18 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Lage in der Natur.
Inkompetente und völlig abgehobene Geschäftsleitung. Unangebrachter Umgang mit Mitarbeitern. Mangelnde Qualitätskontrolle.
Das Unternehmen sollte verkauft und von Profis neu aufgezogen werden.
Die allgemeine Atmosphäre ist schlecht. Kollegen kommen demotiviert und überwiegend lustlos zur Arbeit um ihre Stunden abzuleisten. Man passt untereinander auf, was man sagt, um nicht zur Zielscheibe bei Ärger und Problemen zu werden. Die Fluktuation ist nicht zufällt extrem hoch.
Nur durch die rosarote Brille der Geschäftsleitung ist das Image noch gut. Hohe Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Kunden, hohe Reklamationsraten und nicht eingehaltene Vereinbarungen haben dem Image in den letzten Jahren schwer geschadet.
Work-Life-Balance besteht darin, dass man nach geleisteter Arbeit seine Ruhe hat. Am Arbeitsplatz selbst gibt es keine Möglichkeiten Work-Life zu verknüpfen.
Leistung von Mitarbeitern wird nicht honoriert und belohnt. Lob und Anerkennung sind nicht existent. Regelmäßig werden einem neue Mitarbeiter, mit höherem Gehalt, vor die Nase gesetzt und verheizt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch keine. Die Fluktuation ist deutlich zu hoch.
Das Gehalt ist für die Region unterdurchschnittlich. Dadurch fällt es dem Unternehmen auch extrem schwer qualifizierte Leute zu finden.
Lediglich in der Außendarstellung vorhanden. Arbeitsbedingungen, Müllaufkommen, Mülltrennung und Dieselfahrzeuge geben intern ein völlig gegenteiliges Bild ab.
Die meisten Kollegen schauen auf sich und machen ihr eigenes Ding. Zusammenhalt Abteilungsübergreifend ist nicht zu erkennen.
Für ältere Kollegen gibt es keine Möglichkeit die Arbeit ihrem Alter entsprechend anzupassen.
Die Geschäftsführung ist der Kern der vielen Probleme, die die Firma hat. Es existieren keinerlei wirtschaftliche Kenntnisse oder Fähigkeiten. Die GL ist arrogant, abgehoben und lebt in ihrer eigenen Welt. Erfahrene und geschulte Mitarbeiter werden nicht konsultiert, da alle Entscheidungen von oben herab getätigt werden. Externe Berater werden seit Jahren engagiert aber nicht gehört. Es herrscht kein System und keine Struktur bei Unternehmensentscheidungen. Entscheidungen scheinen aus dem Bauch heraus gemacht zu werden und sind seltenst geeignet für ein Unternehmen der Größe.
In der Produktion, als auch in den meisten Büros ist es sehr laut. Die Luft ist extrem dreckig und es wird nicht annähernd ausreichend belüftet. Dieselbetriebene Fahrzeuge in den Produktionshallen. Gesundheitliche Sorgen werden abgetan. Defekte werden möglichst kostengünstig repariert.
Die Hierarchie ist eigentlich relativ flach, funktioniert dadurch aber nicht besser. Anweisungen kommen von oben herab und es gibt kein Interesse daran diese zu diskutieren. Es entstehen viele Missverständnisse und ein häufiges hin und her bei dem regelmäßig Schuldige gesucht werden.
Der einfache Mitarbeiter wird gleich schlecht behandelt. Die Geschäftsleitung hat regelmäßig wechselnde Lieblinge.
Die meisten Kollegen haben sehr eintönige Aufgaben, ohne jegliche Abwechslung.
Toller Kundenkreis, der interessante Projekte ermöglichte, die wiederum zum großen Teil dilettantisch und mehr als chaotisch abgearbeitet wurden.
Den nicht wertschätzenden, teilweise niederträchtigen Umgang mit Mitarbeitern.
Ausserdem ist hier die ganz schlechte, chaotische Betriebsorganisation hervorzuheben, die aber souverän durch Arroganz, Realitätsverlust und überzogener Autorität der GF aufgefangen wird.
Das Unternehmen sollte sein eigenes Selbstbild überdenken, die Augen öffnen und darüber nachgrübeln, welches Bild die Firma nach außen vermittelt.
Nur weil man meint, man wäre der Beste, ist das nicht im Entferntesten so.
...Man tritt geradezu auf die herunterhängenden Gesichter der völlig überreizten, demoralisierten Kollegen.
Bei Kunden (noch) gut, in der Region und innerhalb des Unternehmens unterirdisch...
Nur für wenige...
Nach außen hin schon, die gelebte Realität könnte nicht gegensätzlicher sein...
Karriere kann man da schon machen, wenn man entweder ein ganz dickes Fell hat und/oder völlig eiskalt, gewissenlos und egoistisch agieren kann.
Solche Eigenschaften sind in diesem Unternehmen gefragt...
Denunziation ist Unternehmenskultur...
Ganz schlimm, die teilweise sehr jungen Vorgesetzten auf mittlerer und oberer Führungsebene agieren nach dem St.-Florians-Prinzip und versuchen, sich auf Kosten der oft älteren Belegschaft bei der GF gut darzustellen.
...kommt drauf an, wen man als Vorgesetzten hat und wie dessen Interessen gelagert sind!!!
Laut, staubig, zugig, schlechte Beleuchtung, tlw. dürfen nicht mal "Pinkelpausen" gemacht werden, wenn kein "Ersatzmann" die Maschine weiter bedient...
Pünktlich, aber:
-im Schnitt niedriger als branchenüblich
-sehr unterschiedlich hoch bemessen, nicht durch Höhe der erbrachten Leistung oder gar der eingebrachten Kompetenzen gerechtfertigt.
-Völlig intransparente und unverständliche Lohnpolitik
Gibt's nicht!
...über längere Zeit gesehen, immer gleichförmiger, und damit langweiliger. Mit längerer Betriebszugehörigkeit stumpft man hier mehr ab, als anderswo.
Die Umgebung
Umgang mit Mitarbeitern
Selbstreflexion der Führung (Teile)
Sämtliche Versuche der letzten Jahre etwas Struktur reinzubringen, sind bislang fehlgeschlagen. Die Selbstverliebtheit, Arroganz, aber auch die Unfähigkeit der Obrigkeit sind nur einige Gründe dafür.
Eine Verbesserung ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil...
Verbesserungsvorschläge wurden zu Genüge an die GF herangetragen aber kaum ein Vorschlag wurde umgesetzt.
Zwiespältig!
Innerhalb der Belegschaft großteils in Ordnung.
Die GF lebt eine andere Politik, die leider mehr und mehr die Atmosphäre vergiftet:
Loyalität und gute Arbeitsergebnisse werden erfolgreich ignoriert. Verbesserungsvorschläge oder gar Kritik sind zu unterlassen. Sonst wird man als Buhmann abgestempelt und bekommt dies auch zu spüren.
Statt auf das Wissen von qualifizierten Mitarbeiter zu vertrauen, werden diese systematisch kleingehalten. Jasager und Bauchpinsler sind dagegen hoch angesehen.
Bislang war zumindest das Image nach außen noch top. Aber langsam bricht auch dieses Kartenhaus zusammen. Die Mitarbeiter reden schon lange nicht mehr gut über die Firma.
Feste Arbeitszeiten in der Produktion. Die Verwaltung dagegen hat Gleitzeit. Allerdings sehr kulant was Urlaub und Überstundenabbau angeht.
Angebote in Sachen Weiterbildung seitens der Firma nicht vorhanden. Hier ist Eigeninitiative gefragt.
Anerkennung, Lob oder entsprechendes Gehalt....schön wärs! Das Gehalt ist niedriger als branchenüblich. Sozialleistungen gibt es auch nicht. Außerdem wird Gehaltspolitik nach Nase gemacht!
Da die Arbeitsmoral von immer mehr Mitarbeitern zu wünschen übrig lässt, ist es normal, dass die GF die Arbeit von solchen Kollegen auf andere abwälzt.
Die wenigen Kompetenzträger, die noch versuchen den Karren aus den Dreck zu ziehen, sind die Leidtragenden. Sie werden oftmals eiskalt verheizt. Das schlägt sich mittlerweile auf den Zusammenhalt aus.
Langjährige Mitarbeiter werden als Altlast betrachtet und bekommen dies auch zu spüren.
Die Abteilungsleiter sind der Willkür der GF ausgeliefert. Sie agieren deshalb hilflos oder auch gar nicht.
Das Gebäude und die Maschinen in der Produktion kommen langsam in die Jahre.
Die Kommunikation innerhalb der Belegschaft ist meist gut und freundlich. Eine Kommunikation zwischen GF und Belegschaft ist dagegen nicht existent.
Aufstiegschancen gleich null.
Grundsätzlich sehr abwechslungsreich.
Die Zeit, in der man meint, sich in einer innovativen, global aufgestellten Firma zu arbeiten...
Die Selbstverständlichkeit, mit der motivierte, kompetente Mitarbeiter niedergebügelt und anschließend entsorgt werden.
Ausserdem herrschen gerade in der Produktion geradezu horrende Arbeitsbedingungen.
Austausch der Geschäftsführung.
Hier wird Politik nach Nase gemacht, Jasager bevorzugt, ehrliche Meinungen qualifizierter, kompetenter Mitarbeiter abgewürgt.
Image nach außen top. Regional und vor allem betriebsintern katastrophal!
Kommt drauf an, in welcher Position sich man befindet...
Nicht in dieser Firma.
Gehälter branchenüblich und pünktlich, jedoch stark unterschiedlich und in diesen hohen Differenzen nicht nachvollziehbar.
Epic fail...
Der Zusammenhalt der Belegschaft ist geprägt von der Angst um den eigenen Arbeitsplatz...
Wenn's nicht mehr geht, wird man entlassen...
Vorgesetzte auf mittlerer Ebene meistens kompetent, aber gnadenlos den nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Geschäftsführung ausgeliefert.
In einer Industrieruine arbeiten, wer will das schon.Belüftung, Beleuchtung und Staub- und Lärmpegel geradezu unterirdisch.
Die Kommunikation der GF zur Belegschaft gibt es praktisch nicht, und wenn, dann nur zweimal pro Jahr und dann nur in eine Richtung...
Nicht vorhanden.
Man hat fast keinen eigenen Einfluss auf die eigenen Aufgabengebiete, den fleißigen, kompetenten, zuverlässigen Kollegen wird sukzessive mehr Belastung aufgebürdet, andere wissen zeitweise gar nicht, wie sie ihren Arbeitstag ausfüllen sollen.
das Potential der Firma und die Marke
Umgang mit Mitarbeitern
auch mal zuhören und zulassen; Das Wissen ist bei den Mitarbeitern und nicht nur am Kopf
Image und Realität klaffen ein wenig auseinander
.... die Zeit bis man dahinter kommt, was gespielt wird.
Hier ist nichts wirklich in Ordnung. Es gibt keine funktionierenden Strukturen. Der Laden läuft so halbwegs, weil wenige Könner auf eigene Initiative den Karren ziehen. Aber gegen die zahlreich vorhandenen Berater haben auch kompetente und wirklich qualifizierte Kollegen nicht die geringste Chance. Hier wird massiv gemobbt. Nicht nur die Mitarbeiter sind die Leidtragenden.
Eigentlich könnte das Unternehmen richtig gut dastehen. Hier müsste man allerdings sehr grundsätzlich ansetzen und die Strukturen völlig neu aufbauen. Und die eigene Selbstverliebtheit mal überdenken.
überschaubar, weltweit vernetzt
Arbeitsprozesse
eine moderne Bürowelt