76 von 224 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird wertgeschätzt und es ein sehr angenehmes Arbeitsklima! Ich arbeite sehr gerne hier!!
Vorgegebene Arbeitszeiten im Büro
Leider keine Gleitzeit im Büro aber man ist jedoch trotzdem sehr flexibel falls man Termine hat
Man wird unterstützt bei BAföG, Freistellung usw.
Soweit in Ordnung
Den Großteil der Kollegen.
Keinen Betriebsrat.
Betriebsrat aufstellen. Die Mitarbeiter sind auf sich allein gestellt wenn es Probleme mit dem Arbeitgeber gibt.
Sprecht auch mal mit den "kleinsten" Kollegen und hört nicht nur auf die Teamleiter oder Abteilungsleiter.
Kommt auf den Bereich/die Abteilung an. Es gibt gute vorgesetzte zu denen an auch mal was negatives sagen kann ohne das es gleich zum nächsten vorgesetzten getragen wird. Dazu noch geile Kollegen und alles ist Top. Dann gibt`s natürlich auch karrieregeilen, die alles was man von sich gibt sofort weitertragen. Das schädigt das Vertrauensverhältnis und man hat keinen Spaß mehr an der Arbeit.
Wenn man ein "JA" sager ist, ist man in der Firma gut aufgehoben. Kollegen die auch mal den Kopf einschalten und ein- zwei mal gegen falsche Entscheidungen angehen, können ganz schnell Probleme bekommen.
Gegen den Strom schwimmen ist nicht erwünscht.
Es gibt viele die unzufrieden mit ihrem Vorgesetzten sind. Es gibt immer mehr Teamleiter die meinen sie haben entdeckt, dass die Welt eine Kugel ist. Dabei haben sie teilweise wenig bis gar keine Erfahrung. Von außen betrachtet ist es schöner als es tatsächlich ist.
Hat man private Termine stellt sich die Firma eigentlich nicht dazwischen. Hast du natürlichen einen Vorgesetzten der gerne Überstunden macht (Stunden bringen das Geld) und der Meinung ist, wenn er da ist, haben seine Gefolgsleute auch da zu sein, kann es zu Problemen kommen. Zumindest wenn man es sich gefallen lässt.
Hierzu gibt`s genug Möglichkeiten
War in Ordnung. Könnte natürlich immer mehr sein.
Ist OK
Der Zusammenhalt ist meist gut. Kommt auf dir Abteilung an. Die, die nur am schleimen sind und schon einen braunen Rand um den Hals haben, sind natürlich nicht so beliebt und werden dem entsprechend auch nicht unbedingt gemocht.
Habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Zumindest in meinem Fall abgrundtief schlecht. Null Sterne kann ich nicht geben. Wenn man täglich 12 Stunden macht, dazu noch zu allem ja und amen sagt, ist man gegenüber der GF natürlich beliebt. Aber außer Zahnbelag, hatte mein Vorgesetzter nichts drauf. Halt doch, den braunen Ring um den Hals.
Sind OK
Ist ganz OK. Manche Dinge könnten transparenter kommuniziert werden.
Im Grunde schon. Außer dein Vorgesetzter mag dich nicht.
In meinem Fall abwechslungsreich. Teilweise spannende Projekte in die man sich einbringen kann. Auch das ist natürlich Abteilungsabhängig.
Familiengeführt und nicht ausschließlich Zahlengetrieben
Nichts was hervorgehoben werden muss. Es gibt überall etwas das man nach Vielen Jahren als verbesserungswürdig empfindet
Lohntabelle für alle einsehbar.
Firma vermittelt stetig ihre Werte und versucht diese bestmöglich zu leben.
Finde manche reden das Unternehmen grundlos schlecht. Meist sind es die, die seit Jahrzehnten dort arbeiten und meiner Meinung nach bis zum Ruhestand bleiben.
Urlaub wird meist auch sehr spontan genehmigt. Bei privaten Notfällen gibt es keine Diskussionen, da hat das Privatleben immer Vorrang.
Sehr gut. Natürlich sind nicht für jeden die Stellen genau dann frei wenn man es sich wünscht. Jedoch wird der Weg bereitet dass man zum Tag X bereit sein kann.
Geld kommt immer pünktlich. Es gibt viele Zusatzleistungen. Gehalt stellt mich zufrieden, dennoch wäre ich glücklicher mit etwas mehr. Transparenz und gleichberechtigte Bezahlung unter den Kollegen einer "Ebene" würde Unmut reduzieren.
Innerhalb der Abteilungen funktioniert es sehr gut. Abteilungsübergreifend besteht TEILWEISE noch Bedarf
Man schätzt die "alten Hasen" sehr. Auch neue Kollegen die bereits älter sind werden gern ins Team aufgenommen
Je nach Hierarchieebene
Regelmäßige Abstimmungen finden statt. Persönlich oder per teams. Die Mitarbeiter App wird ebenfalls genutzt.
Wird von mir immer stärker wahrgenommen
Es wird nie langweilig. Natürlich wiederholen sich gerade in der Industrie sehr viele Arbeitsinhalte, aber wo ist das nicht so...
- Hergestelltes Produkt
- Sauberkeit in den Büros
- Onboarding (3 Tage mit vielen Infos und nochmal ein zusätzlicher Tag mit Tour durch das Werk)
- Viele tolle Kollegen
- Gartenbereich ist schön und es gibt viele Tische und Stühle zum Verweilen und Mittagspause machen
- Vorgesetzter in der IT ist Veränderung und Neuem gegenüber offen, sogar fremdsprachigen Kollegen wird eine Chance gegeben, auch wenn Schüller aktuell die Struktur dafür noch nicht hat
- Arbeitnehmerinteressen werden bei Entscheidungen scheinbar wenig berücksichtigt (Betriebsrat sehe ich als einen wichtigen nächsten Schritt an, Gründung sollte ermutigt werden - das wäre ein Gewinn für Schüller)
- Keine klar kommunizierten Gleichstellungsbeauftragten. Bitte solche aufstellen und ihnen Möglichkeiten bieten, gegen Diskriminierung vorzugehen, auch und vor allem, wenn diese von einer Führungskraft ausgeht
- Keine Ansprechpartner, die bei Mental Health-Problemen helfen, bzw. generell erkennen, dass ein Job nicht nur Arbeit ist, sondern Gemeinschaft und sich Mitarbeiteren wohl fühlen
- Ein- und Ausstempeln ist an der Stempeluhr neben der Eingangstür nicht möglich
- Einheitliche, klar schriftlich festgehaltene und kommunizierte Regelungen, Prozesse und Zuständigkeiten sowie Priorisierung der Projekte (an Teilen davon wird bereits gearbeitet)
- Mehr einsehbare Informationen, z.B. Organigramm
- Events, z.B. Sommerfest, gemeinsame Weihnachtsfeier, Team-Building auf Arbeitszeit, etc. oder mehr Gelder für Aktivitäten zur Verfügung stellen
- GF sollte Aufgaben deligieren, um sich selbst zu entlasten und auf die für sie wichtigsten Entscheidungen zu fokussieren
- Bessere Zusammenarbeit der unterschiedlichen Abteilungen und Bereiche ermöglichen und fördern
- Flexiblere Arbeiszeiten, Sabbatical,…
- Unternehmenswerte sind nur leere Worthülsen: Vertrauen, Wertschätzung, Mut und Verantwortung - vor allem die ersten beiden werden schon von der GF her nicht gelebt - sehr schade
- Ich würde mich gerne mehr mit Schüller identifizieren und auch stolz darauf sein, hier arbeiten zu dürfen. Das geht nur, wenn Schüller es schafft, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet und sich wohl fühlt. Da könnte man noch so viel mehr machen.
Allgemein: Bei Schüller gibt es verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Arbeitsalltag. Der Fairness halber werden Regelungen von einem Bereich bei anderen Bereichen angewendet, auch wenn sie dort überhaupt keinen Sinn ergeben. Dies sorgt regelmäßig zu allgemeiner Missmutigkeit bei Kollegen.
Jede Abteilung werkelt für sich selbst, es gibt leider wenig Kommunikation zwischen Abteilungen und dadurch auch wenig Zusammengehörigkeitsgefühl.
Das meiste Lob kommt von Kollegen, weniger von Führungspersonen.
Geschäftsführer (GF) scheinen nahbar z.B. gratulieren Sie Mitarbeiteren zum Geburtstag, wenn sie in einem Büro Kuchen stehen sehen.
Vertrauen ist ein Unternehmenswert, jedoch wird dieser schon von der GF nicht gelebt. Das zeigt sich darin, dass man nicht mal Länge und Zeitpunkt der Mittagspause selbst definieren darf. Das mag in ein paar Bereichen Sinn ergeben, aber eben nicht überall und sollte individuell geregelt werden.
IT: In der IT kommt man gut mit den Kollegen aus. Man respektiert sich gegenseitig und der Umgang ist unkompliziert.
Aufgrund des B2B-Konzepts ist Schüller bei Verbrauchern eher unbekannt. Bei den wenigen in meinem Umfeld, die Schüller kennen, genießt sie durchaus positive Konnotationen.
In der IT deutlich besser als in den meisten anderen Abteilungen, da Home Office möglich ist.
Kernarbeitszeit ist von 8:30 - 15:30, da lässt sich nicht mehr viel variieren. Schichtbetrieb ist in Service-Abteilungen notwendig, manchmal muss man samstags reinkommen. Das Abfeiern von Überstunden wurde durch eine neue Regelung über die Teilung des Überstundenkontos erschwert.
Hier könnte man noch etwas arbeitnehmerfreundlicher agieren!
Es gibt Schulungen und Workshops zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Manche davon sind nur in der Freizeit möglich.
Führungskräfte werden ausgebildet, wer jedoch für diese Ausbildung ausgewählt wird, liegt im ermessen der GF basierend auf den Bedarfen in den Abteilungen.
Ich bin mit der Höhe meines Gehalts zufrieden, es kam immer pünktlich.
Möglichkeit zur Altersvorsorge gegeben.
Schüller bezeichnet sich selbst als nachhaltig, was auch in manchen Bereichen stimmt. So wird darauf geachtet, möglichst wenig Verschnitt zu produzieren und das, was doch anfällt, wird nicht weggeworfen sondern anderweitig verwertet.
Leider sind die für Geschäftsreisen zur Verfügung stehenden Autos allesamt SUVs und es gibt aktuell keine bequeme Möglichkeit vom Bahnhof in Ansbach zum Schüller-Gelände zu kommen. Es fährt stündlich ein Bus, der selbst fast eine Stunde braucht (Laufweg von der Haltestelle bis zu Schüller bereits inbegriffen). Die Idee, einen Shuttle-Service einzurichten, wurde von einer Mitarbeiterin schroff abgelehnt. Dafür gibt es zum Glück ein großes Parkhaus, in dem kostenlos geparkt werden kann, was die Anreise im privaten PKW verbequemlicht - das ist allerdings eben nicht nachhaltig.
Zu Weihnachten gibt es Futterstände, wo man sich zu kleinem Preis etwas kaufen kann. Die Einnahmen werden an eine gemeinnützige Organisation gespendet.
Leider gibt es keine Angebote von Schüller abteilungs-übergreifend zu Netzwerken sodass kein richtiger Zusammenhalt entsteht.
Es gibt kleine Events, wie z.B. Kickerturnier, die jedoch weit außerhalb der Arbeitszeit stattfinden (teilweise samstags), sodass wenig Motivation geschaffen wird, hinzugehen. Ich wünsche mir so etwas, wie ein groß-angelegtes gemeinsames Sommerfest mit Familie, das ginge dann auch Samstag.
Das Navigieren von Politik innerhalb von Schüller ist kräftezehrend. "Warum wurde Person X in das Meeting eingeladen, aber ich nicht?" Flapsig gesagt fühlt es sich manchmal nach Kindergarten an. Hier ist mehr Wohlwollen und Verständnis wünschenswert, vor allem von Vorgesetzten.
Mit dem Großteil der Mitarbeiteren kommt man gut aus und es ist auch das ein oder andere Pläuschchen in den Pausenzeiten möglich. Dort treffen sich dann Gruppen zum Kartenspielen und ungezwungener Konversation.
Innerhalb der IT geht man respektvoll mit Kollegen um und hält zusammen. In meinem Team unterstützen wir uns gegenseitig und arbeiten Hand-in-Hand an Themen, wenn nötig. Dabei bleibt noch genug Zeit für Sparring, Scherze und "Auskotzen", sowohl dienstlich als auch privat.
Mir ist bisher noch nicht aufgefallen, dass ältere Kollegen benachteiligt werden. Im Gegenteil, lange Unternehmenszugehörigkeit verschafft einem einige Privilegien. So kann man sich im Umgangston vergreifen und Mitarbeiteren können sich nicht zur Wehr setzen, da man "es sich nicht mit Kollegem XYZ verscherzen sollte".
Allgemein: Vorgesetztenverhalten variiert von Abteilung zu Abteilung.
Generell: Hat jemand ein Problem mit dem Vorgesetzten (Bossing, etc.), gibt es leider keine Ansprechpartner. Die GF schlägt sich auf die Seite des Vorgesetzten. In solchen Fällen bleibt leider nur die Kündigung, selbst wenn sich mehrere Mitarbeiteren gegen den Vorgesetzten aussprechen.
Entscheidungen werden von oben nach unten getroffen. Es wird kaum priorisiert und "das Projekt kommt von der GF" hat als Aussage neben den 5 anderen GF-abgesegneten Projekten auf dem Schreibtisch kaum Bedeutung.
IT: Der Vorgesetzte fördert und fordert seine Mitarbeiteren und ermutigt sie zu selbstständigem Handeln. Man hat viel Freiraum, um sich selbst zu organisieren. Unterstützung kann man sich dabei jederzeit von ihm einholen, wenn nötig. Er steht für seine Mitarbeiteren ein, vor allem gegenüber anderen Abteilungen, welche unpriorisierte Projekte am liebsten vorgestern schon umgesetzt haben wollen, und verteidigt seine Mitarbeiteren, wenn diese von anderen Abteilungen angepflaumt werden.
Er unterstützt dabei Eigeninitiative der Mitarbeiteren für ein besseres Arbeitsklima so gut er kann und lobt häufig.
Nur wenige Schreibtische sind höhenverstellbar, Laptops sind modern und können problemlos an die Aufgaben angepasst bzw. ausgetauscht werden. Für's Home Office werden elektrische Geräte auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
Kaffee kann auf Eigenkosten erstanden werden, Mikrowellen und Herdplatten stehen zum Erwärmen von Speisen zur Verfügung. Außerdem gibt es 3x die Woche einen Cateringservice wo man sich für unter 5€ aus mehreren Gerichten ein Essen auswählen kann. Leider gibt es keine Mensa. Es gibt Getränke- und Snackautomaten (ebenfalls Eigenkosten). Im Sommer ist das Wasser um ein paar ct günstiger, außerdem gibt es für eine bestimmte Zeit kostenlos Speiseeis. Videos mit Sportübungen werden auf Anfrage verfügbar gemacht und es gibt immer wieder Gesundheitschecks, sowie andere Schulungsangebote, z.B. Sprachkurse, welche meist nur außerhalb der Arbeitszeit wahrgenommen werden können.
Arbeitszeit wird online erfasst, ein Einstempeln für Mitarbeiteren aus der IT ist nur über das Webportal am Arbeitsplatz möglich, nicht an der Haustür. (Vertrauen und Wertschätzung?)
Die Räume sind stets sauber. Im Sommer kann man an den Tischen draußen essen.
Allgemein:
Bei Schüller ist man sehr sparsam mit der Bereitstellung von Informationen. Wissen poolt sich bei Einzelpersonen, die dann in jedem Meeting sitzen, weil sie die einzigen sind, die sich mit dem Thema auskennen. Das Organigramm darf ein gemeiner Mitarbeiter laut GF nicht einsehen, weshalb niemand einen Überblick hat, wer in welcher Abteilung sitzt und zu welchen Themen informiert werden sollte. Man hat fast nie alle wichtigen Ansprechpartneren in einem Meeting mit dabei oder hangelt sich tagelang von Person zu Person um eine relevante Info zu bekommen.
Abteilungen arbeiten oft nicht Hand-in-Hand, sondern eine Abteilung beschließt etwas und wirft dann die Umsetzung einer anderen Abteilung über den Zaun. Hier ist eine frühzeitige Einbindung und Absprache der Stakeholder wünschenswert.
IT:
In der IT gibt es regelmäßige Treffen, bei denen man über die aktuellen größeren Projekte mit IT-Bezug informiert wird, zudem gibt es bei Bedarf eine schriftliche Benachrichtigung über Neuigkeiten.
Nur wenige Frauen unter den Führungskräften, manche Kollegen behandeln weibliche Kolleginnen weniger respektvoll wie ihre männlichen bzw. Frauen müssen ihre Kompetenz erstmal unter Beweis stellen, Ansprechpartner für solche Fälle der Diskriminierung sind nicht bekannt. Hier hat Schüller noch einiges an Verbesserungspotential.
Bei Schüller gibt es immer was zu tun, langweilig wird einem nicht. Die Aufgaben reichen dabei von organisatorischen über Entwicklungsaufgaben. Koordination und Moderation von Meetings gehört ebenso mit dazu wie das Aufstellen von Arbeitsabläufen. Mir persönlich gefällt die Abwechslung gut.
Weiter so!
Top Betriebsklima, tolle Kollegen
Leider behaupten manche es sei schlecht bei Schüller -kann ich nicht nachvollziehen
Es wird vieles getan um Flexibilität und Ausgleich für die Mitarbeiter zu schaffen. Und ganz ehrlich-für mich ist Arbeit keine Belastung sondern eine inspirierende Bereicherung im Leben. Nur Sofa hocken ist ja keine Option.
Hab mich persönlich perfekt entwickelt. Viele Fortbildungen und sehr gute persönliche Karriere.
Top.
Man engagiert sich in allen Bereichen vorbildlich.
Klasse, mit vielen per Du, man hilft sich wo es geht.
Alter, Erfahrung und Betriebszugehörigkeit werden geschätzt. Es werden auch noch Menschen ü60 eingestellt.
Fair, oft zu gutmütig. Man wird gefördert wo es nur geht.
Die Eigentümer achten sehr auf gute Arbeitsbedingungen. Super Toiletten, Design Pausenräume, Außen Freisitze für Raucher und Nichtraucher. Sauberer Betrieb, Pausenverpflegung und vieles mehr.
1a! Infos über Führungskräfte, Aushang und Mitarbeiter App
Wir würden uns mehr Damen in Führungspositionen wünschen - leider zu wenig Interesse der Damen. Natürlich entwickeln wir auch intern Frauen und Männer gleichermaßen.
Total abwechslungsreich
Parkhaus
Da gibt es viele Punkte.
Man sollte sich daran erinnern, das nicht große Hallen und große Maschinen wichtig sind,sondern diejenigen die ,die Maschinen bedienen.
Es bröckelt.
Arbeiten ist wichtiger als Leben.
Kaum möglich.
Könnte mehr sein.
Es wird versucht,aber an der Umsetzung sollte man noch arbeiten.
Es gibt, solche und solche.
Teilweise in Ordnung
Im Sommer sehr warm,schlechte Belüftung
Könnte besser sein
Immer das selbe.
Das der Lohn Pünktlich kommt
Seitdem es die neue Führung gibt geht es Ständig bergab und die Mitarbeiter zählen nichts mehr
Die jetzige Führung sollte mal Überlegen wer die Firma soweit gebracht hat!
Wird immer schlechter da ein jeder den anderen Schlecht macht
Wird immer schlechter
Braucht man sowas? Wenn man da Anfängt gibt es kein Privatleben, am besten man Arbeitet rund um die Uhr um sonst!
Nur für ausgesuchte Leute
Gibt woanders mehr und gerechter
Nach außen hui und innen Pfui
War früher besser, jeder schaut nur auf sich und macht die anderen Schlecht
Am besten man geht, da kannst antreten und dir wird Unvermittelt klar gemacht das du nicht mehr erwünscht bist.
Aufhebungsvertrag, wenn der nicht Unterschrieben wird kommt der Spruch wir können auch anders
Die müssen machen was die Führung sagt und wenn nicht können sie gehen!
Schmutzig, Dreckig und im Sommer sehr warm und im Winter sehr kalt
Nix gsacht ist genug, man bekommt bescheid wenn es zu Spät ist
Die Vorgesetzten laufen den Frauen hinter her und die Männliche Belegschaft kann es ausbaden
Ist Industrie, da gibt es nix Interessantes
Familiärer Umgang untereinander.
Oft zu starres Denken. Werte, die nicht überall gelebt werden.
Etwas moderner denken und mit den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter mit gehen.
Home Office und Ausgleich von Überstunden ist in Abstimmung möglich, aber gefühlt nicht so gern gesehen.
Auf Weiterbildung im Haus wird sehr viel Wert gelegt. Es gibt sogar eine eigene Abteilungen, die für Mitarbeiterentwicklung zuständig ist und im Schulungscenter Schulungen organisiert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein großer Benefit bei Schüller - das ist aber sicherlich team- und abteilungsabhängig.
Viele langjährige und ältere Mitarbeiter, welche auch sehr geschätzt werden.
Auf Teamleiterebene sehr gut, Abteilungsleiter haben meist keinen guten Einblick.
Wenige Frauen in Führungspositionen, Tendenz aber steigend.
Gehalt pünktlich, Fahrzeug steht witterungsgeschützt.
Kommunikation von wichtigen Details nur auf Nachfrage.
Immer schneller immer mehr
Nach außen hin sehr gut. Blickt man hinter die Fassade bröselt das Image dahin.
Betriebsferien sind vorgegeben, ein paar Tage bleiben zur Verfügung, die ist aber alles andere als frei.
Weiterbildung wird bezahlt, allerdings außer der Arbeitszeit bzw im Urlaub.
Gehalt wird nur auf ständiges Drängen und Drohungen die Firma zu verlassen angepasst. Verhandlungen nicht über Personalabteilung sondern direkt mit Geschäftsführung. Nach langen Debatten endlich für den Aufgabenbereich durchschnittliche Entlohnung.
Firmenziele stehen über allem anderen.
War bis auf Ausnahmen okay.
Wehe die Leistung lässt nach oder Krankheitstage mehren sich. Dann kannst zum Gespräch antreten und dich rechtfertigen.
Auf Fehlern wird herumgeritten, „net geschimpft is globt gnug“
Laut und staubig. Dafür hell und große Hallen.
Wichtige Informationen sollten kommuniziert werden, werden aber nur auf Nachfrage preisgegeben.
Weiblichen Mitarbeitern wird keine Führungsqualität zugetraut.
Abwechslungsreich
Das man jederzeit einen Chef sprechen kann.
Fehlende Entgelt Transparenz
Verbesserungsvorschläge ernst nehmen und nicht den Mund verbieten wenn es unangenehm wird.
95 Prozent tolle Kollegen. Wenige Quertreiber und Personen die einen "verkaufen" wollen
Ich finde Schüller gut. Leider bekomme ich mit wie im Landkreis darüber gesprochen wird.
Kann meinen Tag selbst einteilen. Homeoffice für die Produktion eher schwierig, jedoch meiner Meinung nach vereinzelt möglich.
Mir wurde alles ermöglicht. Habe jedoch auch immer Einsatz gezeigt und mich somit aufgedrängt. Von nichts kommt nichts.
Kann Grundsätzlich nicht klagen....ABER die Firma Schüller sollte sich mal über folgende Themen Gedanken machen:
Gleiche Bezahlung bei gleichem Job!
Langjährige Mitarbeiter besser bezahlen als neu Angestellte!
Es wird sehr darauf geachtet. Externe Reinigungsfirma kennt Mülltrennung (Rest-Papiermüll) leider nicht.
Wir halten zusammen. Loyalität wird groß geschrieben. "Verbündete" auch Abteilungsübergreifend
Manche Personen vergessen das man im Alter etwas langsamer wird. Prinzipiell werden ältere sehr geschätzt.
Teamleiter und Abteilungsleiter verstehen sich super. Darüber oft Aktionismus und stures streben nach Kennzahlen. Produktionsleiter zeigt sich nicht menschlich.
Modern ausgetauscht, neuste Technik
Informationen machen häufig die runde. Mitarbeiter sprechen einen darauf an obwohl man offiziell nichts davon weiß.
Frauen sind wenig vertreten. Habe jedoch nicht den Eindruck das diese keine Chance haben.
Täglich neue Ereignisse
So verdient kununu Geld.