24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
stark von der inhaberin abhängig, üben psychischen druck aus
okay
okay
okay
okay
okay
gut
nicht gut
nicht gut
hart
nicht berauschend
okay
zum Teil
Ist nicht schlecht für den CV, Aufgaben würden Spaß machen, wenn die negative Umgehensweise nicht so im Vordergrund stehen würde ...
Umgang mit Mitarbeitern
Gehalt
Work-Life-Balance
Mitarbeiter psychisch nicht so unter Druck setzen, gerade junge Mädchen nicht ausnutzen und für eine bessere Work-Life-Balance sorgen. Führungspersonal sollte besser geschult werden.
Je nach Laune der Chefin jeden Tag anders, manchmal gut und manchmal schlecht (diese Tage überwiegen). Grundsätzlich ist der Alltag hier sehr stressig und diese Unruhe liegt einfach konsequent in der Luft. Fast alle sind überarbeitet, machen kaum Pausen und es wird alles auf die Goldwaage gelegt wodurch Kleinigkeiten einem schon vorkommen können, als wäre alles schief gelaufen. Wer den Film "Der Teufel trägt Prada" gesehen hat, kann sich eine ähnliche Atmosphäre vorstellen. Ob man das möchte, sei jedem selbst überlassen. :)
Renommierte Agentur bei Kunden, auch innerhalb der Branche wissen die meisten Arbeitgeber Ex-Mitarbeiter der Agentur zu schätzen, da sie wissen, welchem Druck man stand halten musste.
Im Unternehmen arbeiten fast nur Praktikanten, Trainees oder Juniors. Diese Stellen sind häufig mit recht jungen Mädels besetzt, die von einer richtigen Modekarriere träumen und dafür auch einiges in Kauf nehmen. Diese Naivität wird gerne mal ausgenutzt, was in unbezahlten Überstunden (keine Zeiterfassung) und einer ständigen Erreichbarkeit auch außerhalb der Arbeitszeit resultiert. Viele kommen früher, gehen später oder machen keine Pausen, da der Workload sonst fast nicht zu erledigen ist und eine Art Angstkultur herrscht, bei der man ständig Panik hat, etwas zu übersehen. Wer seine eigenen Grenzen definiert und täglich durchsetzt (wie beispielsweise pünktlicher Feierabend) wird belächelt und bekommt zu spüren, dass dies eigentlich unerwünscht ist, ohne, dass jemand konkret etwas dagegen sagen könnte.
Karriere machen zwar möglich, die meisten halten aber nicht lang durch. Es gibt keine Schulungen o.Ä. Hohe Fluktuationsrate, viele gehen nach ihrem abgeschlossenen Praktikum/Trainee. Agentur selbst denkt es läge daran, dass die junge Generation nicht mehr so belastbar ist, ohne Work-Life-Balance, gutes Gehalt/Benefits und eine teils unaushaltbare Atmosphäre findet man aber einfach zu schnell einen neuen Arbeitgeber, bei dem man deutlich mehr Wertschätzung erhält.
Mode PR ist allgemein nicht so gut bezahlt, hier steht es jedoch in keinem Verhältnis zu den geleisteten Arbeitsstunden, da auch eine Erreichbarkeit nach der regulären Arbeitszeit stets gewünscht war.
Hoher Papierverbrauch, was jedoch fast unvermeidbar in der Modebranche ist, da täglich Pakete von A nach B gesendet werden. Mülltrennung jedoch zumindest teilweise vorhanden.
Viele junge Mitarbeiterinnen, die sich auch privat sehr gut verstehen.
Es gibt einige Kollegen im Unternehmen, die schon seit vielen Jahren auf ihren Positionen sind und scheinbar auch glücklich dort sind. Geburtstage o.Ä. werden auch gefeiert.
Stets ungewiss: Manchmal überfreundlich, manchmal unaushaltbar. Starke Stimmungsschwankungen, hohe Kontrolle: die Chefin steht in fast allen Mails in CC und manchmal wirkt es als würde sie nach Fehlern suchen. Man fühlt sich häufig unter Druck gesetzt, nicht verstanden und als würde man ständig Fehler machen. Positive Worte hört man nur selten, viele hatten oft Angst vor Besprechungen. Wenig Empathie und Einfühlungsvermögen, private Umstände sind egal: Für Arzttermine müssen Urlaubstage genommen werden, da zu spät kommen nicht geduldet ist, in dringenden Ausnahmesituationen im Home Office bleiben ist ausdrücklich unerwünscht und wird durch uralte und unfähige Laptops auch fast unmöglich gemacht.
Arbeit an iMacs: Modern. Allgemein aber eine eher altmodische Art und Weise zu arbeiten. Es wird fast alles ausgedruckt und in Ordnern abgelegt, wodurch man einen unnötigen Mehraufwand hat. Zusätzlich gibt es keine internen Chatprogramme, Teams wird nur für Calls mit Kunden genutzt. Alles wird mündlich entweder direkt im Büro oder per Telefon besprochen (schlau, wenn man bedenkt wie der Umgangston teilweise ist!).
Häufig wird für Meetings auch erwartet, dass alle Dokumente/Präsentationen, an denen gearbeitet wurde in Farbe ausgedruckt werden, damit man es dem Team zeigen kann. Eine Software wie Teams in der man auch Dokumente teilen kann wäre da deutlich moderner und sinnvoller.
Schönes Büro, Aufenthalt in der Küche eigentlich aber eher ungern gesehen, da man immer in Reichweite des Telefons sein sollte, weshalb viele ihre Mittagspause (wenn sie überhaupt stattfindet) nur am Platz abhalten.
Lage direkt in Bogenhausen aber nicht so nah an der U-Bahn.
Sehr dominant und nichts für schwache Nerven. Man muss ständig erreichbar sein, immer alles im Blick haben und kann sich schwer mal eine Zeit lang auf eine Sache konzentrieren, da man jeder Zeit ins Büro der Chefin gerufen werden kann und nie weiß, was auf einen zukommt. Alles muss sofort erledigt werden, jede E-Mail muss sofort geöffnet und gelesen werden und wenn unter diesem Stress dann kleine Fehler passieren, wird darüber gesprochen, als sei es ein Weltuntergang. Teilweise sehr harte Kommentare, die mich auch persönlich getroffen haben. Tränen sieht man hier nicht selten ...
Viele Kollegen die schon länger im Unternehmen sind haben einen sehr hohen Stellenwert, während jüngere Praktikantinnen und Trainees es da doch schon manchmal schwerer haben können. Auch wenn es die Chefetage sich nicht anmerken lassen möchte, gibt es klare Favoriten, die auch netter behandelt werden: Wenn man das Unternehmen verlässt werden beispielsweise für manche Leute Abschiede veranstaltet - für andere nicht. Während Praktikantinnen teils teure Designer-Accessoires/-Klamotten erhielten, bekamen manche nach 4 Jahren Mitarbeit nur Kleinigkeiten ...
Klassische Mode-PR mit Aufgaben wie Kollektionsverwaltung, Clippings und Reportings erstellen. Hinzu kommen auch interessante Projekte wie Eventplanung und Influencerkooperationen. Eigene Ideen werden wahrgenommen und den Kunden auch präsentiert. Da man bei den meisten Events vor Ort mitwirken darf, ermöglicht die Agentur einem sehr gute Einblicke in die Branche und wertvolle Kontakt. Dennoch bekommt man zu spüren, dass man ohne die Agentur "nichts wert wäre".
Sehr traditionelle Arbeitsweise (Cold Calls, Mailings, Redakteure werden teilweise mit Mails & Telefonaten überhäuft, ob sie die Kunden der Agentur featuren können). Vielleicht würde ein modernerer Ansatz auch mal gut tun.
Die Klienten & Brands, die ich damals mitbetreuen durfte wie Fenty Beauty, By Nacht, Montblanc etc. waren sehr spannend, genau wie die Events.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams und die Beziehung zur direkten Vorgesetzten war sehr gut, sie war sehr nett und auch "protective". Die Agenturinhaberin ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und es wird auch schon das ein oder andere mal rumgeschrien.
Teamintern war das Klima ganz gut, allerdings auch immer Abhängig von dem PR Manager, mit dem man gearbeitet hat. Häufig gab es Spannungen unter den Managern, was sich auf das gesamte Team ausgewirkt hat.
Da ich Werkstudentin war, habe ich meine 10-20 Stunden erledigt, daher kann ich nicht viel dazu sagen. Allerdings gab es keine Home-Office-Möglichkeiten.
Da ich während Corona meinen Abschluss gemacht habe, gab es für mich keine Übernahmemöglichkeiten. Allerdings wurde (außerhalb von Corona) vielen Praktikanten erst ein mal ein sehr schlecht bezahltes Volontariat angeboten, bevor man als Junior beginnen konnte.
Ich habe als Werkstudentin sehr gut verdient und kann mich nicht beschweren. Ich bin mir allerdings dessen bewusst, dass die Praktikanten- und Einstiegsgehälter sehr gering ausfielen, zum Teil nur Mindestlohn
Naja... Siehe Kommunikation.
Es gab nur eine ältere Kollegin.
Meine Team lead war super und sehr lieb. Allerdings auch etwas konfliktscheu, wenn es hart auf hart kam. Jedoch hat sie uns zumeist immer vom Drama mit der Chefin abgeschirmt.
Sehr schönes Büro in schöner Lage, allerdings gibt es zwar eine Küche zur Zubereitung vom Mittagessen, aber keine Sitzmöglichkeiten, sodass man am Arbeitsplatz sitzen muss.
War ok, aber auf jeden Fall ausbauwürdig. Viele Lästerein usw. und viele Konflikte hätten durch offene und ehrliche Kommunikation vermieden werden können.
Es gab fast nur weibliche Mitarbeiterinnen, daher kann ich diesbezüglich nicht viel sagen. Allerdings wurden sehr häufig Töchter von Freunden & Familie eingestellt, überwiegend als Praktikantinnen, ganz unabhängig vom Können
Anfangs nein, sehr langweilige klassische PR-Arbeit wie Clippings usw. Mit der Zeit und mit persönlichem Ehrgeiz kamen aber spannendere Aufgaben dazu, wie beispielsweise Mitarbeit auf Events (bspw. Ralph Lauren Filmpremiere) usw.
Die Manager arbeiten sehr konzentriert, was ich persönlich sehr schätze.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hat aber trotzdem immer einen direkten Ansprechpartner wenn man Schwierigkeiten haben sollte etc.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und trauen auch Praktikanten schwierige Aufgaben zu, wodurch man viel dazu lernt und wächst.
Die Kommunikation intern ist gut. Innerhalb des Teams gibt es eine gut Kommunikation, sodass man grundsätzlich weiß, woran jeder dran ist und man sich die Aufgaben gut aufteilen kann.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als extrem harmonisch und angenehm wahrgenommen, sodass man sich schnell wohlfühlen konnte. Man arbeitet sehr eng mit seinem Team zusammen und das Gemeinschaftsgefühl ist stark vorhanden. Untereinander respektiert sich jeder, man wird freundlich empfangen und ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Das Image der Agentur ist der Wahnsinn und geht mit seinen hochklassigen Kunden einher. Schoeller & von Rehlingen hat einen grandiosen Ruf und ist wirklich sehr bekannt unter deutschen PR-Agenturen - wahrscheinlich weil es die Beste ist. Menschen, die sich in der PR, Mode oder Schmuckwelt auskennen, denen ist die Firma ganz sicherlich ein Begriff.
Wenn man in einer solch erfolgreichen PR-Agentur arbeiten will, sollte man sich auf viel Arbeit und lange Tage einstellen. Ich habe es wirklich bewundert wie ambitioniert und fleißig die Mitarbeiterinnen dort ihrem Job nachgehen - öfters auch mal mit Überstunden. Ich als Praktikantin hatte aber sehr geregelte Arbeitszeiten und habe im Gegensatz zu vielen Kolleginnen auch immer meine Mittagspausen draußen verbracht, die meisten haben nämlich eher so neben der Arbeit am Schreibtisch gegessen.
Wenn man seinen Job gut macht, bekommt man viele Chancen geboten.
Also umweltfreundlich und nachhaltig sind keine Wörter mit denen man die PR-Branche beschreiben könnte. Ich war erstaunt, wie viele Pakete dort Tag für Tag eintrudelten und auch wieder verschickt wurden - ob Mailand, NYC, London oder Berlin - die Samples waren innerhalb kürzester Zeit bei den Shootings vor Ort - koste es was es wolle. Das könnte man sicherlich etwas optimieren und grundsätzlich logistischer vorgehen, wahrscheinlich aber eher von Seite der Kunden.
Da man stark als Team arbeitet, ist der Zusammenhalt definitiv ausgeprägt. Außerhalb der Arbeit hat man sich auch mal privat in einer Runde getroffen - das war sehr nett.
Grundsätzlich ist der Altersdurchschnitt der Mitarbeiterinnen ziemlich jung.
Ältere Kolleginnen arbeiten meist schon seit Jahrzehnten für SvR und sind für ihre Erfahrung und Expertise sehr geschätzt!
Die Vorgesetzten sind super klasse! Absolut bewundernswerte Frauen zu denen man aufschaut. Man merkt, wie exzellent sie in ihrem Gebiet sind - bei SvR hat man es wirklich mit absoluten Vollprofis zu tun. Selten habe ich eine so faszinierende Art der Geschäftsführung - gekoppelt aus Autorität aber auch enormen Sympathien - erlebt. Man kann viel von den Geschäftsführerinnen lernen und mir wurde unglaublich viel mit auf den Weg gegeben.
Alles tip top - man kann sich wirklich nicht beklagen!
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar und deutlich. Morgens wird einem genau gesagt was für den Tag ansteht. Fragen werden immer ausführlich beantwortet und erklärt. Man wusste immer genau was zu tun ist, das hat mir gefallen!
Jede Person war gleichberechtigt.
Das Praktikum war unglaublich vielseitig und lehrreich. Kein Tag gleichte einem anderen, denn man konnte sich wirklich gut ausprobieren.
Wenn man etwas gut konnte, wurde dies gesehen. Daher wurde ich nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Meine Stärken kamen zum Vorschein und meine Aufgaben haben sich dementsprechend daran angelehnt. Man hat super viel mitnehmen können, da man auch immer Feedback bekommen hat. Eines der wenigen Praktika in meiner Laufbahn, wo man wirklich konstant beschäftigt war - von Langeweile keine Spur und das fand ich super! Ebenso war man als Praktikantin auch super involviert in wichtige Abläufe und hatte sinnvolle Aufgaben, man war also wirklich "gebraucht" und nicht nur zum Kaffee kochen da.
Die interessanten Kunden und Projekte, die offene Arbeitsatmosphäre und das Teamwork. Man kann schnell Verantwortung übernehmen, lernt sehr viel und persönliches Engagement wird wertgeschätzt.
Die interne Kommunikation könnte durch mehr teamübergreifende Meetings noch weiter verbessert werden.
Flache Hierarchien und offene Kommunikation in einem schönen Altbaubüro
Die Agentur ist branchenübergreifend sehr gut vernetzt und davon profitieren auch die einzelnen Mitarbeiter.
Überstunden sind relativ selten, hin und wieder muss man aber je nach Projekt oder Veranstaltung auch mal eine Extrameile gehen. Urlaubsanspruch ist mehr als angemessen und man kann auch spontan mal einen Tag frei nehmen.
Der Papiermüll und Kunststoffverpackungen wird gesondert abgeholt, in allen Leuchten sind LEDs verbaut. Hier wäre durch Mülltrennung in der Küche noch Luft nach oben, aber da in München Plastik nur an den Wertstoffinseln eingeworfen werden kann und dies kein Dienstleister übernimmt, liegt die Entsorgung in der Eigenverantwortung.
Der Zusammenhalt ist teamübergreifend bis in die Führungsebene sehr gut, man tauscht sich aus und hilft sich gegenseitig.
Ein schönes, helles und ruhiges Büro mit den Arbeitsplätzen im Erdgeschoß sowie Showrooms und Küche im Souterrain. Aktuelles Firmenhandy und Laptop für Festangestellte werden gestellt, individuell angepasste Softwarelösungen für Datenbanken etc. sind vorhanden.
Manchmal fände ich etwas mehr Transparenz zu internen Veränderungen wünschenswert, ansonsten sind alle Kommunikationskanäle jederzeit offen.
Das Gehalt ist angemessen, Leistung wird honoriert.
Die Agentur betreut viele interessante, internationale Kunden in mehreren, relativ kleinen Teams. So wird man in alle Prozesse und Projekte der jeweiligen Kunden eingebunden, lernt sehr viel und übernimmt schnell auch Verantwortung. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, im positiven Sinn herausfordernd und kein Tag ist wie der andere.
Die gute Schule, die spannenden Projekte und die unglaublich tollen Kunden!
Ich finde es müsste ein bisschen mehr flexibilität geben. Jede Situation, jeder Mitarbeiter etc. sind unterschiedlich.
Mehr Team Events, interne Agentur Meetings und Schulungen
Die Vorgesetzten und Mitarbeiter sind grundsätzlich freundlich (natürlich gibt es die ein oder andere Stress Situation) und die Stimmung untereinander ist gut. Es wird viel gelacht und dies hört man durch das ganze Büro. Man wird auch von den Vorgesetzten gelobt und das gesamte Team wünscht einem viel Erfolg bei anstehenden Großprojekten.
Die Agentur ist die beste PR Schule. Dies sieht man auch an den Positionen/Karrieren der ehem. Mitarbeitern
Überstunden gehören nicht zum Day-to-Day Business. Diese fallen an, wenn ein besonderes Projekt oder eine Veranstaltung ansteht.
Das Gehalt ist total angemessen und fair. Es könnten mehr Sozialleistungen angeboten werden
Unter den Kollegen herrscht eine gute Stimmung und es wird in den einzelnen Büros viel gelacht. Ich denke, dass dies aber noch ausbaufähig ist und man hier mit mehr Team Events die Kollegen aus anderen Teams besser kennenlernen kann.
Die älteren Kollegen werden für ihr Wissen und ihre Erfahrungen geschätzt. Man kann unglaublich viel von ihn lernen und sie haben für ihre Kollegen immer ein offenes Ohr. Das Beste ist, wenn sie bei kleinen Team Events alte Geschichten auspacken!
Die Vorgesetzten kennen sich unglaublich gut in ihren Gebieten aus und bieten einem die Möglichkeit viel von ihnen zu lernen.
Das Büro ist schön und gut erreichbar. Die Technik wird immer wieder erneuert.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist gut. Ich glaube aber auch, dass manche neue Mitarbeiter nicht viel über die arbeit der anderen Teams wissen. Durch noch mehr regelmäßige intere Meetings könnte diese "Wissenslücke" geschlossen werden.
Das Unternehmen wurde von zwei Damen gegründet und fast alle Kollegen sind Frauen - daher gibt es kein Problem mit Gleichberechtigung.
Ich hatte unglaublich spannende Aufgaben und Projekte - natürlich kommt es immer auf die Projekte der einzelnen Kunden an. Ich persönlich fand meine Aufgaben abwechslungsreich, spannend, herrausfordernd (im positiven Sinne - man wächst mit seinen Aufgaben) und sehr lehrreich. Die interessanten Aufgaben überwiegen eindeutig die "muss" Aufgaben.
relativ viel Entscheidungsfreiheit in der Kundenbetreuung
weg vom traditionellem Agenturleben (zB sollte Home Office ermöglicht werden)
- jeder arbeitet relativ für sich und eigenständig, meist kühl
- wer nicht abliefert, verliert schnell an Ansehen
- Überstunden sind ein Muss, um sein Pensum zu halten
- Eine Eventorganisation kann auch gerne mal am Wochenende sein
- Erhöhungen sind in gewissen Zeitabständen möglich
- offene Kommunikation und Austausch gegenüber den Mitarbeitern, auch in Einzelgesprächen
- gerne wird sich aber auch "hinten rum" über Mitarbeiter beschwert und langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt
- Arbeiten im Untergeschoss ohne Klimaanlage, Technik ist sehr gut (iMac, etc)
- auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen
- regelmäßige Wochenmeetings
- vieles wird auch über WhatsApp abgestimmt (Außerhalb Arbeitszeiten und am Wochenende, teilweise rauer Ton)
- spannendes Kundenportfolio (mass maket und Luxus Segment), Zusammenarbeit mit dem Büro in München (Pressetage)
Man lernt sehr viel und hat wirklich gute Einblicke in die PR Arbeit und die Modebranche.
Die Teams sind für den Workload absolut unterbesetzt und dafür auch unterbezahlt. Kein Verständnis, kein Support, keine Benefits.
Man sollte die Tatsache, dass man in der Mode- und Lifestyle Branche arbeitet allein nicht als Benefit sehen und nicht mehr an dem Motto "sei froh dass du hier arbeiten darfst" festhalten. Offen für Neues sein, die Mitarbeiter mehr unterstützen und ihnen einen Ausgleich für ihre Arbeit bieten.
Die Arbeitsatmosphäre richtete sich stark danach, ob die Teammitglieder einen guten oder schlechten Tag hatten und wenn Fehler gemacht wurden war der Teufel los. Ich bin keinen Tag der Woche gerne hingegangen und habe nur darauf gewartet dass das Praktikum vorbei ist. Richtet sich aber auch stark danach, in welchem Team man ist.
Es besteht einen sehr hohen Workload der als selbstverständlich erachtet wird. Überstunden sind, auch für die absolut unterbezahlten Praktikanten, an der Tagesordnung.
Da es sich hier um ein recht kleines Unternehmen handelt und die Mitarbeiter in den höheren Positionen schon ewig dabei sind, ist es eher schwierig in die obere Ebene aufzusteigen. Für Praktikanten gibt es jedoch die Möglichkeit ein Volontariat zu machen und anschließend als Junior PR Manager aufzusteigen, falls Positionen frei sind.
Weiterbildungen gab es nicht.
Das Gehalt ist, besonders für München, unterirdisch. Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
Es werden täglich Produkte durch die Gegend geschickt, die dann nach einigen Tagen wieder zurück kommen, um dann wieder los geschickt zu werden, was sich im PR Bereich aber nicht vermeiden lässt. Außerdem werden Unmengen an Papier verschwendet.
Zwischen den Praktikanten war der Zusammenhalt immer gut. Auch die Führungskräfte aus der oberen Ebene waren immer sehr offen und hilfsbereit, wenn man etwas gebraucht hat oder ein Problem hatte. Zwischen den PR Managern war der Zusammenhalt meist gut aber auch eher oberflächlich.
Es gab ein paar ältere Kollegen, die meines Wissens nach auch geschätzt wurden.
Die Führungskräfte aus der oberen Ebene waren zwar bestimmt aber hatten auch ein offenes Ohr, sie kennen sich sehr gut in der Branche und mit den Themen aus und konnten deshalb spannende Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Branche ermöglichen.
Das Vorgesetztenverhalten hängt stark von dem Team ab, in das man kommt. Hierbei hatte ich leider weniger Glück und war in einem Team bei dem die Führungskraft selber absolut überfordert war und deshalb entsprechend wenig Zeit und Geduld für die Einarbeitung/Betreuung eines Praktikanten hatte. In anderen Teams herrscht teilweise sehr gute Stimmung und es wird viel gelacht.
Ergonomie am Arbeitsplatz ist ein Fremdwort. Die Stühle sind absolut unbequem und man hat nur einen Bildschirm zur Verfügung, wobei zwei nötig wären.
Es wird an jeder Ecke gespart. Produkte die man für die tägliche Arbeit benötigt sind teilweise Mangelware.
Man wird außerdem nicht ordentlich eingearbeitet und es wird von einem erwartet, dass man Dinge weiss und kann die man zuvor noch nie gemacht hat.
Die Kommunikation an sich ist eher unstrukturiert. So wurde mir zu Beginn nicht wirklich deutlich gemacht wer mein direkter Ansprechpartner/Supervisor in meinem Team ist.
Es wurde erwartet dass man die Gespräche zwischen den PR Managern verfolgt, um zu wissen was man als nächstes tun soll, obwohl man selbst gerade beschäftigt war. Wenn man Fragen gestellt hat waren die PR Manager meist genervt und man hat eine pampige Antwort erhalten.
Gleichberechtigung hängt wieder vom Team ab, ist man in dem richtigen Team wird man auch entsprechend gerecht behandelt. Außerdem gibt immer wieder mal Phasen in denen bestimmte Teams bevorzugt werden, wenn die Performance stimmt.
Sehr interessante Kunden und Aufgaben. Hier und da ist die Herangehensweise an bestimmte Themen etwas veraltet aber man lernt in kürzester Zeit unglaublich viel und bekommt ein gutes Verständnis vom Job an sich.
Die Kunden
Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance, Gehalt
Mit der Zeit gehen und sich Neuem gegenüber nicht verschließen. Offener kommunizieren und Mitarbeiter fördern.
Alle, die nicht schon ewig im Unternehmen sind, werden regelmäßig ignoriert und ausgeschlossen. Es wird einem jeden Tag zu spüren gegeben, dass man nicht so viel wert ist.
War auch schon mal besser.
Dass man seine Emails zu jeder Tages- und Nachtzeit checkt, wurde vorausgesetzt. Mittagspause und flexible Arbeitszeiten waren Fremdwörter.
Viel Aufstiegschancen gibt es nicht.
An der unteren Grenze
Praktisch nicht vorhanden
Unter den Praktikanten/ Volontären/ Juniors gut, da alle im selben Boot sitzen. Die anderen Kollegen hätten einen ins offene Messer rennen lassen.
Gibt es wenn dann nur in der höheren Etage.
So etwas wie Mitarbeitergespräche standen nur an, wenn jemand etwas falsch gemacht hat. Grundsätzlich sehr schlechte Mitarbeiterführung.
Nicht mehr zeitgemäß. 0,0 Flexibilität
Für eine PR Firma sehr unprofessionell. Es wurde weder mitgeteilt, dass ein Kollege geht, noch ein Neuer kommt und das gleiche galt für Kunden.
Die meisten Mitarbeiter sind Frauen im ähnlichen Alter.
Die meisten Kunden bieten sehr spannende Aufgaben und dadurch konnte man gut lernen.
So verdient kununu Geld.