71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Veraltetest Führungskonzept („haben wir schon immer so gemacht“)
Leider gibt es keine positiven Aspekte hervorzuheben, außer der Erkenntnis, dass die eigene Gesundheit Vorrang hat und dem Entschluss, dieses Umfeld zeitnah verlassen zu verlassen.
• Einarbeitung & Integration: Eine Einarbeitung findet faktisch nicht statt. Informationen werden bewusst zurückgehalten, um den Einstieg zu erschweren. Es herrscht eine Atmosphäre der Ausgrenzung gegenüber allen, die nicht in ein veraltetes Raster passen. Ein echtes Teamgefüge wird nicht gefördert.
• Gezielte Sabotage: Es werden Aufgaben gestellt, für deren Lösung jedoch die notwendigen Informationen oder Werkzeuge fehlen. Diese werden bewusst vorenthalten, wodurch Aufgaben von vornherein unlösbar gemacht werden – offensichtlich mit System.
• Umgang mit Kompetenz: Wer fachlich versiert ist oder gar mehr weiß als die Vorgesetzten, wird systematisch „zurechtgestutzt“. Kompetenz wird hier als Bedrohung wahrgenommen, nicht als Bereicherung.
• Führung durch Angst & Manipulation: Die Führungsebene agiert völlig unreflektiert. Wenn Situationen eskalieren, wird man so lange schikaniert, bis man das Unternehmen freiwillig verlässt. Machtdemonstrationen sind an der Tagesordnung.
• Verantwortungslose Fehlerkultur: Statt den manipulativen Führungsstil zu ändern, wird man an externe Beratungsstellen verwiesen, um dort den Frust abzuladen. Die Führung übernimmt null Verantwortung für das selbst geschaffene, toxische Umfeld.
• Sackgasse: In Mitarbeitergesprächen werden jährlich Dinge versprochen, die nie eingehalten werden. Man wird willkürlich hingehalten, während man mit veralteten Strukturen und mangelhaftem Werkzeug arbeiten muss.
Es muss ein radikaler Kulturwandel stattfinden. Hören Sie auf, Mitarbeiter durch Angst und Manipulation zu führen und Informationen als Machtinstrument zu missbrauchen. Wer Fachkräfte halten will, muss Kompetenz fördern, statt sie aus Unsicherheit zu bekämpfen. Externe Beratung für Mitarbeiter ist kein Ersatz für eine gesunde Führungskultur. Übernehmen Sie Verantwortung, statt Menschen systematisch in die Kündigung zu treiben.
Toxisch
Kontrolle statt Vertrauen
Kein Teamgefüge
Schlecht bis nicht vorhanden
Pünktliche Bezahlung
Die Wahrheit darf ich hier nicht schreiben da der Artikel gesperrt oder sogar gelöscht wird.
Ich soll beweisen das es so war. Soll ich hier das Gerichtsurteil ablichten damit ich meine Sachlage beweisen kann?
Das war mir klar das die Firma das verhindern will. Aber es ist nunmal so.
Ich empfehle die Fima Schottel keinem. Wozu gibt es denn diese Seite wenn man nicht schreiben darf wie es ist?
Bis diese Seite wieder gestoppt ist, haben es einige Leute wenigstens wieder gelesen.
Ist schon zu spät oder alle Angestellten ohne Ausnahme austauschen. Also alle
Mehr schein als sein.
Gibt es keins. Ist schon im A…..
Urlaubspläne werden bis zum letzten Tag.herrausgezögert.
Null
Geht so. Da wo ich jetzt arbeite verdiene ich mehr.
Was nützt es wenn man alles in separaten Mülleimer trennt aber mit den Betriebsstoffen verschwenderisch ist.
Der zusammenhalt ist nicht vorhanden. Nur auf Partys aber auch nur als Schein alibi.
Gibt es nicht
Welche Vorgesetzten? Das sind keine. Die denken nur an ihren Hintern. Vor allem in der Personalabteilung.
Katastrophe
Fehlt komplett. Neue Vorschläge werden nicht wahrgenommen.
Null
Null vorhanden. Immer das selbe. Auf vorschläge wird nur grimmig geguckt.
Keine Überstunden im mobilen Arbeiten möglich. Stunden werden abgeschnitten.
Keine flexible Arbeitsgestaltung möglich.
Groß, aber nicht zu groß. Kurze Wege.
Auch die Geschäftsleitung interessiert sich für die Themen an der Basis.
Zu förmliche Leistungsbeurteilung. Die jüngeren Kollegen und auch ein paar Chefs finden das nicht mehr zeitgemäß.
Parkplatzsituation ist gerade ein großes Thema, zu viele Neueinstellungen.
Viel zu tun, aber immer machbar und gut organisiert.
Mittelständischer Marktführer.
Auf Wünsche wird eingegangen, sehr gute home office Regelung.
Weiterbildung wird von meinem Chef regelmäßig angesprochen und umgesetzt. Hochwertige Schulungen, auch im Haus aber auch extern.
Nicht das höchste Gehalt aber im oberen Bereich und für die Region und die Kosten (Miete etc.) sehr in Ordnung.
Es wird sehr viel Wert auf die Umweltanforderungen für Produkte und auch im Werk gelegt, das wird auch geschult.
Sehr gutes Team, alle werden mitgenommen.
Die Alten sind die Besten :-)
Vorgesetzte sind kompetent und kollegial. Gute Organisation.
Super modernes Büro, gute Kantine, sehr gute Arbeitszeiten.
Regelmäßiges Office-Floor und gute Kommunikation der Vorgesetzten.
Wenig Frauen in der Entwicklung, aber die sind auf Augenhöhe integriert.
Man kann sich echt sehr gut entwickeln, es wird einem viel zugetraut, aber auch geholfen wenn man nicht weiterkommt. Um einen herum sind wirklich viele starke Erfahrungsträger die lange dabei sind und das auch weitergeben.
Wenig bis ganz wenig
Alles sehr bürokratisch und in jeglicher Form in die Jahre gekommen (Führungsstil, Kommunikation, Ausstattungen, Weltbild)
- Auch alteingesessene Führungskräfte verdienen Fortbildungen
- Wertschätzung der Mitarbeiter steigern in Form von Lob oder Vertrauen
- Transparenz zum Arbeitnehmer
Lob ist rar, bei Fehlern wird gerne der Verteilerkreis erweitert. Schwach!
35 Std Woche wird kommuniziert, Mehrarbeit aber vorausgesetzt.
Es wird mit Gleitzeit beworben aber man soll/darf sie nicht nutzen
Homeoffice gibt es 2x/Woche, aber wehe man nutzt diese!
In einigen Bereichen sind die Qualitäten unwichtiger als die Betriebszugehörigkeit. An anderen Stellen werden akademische Grade jeglichem Fachwissen übergestellt.
Zahlung nach IG Metall ist gut, die Eingruppierungen teilweise fraglich
Es werden gerne Feuer gelegt um ungemütliche Kollegen schlecht dastehen zu lassen
Zwei-Klassen Gefühl. Menschliche Führung ist hier wenig vorhanden, es wird von oben über andere gelästert á la "Kollege XY ist dafür zu blöd"
Es wird Fortschritt versprochen aber die Vergangenheit manifestiert.
Ist man kein notorischer Ja-Sager wird man aussortiert.
Die Büros sind in die Jahre gekommen und sehr trist möbliert
Es wird in Meetings viel besprochen, was in anderen Meetings besprochen wird und wurde
Zur Zeit nicht viel, leider, dass war schon mal ganz anders.
Empathielosigkeit, zeigt kein direktes Interesse am MA, wo moderne Unternehmen Hirarchien abbaut, baut Schottel welche auf, das kostet enorm viel Geld und behindert einfache Abläufe,
Problem ist, kein Kaufmann, Betriebs- oder Volkswirt bzw. Wirtschaftsingenieur in der GL!
Motivationsmodelle anwenden, die Meinung und die Expertise der MA in die Unternehmensplanung einfließen lassen.
Wurde in den letzten 7 Jahren immer schlechter/ GF Problem
Mit den alten Kämpfern klappt’s gut
Empathielose GF
Aber auch nur durch eigene Gestaltung der Aufgaben
„Aushelfen“ in der Produktion in Dörth, Abteilung Hydraulik. Anfangs war ich skeptisch und nervös doch die Kollegen haben mich sehr gut aufgenommen. Nach zwei Wochen habe ich mich schon gefühlt als wäre es meine Abteilung. 5/5
Die Schottel Family hat mir schon oft im Außendienst geholfen. Gerade die Abteilung Service hält sehr zusammen! Irgendjemand erreicht man immer und man kommt gemeinsam ans Ziel 5/5
Kantine
teilweise die Sozialleistungen
solange einigen Führungskräften (speziell im gehobenen Management) so sehr vertraut wird, wird sich auch nichts ändern
wie sagt man so schön ? Der Fisch fängt am Kopfe an zu stinken
aber nach außen hin verkauft man "heile Welt" .
Wäre das Produkt (historisch) nicht so stark , hätte das Unternehmen heute schon mehr als nur gewaltige Schräglage - aber selbst dieses Missmanagement bekommt "das" nicht kaputt.
wieso sind in den letzten Monaten / Jahren gute Leute gegangen ? (die Frage sollte man sich mal stellen)
das Unternehmen ist in seiner ("wohlverdienten") Historie gefangen
man lebt teilweise noch in den 90er / 2000er
wenn man schon sieht mit welchen "Events bzw. Aktionen" die Mitarbeiter motiviert werden sollen - fühlt man sich wie in einer Zeitreise .
vor unschönen Entscheidungen drückt man sich
Führen heißt eigentlich vorangehen - nur einige sehen ihre Position als "Freifahrtschein zum herrschen". (und blenden damit über ihr fehlendes Fachwissen bzw. schlechtes vorangehen hinweg) -> und genau bei denen sind andere Meinungen nicht willkommen.
in den jeweiligen Abteilungen , direkt unter den Kollegen ist teilweise eine gute Atmosphäre vorhanden- mehr aber auch nicht
wenn aktuelle Mitarbeiter kein gutes Wort finde (wenn man sie privat trifft) sagt schon vieles aus
wird schon drauf geachtet - hat aber auch hier einen "leichten Charme der 90er"
auch hier - in den Abteilungen gut ansonsten eher ein "Gegeneinander"
wird drauf geachtet
Teilweise schon "Wahnsinn" wer hier eine Führungsrolle übernehmen durfte.(man hat den Eindruck das einige Führungspositionen von gewissen Personen besetzt wurden ,damit diese nicht "bockig" werden bzw. sich nicht übergangen fühlen - die Entscheidung hatte aber nichts mit Fachkompetenzen zutun -
schlecht bis "nicht vorhanden"
nichts negatives bekannt
die sind definitiv vorhanden - nur werden diese meist nicht von den Führungskräften gefördert
Flexibel in Hinsicht auf Urlaub/Gleitzeit.
Entlohnungsgestaltung.
Kommunikation der Vorgesetzten.
Um die langfristige Motivation und Bindung erfahrener und pflichtbewusster Produktionsmitarbeiter zu sichern, wäre es sinnvoll, ihre Leistungen durch eine angemessene Gehaltserhöhung zu würdigen. Diese Mitarbeiter tragen maßgeblich zum reibungslosen Ablauf und zur Qualität der Produktion bei und zeichnen sich durch ihre hohe Kompetenz und Zuverlässigkeit aus. Eine faire Entlohnung würde nicht nur deren Zufriedenheit und Loyalität stärken, sondern auch dazu beitragen, die Fluktuation zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen.
So verdient kununu Geld.