11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der permanente Personalwechsel stört das Betriebsklima und selbst der Sohn der Geschäftsleitung hatte das Unternehmen nach wenigen Monaten verlassen.
Leider gibt es keine externen Schulungen, zumindest nicht zu meiner Zeit.
Es gibt nur einen, da die jüngeren Kollegen das Unternehmen verlassen.
In Rhetorik verdient die Firma Scholz bzw. die Geschäftsleitung einer Eins. Bedauerlich jedoch, dass die besprochenen Punkte oft vergessen werden.
Mehrere Mitarbeiter müssen sich ein Büro teilen, was bedingt durch die Geräuschkulisse, eine konzentrierte Programmierung erschwert. Als weiteres handelt es sich um kleine Büros. Dafür gibt es für Mitarbeiter 2 Badezimmer, was aber für ein Büro keinen Sinn macht. Sinnvoller wären hierfür größere Büros.
Die interne Kommunikation im Unternehmen ist eher gering. Außer bei einer anstehenden Kurzarbeit. Oder sehr gerne über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben.
- Weit gefächerte und Interessante Aufgaben
- Weitestgehend Berücksichtigung persönlicher Belange bei Außer-Haus-Einsätzen
Vielleicht könnte man dem Sprichwort "In der Ruhe liegt die Kraft" etwas abgewinnen.
- Nicht alles sollte so heiß gegessen werden, wie es gekocht wird.
- Wünsche und Neigungen der Mitarbeiter bei den Aufgabenzuteilungen stärker
berücksichtigen.
- Kernarbeitszeit der Gleitzeit sollte schon Freitagmittag enden.
Firmenleitung gestaltete Arbeitsumfeld (Büroräume [klimatisiert], Schreibtische, PCs, Sozialräume, Küche, Firmenfeiern ) positiv.
Ich denke, dass Kunden ein positives Firmen-Image haben.
Die Firmenleitung war stets bemüht persönlichen Notwendigkeiten nachzukommen, klappt nicht immer, die positive Einstellung dazu war aber vorhanden.
Firmenfördernde Weiterbildungsmaßnahmen konnten nach Abstimmung besucht werden.
Die Firma hat keinen Gehaltsspiegel somit ist jeder selber für das Erreichen seiner Gehaltsvorstellungen verantwortlich.
Umwelt-/ Sozialbewusstsein fand ich ok
Den Zusammenhalt unter den Kollegen empfand ich aus meiner Sicht als sehr positiv. Natürlich knarzt und knistert es hin und wieder, aber am Ende war immer alles gut. Man muss aber auch ehernhalber erwähnen, dass einzelne Kolleginnen, durch ihr persönliches Engagement, extrem zu einer positiven kollegialen Atmosphäre beitrugen und beitragen.
Auch hier sah ich keine Diskrepanz.
Firma arbeitet mit einer flachen Hierachie und mit Gruppenleitern. Die Mitarbeiter tragen Verantwortung und arbeiten in einem gewissen Maße selbstbestimmt. Die Kommunikation von oben nach unten erfährt immer wieder mal unschöne Momente, hier muss noch nachgebessert werden.
Arbeitsbedingungen waren durchaus auf der Höhe der Zeit
Vertriebs- und Technik-Meetings wurden in einem gewissen Kreis regelmäßig und umfassend durchgeführt, wobei die anschließende Verteilung der besprochenen Informationen bei den Teilnehmern lag. Darüberhinaus gibt es unregelmäßige Informationen der Geschäftsleitung via elektronischer Verbreitung. Auch werden Betriebsversammlungen durchgeführt. Mitarbeiter kamen durchaus über verschiedene Kanäle an nötwendige Informationen für ihre Arbeit und an Informationen zur Firmensituation. Leider gab es auch ungerechtfertigtes und nicht sachliches Feedback von "oben", dass dann in der Wirkung natürlich stark demotivieend wirkte.
Der Blick aus der männlichen Sicht kann natürlich getrübt sein, aber ich sah keine ungleiche Behandlung der Geschlechter.
Durch die Vielfalt der Kunden war die Aufgabengebiete breit gefächert und es ergaben sich immer wieder neue Aspekte. Durch Eigeninitiative konnte man in einem gewissen Maße mitbestimmen, wo man sich innerhalb der Aufgaben wiederfand.
Nichts mehr
Jeder wird anders behandelt. Keine Einweisung in die Thematik
Alles
Schlecht
Nicht beliebt
Bestimmt mehr oder weniger die Führungsetage
Keine
Mindestgeld bekommen ... Keine Erhöhung
Ka
Ist ok zwischen ein paar Gruppen ... Andere wurden nur zum lästern und schlechtmachen beim Chef eingestellt
War normal gegeben
Nie richtig eingewiesen worden ... Wenn man Mal nix kann wird man ignoriert
Schlecht ... Wenn man nicht zaubern kann waren die meisten Projekte unmöglich
Kaum vorhanden
Seitens der Führungsetage Null ...
Projekte und Kunden waren sehr interessant
Ich arbeite schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich im Unternehmen. Dieser Erfolg resultiert auch aus einer Vielzahl von Strategien.
Wichtig bei den Strategien war es, mich den anderen gegenüber sehr positiv und freundschaftlich darzustellen. Meinen Arbeitskollegen gegenüber vermittelte ich, dass wir gemeinsam bessere Ergebnisse erzielen würden, wenn diese eine bessere Ausstattung erhalten würden. Dem Chef gegenüber argumentierte ich, dass meine Ergebnisse besser aussehen könnten, wenn die anderen Mitarbeiter eine andere Denkweise hätten und nicht davon ausgehen würden, dass das Geld bei ihm im Garten an den Bäumen wachsen würde. Somit hatte ich schon seit Anfang an ein sehr freundschaftliches Verhältnis nach beiden Seiten.
Eine weitere Strategie war es Dinge auszusitzen und den Personalwechsel indirekt mitbestimmen zu können. Hierbei vermittelte ich einem Abteilungsleiter auch die Stelle bei einem anderen Arbeitgeber, bei dem er auch ein paar Jahre arbeiten konnte und nun wieder zurück wechselt. Bei einem anderen Abteilungsleiter fand ich die Arbeitsweise uneffektiv, was ich auch öfters indirekt angesprochen hatte. Dieser Punkt hat sich dieses Jahr durch den Wechsel des Abteilungsleiters nun mehr oder weniger von selbst gelöst.
Auch Visionen zu erzeugen und zu vermitteln gehörten zu meiner erfolgreichen Strategie. Hierbei war es wichtig, alle Bereiche zu berücksichtigen, angefangen vom Einfluss auf die personelle Planung bis hin zu Projekten und Umsatzerwartungen, auch wenn diese nicht erzielt werden. Wurden die Erwartungen nicht erfüllt, so konnte ich mich bisher immer auf andere Einflüsse beziehen (z.B. Motivation der anderen Mitarbeiter, deren Effektivität usw.) und hatte bisher immer volles Verständnis durch meinen Chef.
Ein offenes Ohr in der Firma zu bewahren und die wichtigsten Entscheider zu informieren, somit auch Raum für Diskussionen und Spekulationen zu schaffen, Interesse zu bekunden und die Erfolge des Chefs zu würdigen, waren für mich schon immer sehr wichtig Punkte.
Durch all diese Schritte bin somit einer der wichtigen und vertrauensvollsten Mitarbeiter geworden. Ohne mich wäre der Erfolg der Firma sicherlich auch nicht so riesig. Ich kann von meiner Seite nur positives berichten, denn noch nie zuvor konnte ich die Entscheidungen und den Erfolg in einem Unternehmen so gut mitbestimmen. Meine Leistungen werden von meinem Chef und seiner Frau auch so bewertet und honoriert.
Auch ohne Abteilungsleiter zu sein kann ein Einkommen über 4.000 Eurp erzielt werden.
Gut ist der ständige Personalwechsel. Durch die hohe Fluktuation erhalten hier auch arbeitslose und weniger qualifizierte Quereinsteiger - wie auch ich - eine Chance. Da die Teambildung fehlt, muss man auch auf keinen besondere Rücksicht nehmen.
Das der Blick ins Grüne vom Arbeitsplatz aus fehlt. Mitarbeiter nicht nach Fähigkeiten, sondern eher nach günstigen Gehaltsvostellungen eingestellt werden. Hier lebt nach nach dem Slogan der Media-Saturn Gruppe.
Das Management sollte zu den eigenen Entscheidungen stehen und nicht permanent seine Entscheidungen ändern und hierfür dann Mitarbeiter als unfähig bzw. inkompetent darstellen. Die Leistung der Mitarbeiter kann nur so gut sein, wie es die Führung durch das Management zulässt.
Durch permanente Kritik von Management und Vertrieb leidet das Betriebsklima und Arbeitsatmosphäre ist mangelhaft.
Urlaub, auch längere Zeit am Stück, ist kaum möglich. Als weiteres wird die Freizeit dadurch eingeschränkt, da man oft auch noch in der Freizeit von zu Hause für das Unternehmen programmieren muss. Dies resultiert jedoch nicht aus der Kompetenz der Programmierer, sondern der inkonsequenten Aufgabenstellung durch das Management.
Es gibt keine Karriere-Perspektiven im Unternehmen. Mitarbeiter werden auch nicht durch Weiterbildung gefördert.
Nur die Abteilungsleiter erhalten ein zufriedenstellendes Gehalt.
Im letzten Jahr haben viele Kollegen - auch Abteilungsleiter - das Unternehmen verlassen. Vom alten Geist eines Zusammenhaltes - Einer für Alle - Alle für Einen - ist nichts zu spüren. Kollegen mit Problemen werden nicht unterstützt.
Langdienende Kollegen und Kolleginnen werden weder geschätzt, noch gefördert.
Aufgaben die man heute von dem Management als Aufgabenstellung erhält und ausführt werden nach kurzer Zeit in Frage gestellt und man muss sich zu oft sinnlos rechtfertigen.
Der Lärmpegel ist durch die Anzahl der Mitarbeiter in den kleinen Büros unangenehm. Die Laptops für die Programmierung bei Kunden vor Ort entsprechen nicht mehr dem neusten Stand der Technik.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, diese führen jedoch zu keinem Ergebnis. Was an einem Tag besprochen wird, wird oft am nächsten Tag wieder revidiert. Niemand übernimmt auch die Verantwortung der Besprechungen, selbst das Management nicht.
Die Arbeitsbelastung ist nicht generell gerecht aufgeteilt. Viele arbeiten in der Programmierung selbst noch in der Freizeit und dennoch wird die Arbeit nicht anerkannt. Wer viel leistet sollte immer noch mehr leisten.
MA geben sich Klinke in die Hand.....
Es wird viel versprochen, nur werden diese Versprechen in der Regel nicht eingehalten. Aus diesem Grund muss alles schriftlich dokumentiert werden.
Alleine in 2011 haben mit mir 8 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Ich würde das Unternehmen keinem meiner Freunde empfehlen.
Kleine Büroräume die auf bis zu 4 Mitarbeiter ausgeteilt wird. Die Büroausstattung bewegt sich im Bereich der Minimalisierung. Es überwiegt der Einsatz von public domain Software anstatt Standardsoftware.
Dieses Team hat noch alten Geist eines Zusammenhaltes - Einer für Alle - Alle für Einen - Kollegen mit Problemen werden unterstützt
Ich könnte mehr, aber das sieht keiner.
Auf Fähigkeiten der Mitarbeiter mehr achten
Gleitzeit und faire Arbetszeitgrenzen
Neu gestalteter Aufenthaltsraum - vom Arbeitsplatz aus Blick ins Grüne !
sehr gute Kommunikation im Team
So verdient kununu Geld.