6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Wirtschaftlich stabiles Unternehmen
-pünktliche Bezahlung
-E-Auto der Mittelklasse irgendwann nach der Probezeit
-Kaffee und Wasser
-Kultur & Miteinander: Aus meiner Sicht fehlt es an einer gelebten Unternehmenskultur; auch gemeinsame Mitarbeiterevents wurden nicht angeboten
-Kommunikation: Ich hatte den Eindruck, dass Defizite intern oft schönrednerisch dargestellt werden, anstatt Probleme offen anzugehen.
-Umgang mit Feedback: Kritisches Feedback wird nach meiner Wahrnehmung leider nicht ausreichend ernst genommen oder hinterfragt.
-Unnötige Einschränkungen bei der Nutzung der technischen Infrastruktur (wie dem Netzwerk) erschwerten den Alltag.
Mein Entschluss, diese Bewertung zu verfassen, resultiert vor allem aus der Erfahrung, dass auch bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses kein Interesse an einem konstruktiven Abschluss- oder Feedbackgespräch bestand. Möglichkeiten, sich als Arbeitgeber durch die Erfahrungen ausscheidender Mitarbeiter zu verbessern, wurden leider komplett liegengelassen. Die in dieser Bewertung geschilderten Punkte spiegeln ausschließlich meine persönliche Wahrnehmung während meiner Beschäftigungszeit wider.
-Innovation fördern: Unterstützt neue, frische Ideen und gebt auch jüngeren oder neueren Teammitgliedern aktiv den Raum, ihre Impulse einzubringen.
-Vertrauenskultur statt Kontrolle: Lockert die Atmosphäre auf und vertraut den Mitarbeitern mehr. Ein persönlicher Austausch (z. B. zum Ausklang der Arbeitswoche) fördert das Miteinander und sollte nicht als mangelndes Engagement missverstanden werden.
-Konsequente Führung: Ich würde mir eine gleichmäßigere und transparentere Führung wünschen. Während in einigen Bereichen starkes Micromanagement spürbar war, fehlte an anderer Stelle eine klare und konsequente Reaktion auf unangemessenes Verhalten. Hier sollte eine faire Balance für alle gelten.
-Verlässlichkeit stärken: Absprachen und mündliche Versprechungen sollten verbindlicher gelebt und nachgehalten werden, um das gegenseitige Vertrauen zu stärken und Missverständnisse von vornherein zu vermeiden.
Großraumbüro. Die Atmosphäre ist wirkt für mich eher steif und bedrückend. Traditionelle Werte wie Fleiß, Einsatzbereitschaft und eine hohe Arbeitsbelastung werden stark betont, während sich die Arbeitswelt und die Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber weiterentwickelt haben. Manche Mitarbeiter führen durchgehend laute Selbstgespräche (bzw. kommentieren ihre Arbeitsschritte laut) während der Arbeitszeit, welche von meiner Arbeit abgelenkt hat und später sogar nervend wurde. Wer hier arbeiten möchte, sollte sich ans Siezen gewöhnen.
Mein Eindruck war, dass das interne Bild des Unternehmens teilweise von vergangenen Konflikten und unterschiedlichen Meinungen über die Entwicklung des Unternehmens geprägt ist. Auch länger zurückliegende Themen waren im Arbeitsalltag teilweise noch präsent. Dadurch entstand für mich nicht immer der Eindruck eines einheitlichen und positiven Unternehmensbildes. Mehr Offenheit für neue Impulse und Veränderungen würde dem Unternehmen aus meiner Sicht guttun, um alte Strukturen aufzubrechen.
Die Work-Life-Balance habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Obwohl sechs Homeoffice-Tage pro Monat grundsätzlich möglich waren und diese nach meiner Probezeit auch mit mir vereinbart wurden, hatte ich den Eindruck, dass deren Nutzung nicht uneingeschränkt erwünscht war. Trotz der vorherigen Absprache wurde die Inanspruchnahme der vereinbarten Homeoffice-Tage teilweise kritisch hinterfragt. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, flexible Arbeitsmodelle nicht nur formal anzubieten, sondern diese auch als selbstverständlichen Bestandteil einer modernen Arbeitskultur zu leben.
Aufgrund der Unternehmensgröße von rund 29 Mitarbeitern sind die klassischen Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht begrenzt. Weiterbildungsmöglichkeiten durch einen bundesweiten Partner waren gegeben.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt in der Branche und kam stets pünktlich. Auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld existieren. Ein Dienstwagen wird laut Zusage nach der Probezeit angeboten. Leider zog sich die Bereitstellung von notwendigen Arbeitsmitteln (wie Visitenkarten) sowie die Umsetzung der Dienstwagen-Regelung aus meiner Sicht unerwartet in die Länge. Solche Grundlagen sollten eigentlich selbstverständlich sein, um seinen Job von Beginn an vernünftig ausüben zu können.
Hier habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht. Nachhaltigkeit spielt im Unternehmen eine sichtbare Rolle und es wird Wert darauf gelegt, ökologische Aspekte im Arbeitsalltag zu berücksichtigen.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich unterschiedlich erlebt. Während viele Kollegen durch kleine gemeinsames Aktivitäten (wie mittags Grillen) aktiv zum Miteinander beigetragen haben, hatte ich im Arbeitsalltag teilweise den Eindruck, dass eher nebeneinander als miteinander gearbeitet wurde. Unterschiedliche Ansichten, insbesondere hinsichtlich interner Prozesse und Abläufe, führten nicht immer zu einem konstruktiven Austausch. Zudem wurde nach meinem Empfinden intern teilweise kritisch über das Unternehmen gesprochen, anstatt Verbesserungsvorschläge konsequent und offen einzubringen. Hier hätte ich mir mehr gegenseitige Unterstützung und einen stärkeren gemeinsamen Lösungsansatz gewünscht. Das Team ist fachlich funktional, aber sozial wenig verbunden. Das Ansprechen von Themen, die einen stören, werden unter den Teppich gekehrt.
Bei der Vielfalt und insbesondere beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht. Ein großer Teil der Belegschaft ist näher an der Rente als an der Ausbildung, wodurch eine gute Mischung aus langjähriger Erfahrung und unterschiedlichen beruflichen Hintergründen entsteht. Ich habe dabei keinen Unterschied in der Wertschätzung oder im Umgang aufgrund des Alters wahrgenommen.
Ich habe die Kultur eher als One-Way-Feedback erlebt, bei der Empathie aus meiner Sicht oft zu kurz kam. Oft hatte ich den Eindruck, dass Zahlen vor Menschen kommen. Dieser Eindruck wurde mir auch im Austausch mit Kollegen gespiegelt.
Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich funktional, allerdings ist das Großraumbüro nicht für jeden optimal. Durch die offene Gestaltung sind Gespräche und Telefonate im gesamten Raum sehr gut wahrnehmbar, was die Konzentration und das Gefühl von Privatsphäre teilweise beeinträchtigen kann. Aufgrund der Hellhörigkeit entstand zudem phasenweise der Eindruck einer mangelnden Privatsphäre gegenüber Vorgesetzten.
Auch technische Herausforderungen mit der Telefonie konnten während meiner Zeit leider nicht vollständig behoben werden, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerte.
Da das Gebäude in Holzbauweise errichtet wurde, ist es zudem sehr schwingungsanfällig. Bewegungen oder unruhiges Sitzen von Kollegen übertragen sich spürbar auf die Arbeitsplätze, was die Konzentration auf Dauer belasten kann.
Die interne Kommunikation habe ich teilweise als verbesserungswürdig empfunden. Informationen und Veränderungen wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend transparent vermittelt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Themen und Konflikte nicht immer offen und konstruktiv geklärt wurden, wodurch Missverständnisse entstehen und sich Probleme unnötig lange halten konnten. Insgesamt würde ich mir einen transparenteren Informationsfluss und einen offeneren, lösungsorientierten Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitern wünschen.
Je länger du dabei bist, desto mehr "Freiheiten" hast du.
PV-Anlage auf dem Dach und weitere begrünte Dachfläche, Erwärmepumpe seit dem Neubau vor 13 Jahren (darüber heizen wir im Sommer und kühlen im Winter), Holzrahmenbauweise, helle Fensterflächen und dadurch wenig Fremdbeleuchtung, Präsenzmelder an den Arbeitsplätzen und geringe unnötige Allgemeinbeleuchtung, immer mehr e-Autos
Da fällt mir im Moment nicht so viel ein. Aber tgrotzdem arbeiten wir immer weiter an uns und wenn jemand eine gute Idee hat ... jederzeit gerne !
Auf Hersteller einwirken
Hält sich an Zusagen, offene Ohren, vertrauensvolles Arbeiten im HO und hier und da auch noch mal ein Leckerchen
Macht mehr aus Euch. Oder vielmehr, lasst uns mehr aus uns machen.
Vielleicht mal an der Kommunikation arbeiten. Geschult wird jede Menge, aber so was fürs Zwischenmenschliche fände ich nicht schlecht.
Könnte viel besser sein, wenn Streitkultur mehr gelebt würde und das Ringen um die beste Lösung im Vordergrund stehen würde. Hey Leute, sprecht miteinander und nicht übereinander.
Druckerbranche ist ja nun mal nicht mehr so sexy. Aber die neuen Geschäftsfelder machen echt Spaß und das sollte mehr in den Vordergrund gestellt werden
Sicher, weniger Arbeit für viel mehr Geld wäre super :-) Aber dafür arbeite ich irgendwie zu gerne.
Kleiner Mittelstand. Mitarbeiter, Teamleiter, Chef. Da ist die Karriere natürlich begrenzt, aber ist auch okay so
Klar, irgendwo zahlt immer jemand mehr. Aber das muss der ein oder andere auch noch merken. Jobrad und was fürs Alter gibt es auch.
Hier ist vielleicht noch was Luft nach oben
Siehe Arbeitsatmosphäre
Cool, selbst ausgeschiedene Kollegen kommen noch mal auf ein Weihnachtsevent und einer macht jetzt auch noch nach seiner aktiven Zeit was hier auf kleiner Flamme
Da kann ich nicht meckern, kann immer und zu jederzeit meine Chefs ansprechen. Und die halten, was sie versprechen.
Es gibt schlimmere Lokations zum Arbeiten
Siehe Arbeitsatmosphäre. Bezieht sich allerdings mehr auf manche Kollegen.
Kann ich nichts Neagtives zu sagen
Wäre ist sonst da? Nö ....
Offen für neue Ansätze, Themen und Geschäftsmodelle
Evtl. mal neue Wege gehen beim Mitarbeiter-Recruiting
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Passt für mich
Diverse Möglichkeiten; Wichtig: Eigeninitiative
Wird aktiv praktiziert; aber noch ausbaufähig.
Man wird gehört und wertgeschätzt
Kommunikation auf Augenhöhe
Gute Arbeitsbedingungen mit aktueller Technik
Flache Hierarchien und direkter Austausch
Abwechslungsreich durch neue und anspruchsvolle Kunden-/ Projektanforderungen
Das Gesamtpaket aus Teamgedanke, interessanten Aufgabenbereichen, Innovationstrieb, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Rahmenbedingungen und Menschlichkeit!
Sämtliche Verbesserungsvorschläge, wie in den Bewertung oben benannt, sind bereits auf den Weg gebracht.
Freundlicher und offener Umgang untereinander. Gute Atmosphäre auch in stressigen Momenten! Hier wird jeder "gesehen". Lob und Anerkennung sind gewiss. Das Vertrauen in die Mitarbeiter/innen ist absolut authentisch!
Ein Familienunternehmen mit über 100 Jahren Tradition!!!
Aufgrund der Unternehmensgröße und Mitarbeiterzahl muss stets gut geplant werden. Trotzdem (vielleicht aber auch genau deshalb!) funktioniert die Urlaubsplanung und Vertretung sehr gut. Die Vorgesetzten achten zudem proaktiv auf ausgewogene Erholungsphasen. Nicht nur beim jährlichen Adventsmarkt (Unternehmensevent für die gesamte Familie) wird die Familie berücksichtigt. Anregungen zu erweiterten Arbeitsmodellen werden aufgenommen, diskutiert und verfolgt. Im Rahmen der unternehmerischen Möglichkeiten wird hier bereits vieles realisiert oder ist auf den Weg gebracht!
Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und Persönlichkeitsentwicklung. Es wird gefördert und gefordert, sodass eine stetige Entwicklung gewährleistet ist.
Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt! Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden geleistet. Es wird eine kompetenz- und/oder leistungsgerechte Vergütung gezahlt.
Umwelt-/ Klimaschutz wird GROß geschrieben! Das Sozialbewusstsein wird nicht nur durch den Konsum von Fairtrade - Produkten unter Beweis gestellt.
WIR sind ein Team! Mehr Worte braucht es nicht!
Vorbildlich!
Offene Augen, offene Ohren!!! Keiner wird übersehen. Entscheidungen beinhalten die Meinungen der Betroffenen. Fördern UND Fordern ist die klare Devise. Fehler dürfen gemacht werden ohne mit der Korrektur allein gelassen zu werden.
Räumlichkeiten sehr modern und energieeffizient. IT auf neuestem Stand. Top Austattung am Arbeitsplatz. Aufgrund des offenen Charakters des Großraumbüros ist manchmal der Lärmpegel etwas höher als in Einzelbüros.
Für mich die schwierigste Disziplin sowohl in der Arbeitswelt, als auch Privat. Deshalb gibt es auch immer etwas zu verbessern. Informationen sind nahezu vollständig transparent und zugänglich. Im Rahmen der selbstverständlichen Höflichkeit ist die Kommunikation mit jeder Ebene möglich!
Vorbildlich!
Der eigene Aufgabenbereich ist klar definiert und beinhaltet zusätzlich die Möglichkeit bereichsübergreifend mitzuarbeiten. Die Gestaltung des eigenen Aufgabenbereichs hängt zum Teil von der eigenen Motivation oder dem eigenen Interesse ab.
hier und da bringt mal jemand seinen Hund mit, regelmäßig wird mal mit Kollegen der Grill angeschmissen und die Offenheit und die "Lust auf Zukunft" machen einfach Spaß
die Anbindung an Bus und Bahn sind nicht wirklich prall
ist alles gesagt, über die Teilnahme an sozialen Netzwerken sollte mal nachgedacht werden und vielleicht könnte noch mehr Flexibilität in die Köpfe der Kollegen gebracht werden, dann würde es noch mehr Spaß machen
Die Großraumstruktur hat viele kommunikative Vorteile, man bekommt viel mit. Manchmal vielleicht auch zu viel.
ein kleines und unscheinbareres Unternehmen, die Kopierbranche hat ja nicht so ein gutes Image. Aber hier ist schon vieles anders als bei früheren Arbeitsgebern. Vielleicht etwas mehr Öffentlichkeitsarbeit und Beiträge in den sozialen Medien??
Stimmt im Großen und Ganzen, noch mehr Flexibilität wäre hier und da ganz schön. Aber da müsste auch von den Kollegen und Kolleginnen noch was kommen, dass die da ein bisschen flexibler werden
Also hier habe ich alle Möglichkeiten um mich für mich und das Unternehmen weiterzubilden
Ich bin zufrieden und habe die Möglichkeit, durch eigene Zielvereinbarungen und mein eigenes Handeln mein Gehalt auch zu beeinflussen.
Sozialbewusstsein top, das Gebäude hat sicher niedrige Verbrauchswerte bei Strom und so. Wäre schön wenn die großen Dachflächen noch für Sonnenenergie genutzt würden
gemeinsam schafft man mehr, toller Zusammenhalt. An der Streitkultur könnte hier und da noch gearbeitet werden, aber das ist jammern auf hohem Niveau
Bisher wurde auch für jeden ausscheidenden älteren Kollegen was organisiert von Kollegen und Chef
Jahresgespräche in angenehmer und sachlicher Atmosphäre.
helle und offen Räumlichkeiten, manchmal vielleicht etwas laut da alle offen sitzen. Aber lieber so als dunkel und abgeschottet
Respektvoll und zielorientiert
Finde ich in jedem Fall gegeben
Das ist schon der Fall, aber wenn dann eine gewisse Routine eintrifft, wird ist doch überall auch ein bisschen "langweiliger"