84 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Führungskräfte anscheinend null Plan von allem haben. Man ruft an und fragt nach und es kommt einfach nur eine Antwort „keine Ahnung, kenn mich nicht aus“. Wie kann ein Geschäftsführer keine Ahnung vom eigenen Geschäft oder von seinen eigenen Arbeitnehmern haben? Das kommt mehr als unseriös rüber.
Einen Betriebsrat aufzustellen. Das ist mehr als nur nötig, denn dann haben die Arbeitnehmer auch mehr die Chance die wichtigen Sachen mehr einzubringen.
Viel mehr Schein als Sein. Ich dachte selber das wäre ein super Unternehmen und habe mich gefreut dort anfangen zu dürfen. Aber für mich war das leider eine pure Enttäuschung.
Man wird nicht gefragt, ob man mal Überstunden machen kann. Da fällt der Satz „du musst morgen 1 Stunde früher anfangen“. Man hat nicht mal mehr die Wahl. Und das man Spätschicht arbeitet und am nächsten Tag nach 9 Stunden in die Frühschicht geschickt wird, interessiert wohl auch keinen.
Das Gehalt für diese Arbeit ist meiner Meinung nach komplett erniedrigend. Es ist nicht zu der heutigen Zeit angepasst. Die Führungskräfte erzählen stolz von den Großen Gewinnen, sagen danke und das war’s. Dafür wird man aber nicht wertschätzend oder angemessene bezahlt.
Die Mehrheit war super freundlich und haben versucht mich zu integrieren. Man hat da schon mitbekommen, dass deren Meinung zu Schüller auch nicht das Gelbe vom Ei ist und die jetzt schon den Ausweg planen.
Kann ich selber nicht viel zu sagen, es gab kaum Kommunikation zwischen uns. Aber von den Kollegen werden diese nicht mehr ernst genommen.
Komplett veraltet. Brauchen gefühlt eine Ewigkeit es zu modernisieren und es den Arbeitnehmern leichter zu machen. Es braucht auch etwas viel an der Zeit dass gewisse Sachen repariert werden.
Schüller hat ALLE Daten von einem Arbeitnehmer. Meiner Meinung nach fällt es denen wohl sehr schwer sich per Mail, Telefon etc. zu melden und Klartext zu reden. Man muss sich anscheinend selbst informieren, wenn die Führungskräfte beschlossen haben etwas zu ändern, was eigentlich anders ausgemacht war.
Andere Kollegen werden gefragt, ob sie Überstunden machen könnten und diese freiwillig wären. Dafür werden manchen (einschließlich mich) das einfach beschlossen ohne zu fragen.
Nein. Man hat auch keinen Einfluss darauf.
Familiengeführt und nicht ausschließlich Zahlengetrieben
Nichts was hervorgehoben werden muss. Es gibt überall etwas das man nach Vielen Jahren als verbesserungswürdig empfindet
Lohntabelle für alle einsehbar.
Firma vermittelt stetig ihre Werte und versucht diese bestmöglich zu leben.
Finde manche reden das Unternehmen grundlos schlecht. Meist sind es die, die seit Jahrzehnten dort arbeiten und meiner Meinung nach bis zum Ruhestand bleiben.
Urlaub wird meist auch sehr spontan genehmigt. Bei privaten Notfällen gibt es keine Diskussionen, da hat das Privatleben immer Vorrang.
Sehr gut. Natürlich sind nicht für jeden die Stellen genau dann frei wenn man es sich wünscht. Jedoch wird der Weg bereitet dass man zum Tag X bereit sein kann.
Geld kommt immer pünktlich. Es gibt viele Zusatzleistungen. Gehalt stellt mich zufrieden, dennoch wäre ich glücklicher mit etwas mehr. Transparenz und gleichberechtigte Bezahlung unter den Kollegen einer "Ebene" würde Unmut reduzieren.
Innerhalb der Abteilungen funktioniert es sehr gut. Abteilungsübergreifend besteht TEILWEISE noch Bedarf
Man schätzt die "alten Hasen" sehr. Auch neue Kollegen die bereits älter sind werden gern ins Team aufgenommen
Je nach Hierarchieebene
Regelmäßige Abstimmungen finden statt. Persönlich oder per teams. Die Mitarbeiter App wird ebenfalls genutzt.
Wird von mir immer stärker wahrgenommen
Es wird nie langweilig. Natürlich wiederholen sich gerade in der Industrie sehr viele Arbeitsinhalte, aber wo ist das nicht so...
- Hergestelltes Produkt
- Sauberkeit in den Büros
- Onboarding (3 Tage mit vielen Infos und nochmal ein zusätzlicher Tag mit Tour durch das Werk)
- Viele tolle Kollegen
- Gartenbereich ist schön und es gibt viele Tische und Stühle zum Verweilen und Mittagspause machen
- Vorgesetzter in der IT ist Veränderung und Neuem gegenüber offen, sogar fremdsprachigen Kollegen wird eine Chance gegeben, auch wenn Schüller aktuell die Struktur dafür noch nicht hat
- Arbeitnehmerinteressen werden bei Entscheidungen scheinbar wenig berücksichtigt (Betriebsrat sehe ich als einen wichtigen nächsten Schritt an, Gründung sollte ermutigt werden - das wäre ein Gewinn für Schüller)
- Keine klar kommunizierten Gleichstellungsbeauftragten. Bitte solche aufstellen und ihnen Möglichkeiten bieten, gegen Diskriminierung vorzugehen, auch und vor allem, wenn diese von einer Führungskraft ausgeht
- Keine Ansprechpartner, die bei Mental Health-Problemen helfen, bzw. generell erkennen, dass ein Job nicht nur Arbeit ist, sondern Gemeinschaft und sich Mitarbeiteren wohl fühlen
- Ein- und Ausstempeln ist an der Stempeluhr neben der Eingangstür nicht möglich
- Einheitliche, klar schriftlich festgehaltene und kommunizierte Regelungen, Prozesse und Zuständigkeiten sowie Priorisierung der Projekte (an Teilen davon wird bereits gearbeitet)
- Mehr einsehbare Informationen, z.B. Organigramm
- Events, z.B. Sommerfest, gemeinsame Weihnachtsfeier, Team-Building auf Arbeitszeit, etc. oder mehr Gelder für Aktivitäten zur Verfügung stellen
- GF sollte Aufgaben deligieren, um sich selbst zu entlasten und auf die für sie wichtigsten Entscheidungen zu fokussieren
- Bessere Zusammenarbeit der unterschiedlichen Abteilungen und Bereiche ermöglichen und fördern
- Flexiblere Arbeiszeiten, Sabbatical,…
- Unternehmenswerte sind nur leere Worthülsen: Vertrauen, Wertschätzung, Mut und Verantwortung - vor allem die ersten beiden werden schon von der GF her nicht gelebt - sehr schade
- Ich würde mich gerne mehr mit Schüller identifizieren und auch stolz darauf sein, hier arbeiten zu dürfen. Das geht nur, wenn Schüller es schafft, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet und sich wohl fühlt. Da könnte man noch so viel mehr machen.
Allgemein: Bei Schüller gibt es verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Arbeitsalltag. Der Fairness halber werden Regelungen von einem Bereich bei anderen Bereichen angewendet, auch wenn sie dort überhaupt keinen Sinn ergeben. Dies sorgt regelmäßig zu allgemeiner Missmutigkeit bei Kollegen.
Jede Abteilung werkelt für sich selbst, es gibt leider wenig Kommunikation zwischen Abteilungen und dadurch auch wenig Zusammengehörigkeitsgefühl.
Das meiste Lob kommt von Kollegen, weniger von Führungspersonen.
Geschäftsführer (GF) scheinen nahbar z.B. gratulieren Sie Mitarbeiteren zum Geburtstag, wenn sie in einem Büro Kuchen stehen sehen.
Vertrauen ist ein Unternehmenswert, jedoch wird dieser schon von der GF nicht gelebt. Das zeigt sich darin, dass man nicht mal Länge und Zeitpunkt der Mittagspause selbst definieren darf. Das mag in ein paar Bereichen Sinn ergeben, aber eben nicht überall und sollte individuell geregelt werden.
IT: In der IT kommt man gut mit den Kollegen aus. Man respektiert sich gegenseitig und der Umgang ist unkompliziert.
Aufgrund des B2B-Konzepts ist Schüller bei Verbrauchern eher unbekannt. Bei den wenigen in meinem Umfeld, die Schüller kennen, genießt sie durchaus positive Konnotationen.
In der IT deutlich besser als in den meisten anderen Abteilungen, da Home Office möglich ist.
Kernarbeitszeit ist von 8:30 - 15:30, da lässt sich nicht mehr viel variieren. Schichtbetrieb ist in Service-Abteilungen notwendig, manchmal muss man samstags reinkommen. Das Abfeiern von Überstunden wurde durch eine neue Regelung über die Teilung des Überstundenkontos erschwert.
Hier könnte man noch etwas arbeitnehmerfreundlicher agieren!
Es gibt Schulungen und Workshops zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Manche davon sind nur in der Freizeit möglich.
Führungskräfte werden ausgebildet, wer jedoch für diese Ausbildung ausgewählt wird, liegt im ermessen der GF basierend auf den Bedarfen in den Abteilungen.
Ich bin mit der Höhe meines Gehalts zufrieden, es kam immer pünktlich.
Möglichkeit zur Altersvorsorge gegeben.
Schüller bezeichnet sich selbst als nachhaltig, was auch in manchen Bereichen stimmt. So wird darauf geachtet, möglichst wenig Verschnitt zu produzieren und das, was doch anfällt, wird nicht weggeworfen sondern anderweitig verwertet.
Leider sind die für Geschäftsreisen zur Verfügung stehenden Autos allesamt SUVs und es gibt aktuell keine bequeme Möglichkeit vom Bahnhof in Ansbach zum Schüller-Gelände zu kommen. Es fährt stündlich ein Bus, der selbst fast eine Stunde braucht (Laufweg von der Haltestelle bis zu Schüller bereits inbegriffen). Die Idee, einen Shuttle-Service einzurichten, wurde von einer Mitarbeiterin schroff abgelehnt. Dafür gibt es zum Glück ein großes Parkhaus, in dem kostenlos geparkt werden kann, was die Anreise im privaten PKW verbequemlicht - das ist allerdings eben nicht nachhaltig.
Zu Weihnachten gibt es Futterstände, wo man sich zu kleinem Preis etwas kaufen kann. Die Einnahmen werden an eine gemeinnützige Organisation gespendet.
Leider gibt es keine Angebote von Schüller abteilungs-übergreifend zu Netzwerken sodass kein richtiger Zusammenhalt entsteht.
Es gibt kleine Events, wie z.B. Kickerturnier, die jedoch weit außerhalb der Arbeitszeit stattfinden (teilweise samstags), sodass wenig Motivation geschaffen wird, hinzugehen. Ich wünsche mir so etwas, wie ein groß-angelegtes gemeinsames Sommerfest mit Familie, das ginge dann auch Samstag.
Das Navigieren von Politik innerhalb von Schüller ist kräftezehrend. "Warum wurde Person X in das Meeting eingeladen, aber ich nicht?" Flapsig gesagt fühlt es sich manchmal nach Kindergarten an. Hier ist mehr Wohlwollen und Verständnis wünschenswert, vor allem von Vorgesetzten.
Mit dem Großteil der Mitarbeiteren kommt man gut aus und es ist auch das ein oder andere Pläuschchen in den Pausenzeiten möglich. Dort treffen sich dann Gruppen zum Kartenspielen und ungezwungener Konversation.
Innerhalb der IT geht man respektvoll mit Kollegen um und hält zusammen. In meinem Team unterstützen wir uns gegenseitig und arbeiten Hand-in-Hand an Themen, wenn nötig. Dabei bleibt noch genug Zeit für Sparring, Scherze und "Auskotzen", sowohl dienstlich als auch privat.
Mir ist bisher noch nicht aufgefallen, dass ältere Kollegen benachteiligt werden. Im Gegenteil, lange Unternehmenszugehörigkeit verschafft einem einige Privilegien. So kann man sich im Umgangston vergreifen und Mitarbeiteren können sich nicht zur Wehr setzen, da man "es sich nicht mit Kollegem XYZ verscherzen sollte".
Allgemein: Vorgesetztenverhalten variiert von Abteilung zu Abteilung.
Generell: Hat jemand ein Problem mit dem Vorgesetzten (Bossing, etc.), gibt es leider keine Ansprechpartner. Die GF schlägt sich auf die Seite des Vorgesetzten. In solchen Fällen bleibt leider nur die Kündigung, selbst wenn sich mehrere Mitarbeiteren gegen den Vorgesetzten aussprechen.
Entscheidungen werden von oben nach unten getroffen. Es wird kaum priorisiert und "das Projekt kommt von der GF" hat als Aussage neben den 5 anderen GF-abgesegneten Projekten auf dem Schreibtisch kaum Bedeutung.
IT: Der Vorgesetzte fördert und fordert seine Mitarbeiteren und ermutigt sie zu selbstständigem Handeln. Man hat viel Freiraum, um sich selbst zu organisieren. Unterstützung kann man sich dabei jederzeit von ihm einholen, wenn nötig. Er steht für seine Mitarbeiteren ein, vor allem gegenüber anderen Abteilungen, welche unpriorisierte Projekte am liebsten vorgestern schon umgesetzt haben wollen, und verteidigt seine Mitarbeiteren, wenn diese von anderen Abteilungen angepflaumt werden.
Er unterstützt dabei Eigeninitiative der Mitarbeiteren für ein besseres Arbeitsklima so gut er kann und lobt häufig.
Nur wenige Schreibtische sind höhenverstellbar, Laptops sind modern und können problemlos an die Aufgaben angepasst bzw. ausgetauscht werden. Für's Home Office werden elektrische Geräte auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
Kaffee kann auf Eigenkosten erstanden werden, Mikrowellen und Herdplatten stehen zum Erwärmen von Speisen zur Verfügung. Außerdem gibt es 3x die Woche einen Cateringservice wo man sich für unter 5€ aus mehreren Gerichten ein Essen auswählen kann. Leider gibt es keine Mensa. Es gibt Getränke- und Snackautomaten (ebenfalls Eigenkosten). Im Sommer ist das Wasser um ein paar ct günstiger, außerdem gibt es für eine bestimmte Zeit kostenlos Speiseeis. Videos mit Sportübungen werden auf Anfrage verfügbar gemacht und es gibt immer wieder Gesundheitschecks, sowie andere Schulungsangebote, z.B. Sprachkurse, welche meist nur außerhalb der Arbeitszeit wahrgenommen werden können.
Arbeitszeit wird online erfasst, ein Einstempeln für Mitarbeiteren aus der IT ist nur über das Webportal am Arbeitsplatz möglich, nicht an der Haustür. (Vertrauen und Wertschätzung?)
Die Räume sind stets sauber. Im Sommer kann man an den Tischen draußen essen.
Allgemein:
Bei Schüller ist man sehr sparsam mit der Bereitstellung von Informationen. Wissen poolt sich bei Einzelpersonen, die dann in jedem Meeting sitzen, weil sie die einzigen sind, die sich mit dem Thema auskennen. Das Organigramm darf ein gemeiner Mitarbeiter laut GF nicht einsehen, weshalb niemand einen Überblick hat, wer in welcher Abteilung sitzt und zu welchen Themen informiert werden sollte. Man hat fast nie alle wichtigen Ansprechpartneren in einem Meeting mit dabei oder hangelt sich tagelang von Person zu Person um eine relevante Info zu bekommen.
Abteilungen arbeiten oft nicht Hand-in-Hand, sondern eine Abteilung beschließt etwas und wirft dann die Umsetzung einer anderen Abteilung über den Zaun. Hier ist eine frühzeitige Einbindung und Absprache der Stakeholder wünschenswert.
IT:
In der IT gibt es regelmäßige Treffen, bei denen man über die aktuellen größeren Projekte mit IT-Bezug informiert wird, zudem gibt es bei Bedarf eine schriftliche Benachrichtigung über Neuigkeiten.
Nur wenige Frauen unter den Führungskräften, manche Kollegen behandeln weibliche Kolleginnen weniger respektvoll wie ihre männlichen bzw. Frauen müssen ihre Kompetenz erstmal unter Beweis stellen, Ansprechpartner für solche Fälle der Diskriminierung sind nicht bekannt. Hier hat Schüller noch einiges an Verbesserungspotential.
Bei Schüller gibt es immer was zu tun, langweilig wird einem nicht. Die Aufgaben reichen dabei von organisatorischen über Entwicklungsaufgaben. Koordination und Moderation von Meetings gehört ebenso mit dazu wie das Aufstellen von Arbeitsabläufen. Mir persönlich gefällt die Abwechslung gut.
Vielseitige Aufgaben, viele Freiheiten!
Wenn man andere Arbeitgeber kennt, wenig!
Gute Mitarbeiter erkennen und halten
Die Werte im Unternehmen. Kurze Hierarchien, freundlich und familiär.
Noch Unterschiede zu anderen Abteilungen. Gemeinsamkeiten zwischen den Abteilungen
kurze Wege zu den Vorgesetzten (ausdrücklich auch nach BY), es ist recht einfach, ein Gespräch zu führen, wenn es Gesprächsbedarf gibt
Weihnachtsgeld, Inflationsausgleichsprämie, MA-Kleidung, unkomplizierte Entfristung nach Probezeit, Möglichkeit zum HO...
Fehlen einer organisierten AN-Vertretung; existierte eine solche, würden nicht Teamleiter, die von ihren jeweiligen Vorgesetzten abhängen, Änderungen wie "flexible, zweigeteilte Arbeitszeitkonten" abnicken, sondern der Betriebsrat verhandelte im Sinne seiner Mitglieder - und dann wären Kürzungen der Samstagszulage durch die Hintertür nicht mehr einfach so möglich und könnten vor allem nicht als Schritt zur Verbesserung der Stellung des AN verkauft werden
Benefits am Stammsitz aus organisatiorischen Gründen teilweise nicht an den Zweigstellen (Gesundheitskurse, Kantine)
Der fränkische Alleinernährer-Familienvater scheint immer noch die Blaupause des idealen AN zu sein. Das ist in modernen Zeiten des Fachkräftemangels ebenso enttäuschend wie das Fehlen jeglichen Bestrebens, in die perfekt eingerichteten Küche einen Biomüllbehälter zu integrieren und dessen Leerung sicher zu stellen.
Von einer Kommuniktation mit dem AN auf Augenhöhe, die nicht verlangt, man nenne "Kurzarbeit" gegenüber der eigenen Familie (sic!) "felxible Anapssung der Produktionsleistung an saisonale Schwankungen" möchte ich an dieser Stelle schweigen.
beim Eröffnen der nächsten Zweigstelle zunächst über die (Führungs)Struktur nachdenken und daraus lernen, was bei Zweigestelle 1 und 2 nicht gut organisiert ist/war
am Stammsitz funktioniert ja anscheinend das Meiste reibungslos, und das wünscht man sich als Angestellter der Zweigstelle auch
wer weiß, was er (nicht) will, kommt klar
klarer Pluspunkt: Home-Office wird sehr kulant gehandhabt
der Umgang mit Überstunden wird im Verlaufe des Jahres geändert werden; es dürfte der Firmenleitung aufgefallen sein, daß man nicht 100% des MA-Urlaubs verplanden darf für Betriebsurlaub und produktionsfreie Tage nach betrieblichem Gutdünken
obgleich die Firmenleitung dies als Änderung hin zu einer größeren Flexiblisierung framed, ist es mehr als nur gewöhnungsbedürftig unflexibel, wenn man für den Ausgleich einer Minusstunde auf dem AZ-Konto das Doppelte an Überstunden leisten muß;
ich persönlich bin darüber hinaus ganz und gar nicht damit einverstanden, daß die Firma sich nun die Oberhoheit über 50% meiner Zeitkontostunden nimmt und ich dies, ebenso wie die überaus fehleranfällige Berechnung meiner Soll- bzw. Ist-Stunden, einfach hinzunehmen habe
nicht mal ein Papier- oder Biomüll im Büro, und das bei Umweltzertifizierungen, mit denen auf der Firmenhomepage geworben wird;
auch nach 6 Monaten keinerlei weitere Maßnahmen als eine Mitteilung am Ende dieser Bewertung, die zeigt, daß das Verständnis von "anonymer Bewertung" der Personalabteilung sich vom üblichen Verstädnis dieses Terminus unterscheidet
hängt wie immer vom jeweiligen Vorgesetzten ab~
schön wäre, wenn der AG von selbst dafür sorgte, daß Heizungen auch wirklich laufen/angeschaltet bleiben und ggf. warme Zimmer im Sommer kühlte (statt Sprudel und Eis bereitzustellen; den gesetztlichen Vorgaben ist damit Genüge getan, es hilft aber nur rudimentär)
aber insgesamt ok; man muß sich halt selbst kümmern in der Zeit, in der man danach bewertet wird, wie viele kbm Küchen man pro Stunde bearbeitet
das Unternehmen muß noch lernen, daß nicht in ganz Deutschland Bayern ist; aber der Informationsfluß Top-Down läuft mittlerweile besser
ich persönlich fühle mich von der Kommunikation der Betriebsleitung/der Personalabteilung oft für nicht voll genommen (Ich kann meine Tasse nach der Nutzung auch mit nach Hause nehmen und sie dort spülen? Darauf wäre ich von alleine nie gekommen!)
man kann nicht klagen; aber wie überall hängt vieles vom Verhandlungsgeschick ab
mir persönlich fehlt eine belastbare Einschätzung (Zahlen!) der eigenen Arbeitsleistung; ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn kein AN Zahlen bei Gehaltsverhandlungen vorlegen kann im Vergleich zu Kollegen
wenige Frauen, die nicht zur Eigentümerfamilie gehören, in Führungspositionen
TZ und Wiedereinstieg nach Elternzeit jedoch problemlos möglich; anscheinend auch für Männer
Parkhaus
Da gibt es viele Punkte.
Man sollte sich daran erinnern, das nicht große Hallen und große Maschinen wichtig sind,sondern diejenigen die ,die Maschinen bedienen.
Es bröckelt.
Arbeiten ist wichtiger als Leben.
Kaum möglich.
Könnte mehr sein.
Es wird versucht,aber an der Umsetzung sollte man noch arbeiten.
Es gibt, solche und solche.
Teilweise in Ordnung
Im Sommer sehr warm,schlechte Belüftung
Könnte besser sein
Immer das selbe.
Das der Lohn Pünktlich kommt
Seitdem es die neue Führung gibt geht es Ständig bergab und die Mitarbeiter zählen nichts mehr
Die jetzige Führung sollte mal Überlegen wer die Firma soweit gebracht hat!
Wird immer schlechter da ein jeder den anderen Schlecht macht
Wird immer schlechter
Braucht man sowas? Wenn man da Anfängt gibt es kein Privatleben, am besten man Arbeitet rund um die Uhr um sonst!
Nur für ausgesuchte Leute
Gibt woanders mehr und gerechter
Nach außen hui und innen Pfui
War früher besser, jeder schaut nur auf sich und macht die anderen Schlecht
Am besten man geht, da kannst antreten und dir wird Unvermittelt klar gemacht das du nicht mehr erwünscht bist.
Aufhebungsvertrag, wenn der nicht Unterschrieben wird kommt der Spruch wir können auch anders
Die müssen machen was die Führung sagt und wenn nicht können sie gehen!
Schmutzig, Dreckig und im Sommer sehr warm und im Winter sehr kalt
Nix gsacht ist genug, man bekommt bescheid wenn es zu Spät ist
Die Vorgesetzten laufen den Frauen hinter her und die Männliche Belegschaft kann es ausbaden
Ist Industrie, da gibt es nix Interessantes
Absolut positives Image.
Ein Standort Strategie.
Nichts.
Zuständigkeiten bei Projekten feiner gliedern.
Brand Building im internationalen Kontext.
Familiärer Umgang untereinander.
Oft zu starres Denken. Werte, die nicht überall gelebt werden.
Etwas moderner denken und mit den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter mit gehen.
Home Office und Ausgleich von Überstunden ist in Abstimmung möglich, aber gefühlt nicht so gern gesehen.
Auf Weiterbildung im Haus wird sehr viel Wert gelegt. Es gibt sogar eine eigene Abteilungen, die für Mitarbeiterentwicklung zuständig ist und im Schulungscenter Schulungen organisiert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein großer Benefit bei Schüller - das ist aber sicherlich team- und abteilungsabhängig.
Viele langjährige und ältere Mitarbeiter, welche auch sehr geschätzt werden.
Auf Teamleiterebene sehr gut, Abteilungsleiter haben meist keinen guten Einblick.
Wenige Frauen in Führungspositionen, Tendenz aber steigend.
So verdient kununu Geld.