16 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Bezahlung
Die Konservativen Verhaltensweisen.
Die Geschäftsführung sollte vielleicht darüber nachdenken, ob die Führungspositionen richtig besetzt sind. Eine offenere Kultur würde den Mitarbeitern gut tun. Wenn verkaufen Spaß macht, dann steigert dies den Umsatz.
in den siebzieger Jahren stehengeblieben.
Die Work-Life- Balance kann in dem Unternehmen durchaus gelebt werden.
Es gibt Unternehmen die schlechter vergüten.
Jeder kocht sein eigenes Menü.
Das Vorgesetztenverhalten ist überheblich und auch in gewisser Hinsicht planlos. Eine gute und motivierte Führung sieht anders aus.
Eine in den siebzieger Jahren fertiggestellte Halle mit Trapezblechach und Verkäuferbüros ohne frischen Sauerstoff und Tageslicht. Nicht mehr zeitgemäß ist auch die Büroausstattung und die Bodenbeläge.
Das Wort Kommunikation scheint in dem Unternehmen ein Fremdwort zu sein.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, wenn auch nur Wenige. Die konservative Führung des Unternehmens spiegelt dieses wieder.
kein Kommentar.
Veranstaltungen
Bezahlung
Umgang mit Mitarbeitern
Weiterbildungsmöglichkeiten
Wertschätzung
Planung
Die Qualifikation der Standort vertretenden Personen hinterfragen und mehr auf Sozialkompetenzen in Führenden Posten setzen.
Steril und zurückhaltend
Kunden werden zum Teil inkompetent beraten und vertröstet, da zuständige Personen nicht ausreichende Qualifikationen für ihre Position besitzen.
Verlangt werden 150% und wer die nicht liefert hat auch nichts zu erwarten.
Eigeninitiative und weiterbildungswünsche werden abgelehnt und blockiert.
Weit unter Tarif und auch weit weg von Leistungs/Kompetenz gerecht.
Nach außen hui, innen …
Jeder ist sich selbst der nächste und trägt für den eigenen Vorteil vertrauliche Sachen an die Vorgesetzten weiter.
Ab einem gewissen Alter hat man viele Freiheiten, was oft ausgenutzt wird.
Für gerechte Entlohnung wird Vorleistung verlangt um zu „beweisen“ das man den Lohn wert ist wenns um Urlaub geht ist man unverzichtbar und kann keine 2 Wochen weg bleiben, der gerechte Lohn wird dann immer wieder vertröstet.
Dauerhafter Leistungsdruck und Akkordarbeit zu mangelhafter Bezahlung und unzureichenden Arbeitsmitteln.
Wichtige Angelegenheiten die frühzeitig angesprochen werden, werden auf den letzten Drücker abgefertigt.
Passt man nicht ins „Schönheitsideal“ der Firma wird man dies durch die Behandlung bemerken und ungleich weniger qualifizierteren Leuten behandelt.
Jeder macht das wo der Vorgesetzte meint geeignet für zu sein und Erfahrungen in anderen Arbeiten sammeln ist keine Zeit für.
Das Sozialverhalten der Inhaberfamilie und der ihnen nahestehenden Manager
Manager, die sich ihre Fehler nicht eingestehen. Fehler sind menschlich und bieten die Chance daraus zu lernen
Mehr auf die erfahrenen Mitarbeiter hören, die entscheidenden Dinge angehen und verbessern. Es ist Regal, ob die Arbeitshemden eine Brusttasche aufweisen oder nicht
Viele nette, überforderte Kollegen
Hat in den letzten Jahren leider stark abgenommen
Muss man sich erstreiten
Eher überdurchschnittlich
Einige wenige verdienen gut
Autohaus halt
Abteilungsdenken
Ich denke dazu muss man heute nichts mehr sagen
Kommt auf die Stellung in der Hierarchie an
Neubau wäre mal schön, Ausstattung ist aber gut
Bemühen ist zu erkennen, mehr nicht
So gut wie keine Frau in Führungsposition
Vielfältig
Sie haben sich um Dinge gekümmert, das heißt, dass man nie etwas zwei Mal sagen musste, alles wurde sofort besorgt/getan.
Es war sehr unpersönlich. Probleme im Privatleben wurden nie ernst genommen oder berücksichtigt. Die Arbeit war jeden Tag eintönig und gleich, nie gab es eine „Herausforderung“.
Mehr Verständnis gegenüber den Azubis. Das ist Gold wert.
Wie immer, unterirdisch. Gerade in der Kfz-Branche ist es ein allgebekanntes Thema, dass die Vergütung nicht gerade toll ist.
Die Vielfältigkeit in der Ausbildung
Kein Respekt
Den Auszubildenden mehr Respekt zeigen
Viele Freiheiten definitiv...kenne ich woanders so nicht
Eigentlich nichts
So weiter machen Leute
Ist schon geil
Sage nur Familie
Gibt es auch 6 Sterne
NICHTS
ALLES
Viele, aber das bringt nichts weil die dann von den Chefs als eigene Ideen verkauft werden
das interessante Umfeld, die Branche, die langfristige Strategie
die Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber könnte deutlich besser sein. Mangelnde Kommunikation, man möchte mehr über Strategie und Entwicklung des Unternehmens wissen. Ob man mit ruhigem Gewissen beim Unternehmen bleiben kann
mehr Engagement die Mitarbeiter bei der Stange zu halten. Nicht immer nur vom Wettbewerb neue Mitarbeiter teuer einkaufen, sondern auch die treuen Mitarbeiter belohnen
Kostenstellendenken und Wettbewerb unter den Abteilungen eskaliert häufig
Die schlechte Bezahlung hat sich rumgesprochen
Verlässlichkeit fehlt
könnte deutlich mehr sein, für einige, wenige sehr gut
leider gibt es keine automatischen, Gehaltsanpassungen/Inflationsausgleich/Tarifanpassungen. Seit Jahren keine Zugehörigkeit zu Arbeitgebervertretungen und deren Tarifbindungen
da geht mehr
In den Abteilungen/Bereichsgruppen gut, wenig Kontakt zu bereichsfremden Gruppen
Wer seine Leistung nicht mehr bringt landet schnell auf dem Abstellgleis oder im Vorruhestand
Schwankt sehr stark zwischen den einzelnen Führungskräften
ziemlich alte Gebäude. Neubau ist seit über 10 Jahren angekündigt. Das Geld wird aber immer wieder in andere Projekte gesteckt.
zuviel Taktieren und Unehrlichkeit
Frauen steigen nicht in Führungspositionen auf
Herausforderungen überfordern teilweise. Man wird oft mit den Problemen allein gelassen
Die Kollegen sind eigentlich alle sehr nett.
Den Umgang mit den Mitarbeitern, wenigstens ein bisschen Anerkennung und Respekt wäre teilweise wünschenswert gewesen.
Neue Führungskräfte für die Filiale Bielefeld. Oder Grundlegend andere Einstellung und Umgang der aktuellen Führungskräfte gegenüber den Angestellten.
Ich musste sehr oft nach der Schule kommen, ob wohl ich frei hatte und wurde auch oft in meinem Urlaub kontaktiert.
In meiner Klasse hatte ich die geringste Ausbildungsvergütung.
Es gibt keinen Ausbilder! Der einzige der einen Ausbilderschein in der Filiale Bielefeld besitzt ist der Unternehmensleiter. Allerdings ist dieser wenig an der Weiterbildung seiner Auszubildenden interessiert. Zuständig war immer der Serviceleiter, dieser scheint leider völlig überfordert mit dieser Position zu sein. Da er die Auszubilden (und „normalen“ Angestellten) immer nur sehr lautstark und ohne jede Art von Respekt kritisiert.
Man kann definitiv auch Spaß an der Arbeit in der Filiale Bielefeld haben, das hängt allerdings ganz von der Stimmung des Geschäftsführers und des Serviceleiters ab.
Als Auszubildender bekommt man durch die Aufgaben oft sehr viel Verantwortung zugeteilt. Das kann gut sein, da man oft wie ein fest Angestellter arbeiten konnte. Leider ist es aber zu oft nicht positiv zu genießen, da man bei Fehlern ganz schnell im Büro des Geschäftsführers sitzt.
Konnte fast alle Abteilungen durchlaufen, wurde allerdings immer wieder aus den Abteilungen genommen, wenn in anderen Abteilungen eine Arbeitskraft durch Urlaub oder Krankheit gefehlt hat.
Unter den Kollegen ist alles immer ziemlich gut gewesen. Die Führungspositionen sind leider überhaupt nicht respektvoll gegenüber den Angestellten.
So verdient kununu Geld.