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SCHUFA 
Holding 
AG
Bewertung

TopCompany2027

Nie Wieder Schufa

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei SCHUFA Holding AG in Wiesbaden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ausgrenzung und Mobbing Fremder mit muslimischem Hingergrund ist in der IT Kultur

Image

Nun die Schufa ist mehrfach negativ aufgefallen. Siehe z. B. EuGH Urteil aus 2023 zum Schufa Score

Work-Life-Balance

Viel Arbeit. Keine Kantine, Keine Fitnessmöglichkeit, kein Schlafraum, Toiletten stinken enorm

Karriere/Weiterbildung

Vetternwirtschaft ist teilweise vorhanden.

Gehalt/Benefits

Gibt Unternehmen, die besser zahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt lediglich einen Zusammenhalt unter Gleichgesinnten. Cliquen deutscher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mobben Menschen mit muslimischem Hintergrund. Die Betroffenen spüren nichts von Zusammenhalt, sondern sind allein.

Umgang mit älteren Kollegen

Jüngere werden eindeutig bevorzugt in der Besetzung begehrter Rollen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte glänzten durch Zurückhaltung, handelten nicht, obwohl Ausgrenzung, Mobbing berichtet wurde.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen können nur gut sein, wenn ein Moslem sich nicht ausgegrenzt fühlt.
Da mir systematisch zu verstehen gegeben wurde, dass ich nicht willkommen bin, stufe ich die Arbeitsbedingungen bei der Schufa als feindlich ein.
Hier gibt es eindeutig eine Täterschaft bei der Schufa, die dafür sorgt, dass die Arbeitsbedingungen nur für Nichtmuslime gut sind.

Kommunikation

Ggü. Menschen mit muslimischem Hintergrund ist die Kommunikation konstant aggressiv, erniedrigend, um diese langfristig zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist hier nicht zwischen den Geschlechtern zu betrachten, sondern auch zw. Ethnien, die nicht da ist.

Interessante Aufgaben

Hält sich in Grenzen würde ich sagen

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Arbeitgeber-Kommentar

SCHUFA People & Culture Team

Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback.

Die von Dir geschilderten Erfahrungen, insbesondere die Vorwürfe zu Ausgrenzung, Mobbing und Benachteiligung von Menschen mit muslimischem Hintergrund, nehmen wir sehr ernst. Gleichzeitig möchten wir klarstellen, dass solche Verhaltensweisen weder unserem Selbstverständnis noch den verbindlichen Grundsätzen der SCHUFA entsprechen.
Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander ist fest in unserem Verhaltenskodex verankert. Benachteiligungen aufgrund von Herkunft, Religion, Weltanschauung, Geschlecht, Alter, Behinderung oder sexueller Identität haben bei uns keinen Platz. Um dies sicherzustellen, setzen wir auf regelmäßige Compliance- und Antidiskriminierungsschulungen sowie klar definierte Melde- und Eskalationswege. Hinweise auf Verstöße werden sorgfältig geprüft und erforderlichenfalls konsequent verfolgt.
Die Darstellung einer systematischen Benachteiligung von Mitarbeitenden muslimischen Glaubens können wir nicht bestätigen. Entsprechende Hinweise oder Meldungen liegen uns nicht vor. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir individuelle Erfahrungen infrage stellen. Sollten Mitarbeitende Diskriminierung oder Mobbing erleben, erwarten und ermutigen wir sie ausdrücklich, die bestehenden Anlaufstellen zu nutzen, damit wir Vorfällen nachgehen und geeignete Maßnahmen ergreifen können.
Auch einige der beschriebenen Arbeitsbedingungen entsprechen nicht den Gegebenheiten an unseren Standorten. In Wiesbaden stehen den Mitarbeitenden beispielsweise eine moderne Kantine, eine FitnessArea mit Duschen sowie eine Fahrrad-Service-Station zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es ein jährliches Gesundheitsbudget von 200 Euro, JobRad sowie weitere Angebote im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Für die Reinigung unserer Küchen-, Sanitär- und Gemeinschaftsbereiche arbeiten wir mit professionellen Dienstleistern zusammen.
Gleichberechtigung, Entwicklungsmöglichkeiten und faire Karrierechancen haben für uns einen hohen Stellenwert. Personalentscheidungen treffen wir auf Grundlage von Qualifikation, Leistung und Potenzial. Pauschale Vorwürfe hinsichtlich Vetternwirtschaft, der Bevorzugung bestimmter Gruppen oder systematischer Benachteiligung entsprechen daher nicht unserem Verständnis einer fairen und transparenten Personalarbeit.
Deinen Hinweis auf das EuGH-Urteil aus dem Jahr 2023 haben wir zur Kenntnis genommen. Dieses betrifft datenschutzrechtliche Fragestellungen rund um die Nutzung von Scorewerten und steht nicht im Zusammenhang mit den von Dir beschriebenen Erfahrungen als Mitarbeitende*r.
Unabhängig davon arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Unternehmenskultur, Transparenz und Arbeitgeberattraktivität weiterzuentwickeln.
Wir würden uns freuen, wenn Du noch einmal das Gespräch mit People & Culture suchst, und wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Dein People & Culture Team der SCHUFA Holding AG

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.