33 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich und die Getränke sind kalt.
Strukturen passen nicht immer zum Wachstum.
Nicht immer mit Überschall fliegen. Das wirft einen sonst aus der Umlaufbahn.
Leistungsorientiert und immer nach vorn!!!! Das schnelle Wachstum und die Firmenziele sorgen natürlich für Druck, aber wo hat man das nicht. Jetzt müssen nur noch die Strukturen nachgezogen und feingeschliffen werden.
Gutes Marketing halt.
Mehr Work als Life---Startup halt :-)
Karriere kaum bis nicht möglich wenn man nicht die "richtige" Einstellung hat.
Mehr geht immer. Aber das hat man selbst in der Hand
Mal so mal so.
Alter spielt eine untergeordnete Rolle - Fachkenntnis zählen
Wenn es mal richtige Vorgesetze gäbe! Viele haben keinen Plan und keine Ahnung von Mitarbeiterführung.
Man bekommt alles was man braucht..und noch einiges mehr an Benefits
1 x im Monat All Hands wo alles aktuelle angesprochen wird. Sonst sind Infos Holschulden
Schüttgut und Baustelle--All the day
Cooles Start - Up mit guter Basis, muss nur noch das richtige Image im Markt endgültig aufbauen.
Kommunikation und Führung kann man an so einigen Stellen besser gestalten, würde zu weniger Fluktuation und mehr Rückhalt führen
Einheitliche Standards und konsequente Durchsetzung selbiger bringt die Bude voran. Manchmal noch zu viel Geklüngel in den einzelnen Teams.
An beiden Standorten hochmoderne Office Gebäude mit allen üblichen Standards. Nice people in nice buildings.
Luft nach oben. Start - Up Kinderkrankheiten hinter sich lassen und die Rakete geht ab. Muss der Markt nur noch endgültig begreifen.
Schwierig, aber möglich. Scale - up typisch manchmal nicht umsetzbar. aber saisonbedingte Ruhephasen sorgen für Ausgleich.
Abhängig vom Vorgesetzten und einem selber. Wer sich auf seinen Aufgaben ausruht, bleibt halt zurück. Wer sich engagiert und einbringt, kann vorankommen, also eigentlich wie überall. Karriere ist kein Selbstläufer.
Viele sinnvolle Benefits (über Obstkorb und Wasser hinaus). Gehalt leider oft uneinheitlich für gleiche Positionen und Qualifikationen. Eigentlich aber schon gut bezahlt, wer sich Mühe gibt kann auch mehr draus machen.
Vorhanden und gelebt, könnte man aber ausbauen.
Im eigenen Team guter Zusammenhalt, zwischen den Regionen je nach Sympathie und Kompetenz. Manchmal schwierig, mit Kollegen, die auf der eigenen Leistung mit durchrutschen, Zusammenhalt zu leben.
Age doesn't matter! Ältere und jüngere Kollegen werden gleich behandelt und keine Unterschiede gemacht.
Abhängig vom Vorgesetzten. Grundsätzlich wäre mehr Kommunikation und Vertrauen in die Mitarbeiter schon cool, wenn es skalieren soll.
Modernste Technik und Ausstattung, moderne Arbeitsplätze und Homeoffice Ausstattung, coole neue Gebäude. Da gibt's nichts zu bemängeln. Physio auf Wunsch vor Ort. Angenehme Benefits (subventioniertes Essen, Nannyservice, Wäscheservice usw)
Unterschiedlich ausgeprägt, je nach Region und Team. An manchen Stellen überdurchschnittlich gut, an einigen aber leider auch ausbaufähig (Flurfunk regelt).
Wird nicht unbedingt von jedem Entscheidungsträger gelebt und stößt öfter unangenehm auf. Hat auch schon zu vermeidbaren Abgängen geführt.
Auf jeden Fall. Kann jeder selber draus machen, was ihm vorschwebt. An Aufgaben und Challenges mangelt es nicht, jeder kann sich engagieren und sinnvoll einbringen.
Es wird binnen weniger Minuten egal wobei geholfen ob bei einer Tour oder dem LKW!
Schlecht finde ich eigentlich nichts, außer das nicht immer von der Dispo Rücksicht genommen wird von den Touren,wenn man mal etwas früher nach Hause müsste…
Weniger „Papierkram“ und mehr über das Tablet. Wie zb Tagesberichte.
Das Unternehmen wächst nicht ohne Grund immer mehr sage ich nur.
Jeder hilft wo er kann.
Freundlich und offenes Ohr bei Problemen.
Man wird eingekleidet und bekommt jegliches Zubehör und Material für den LKW ausgehändigt.
Dispo hilft sofort bei Problemen und innerhalb weniger Minuten wurde eine Lösung gefunden! Bei Fragen helfen aber auch Kollegen in der WA Gruppe o.ä!
Preis Leistung sage ich nur!
Fast täglich andere Touren und man kommt viel rum in NRW‘s Straßen.
Umgang mit Personal und bei Problemen mit den Touren oder dem LKW nur ein kurzer Anruf oder WhatsApp und innerhalb von 3 min ist geholfen!
Schlechtes gibt es nicht wirklich, außer das man nicht immer das „mal was früher“ nach Hause fahren“ berücksichtigt wenn man zb einen Termin etc hat. Entweder frei nehmen oder „Vollgas“
Weniger „Papierkram“ und mehr über das Tablet. Wie zb die Tagesberichte.
Neider oder unzufriedene Menschen reden immer schlecht über alles..
Über Funk antwortet jeder bei fragen und allgemein einfach ansprechen und es wird geholfen wo man kann!
höflich und offenes Ohr für Angelegenheiten.
Organisation 1A!!!
immer sympathische Gespräche mit Kollegen und die Dispo ist auch für Späße offen!
Gehalt ist angemessen.- an jedermanns Leistungen!
Viel Abwechslung! Fast jeden Tag andere Touren.
technische Ausstattung, hier ist alles gegeben, alles auf dem neuesten Stand der Technik und gute Programme, vielleicht für den ein oder anderen älteren Mitarbeiter etwas zu viel, für mich genau das richtige
Druck, der überspielt wird, wird einiges besser geredet als es wirklich ist
War okay, die Mitarbeiter im Vertrieb waren meist unter Stress und Druck, die Atmosphäre im Back Office hat etwas besser gewirkt
Über strukturelles wird nur positives berichtet, da würde ich 4/5 geben. Anders über das Produkt: da sind die meisten noch nicht wirklich überzeugt und sagen das auch.
Man ist flexibel in seiner Arbeitszeiteinteilung. Dafür ist man dauerhaft erreichbar, das ist dann wohl der Preis den man dafür zahlt.
wird nicht abgelehnt, aber ist auch nicht zwingend erwünscht. Gesucht werden eher Menschen, die sich zu 100% auf das Unternehmen konzentrieren.
Alle Benefits die man braucht. Gehalt war in Ordnung.
Das Bewusstsein ist da, dennoch haben die meisten einen Diesel als Firmenwagen. Anders auch noch nicht ganz darstellbar.
Naja, viele Kündigungen die hingenommen werden und nicht hinterfragt werden mit dem Wissen, dass es jedem bald so ergehen könnte. Die Kommunikation hört da eben auf.
kann ich selbst nicht beurteilen, die älteren Kollegen die ich kennen lernen durfte, waren sehr jung geblieben
Ich hatte stets ein gutes und offenes Verhältnis auf persönlicher Ebene.
Büros sind top ausgestattet. Auch fürs HO gibt es alles was man braucht. Ein neues iPhone als Arbeitshandy und AirPods Pro zum telefonieren. Ich habe nie eine bessere Ausstattung erlebt.
Man wird oft über sämtliche Kommunikationskanäle informiert, es geht immer besser, hab ich aber noch nie erlebt
Hier ist jeder willkommen, egal welches Geschlecht, welche Nationalität, oder was auch immer
Naja, am Ende nur ein Makler von Schüttgütern und/oder ein Organisator von Entsorgungen. Die App, die eigentlich automatisiert laufen sollte, läuft alles andere als das. Eigentlich holt man Deals ein, präsentiert dann seine Plattform von der niemand begeistert ist da es anfangs einfach eine Mehrarbeit darstellt. Selbst nach mehrmaligem Nutzen wird die Plattform nicht automatisiert benutzt, sondern immer über einen Vertriebsmitarbeiter. Ich bin auf die Zukunft gespannt, denn mit Daten kann man schon einiges anfangen.
Die Vision und die Energie
Gute Freiheitsgrade und immer ein offenes Ohr
Hart arbeiten und Auszeiten nehmen, das geht beides mit einem guten Teamspirit. Nichts für gemütliche Menschen....
Man zahlt überdurchschnittlich, erwartet aber auch Leistung
Der war und ist immer da gewesen, gut, dass einige nicht mehr da sind und negative Stimmung verbreiten
Erfahrung wird wertgeschätzt
Nicht in allen Bereichen gleich gut, einige Führungskräfte müssen noch dazu lernen, andere sind echte Leader
Ausstattung und Büros sind klasse
Mit Deutsch und Englisch nicht ganz einfach, aber man informiert dennoch gut. In machen Teams gibt es Nachholbedarf
Immer gegeben
Einfach machen...! Das geht hier
Bestes Team ever
Überdurchschnittlicher Verdienst
Immer freundlich und fair
Immer alles vom Feinsten und das Neuste was es auf dem Markt gibt
Die Sozialleistungen und die technische Ausstattung
die Führungskräfte hören den Mitarbeitenden offenbar nicht wirklich zu oder verdrängen deren Anregungen zur Optimierung. Fehlende Transparenz und gedrückte Stimmung. Wenig Kritikfähigkeit bei den Vorgesetzten
Die angeblichen Werte auch wirklich Leben und die Ergebnisse der Umfragen umsetzen
Die Stimmung ist seit 2023 sehr gedrückt und die Mitarbeitenden werden über Vieles im Unklaren gelassen.
Das Image in der Branche ist grundsätzlich ok. Je nach Region.
Es gibt gute benefits, die aber den workload und die miese Stimmung mitnichten ausgleichen
Nur die, die im inner circle sind, kommen weiter oder bekommen die Chance dazu überhaupt. Alle kennen sich irgendwie von früher, bleiben unter sich. Ist man in diesem erlesenen Kreis nicht drin oder schleimt nicht genug an der richtigen Stelle, dann geht es eben nicht voran. Kompetenz und Leistung zählen hier nicht.
Die Gehälter sind für die aktuelle Lage nicht angepaßt, die Souzialleistungen gut, was aber eher an Hagedorn liegt. Dort ist es Standart.
Team wird echt gelebt
Einige ältere Kollegen gibt es. Aber wenige
Die meisten Mitglieder des Managements sind keine Leader und unerfahren in Mitarbeiterführung, wobei sie möglicherweise vielleicht teilweise sogar fachlich kompetent sind. Aber deswegen nicht zwingend geeignet große Teams wirklich zu führen
Die technische Ausstattung ist gut, aber es wird viel verlangt, viel Druck gemacht während viele Kolleg:innen völlig unter dem Radar bleiben ohne irgendewtas zu tun. Großes Ungleichgewicht
Mies. Einige Teams erfahren etwas, andere nicht. Der Flurfunk ist sehr ausgeprägt, eben weil nicht transparent kommuniziert wird. Das klappt sogar standortübergreifend
Naja, Frauen in der Baubranche sind eher selten
Durchwachsen, aber nicht unspannend. Die Verteilung der Aufgaben ist nur sehr fragwürdig
Die grundsätzliche Vision ist brilliant. Aber der Markt dreht sich von dem anfänglichen Interesse gegenüber Schüttflix. Hier muss man aufpassen, Partner nicht zu verlieren.
Im Vertriebsbereich arbeiten wir am Limit, so ist die Firma nicht skalierbar, da sie keine Bestellplattform, sondern lediglich eine Abwicklungsplattform darstellt. Dies führt dazu, dass wir nicht mehr auf der Straße aktiv sind, sondern nur noch von Zuhause aus Touren prozessieren. Das begrenzt die Wachstumsmöglichkeiten der Firma erheblich.
Es gibt einige Punkte, an denen die Firma arbeiten muss, dazu zählt:
- Mitarbeiterentwicklung und/oder Mitarbeiterzufriedenheit. Gute Mitarbeiter sollten gehalten werden.
- Konkrete Strategie für das Jahr 2023 (es kann nicht nur Umsatzsteigerung sein).
- Vorschläge zu Verbesserung der Prozesse sollten angenommen werden.
- Klare Aussage, ob man Großkunden oder kleinere Kunden bedienen will.
- Eine Firma steht und fällt mit seinen Mitarbeitern - diese sollte zumindest mal gehört werden.
- Die Standorte Gütersloh und Köln wirken nicht zufrieden.
Es gibt keinen klaren Ansatz, ob die Leute im Home-Office sein können/dürfen oder ob sie ins Büro kommen sollen. Es gibt keine Tools, die ein Zusammenarbeiten auf Home-Office Basis vereinfacht. Auch für uns Vertriebler ist es schwer, Anschluss an die Standorte zu behalten. Wenn man in den Büros ist, sind maximal regelmäßig 25% der Belegschaft vor Ort. Wie soll da eine tolle Arbeitsatmosphäre aufgebaut werden?
Zudem wird man ständig dazu getrieben, "weiter, immer weiter" zu geben. Es gibt nie ein zurückblicken auf erfolgreiche Projekte. So sinkt die Motivation.
Wir wollen etwas, was wir nicht geben können und erwarten etwas, was nicht angenommen wird.
Es kommt darauf an, welche Abteilungen man sich anschaut. Es gibt viele Kollegen, die geben ihr letztes Hemd für diese Firma und sind tagtäglich auf der Straße und Baustelle. Gedankt wird es dir nicht.
Viele andere sitzen hier ihre Zeit ab, sind pünktlich um 17 Uhr weg. Dies sieht man, wenn man in den Büros ist.
Fähige Mitarbeiter, die Potenzial haben, werden perspektivlos vergrault, wie aktuelle Personalien zeigen. Es fehlt an Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für engagierte Mitarbeiter an den Hauptstandorten. Es gab 2021 und 2022 bei den meisten kein einziges Gespräch zur Personalentwicklung.
Gehalt und weitere Arbeitgeberleistungen sind sehr guter Standard.
Eine absolute Augenwischerei. Leerfahrten zu vermeiden wird sich auf die Fahne geschrieben. Dies wurde allerdings auch vor Schüttflix schon so gehandhabt. Wir Vertriebler wissen doch, wie es auf der Baustelle aussieht. Wer als Geschäftsführung teure Sportwagen fährt, der kann es mit der Umwelt nicht so wirklich ernst nehmen.
Die, die regelmäßig im Büro sind oder sich abseits treffen, erfreuen sich des Zusammenhaltes. Aber wie gesagt, es sind nicht so viele.
Zudem hat man extrem das Gefühl, dass Abteilungen gegeneinander arbeiten und "bewusst die Abteilungen kämpfen lässt, damit man sieht, wer der stärkere ist".
Die Firma überlebt nicht, wenn man so weiter mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Es gibt Bereiche, die leben von der Erfahrung älterer Kollegen. Diese werden auch gerne eingestellt, haben dann aber ihre Probleme mit der für uns so wichtigen Digitalisierung der Baustelle.
Der Micromanagement-Ansatz einiger Führungskräfte in der Firma ist massiv zu bemängeln. Mitarbeiter werden stark kontrolliert und bevormundet, was zu einem eingeschränkten Handlungsspielraum und fehlendem Vertrauen führt.
IT- und Büro-Ausstattung ist sehr guter Standard.
Ein großes Problem ist die intransparente Kommunikation, die gerade zwischen den beiden Hauptstandorten Gütersloh und Köln stark zu wünschen übrig lässt. Auch wir auf der Fläche kriegen nichts mit. Es herrscht viel zu viel Inselwissen, was die Zusammenarbeit und Effizienz der Teams beeinträchtigt. Transparente Kommunikation scheint hier ein Fremdwort zu sein.
Es gibt zwar alle zwei Wochen Umfragen, aber diese sind optional und grundsätzlich ist auch völlig egal, was man hineinschreibt, ändern wird sich sowieso nichts.
Hier muss man unterscheiden. Zwischen Mann und Frau oder Alt und Jung gibt es Gleichberechtigung. Zwischen den Abteilungen, je nachdem wie gut man gestellt ist, bekommt man massive Ungerechtigkeit zu spüren.
Einzelne Abteilungen müssen sparen was das Zeug hält, andere geben das Geld mit teuren Personalien oder Spesen mit beiden Händen aus.
Die Firma dreht sich im Kreis. Man löst Probleme damit, Partner nicht auf die Plattform zu bringen sondern schafft sich die Arbeit wiederum intern auf. Interessant ist dies nicht, sondern ein Hausgemachtes Problem.
Mangels Alternativen wurde der Ein oder Andere Quereinsteiger zu viel eingestellt. Wichtig sind vor allem technikaffine Leute aus der Schüttgutbranche die wissen wie der Hase läuft. Ein gutes persönliches Netzwerk, Stoffstromwissen, Baustoffwissen etc. ist super. Die meisten Quereinsteiger tun sich anfangs schwer damit Umsatz im Vertrieb zu machen. Nach gutem allgemeinem Onboarding werden die Leute auf den Markt geschickt und haben dementsprechend noch wenig Branchenwissen. Dann den langjährigen Markakteuren die Baubranche neu beizubringen und Umsatz zu generieren ist natürlich erstmal schwierig
Die Atmosphäre kann natürlich regional in den Teams variieren, in meinem Team ist sie sehr gut
Das Image unter den Marktteilnehmern ist leider oftmals schlechter, als im Bekanntenkreis. Die Akzeptanz im Markt steigt zwar langsam, aber der ein oder andere Partner ist aus Unwissenheit erstmal in der Abwehrhaltung
In der Regel kann man im Vertrieb seine Termine flexibel gestalten. Ich denke die Meisten können sich über die Work-Life-Balance nicht beschweren. Man merkt selbst irgendwann wenn das Pensum zu hoch wird und kann dann gegensteuern und ggfs. auch andere Kollegen einbeziehen, die dann unterstützen
Es gibt tendenziell wenige Aufstiegchancen, aber gute Leistung wird gesehen und wenn möglich auch mit neuen Aufgaben/Positionen honoriert. Durch das schnelle Wachstum wird gezwungermaßen immer wieder umstrukturiert und neu geordnet. Dadurch ergeben sich Chancen für Mitarbeiter, aber auch Risiken für diejenigen mit deutlich unterdurchschnittlicher Leistung.
Die Bezahlung insgesamt ist gut. Für sehr gute Mitarbeiter evtl. etwas zu gering. Um die besten Mitarbeiter zu kriegen muss abgeworben werden und dementsprechend auch viel bezahlt werden. Leider muss man aber auch sagen für den Einen oder Anderen Mitläufer ist die Bezahlung auch mal zu hoch
Durch die dezentrale Arbeitsweise gibt es in der Zusammenarbeit natürlich auch mal Reibungspunkte, aber der Zusammenhalt insgesamt ist gut.
Auch hier fällt mir nichts negatives ein.
Es gibt solche und solche. Bei mir und auch bei den meisten anderen Teams gibt es wenig zu meckern.
Gute IT-Hardware, moderne Handy's, schicke und moderne Büros, gute Firmen-PKWs. Nicht jeder weiß so etwas zu schätzen, aber der Standard liegt hier wirklich sehr hoch. Gerade Kollegen, die schon lange berufstätig sind erkennen direkt beim Einstieg die sehr guten Bedingungen.
Es gibt regelmäßig unternehmensweite Online-Meetings. Regional gibts die Meetings natürlich auch regelmäßig und dann auch persönlich. Man merkt, dass hier Wert drauf gelegt wird, bei sich schnell ändernden Start-Ups ist das auch richtig und sinnvoll.
Mir fällt nichts negatives ein.
Es gibt einige Kollegen, die durch ihr Eigen-Engagement in Richtung Überlastung kommen, andererseits gibt es immer noch Mitarbeiter, die gefühlt nur mitschwimmen und das Nötigste machen. Da die Arbeitsauslastung maßgeblich vom Eigenantrieb abhängt ist eine gerechtere Verteilung unter den Mitarbeitern schwierig
So verdient kununu Geld.