6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er kommt zu selten vorbei
Filialleitung müsste dringend ausgetauscht werden
Könnte besser sein
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Kein Kommentar sehr
Ab und zu eine Schulung
Zu niedrig
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Einigermaßen gut kein
Kein Kommentar Kein Kommenrar
Sehr schwierig
Kein Kommentar
Bedingt
Es wird mit zweierlei Maß gemessen !
Keine
Bezahlung. Es wird nicht zugehört.
Hinhören. Nachfragen, Wertschätzung des Personals, nicht nur die Filialleitung sollte zählen, man wird nicht gesehen,
Schlecht
Im Verkauf?
Ich habe gelernt, dass Fleiß und Einsatz keine Früchte trägt
Schlechte Bezahlung
Geht so
Ist ok
Noch nie eine solche schlechte Filialleitung gehabt
Naja
Kommt vom Vorgesetzten nichts
Bevorzugung neuer Kollegen
Jeden Tag das Gleiche
den Umgang auf Augenhöhe. Offen für Ideen, kreativer Spielraum.
flache Hirachie, empathisches Team
Traditioneller Familienbetrieb, Fachgeschäft mit Fokus auf Kundenbetreuung. Die Außenwirkung stimmt mit dem Arbeitalltag über ein.
Wunschtage und Zeiten werden berücksichtigt
fortlaufende Schulungen, internes Akademieprogramm, dass von allen Mitarbeitenden genutzt werden kann.
nach oben geht immer, jedoch für die aktuelle Zeit ist Stabilität und ein sicherer Arbeitsplatz mehr wert.
Umweltbewusstsein spielt im Arbeitsalltag eine wichtige Rolle.
Wir haben sehr viele längjährige Mitarbeiter, dass sagt schon alles.
wertschätzend, aufmerksam, menschlich
sehr flache Hirachie zu den Chefs. Hilfsbereite Kommunikation von jeder Abteilung in der Zentrale.
Vielseitig, Kreativ z.B.Kundenbetreung, Dekorationen im Laden, Logistik
Macht euch selbst ein Bild
Nobody is Perfect
Handel ist Wandel und wir müssen alle zusammen in eine Richtung gehen. Soll heißen, die Mitarbeiter in den Filialen mehr loben, besuchen und mit einbinden in Veränderungen von Prozessen.
Da ist jeder Standort selbst verantwortlich um für gute Stimmung zu sorgen. Es liegt bei jedem selbst.
Hier ist es natürlich schwierig. Der Handel bietet nicht viele Möglichkeiten sich mit Freunden zutreffen, da wir auch Samstags arbeiten. Aber durch die Kommunikation im Team lässt sich vieles regeln.
Hier wird schon seit vielen Jahren wert darauf gelegt. Die Tüten sind recycelte Folien, die Mülltrennung fängt beim Karton an und endet beim Uhralten Dekomaterial, welches immer wieder benutzt wird, um nicht mehr Müll zu produzieren. ….
Auch hier ist es auf den Standort bezogen. Wo ein Super Team ist, stimmt sich der Spirit und alles läuft gut. Wir müssen zusammen arbeiten, nicht zusammen leben.
Wir haben sehr viele Kolleginnen und Kollegen, die mehr als 25 Jahre bei der Firma sind und auch viele, die bis zur Rente keine andere Firma hatten. Also finde ich, braucht man nicht mehr dazu sagen.
Sehr respektvoll und jetzt mal ehrlich : wie ich in den Wald schreie…
Es ist der Einzelhandel. Hier arbeitet man körperlich und geistig. Man hat gute Tage und schlechte Tage. So ist das Leben.
Hier kann man sich immer steigern. Wichtig ist das miteinander gesprochen wird. Wir kennen unsere Geschäftsinhaber und Leiter persönlich, was in einem Konzern nie der Fall ist. Natürlich sollten wir mehr reden über positives und nicht nur über negatives. Das ist aber normal ist in jeder Firma so.
Hier sollte es ein wenig nach oben gehen, aber ich bin froh, in der aktuellen Zeit einen Arbeitgeber zuhaben, der stabil und gut da steht.
Zur Orientierung, Herkunft oder auch Gedankengut, finde ich, dass hier schon wert auf eine Gleichberechtigung geachtet wird.
Durch die Digitalisierung werden die Aufgaben weniger und die Prozesse kleiner. Neues zu schaffen ist schwierig und daher häufig ein wenig einseitig. Auf Dauer kann es langweilig werden, aber wer schonmal im Verkauf gearbeitet hat, weiß dass es nie langweilig wird.
Krasse Fluktuation
Außen hui, innen pfui
Man soll nicht weiter kommen. Das ist nicht gewollt
Mindestlohn - wirklich Mindestlohn!
Kommt auf den Bereich an
Langjährige, altere Mitarbeiter sind Ballast und zu teuer
Von oben herab
Man muss alles machen, egal ob man dafür eingearbeitet worden ist oder nicht. Und wenn man Fragen stellt, ist man schon unten durch
30% MA Rabatt
50% 2 mal im Jahr
10% für Familienmitglieder
Sehr hohe Fluktuation
Gehälter anheben.
Volles Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld bezahlen.
Das hängt davon ab, was für ein Team du hast. Viel Mitarbeiter sind alte Hasen...und haben schon so viele ambitionierte junge Filialleiter hinter sich, das sie dir dein Leben nicht unnötig schwer machen. Leider ist hier der Verkaufsdruck untereinander ziemlich stark. Weil A jeder eine Verkaufsprovision am Ende des Monats bekommt und B von jedem Zahlen und Statistiken bestehen die er auf Teufel komm raus zu erfüllen hat. Ansonsten gibst Gespräche oder Trainings in der Zentrale die Verpflichtend sind.
An sich ein sehr sparsames Unternehmen, tut viel für die Kunden aber nicht für die Mitarbeiter
Bei einer 40 Stunden Woche gibt es immer noch Luft nach oben. Viel nehmen ihre Arbeit mit nachhause weil dafür einfach, aufgrund des Personalmangels keine Zeit ist. D.h Die Arbeitspläne, Urlaubsplanungen, Vorbereitungen für Feedback Gespräche werden von zuhause bearbeitet.
Hier kannst du mit wenig Berufserfahrung, nach der Lehre gleich Filialleiter spielen. Ob das so sinnvoll ist? Aber kein Qualifiziertes Berufserfahrenes Personal macht das für so wenig Geld
Wie gesagt, sehr mageres Gehalt.
Mindestlohn bei geringfügig Beschäftigten.
+0,50 bei ausgelernten Teilzeit oder Vollzeitbeschäftigten.
Mann bekommt zwar eine Verkäuferprovision ist aber Umsatzabhängig. Somit steigt auch der Neid und die Gier unter den Kollegen.
Häng alles vom bestehend Team ab.
Solang du noch gesund und robust deiner Arbeit nachgehen kannst ist alles ok. Das sagt schon allles.
Auch die Geschäftsführung ist unter einem enormen Druck zukunftsfähig zu bleiben. Dieser wird durch Personalkosteneinsparungen auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen
Im Einzelhandel heutzutage zählen nur Zahlen. Nur mit wachsenden Zahlen kann ein Unternehmen noch bestehen. Der Druck die Zahlen zu erreichen ist enorm. Mit diesem muss Mann eben umgehen können
Soweit ist in der Zentrale bis hin zur Personalabteilung immer jemand zu erreichen. Was auch von den Filialleitern vorausgesetzt wird.
Die Filialleiter sind definitiv unterbezahlt
Der Verkauf steht zwar an erster Stelle, leider müssen aber viele Nebentätigkeit mit viel weniger Personal geleistet werden. Das führt da zu, das vieles einfach nicht zu schaffen ist. Bzw. Mann muss oft die Arbeit im Lager unterbrechen.