28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel und sehr kollegial.
Mehr Gehalt.
Familienfreundlichkeit
Fehlende verbindlichkeiten
Bessere inhouse Strukturen
tolles kollegiales Team
reibungslose Kommunikation
Keine Zeit für kollegiale Treffen.
Mehr Unterstützung!
Zahlt pünktlich. Schulleitungen versuchen ihr Möglichstes zu geben .
Sehr starr und unflexibel, um auf gesellschaftliche Problemlagen zu reagieren. Pädagogik unterliegt der Wirtschaftlichkeit. Keine innovative Vision.
Balance zwischen Ökonomie und Pädagogik.
Klassengröße senken. Therapeuten an allen Schulen. Personal nach Kompetenz befördern und nicht nach Abschluss.
Urlaub ist in den Ferien zu nehmen. Bildungsurlaub ist im Urlaub zu nehmen. Burnoutgefahr. Hoher Arbeitsdrucker. Reduzierung der Teilzeit auf vier Tage, um Arbeitsfähig zu bleiben. Nicht ausreichende therapeutische Begleitung von Kinder in der VSK durch Psychologen, Logopäden und Ergotherapeuten
Tagesformabhängig, Schulleitungen unter enormen Vorgabendruck durch die Behörde und Eltern.
Budget für die Raumausstattung . Es wird gespart und nicht investiert. Konstruktiver Schallschutz für Klassenräume ist mangelhaft. Raumgröße entspricht nicht dem Platzbedarf eines Kindes.
Die Entwicklungsstufen bis zur nächsten Gehaltsstufe sind weit auseinander. Beim Wechsel innerhalb der Behörde in eine andere Position verliert man seine erreichte Entwicklungsstufe und beginnt neu beim Gehalt.
Keine Möglichkeit des beruflichen Aufstiegs: keine Funktionsaufgaben, keine Leitungsfunktion als Abteilungsleitung.
Kein Einfluss auf die Klassengröẞe. Eine notwendige 1:1 Betreuung verhindert innovative Projekte und Themen.
Die Ferien. Sonst mittlerweile nichts mehr.
Hört nicht auf Mitarbeiter an der Basis. Veraltete Hierarchien . Denkt das Personal wächst auf Bäumen.
Mehr Menschlichkeit. Den Mitarbeitern an der Basis mal wieder zuhören und nicht nur alles aus dem Elfenbeinturm entscheiden.
Unter den Kollegen top. Aber als Erzieher an einer Förderschule gilt man in den Augen der Führungsetagen häufig nichts. Immer mehr Bürokratie bedeutet auch weniger Zeit für die Kinder und Jugendlichen. Kein Rückhalt.
Im Raum Hamburg und Umgebung nicht mehr gut angesehen.
Nicht möglich. Es wird erwartet, dass man auch noch am Wochenende oder spät abends für Kollegen, Eltern, etc. erreichbar ist
Als Erzieher keine Aufstiegsmöglichkeiten
Ist okay, aber auch nicht mehr.
War an meinem Standort gut.
Dazu sage ich lieber nichts. Eine Menge psychisch Erkrankter, hohe Fluktuation sprechen aber für sich. Ich habe meinen Beruf auch geliebt, aber das System hat mich nach 20 Jahren kaputt gemacht
Personalschlüssel an Förderschulen nicht mehr realistisch. Arbeitsmaterialien für die Kinder häufig von eigenem Geld besorgt, da ich sonst noch auf Genehmigung warten würde
Man bekommt Dinge vorgesetzt. Mitsprache nur ab bestimmter Gehaltsklasse.
Keine
Leider seit der neuen Besetzung alles
Neue Schulleitung, mehr Kontrollen der Schulbehörde in Bezug auf Ausschreibungen, Personaleinsatz etc
Kühl, ohne Emotionen
Unfähig Personalführung
Keine Rücksicht auf Familie
Intern besprochen, Chancen nur für Bekannte und Freunde, bereits bestehenden Mitarbeiter werden Steine in den Weg gelegt
Höhergruppierung untersagt
Fairtrade nur vorgespielt
Kein Zusammenhalt, jeder für sich
Bossing, man bemerkt das man nicht mehr willkommen ist
Bossing, unter Druck setzen, schlechte Mitarbeiterführung, Fürsorge gleich null
Keine eigenen Vorschläge willkommen
Nur mit der Büroleitung
Auswahl nach Sympathie
Mobbing, keine interessanten Aufgaben
Transparenz und Sicherheit
Verwaltung kompliziert, starre Vorgaben
Anerkennung erleichtern und dadurch attraktiver werden
Freundlich
Lange Arbeitstage, viel noch nach Feierabend, viele Mails, Klassenfahrten und Veranstaltungen
Super
Dauert oft lange und umständlich
Die Bereitschaft
Im Bereich Karriere/ Weiterbildung wünsche ich mir ähnlich wie bei der Lehrerschaft die Option sich an höheren Posititionen wie z.B. Koordinationensstellen bewerben zu können
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen abwechslungsreich und ermöglicht es die Tätigkeit umfangreich auszuführen
Die Arbeitszeiten sind strukturiert und festgegeben. Und werden durch Erholungszeiten ausgeglichen. Die Arbeitszeiten können nach Absprache, je nach Einsatz in % können diese nach Wunsch angepasst werden
Leider sind für Sozialpädagogen die Weiterbildungsmöglichkeiten für höhere Positionen begrenzt
In bestimmten Themenbereichen und Interessen bzw. Ziele herrscht ein guter Zusammenhalt
Sehr kommunikativ und offen für Wünsche / Anliegen und Interessen
Die Kommunikation stellt den wesentlichsten Faktor da und ist auf vielen Ebenen möglich.
Durch die große Palette der Arbeitsbereiche kann man nach Belieben sich auf diese fokussieren und nach Möglichkeit Gestaltungsraum in Absprache einbauen und umsetzen
Das mein Mini-Job nächstes Jahr ausläuft und nicht mehr verlängert wird.
So verdient kununu Geld.