21 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es keine positiven Aspekte hervorzuheben, außer der Erkenntnis, dass die eigene Gesundheit Vorrang hat und dem Entschluss, dieses Umfeld zeitnah verlassen zu verlassen.
• Einarbeitung & Integration: Eine Einarbeitung findet faktisch nicht statt. Informationen werden bewusst zurückgehalten, um den Einstieg zu erschweren. Es herrscht eine Atmosphäre der Ausgrenzung gegenüber allen, die nicht in ein veraltetes Raster passen. Ein echtes Teamgefüge wird nicht gefördert.
• Gezielte Sabotage: Es werden Aufgaben gestellt, für deren Lösung jedoch die notwendigen Informationen oder Werkzeuge fehlen. Diese werden bewusst vorenthalten, wodurch Aufgaben von vornherein unlösbar gemacht werden – offensichtlich mit System.
• Umgang mit Kompetenz: Wer fachlich versiert ist oder gar mehr weiß als die Vorgesetzten, wird systematisch „zurechtgestutzt“. Kompetenz wird hier als Bedrohung wahrgenommen, nicht als Bereicherung.
• Führung durch Angst & Manipulation: Die Führungsebene agiert völlig unreflektiert. Wenn Situationen eskalieren, wird man so lange schikaniert, bis man das Unternehmen freiwillig verlässt. Machtdemonstrationen sind an der Tagesordnung.
• Verantwortungslose Fehlerkultur: Statt den manipulativen Führungsstil zu ändern, wird man an externe Beratungsstellen verwiesen, um dort den Frust abzuladen. Die Führung übernimmt null Verantwortung für das selbst geschaffene, toxische Umfeld.
• Sackgasse: In Mitarbeitergesprächen werden jährlich Dinge versprochen, die nie eingehalten werden. Man wird willkürlich hingehalten, während man mit veralteten Strukturen und mangelhaftem Werkzeug arbeiten muss.
Es muss ein radikaler Kulturwandel stattfinden. Hören Sie auf, Mitarbeiter durch Angst und Manipulation zu führen und Informationen als Machtinstrument zu missbrauchen. Wer Fachkräfte halten will, muss Kompetenz fördern, statt sie aus Unsicherheit zu bekämpfen. Externe Beratung für Mitarbeiter ist kein Ersatz für eine gesunde Führungskultur. Übernehmen Sie Verantwortung, statt Menschen systematisch in die Kündigung zu treiben.
Toxisch
Kontrolle statt Vertrauen
Kein Teamgefüge
Schlecht bis nicht vorhanden
Pünktliche Bezahlung
Die Wahrheit darf ich hier nicht schreiben da der Artikel gesperrt oder sogar gelöscht wird.
Ich soll beweisen das es so war. Soll ich hier das Gerichtsurteil ablichten damit ich meine Sachlage beweisen kann?
Das war mir klar das die Firma das verhindern will. Aber es ist nunmal so.
Ich empfehle die Fima Schottel keinem. Wozu gibt es denn diese Seite wenn man nicht schreiben darf wie es ist?
Bis diese Seite wieder gestoppt ist, haben es einige Leute wenigstens wieder gelesen.
Ist schon zu spät oder alle Angestellten ohne Ausnahme austauschen. Also alle
Mehr schein als sein.
Gibt es keins. Ist schon im A…..
Urlaubspläne werden bis zum letzten Tag.herrausgezögert.
Null
Geht so. Da wo ich jetzt arbeite verdiene ich mehr.
Was nützt es wenn man alles in separaten Mülleimer trennt aber mit den Betriebsstoffen verschwenderisch ist.
Der zusammenhalt ist nicht vorhanden. Nur auf Partys aber auch nur als Schein alibi.
Gibt es nicht
Welche Vorgesetzten? Das sind keine. Die denken nur an ihren Hintern. Vor allem in der Personalabteilung.
Katastrophe
Fehlt komplett. Neue Vorschläge werden nicht wahrgenommen.
Null
Null vorhanden. Immer das selbe. Auf vorschläge wird nur grimmig geguckt.
Groß, aber nicht zu groß. Kurze Wege.
Auch die Geschäftsleitung interessiert sich für die Themen an der Basis.
Zu förmliche Leistungsbeurteilung. Die jüngeren Kollegen und auch ein paar Chefs finden das nicht mehr zeitgemäß.
Parkplatzsituation ist gerade ein großes Thema, zu viele Neueinstellungen.
Viel zu tun, aber immer machbar und gut organisiert.
Mittelständischer Marktführer.
Auf Wünsche wird eingegangen, sehr gute home office Regelung.
Weiterbildung wird von meinem Chef regelmäßig angesprochen und umgesetzt. Hochwertige Schulungen, auch im Haus aber auch extern.
Nicht das höchste Gehalt aber im oberen Bereich und für die Region und die Kosten (Miete etc.) sehr in Ordnung.
Es wird sehr viel Wert auf die Umweltanforderungen für Produkte und auch im Werk gelegt, das wird auch geschult.
Sehr gutes Team, alle werden mitgenommen.
Die Alten sind die Besten :-)
Vorgesetzte sind kompetent und kollegial. Gute Organisation.
Super modernes Büro, gute Kantine, sehr gute Arbeitszeiten.
Regelmäßiges Office-Floor und gute Kommunikation der Vorgesetzten.
Wenig Frauen in der Entwicklung, aber die sind auf Augenhöhe integriert.
Man kann sich echt sehr gut entwickeln, es wird einem viel zugetraut, aber auch geholfen wenn man nicht weiterkommt. Um einen herum sind wirklich viele starke Erfahrungsträger die lange dabei sind und das auch weitergeben.
Wenig bis ganz wenig
Alles sehr bürokratisch und in jeglicher Form in die Jahre gekommen (Führungsstil, Kommunikation, Ausstattungen, Weltbild)
- Auch alteingesessene Führungskräfte verdienen Fortbildungen
- Wertschätzung der Mitarbeiter steigern in Form von Lob oder Vertrauen
- Transparenz zum Arbeitnehmer
Lob ist rar, bei Fehlern wird gerne der Verteilerkreis erweitert. Schwach!
35 Std Woche wird kommuniziert, Mehrarbeit aber vorausgesetzt.
Es wird mit Gleitzeit beworben aber man soll/darf sie nicht nutzen
Homeoffice gibt es 2x/Woche, aber wehe man nutzt diese!
In einigen Bereichen sind die Qualitäten unwichtiger als die Betriebszugehörigkeit. An anderen Stellen werden akademische Grade jeglichem Fachwissen übergestellt.
Zahlung nach IG Metall ist gut, die Eingruppierungen teilweise fraglich
Es werden gerne Feuer gelegt um ungemütliche Kollegen schlecht dastehen zu lassen
Zwei-Klassen Gefühl. Menschliche Führung ist hier wenig vorhanden, es wird von oben über andere gelästert á la "Kollege XY ist dafür zu blöd"
Es wird Fortschritt versprochen aber die Vergangenheit manifestiert.
Ist man kein notorischer Ja-Sager wird man aussortiert.
Die Büros sind in die Jahre gekommen und sehr trist möbliert
Es wird in Meetings viel besprochen, was in anderen Meetings besprochen wird und wurde
Kantine
teilweise die Sozialleistungen
solange einigen Führungskräften (speziell im gehobenen Management) so sehr vertraut wird, wird sich auch nichts ändern
wie sagt man so schön ? Der Fisch fängt am Kopfe an zu stinken
aber nach außen hin verkauft man "heile Welt" .
Wäre das Produkt (historisch) nicht so stark , hätte das Unternehmen heute schon mehr als nur gewaltige Schräglage - aber selbst dieses Missmanagement bekommt "das" nicht kaputt.
wieso sind in den letzten Monaten / Jahren gute Leute gegangen ? (die Frage sollte man sich mal stellen)
das Unternehmen ist in seiner ("wohlverdienten") Historie gefangen
man lebt teilweise noch in den 90er / 2000er
wenn man schon sieht mit welchen "Events bzw. Aktionen" die Mitarbeiter motiviert werden sollen - fühlt man sich wie in einer Zeitreise .
vor unschönen Entscheidungen drückt man sich
Führen heißt eigentlich vorangehen - nur einige sehen ihre Position als "Freifahrtschein zum herrschen". (und blenden damit über ihr fehlendes Fachwissen bzw. schlechtes vorangehen hinweg) -> und genau bei denen sind andere Meinungen nicht willkommen.
in den jeweiligen Abteilungen , direkt unter den Kollegen ist teilweise eine gute Atmosphäre vorhanden- mehr aber auch nicht
wenn aktuelle Mitarbeiter kein gutes Wort finde (wenn man sie privat trifft) sagt schon vieles aus
wird schon drauf geachtet - hat aber auch hier einen "leichten Charme der 90er"
auch hier - in den Abteilungen gut ansonsten eher ein "Gegeneinander"
wird drauf geachtet
Teilweise schon "Wahnsinn" wer hier eine Führungsrolle übernehmen durfte.(man hat den Eindruck das einige Führungspositionen von gewissen Personen besetzt wurden ,damit diese nicht "bockig" werden bzw. sich nicht übergangen fühlen - die Entscheidung hatte aber nichts mit Fachkompetenzen zutun -
schlecht bis "nicht vorhanden"
nichts negatives bekannt
die sind definitiv vorhanden - nur werden diese meist nicht von den Führungskräften gefördert
Arbeitszeiten und Arbeitsumgebung.
Absolut unmenschlich und absolut keine Fehlertoleranz. Benefits wie Gleizeit usw werden im Vorfeld groß angepriesen, aber wehe man nutzt diese. Dann fehlt angeblich die Motivation und es würde so aussehen als ob man nur seine Zeiten arbeiten würde die man muss. Also werden hier Überstunden vorausgesetzt, aber leider ohne dies jemals zu kommunizieren. Unternehmens spezifische Vorgehensweisen werden ohne jegliche Kommunikation vorausgesetzt, verstößt man dagegen (selbst wenn es einfach unwissend passiert) ist man erstmal wieder unten durch...obwohl man es einfach nicht besser wusste.
Personen in Führungspositionen, die wissen was Sie tun. Kommunikation, vorallem wenn Fehler entstehen und nicht direkt bestrafen/kündigen.
Durch Gleitzeit lässt sich die Arbeit gut mit der Freizeit vereinbaren. Aber zeitigen Feierabend widerrum, wird dann nicht gerne gesehen.
Tarifliche Bezahlung, also soweit in Ordnung.
Hier ist sich jeder selbst, der nächste. Es wird sogar die Kündigung des Kollegen in Kauf genommen für das eigene Weiterkommen.
Die "Führungskräfte" sollten das führen von Mitarbeitern mal lernen...hier wird durch soziale Unfähigkeit geglänzt. Unliebsame Entscheidung werden einfach weiter gereicht und man sollte nichts für Voll nehmen. Hier wird täglich geschauspielert, was das Zeug hält...man weiß tatsächlich nie, woran man ist. Positives wird vom Vorgesetzten einfach vorausgesetzt und Fehler werden groß aufgebauscht.
Wenn man die totale Kontrolle sowie die soziale Unfähigkeit der Fürhrungskräfte und der Personalabteilung mal Außen vor lässt, ist es in Ordnung.
Einfach nicht vorhanden. Es wird nicht über Probleme gesprochen oder Defizite werden nicht angesprochen. Es ist ja einfacher den Mitarbeiter raus zu schmeißen.
Sehr Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung. Das Miteinander ist kollegial und freundschaftlich.
Ich hatte mehrere Zusagen (Arbeitnehmermarkt :-)) und habe mich wegen des guten Images der SCHOTTEL in der Region entschieden, hier zu arbeiten. Bisher hat sich alles bestätigt.
Neben Mobilen Arbeiten und Gleitzeit in den Verwaltungsbereichen, sind die Vorgesetzten auch in der Produktion immer gewillt, den Mitarbeiter.innen größtmögliche Flexibilität einzuräumen. 30 Tage Urlaub / T-ZUG Tage und bis zu 20 Tagen Freizeitausgleich. Zudem sind individuelle Sabbaticals möglich.
Es gibt für jeden Mitarbeiter ein (nicht kleines) Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit, sich regional oder international weiterzuentwickeln.
Das Unternehmen gehört zum TV M&E RLP und zahlt darüber hinaus Zulagen (bspw. eine Treueprämie und Fahrgeldzuschuss). Vom Fahrradleasing über Kinderfreizeiten in den Ferien, betriebliches Gesundheitsmanagement bis hin zur Gewinnbeteiligung ist alles dabei.
Die Produkte des Hauses haben von je her das Thema Nachhaltigkeit im Herzen. Die Antriebe werden so effizient wie möglich entwickelt, so dass Emissionen stark verringert werden. Das Unternehmen trägt für die Region eine große Gesellschaftliche Verantwortung.
Ich habe in verschiedenen Unternehmen gearbeitet und habe bisher nirgendwo sonst einen so engen Zusammenhalt kennengelernt. Die SCHOTTELander sind immer noch eine große Familie.
Das Miteinander ist grundsätzlich sehr wertschätzend und respektvoll. Sollten manche Arbeiten altersbedingt schwierig werden, so haben alle Stellen ein offenes Ohr und arbeiten gemeinsam an Lösungsmöglichkeiten.
Die Vorgesetzen verhalten sich wertschätzend und respektvoll. Vielleicht mag es den ein oder anderen Ausreißer geben, aber die Firmenphilosophie arbeitet daran, auch hier Verbesserungen zu erzielen.
Alle Arbeitsbereiche sind super modern (insbesondere in der Produktion). In den Verwaltungsbereichen werden bspw. nur noch höhenverstellbare Schreibtische angepasst und es läuft ein Projekt mit Umsetzung bis 2025 einer modernen New Work Arbeitsumgebung.
Es gibt eine offene und transparente Kommunikation. Alle Themen dürfen besprochen werden, aber auch eine vertrauensvolle Kommunikation ist überall möglich.
Das Unternehmen arbeitet mit modernster Technologie - bisher leider sehr männlich geprägt, aber die vorhanden Frauen werden gleichberechtigt behandelt!
Die Produkte des Hauses und damit die Aufgaben sind grundsätzlich super interessant.
Sehr gut
Flexible Zeiten
Wunderbar
Super Chef
Offen und transparent
Zu wenige Frauen in den Führungspositionen
Ich finde es auch super, dass der Arbeitgeber nicht gendert und sich zumindest bemüht, hier und da eine Veranstaltung zu machen, damit die Kollegen sich wieder etwas annähern können (monatliches Bratwurstgrillen, Sommerfest usw.). Der Arbeitgeber zahlt das Gehalt immer pünktlich und bietet doch immer mal wieder neue Trends an, ohne es zu übertreiben (die Toiletten sind hier dankenswerterweise immer noch m/w). Es gibt auch einen dauerhaften Englischkurs für Mitarbeiter, der wohl sehr gut ankommt.
Oft hat man noch diese "das haben wir schon immer so gemacht" Einstellung. In manchen Themenbereichen ist Zurückhaltung gut (durchgeknallte Weltrettung findet hier noch nicht statt), man muss nicht jede Modeerscheinung mitmachen. Aber ein bisschen mehr Modernität und Flexibilität in Bezug auf das mobile Arbeiten sollte schon sein. Zur Erinnerung: während Corona gab es eine gesetzliche Home Office Pflicht und obwohl viele von zu Hause gearbeitet haben, gibt es die Firma immer noch und geht ihren Tagesgeschäften nach.
Unbedingt das mobile Arbeiten anpassen, den Kantinenzuschuss erhöhen, die undurchsichtige Kommunikation verbessern, fairere Leistungsbeurteilungsgespräche führen, wesentlich öfter die Mitarbeiter nach ihrer Meinung fragen. Mehr internationale Austauschmöglichkeiten schaffen.
Die Corona-Zeit hat viel zerstört. Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von Abteilung und Vorgesetzten.
Wie das Unternehmen in der Aussenwelt ankommt, kann ich nicht beurteilen. Aber ich würde es als Arbeitgeber schon noch empfehlen. Ich glaube, es gibt viel schlimmere.
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten eigentlich ganz gut.
Das kommt wieder stark auf Abteilung und Vorgesetzte an. Ich habe keine Probleme, die für mich nötigen Weiterbildungsmassnahmen zu machen.
Das Gehalt entspricht in manchen Fällen ganz deutlich nicht der Ausbildung. Die Sozialleistungen haben sich klar verschlechtert. Die Ferienstiftung ist entfallen, statt der Fahrtkostenpauschale wird jetzt das - steuerlich ungünstigere - pauschal versteuerte Fahrgeld bezahlt und der Kantinenzuschuss ist unverändert, obwohl die Preise für die Einzelgerichte erheblich gestiegen sind. Hier wird oft versucht, das schönzureden.
Es gibt eine Zertifizierung, Energiesparmaßnahmen werden durchgeführt, Müll wird getrennt. Reicht doch. Der Arbeitgeber muss nicht die Welt retten.
Auch hier hat die Corona-Zeit zugeschlagen. Social distancing hat Spuren hinterlassen und die gesamte Zeit hat zu Spannungen geführt. Der Heilungsprozess ist noch längst nicht durch.
Hier ist mir noch nie aufgefallen, dass ältere Kollegen rücksichtsloser oder rücksichtsvoller oder mit mehr oder weniger Respekt behandelt worden wären.
Das kommt unheimlich auf die jeweiligen Abteilungen an. In der Mehrheit dürften die Vorgesetzen jedoch klassische Radfahrer (nach oben buckeln, nach unten treten) sein. Es hilft, zum eigenen Schutz alles schriftlich (e-Mail) festzuhalten.
Derzeit mit den klimatisierten kleineren Büroräumen gut, aber der Arbeitgeber plant gerade undurchsichtige neue Raumkonzepte, die natürlich wieder nicht klar kommuniziert werden. Die IT-Umgebung ist okay. Mobiles Arbeiten mit zwei Tagen die Woche ist klar zu wenig.
Das wird nicht besser. Viel Flurfunk und keine Transparenz. Immer nur Andeutungen ohne konkret zu werden. Das ist nicht schön.
Mir ist noch nie eine Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern aufgefallen.
Kommt auch auf die eigene Tätigkeit an. Die kann irgendwann so zur Routine werden, dass man sich am Ende wie in einem täglichen Hamsterrad fühlt. Dafür, dass es weltweit zahlreiche Niederlassungen gibt, hat man als Mitarbeiter kaum die Chance mal vorübergehend von einer dieser Tochterfirmen zu arbeiten, so dass man mal was anderes sieht oder auch die anderen Mentalitäten kennenlernt.
- Tarifliche & Freiwillige Zusatzleistungen
- Angebot der mobilen Arbeit
- Kollegen
- Spannender Job, spannende Branche
- Möglichkeiten
- Effizientere und schnellere IT- und Personalprozesse!
- Etwas mehr Weitsicht bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, Commitment für neue Produkte/Prozesse/Geschäftsmodelle, etc.
- Konsequenteres Fordern und Fördern von Mitarbeitern, die performen. Leistungszulagenvergabe unabhängig machen von Betriebszugehörigkeitsboni!
- Der Umgang mit Büro- & IT-Ausstattung sollte etwas weniger pragmatisch und mehr mitarbeiterfokussiert werden. Es gibt keine höhenverstellbaren Tische, Bürostühle sind meistens "refurbished", man kommt wirklich nur durch Glück an einen Neuen.
Die bereitgestellte Technik ist auch nur mittelmäßig... es gibt keine Firmenhandys trotz Auslandseinsätzen und die Firmenlaptops werden bis zum Versagen benutzt. Bei anderen "modernen" Arbeitgebern gibts mittlerweile Top-Hardware und Firmenhandys, auch zur Privatnutzung...
- Die Kantine ist maximal ok, hier könnte dringend nachgebessert werden. Es wird seit geraumer Zeit von kostenlosem Obst geredet, bisher ist das noch nicht angekommen. Kaffee wird nicht gestellt und muss selbst bereitet oder am Automat gekauft werden?!
Familiär.
Es wird nach Feedback gefragt und das meistens auch umgesetzt.
In den Teams geht es meistens sehr freundschaftlich und nett zu. Es gibt Teambuilding Budget des AG für gemeinsame Aktivitäten und große Firmenfeiern.
In der Branche typischerweise sehr gut.
In der Region kennen nur wenige das Unternehmen.
Sehr gut.
(Zu gut? Manche würden gerne mehr arbeiten können...)
Basisvertrag sind die tariflichen 35h, Überstunden werden erfasst und konsequent abgebaut. Mehr-Stunden sind nicht so einfach zu bekommen.
Weiterbildungen können besucht werden, typischerweise existiert hierfür ein vereinbartes Budget. Manche Vorgesetzten fördern das aktive Ersuchen von Fortbildungen durch die Mitarbeiter, andere weniger. Intern wird auch hinsichtlich SCHOTTEL Produkten geschult.
Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, aber eher rar und sicherlich härter/länger zu erarbeiten als bei größeren Unternehmen.
Gehalt ist alles in allem in Ordnung.
Die freiwilligen Sozielleistungen sind top (Fahrgeld, BAV, Essenszuschuss, Versicherungen, ...)
Grundsätzlich gut bis sehr gut, allerdings sind IT- und Personalprozesse oft sehr schleppend, was nicht zur Zufriedenheit und Performance der Mitarbeiter beiträgt.
Die Büroausstattung ist zweckmäßig.
Die Kommunikation in den Gruppen und Abteilungen ist meistens sehr gut. Zwischen den Bereichen jedoch wird oft gegeneinander gearbeitet und nicht ganzheitlich gedacht. Vorgesetzte unterbinden das nicht, sondern machen es meist genauso vor.
Habe noch nie erlebt, dass unfair mit Mitarbeitern umgegangen wurde
Es gibt immer viel zu tun und der Gestaltungsspielraum ist typischerweise sehr hoch.
So verdient kununu Geld.