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4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Flexible Arbeitszeiten, jedoch Schwächen in anderen Bereichen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, remote, unbegrenzt auch aus Nicht-EU-Ländern.

Fazit: Perfekter Job für Berufseinsteiger oder Werkstudenten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele grundlegende Probleme wie mangelnde Kommunikation, unfaire Aufgabenverteilung oder wenig Einbindung in Entscheidungen bestehen seit Jahren und verändern sich kaum, auch wenn gelegentlich Feedback eingeholt wird. Die Stimmung im Team ist distanziert, aber hilfsbereit, wenn man aktiv aufeinander zugeht.
Für Berufseinsteiger kann das Umfeld spannend sein, für erfahrene Fachkräfte fehlt oft Struktur, Wertschätzung und langfristige Perspektive.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitender wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Sie sind das wichtigste Gut!
Transparenz, Wertschätzung, offene Kommunikation, Verständnis und echte Beteiligung an Entscheidungen würden nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch die Bindung ans Unternehmen stärken.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Fairness und Vertrauen sind nicht wirklich vorhanden.

Image

Scholarbook scheint immer noch der Marktführer zu sein. Aber ich und ich kenne auch Kollegen, die nicht immer gut über Scholarbook reden. Besonders schade finde ich, dass in letzter Zeit viele leistungsstarke Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben – das hinterlässt Spuren und wirft Fragen zur Entwicklung der Firma auf.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten lassen sich grundsätzlich sehr flexibel gestalten – auch mal am Wochenende nacharbeiten ist möglich. Urlaub wird innerhalb der Teams abgesprochen. Es gibt sehr arbeitsintensiven Phasen, was stressig sein kann.
Schlechte finde ich, dass manche Kollegen – inklusive Vorgesetzten – arbeiten auch im Urlaub weiter. Leider nehmen sich neue Mitarbeiter daran oft ein Beispiel.
Zudem wird – vor allem in Abteilungen mit Kundenkontakt – oft vorausgesetzt, dass man auch abends erreichbar ist oder noch „schnell etwas erledigt“. Diese Erwartungshaltung kommt teilweise direkt von Führungskräften und kann die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen lassen. Am Ende muss hier jeder selbst klare Grenzen ziehen: Urlaub ist Urlaub – und Feierabend sollte auch als solcher gelten.

Karriere/Weiterbildung

Das Management bemüht sich, auf individuelle Wünsche einzugehen.
Allerdings gibt es insgesamt nur sehr wenige Weiterbildungsangebote, weder im fachlichen noch im persönlichen Bereich.
Durch die flachen Hierarchien sind auch die Aufstiegsmöglichkeiten eher begrenzt. In den letzten Jahren wurden zudem mehrere Teamleiter-Posten zusammengelegt, was zusätzliche Entwicklungsperspektiven weiter eingeschränkt hat.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt immer pünktlich, in vielen Abteilungen gibt es zusätzliche Bonuszahlungen und alle bekommen zusätzliche Sozialleistungen wie Rentenvorsorge, private Zusatzkrankenversicherung und eine Sachbezugskarte.
Gehalt an sich ist sehr unterschiedlich und hängt vom eigenen Verhandlungsgeschick ab. Gilt auch für Bonuszahlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu kann ich nichts sagen – mir ist kein konkretes Engagement in diesem Bereich aufgefallen.

Kollegenzusammenhalt

Durch das Homeoffice arbeitet im Grunde jeder für sich – persönlicher Austausch findet selten statt. Es gibt weder spürbaren Zusammenhalt noch Konflikte; man kennt sich schlicht zu wenig, um ein echtes Wir-Gefühl zu entwickeln. Viele arbeiten in Teilzeit, erledigen ihren Job und kümmern sich wenig um das Drumherum.
Trotzdem: Wenn man sich mal öffnet oder Unterstützung braucht, zeigen sich viele Kollegen verständnisvoll und hilfsbereit. Man merkt dann doch, dass man im selben Boot sitzt – und in solchen Momenten hält man zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen. Es gibt ein paar Kollegen, die in ihren 40er sind. Aber der Großteil der Kollegen ist unverheiratet, kinderlos und am Anfang der Arbeitskarriere.

Vorgesetztenverhalten

Ähnlich wie bei der Kommunikation ist auch das Verhalten der Führungskräfte stark abhängig von der jeweiligen Person – insgesamt jedoch oft problematisch. Entscheidungen werden meist auf Management-Ebene getroffen, ohne die betroffenen Fachabteilungen vorher einzubeziehen. Die Umsetzung soll dann häufig unter hohem Zeitdruck erfolgen, was zu Frust in den Teams führt.
In den vergangenen Monaten habe ich mehrere fähige Kollegen das Unternehmen verlassen sehen – nicht wegen ihrer Leistung, sondern weil sie vom Management schlecht behandelt wurden. Das war nicht nur schade, sondern auch vermeidbar.

Arbeitsbedingungen

Mittlerweile bekommt jeder Mitarbeitender einen Arbeitslaptop und ein Diensthandy. Das war früher nicht selbstverständlich. Ich arbeite wie alle im Homeoffice. Leider sind die bereitgestellten Geräte eher günstig gewählt und nicht immer zuverlässig, was die tägliche Arbeit erschwert. Auch die genutzte Online-Dokumentenablage wirkt eher billig und wenig durchdacht und führt ähnlich wie die Technik öfter zu Frust im Arbeitsalltag.

Kommunikation

Kommunikation ist definitiv eine der größten Schwächen bei Scholarbook. Zwar gibt es diverse Formate – etwa firmenweite Meetings mit Zahlen-Updates, abteilungsübergreifende Runden, regelmäßige Newsletter und Beurteilungsgespräche – doch wirklich entscheidende Informationen landen oft nicht dort, wo sie gebraucht werden. Entscheidungen werden häufig „von oben“ getroffen und dann nach unten durchgereicht – ohne vorherige Rücksprache mit den betroffenen Teams. Und das immer wieder.
In unregelmäßigen Abständen wird zwar Feedback von den Mitarbeitern eingeholt, doch an den grundlegenden Problemen in der Kommunikation ändert sich dadurch wenig.

Gleichberechtigung

Ich erlebe Scholarbook eher als männerdominiert, ohne genau benennen zu können, woran das liegt. Was mir in den letzten Monaten aufgefallen ist: Männer wurden häufiger gekündigt, während Frauen eher von sich aus gegangen sind. Ob das Zufall ist oder strukturelle Ursachen hat, kann ich nicht beurteilen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es abwechslungsreiche Aufgaben, allerdings ist die Verteilung nicht immer fair. Wer Leistung zeigt, bekommt häufig zusätzliche Verantwortung, während andere sich eher durchmogeln können, ohne dass das Konsequenzen hat.
Man kann Wünsche äußern und das Management versucht, diese umzusetzen.
Dabei sollte man jedoch realistisch bleiben: Die Möglichkeiten bei Scholarbook zur Weiterbildung und Weiterentwicklung sind begrenzt, und nicht jeder Wunsch lässt sich umsetzen.

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Teuschend Attraktiver Job auf erstem Blick

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es Betriebliche Rentenversicherung gibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für die Arbeit ist das Gehalt nicht entsprechend gesetzt.

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeit wird aus dem Home Office gemacht, führt aber oftmals zu keinen strukturierten Arbeitszeiten was bedeutet, dass spät abends auf das privathandy geschrieben wird oder man über seine Stunden an Wochenenden arbeitet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr gute Work-Life Balance bei maximaler Flexibilität

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist sehr flexibel, was die Arbeitszeiten angeht, und es wird versucht, die Stellenbeschreibung an die Fähigkeiten des Mitarbeiters anzupassen und als Unternehmen vom "Skill Set" des Mitarbeiters maximal zu profitieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Phasenweise ist es sehr stressig und man arbeitet unter hohem Zeitdruck.

Verbesserungsvorschläge

Trotz Zeitdruck und Stress versuchen, diesen nicht "nach unten" weiterzugeben und keinen künstlichen Zeitdruck zusätzlich aufbauen.

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeit zahlt sich aus und wird gewürdigt und gewertschätzt. Probleme und Fehler werden aber auch direkt angesprochen, um daraus zu lernen und sie in der Zukunft zu vermeiden.

Work-Life-Balance

Bis auf bestimmte Kernarbeitszeiten, die man als Mitarbeiter aber frei wählen kann, ist man komplett flexibel und kann ohne Probleme auch mal private Termine wahrnehmen, oder einen Vormittag freinehmen und dafür am Abend lange arbeiten. Es gibt wenige Veranstaltungen im Jahr, an denen man obligatorisch teilnehmen muss (Jahresfest, Showcases), aber das hält sich sehr in Grenzen und wird frühzeitig kommuniziert.

Karriere/Weiterbildung

Wer gute Arbeit leistet, wird dafür belohnt und hat Aufstiegschancen. Weiterbildungen gibt es intern durch Workshops und durch eine externe Lernplattform mit Videotutorials zu diversen Themen. Man kann aber auch beim Vorgesetzten anfragen, ob man eine externe Fortbildung besuchen darf. Budget hierfür ist vorhanden, wenn die Fortbildung inhaltlich Sinn macht.

Kollegenzusammenhalt

Flache Hierarchien und sehr guter Zusammenhalt in meiner Abteilung

Arbeitsbedingungen

Wem es im Home Office nicht zu "einsam" ist und wer nicht in der Mittagspause mit Kollegen in die Kantine gehen möchte, ist hier gut aufgehoben. Jeden Tag alleine im Büro sein ist nicht jedermanns Sache, aber für mich persönlich bietet es wesentlich mehr Vorteile als Nachteile.

Kommunikation

Trotz Home Office sind alle Mitarbeiter über verschiedene Kanäle gut und schnell zu erreichen. Über interne Gruppen bekommt man immer schnell Antwort auf dringende Fragen. Man kann nicht einfach beim Kollegen anklopfen und seine Fragen stellen, aber das habe ich nie als störend empfunden.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt hat sich stetig nach oben entwickelt, und ich konnte jedes Jahr darüber verhandeln. Es gibt darüber hinaus eine Sachbezugskarte, eine betriebliche Altersvorsorge (optional) und eine Berufsunfähigkeitsversicherung, für die Scholarbook die Kosten übernimmt.

Interessante Aufgaben

Ich habe in meiner Position regelmäßig Projekte/Aufgabe, an denen ich arbeite und die den Arbeitsalltag auflockern. Das ist bei Athleten Managern nicht der Fall. Hier ist der Arbeitsalltag aber durch die sehr verschiedenen Kunden aber abwechslungsreich und kein Tag ist wie der andere.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Naja.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Stimmung mit einzelnen Mitarbeitern ist super

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles in allem eine komische Arbeitserfahrung. Aufs Unternehmen bezogen ist die Stimmung nicht gut und die Leitung von oben herab schlecht. Die Mitarbeiterfluktuation ist hoch und man fühlt sich ersetzbar.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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