorenthalten wird.
Das Unternehmen vertritt recht traditionelle Werte.
- Sehr gute Bereichsübergreifende Zusammenarbeit
- Sehr gute Arbeitsatmosphäre
- Hohe Transparenz und gute interne Kommunikation
- Interessante Aufgaben, Eigeninitiative ist gewollt und wird belohnt
- Werte des Firmengründers werden weiterhin hochgehalten und auch aktiv gelebt
- Kurze Entscheidungswege,
- Aus- und Weiterbildung muss einen höheren Stellenwert bekommen
- Homeoffice-Regelungen individueller gestalten
Nachhaltigkeit hat hohen Stellenwert
Kollegiale und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
Arbeitsausstattung modern, funktionierende Prozesse
Sehr hohe Transparenz
Wer motiviert ist und etwas bewegen möchte hat hier die Chance dazu
Erfolgreiche Produkte und interessante Projekte.
Den neuen eingeschlagenen Weg, um Kosten zu reduzieren, vermittelt einem Eindruck, dass Geld ist vielmehr wichtiger als die Mitarbeiter.
Homeoffice Regeln sind nicht Zeitgemäß, zumal dass sich in Corona-Zeit bewahrheitet hatte, dass es wunderbar funktionierte
Entweder kehren Sie bitte zu den Werten eines Familienunternehmens zurück oder hören Sie bitte auf, diesen Begriff zu benutzen. Personalabbau ist nicht immer das richtige Mittel, zumal wenn die Zahlen sich immerhin im positiven Bereich befinden. Sie haben somit das Arbeitskilma vergiftet und das Vertrauen verspielt
Jetzt geprägt von der Angst, Arbeitsplatz zu verlieren.
Image nach außen immerhin sehr gut, innen wackelt dieses Image anhand der letzten Entwicklungen und Oersonalabbaus
Es wird angestrebt, ausreichende Vereinbarung zu erzielen. Aber die zuletzt eingetretene Situationen führt dazu, dass Abteilungen unterbestezt sind und die Mitarbeiter überfordert sind
Sehr abhängig und kommt drauf an, mit wem man verknüpft ist. Einige werden befördert obwohl ihnen Erfahrung und Kompetenz fehlen und einge werden vernachlässigt. Aber Schöck ist keine Ausnahme
Gute Zusammenhalt
Was mich gestört hat, wie man die älteren Kollegen-innen loswerden will um die kosten zu verringern. Es hat mich enttäuscht
Respwktvoller Umgang auf jeden Fall. Aber leider keine genuge Handelsfähigkeit um Probleme zu bewältigen. Darüber hinaus werden Versprechen nicht eingehalten. Taten stimmen mit Worten nicht überein
Die Büros sind top ausgestattet, Kantine ist super, sehr moderne Meetingsräume
Zur allgemeinen Themen gibt es gute Kommunikation und die Mitarbeiter werden auf dem Laufenden gehalten. Jedoch wenn es um Probleme oder Arbeitsbetreffenden Angelegenheiten, schneidet die Führungskraft schlecht ab.
Hier scheidet Schöck am besten ab.
Was bestimmte Produkte und Bereiche angeht, sind die Aufgaben interessant
Gespräche mit produktionsabteilung suchen und Probleme zusammen konstruktiver lösen. Mehr zusammen Lösungsansätze finden statt eigene Interessen exzessiv zu verfolgen. Zufriedene Arbeiter in der Produktion garantieren die maximale Qualität und auch das maximal positive Image. Nicht nur in den Büros, auch die Leute die sich in der Produktion tagtäglich die Hände schmutzig machen wollen mehr angehört und respektiert werden. Ein Anfang wäre doch zum Beispiel endlich mal ein teamsprecher mit dem man sich zusammen setzen kann und der für die Abteilung mit den vorgesetzten kommunizieren kann.
Die Kollegen helfen einem dabei über den Tag zu kommen wenn man ein offener Mensch ist. Jedoch muss man am Arbeitsplatz immer damit rechnen das ein vorgesetzte um die Ecke kommt und irgendwas zu meckern hat. Beim meckern sind sie sofort da, kannst 5 Jahre lang tadellos arbeiten, ein Fehler macht dich zum Buhmann.
Vor 8 Jahren war das Image sehr groß. Ist es immer noch aber mehr von außen als von innen. Es wurde in meiner Anfangszeit schon viel negatives geändert und bisher wurde es nur schlimmer. Der Mensch zählt hier nicht mehr viel, die Stückzahl, rüstzeit und produktionszeit sind das heiligste. Die Zahlen und prozente müssen stimmen.
Inzwischen müssen sich Arbeiter bei
3 Stationen melden bis ihr Urlaub
wenn überhaupt, genehmigt wird
oder nicht. Früher ging man
persönlich zum Meister, er hat es
gecheckt und fertig. Nun müssen wir
zu einem produktions Kollegen, der
dafür auch nicht mehr
(lohn)bekommt, der muss das
checken und das muss nochmal vom
Vorarbeiter und Meister gecheckt
werden bis man es an einem pc
selber eintragen darf. Wobei ich hier
zugeben muss das spontanurlaube
oder Urlaub bei Notfällen, je nach
Arbeitslage fix und problemlos
durchgehen.
Das Schichtsystem wird mit der
Begründung, dass die Arbeiter
unzufrieden wären, dauernd
geändert. Komischerweise immer zu
gunsten der Firma. Man stellte uns
anfangs noch vor welche
Änderungen folgen, als man dann
merkte die Unzufriedenheit nimmt nicht ab wurde auch das unterlassen und es wurde weniger gefragt und mehr einfach nur gemacht.
Weiterentwicklung? Gibt es. Aber wie?
- Keine Meinung haben
- Genau Machen was gesagt wird
- nicht meckern auch wenn man recht hat
- eventuell jemand der vorgesetzten kennen oder einen Draht zu ihnen haben.
- Honig um den Mund schmieren.
- verwandt sein mit einem vorgesetzten.
An was liegt das?
Das liegt vorallem an der Inkompetenz der vorgesetzten nicht das zu sehen in einem MA was man sehen sollte als vorgesetzte. Schöck sucht keine kompetenten, denkenden Mitarbeiter. Mehr suchen Sie Roboter die nicht hinterfragen, meckern und einfach nur Ihren soll leisten und wieder nachhause gehen. Jeden Tag. Wie lange das gut geht? Bleibt abzuwarten. Aber eine Firma die sich Zukunftsorientiert weiter entwickeln will, schaft dies bestimmt nicht so.
Es gab ein Jahr, wo wir einen neuen vorgesetzten bekamen und es tatsächlich so aussah als ob dieser Schwung ins Geschäft(in die produktion)bringt und auch Leute sieht und deren Wert erkennt. Aber nur etwas mehr als ein Jahr, danach ging es wieder bergab. Der vorgesetzte wurde wo anders hin versetzt und fertig.
Die Firma brüsten sich mit ihren Sozialleistungen bei den Mitarbeitern, jedoch sind diese sogut wie in jeder Firma gegeben. Also nichts besonderes.
Kein Weinachtsgeld, urlaubsgeld. Angeblich sind die schon im monatslohn miteinberechnet. Aber im Vergleich zu anderen Firmen merkt man das kaum.
Für ein 3 Schicht betrieb mageres Gehalt, nach mehreren Vergleichen kann ich das behaupten. Liegt auch teilweise daran das man mehr früh und spät statt nachtschicht arbeitet.
Dem Anschein nach bemüht sich schöck sehr was das Umwelt Thema angeht. Durch Aktionen wie Stadtradeln und Rabatte beim Fahrrad mieten sind sie gut dabei. Auch verschieden kooperationen geben den Anschein das sich hierbei bemüht wird.
Nur unter den Produktionsmitarbeitern gibt es Zusammenhalt, aber nur im Sinne der Arbeit. Vieles was uns/jemanden nicht passt wird oft ignoriert weil die leute aufgehört haben zu glauben das sich etwas positives ändert für die Arbeiter der Produktion. In anderen Abteilungen klappt das anscheinend wunderbar. Es wird oft so getan als ob man uns überlässt wenn es Änderungen gibt aber nie war es wirklich so. Es wurde immer schlimmer und daran hat man sich leider gewöhnt. Zum Teil weil Arbeiter die ahnungslos sind angst haben um ihren job, zum Teil da man oft vieles anspricht aber sich nie was ergibt.
Unsere Senioren sind froh wenn sie
Abfindung bekämen und gehen
dürften. Sie bekommen die
angenehmste Arbeit, wobei es aber
leider auch hier Ausnahmen gibt
wenn man 16er betonstahl oder
dicker verarbeiten muss. Die älteren
haben sich mit allem abgefunden
und stimmen uns zu das es den Bach
runter geht in der Produktion.
Es gibt 3 relevante vorgesetzte für einen Produktionsmitarbeiter, man kann mit ihnen reden, sie hören zu aber wenn sie ihre eigene meinung haben fährt man gegen die Wand. Oft werden versprechen gehalten, aber wenn man selber nicht hinter geht schnell wieder vergessen. Die vorgesetzten sind mehr ein Druckmittel hat man das Gefühl, damit man das Gefühl hat man wird dauernd beobachtet und nicht Trödelt.
Es gibt Arbeitsplätze die sind nicht unbedingt sehr begehrt unter den Mitarbeitern, wegen der Ergonomie. Solche Probleme werden auch angesprochen jedoch auch nur mehr versprechen als Änderungen.
Im Sommer gibt es Ventilatoren und auch die großen rolltore helfen beim erfrischen.
Ohrenstöpsel und Schutzbrillen Pflicht sogut wie an jeder Maschine.
Bis etwas mehr als vor corona waren
Teamgespräche noch super.
Inzwischen werden alle Kollegen in
3 verschiedene Gruppen gesteckt
(jede gruppe unter einem
meister) und es herrscht kaum noch
Zusammenhalt, da man nicht
zusammen die Gespräche führt
sondern Gruppenweise. Man würde
sich ja während der Pause sowieso
gegenseitig informieren oder
allgemein durch reden würden sich
neue Sachen verbreiten. Na klar. Auch schon mehr mals angesprochen, ohne Auswirkungen. Oft wird alles nur runter geredet und man tut nur so als ob man uns zuhört und helfen will. Das die Arbeiter in Gruppen sind passt den vorgesetzten, da man dadurch mehr kontrollierbar ist und die Leute nicht viel unter sich reden können und dadurch mutig werden.
Frauen werden gleich behandelt aber
haben es schwer. Vorallem
Krankheits anfällige Frauen sind
schnell wieder weg wegen ihren
fehltagen. Aber laut vorgesetzten ist
es bei solchen Fällen die
Inkompetenz.
Bei schöck spielt es inzwischen keine
Rolle mehr wie gut, sauber
zuverlässig etc. du arbeitest. Du
musst bestimmten Leuten gefallen
und deine Füße flach, den Mund zu
halten damit du belohnt wirst bzw weiterkommst was Weiterbildung/Entwicklung angeht.
Als neuling ist alles sehr monoton, man produziert nur an einer maschine, überprüft das produkt
und setzt sie um. Wenn man Interesse zeigt und sich einarbeitet kann man mehr Maschinen lernen, Umbauen, programmieren (Biegungen) reparieren etc. Das Problem hierbei ist jedoch, in anderen Firmen bekommt man dafür einen Lohnanstieg o.ä. Hier nicht. Du machst mehr Arbeit für das gleiche Geld.
Die alten Werte der Familie Schöck die aber leider nicht mehr gelebt werden
Das man sich immer noch als Schöck Familie verkauft was längst nicht mehr so ist
Schaut mal drauf wo ihr herkommt und pflegt das Herz der Firma das sind eure Mitarbeiter und nicht nur darauf achten wie man sich nach außen darstellt
Wird immer schlechter und die meisten sind froh wenn sie nach ihrer Schicht so schnell als möglich wieder draußen sind
Nach Außen verkauft sich die Firma ganz gut aber eben nur nach außen
Ständig wechselnde Schicht Modelle bringen keine Besserung sondern nur eine Verschiebung der Problematik
Für 3 Schicht zu wenig früher war es wohl mal besser
Grüppchenbildung aber im Endeffekt ist sich jeder selbst der nächste
Ohne Worte was da teilweise toleriert wird Führungskräfte sollten dringend in ihren skills geschult werden
Heute so morgen so an der Tagesordnung mündliche Absprachen sind am nächsten Tag vergessen was interessiert mich das Geschwätz von gestern
Hier wird nur entschieden ob man gerade reinpasst oder nicht und mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen
Monotones arbeiten ist an der Tagesordnung
Vieles u.a. Das soziale Miteinander, Kommunikation auf Augenhöhe, Weiterentwicklung wird unterstützt, familiäre Atmosphäre Trotz über 1100 Mitarbeiter, Wertschätzung und Selbstverwirklichung wird gefördert u.v.m.
Nichts
Keine, top Arbeitgeber
Sensationell
Zu 100%
Im hohen Maße
Vielfältig und wird auf jeden Fall gefördert
Sehr Großzügig und absolut angemessen
Das wird hier sehr gelebt und unterstützt
Sehr familiär
Respektvoll und wertschätzend
Absolut toll und auf Augenhöhe
Sehr modern, alles auf die Gesundheit abgestimmt
Word sehr geschätzt
Auf allen Ebenen
Sehr vielfältig und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.