5 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind einige praktische Benefits für die Mitarbeitenden: kostenlose Getränke und Obst stehen zur Verfügung, und Parkplätze sind problemlos nutzbar. Auch die technischen Arbeitsmittel sind größtenteils modern und ermöglichen ein effizientes Arbeiten.
Zudem gibt es flexible Arbeitsmodelle wie Gleitzeit und die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Sozialleistungen wie ein Jobrad, zusätzliche Krankenversicherung, Beiträge zur Rentenversicherung und Mitarbeiterrabatte bieten zusätzlichen Mehrwert.
Diese Faktoren tragen insgesamt zu einer gewissen Arbeitszufriedenheit bei und bieten Mitarbeitenden kleine Anreize und Komfort im Arbeitsalltag, auch wenn sie größere strukturelle Herausforderungen im Unternehmen keineswegs kompensieren.
Mehrere Aspekte wirken sich negativ auf das Arbeitsumfeld aus:
- Arbeitsatmosphäre: Positiv erlebbar nur in kleinen Kollegenkreisen; Führungskräfte wirken oft distanziert, Entscheidungen teilweise willkürlich.
- Kommunikation: Wichtige Informationen werden selten transparent weitergegeben, positives Feedback wird kaum vermittelt, Fokus liegt stark auf Leistungserhöhung.
- Vorgesetztenverhalten: Teilweise überheblich, mangelnde Einbindung der Mitarbeitenden, Abstand zur Basis sehr groß, besonders auf Ebene der Geschäftsleitung.
- Vertrauen und Eigenverantwortung: Eingeschränktes Vertrauen in Mitarbeitende, Gestaltungsspielraum und selbstständiges Arbeiten begrenzt.
- Work-Life-Balance: Urlaub stark reglementiert, insbesondere im Dezember, trotz Gleitzeit und Homeoffice-Angeboten.
- Karriere/Weiterbildung: Kaum bekannt oder nur temporär möglich, langfristige Entwicklungsperspektiven fehlen.
- Gleichberechtigung: Frauenanteil gering, objektive Bewertung schwer möglich.
- Image: Hohe Fluktuation beeinträchtigt Wahrnehmung nach außen und interne Stimmung.
- Betriebsstrukturen: Fehlende Schnittstellen, Lenkungskreis stark kontrolliert, Betriebsrat nicht vorhanden und seitens der GF nicht gewollt.
- Sozial-/Umweltbewusstsein: Kaum wahrnehmbare Initiativen, Transparenz gering.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass strukturelle und kulturelle Herausforderungen die Arbeitszufriedenheit stark beeinflussen, trotz vorhandener Benefits wie Obst, Getränke, Jobrad oder Zusatzversicherung.
Es wäre dringend empfehlenswert, die Einrichtung eines Betriebsrats in Betracht zu ziehen. Ein Betriebsrat könnte dafür sorgen, dass Entscheidungen der Geschäftsleitung transparenter und weniger spontan getroffen werden, wodurch Mitarbeitende besser eingebunden und geschützt würden.
Derzeit scheint die Geschäftsleitung einem Betriebsrat eher ablehnend gegenüberzustehen. Dies ist bedauerlich, da ein Betriebsrat keineswegs ein Hemmschuh für den Betrieb sein muss. Vielmehr kann er dazu beitragen, Strukturen, Kommunikation und Vertrauen zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden zu stärken, ohne den operativen Ablauf zu beeinträchtigen.
Eine positive Arbeitsatmosphäre ist überwiegend nur innerhalb eines kleineren Kollegenkreises spürbar. Der teaminterne Zusammenhalt funktioniert in diesem Rahmen gut, darüber hinaus wirkt das Umfeld jedoch häufig angespannt und von Zurückhaltung geprägt.
Seitens der Geschäftsleitung sowie der Vorgesetzten wird zwar versucht, ein freundschaftliches und offenes Verhältnis zu schaffen, jedoch entsteht dabei nicht immer das notwendige Vertrauen. Es bleibt häufig das Gefühl, dass offen geäußerte Meinungen oder kritische Anmerkungen zu einem späteren Zeitpunkt nachteilig ausgelegt werden könnten.
Dies führt dazu, dass viele Themen eher vorsichtig oder gar nicht angesprochen werden, was die Transparenz und eine konstruktive Zusammenarbeit einschränkt. Insbesondere im Umgang mit der GF wird diese Wahrnehmung verstärkt, wodurch eine gewisse Unsicherheit im täglichen Miteinander entsteht.
Das Unternehmen wirbt mit Familienfreundlichkeit – die Frage ist nur, für wessen Familie das in der Praxis gilt.
Das Image des Unternehmens wird durch die hohe Fluktuation und den häufigen Austausch von Mitarbeitenden beeinträchtigt. Unabhängig davon, ob Mitarbeitende das Unternehmen freiwillig verlassen oder gekündigt werden, entsteht nach außen hin der Eindruck einer instabilen Arbeitsumgebung.
Dies wirkt sich sowohl auf die Wahrnehmung bei potenziellen neuen Mitarbeitenden als auch auf das allgemeine Betriebsklima aus und erschwert den Aufbau einer konsistenten, positiven Unternehmenskultur.
Es wurden Ansätze zur Verbesserung der Work-Life-Balance geschaffen, wie die Einführung von Gleitzeit sowie die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten.
Dem gegenüber stehen jedoch klare Einschränkungen: Der Urlaub muss bereits weit vor Jahresende größtenteils verplant und eingereicht werden. Zudem ist es im Dezember grundsätzlich nicht vorgesehen, Urlaub zu nehmen. Als Begründung wird die Solidarität gegenüber den Kollegen angeführt, die die Inventur durchführen – wobei diese lediglich einen kurzen Zeitraum von etwa zwei Tagen umfasst.
Insgesamt entsteht dadurch ein gemischtes Bild: Einerseits werden flexible Arbeitsmodelle angeboten, andererseits schränken starre Regelungen die tatsächliche Flexibilität und individuelle Planung deutlich ein.
Informationen zu Karrieremöglichkeiten oder Weiterbildungsangeboten sind nur begrenzt bekannt. Wenn entsprechende Maßnahmen existieren, scheinen sie überwiegend temporär oder projektbezogen zu sein und bieten keine kontinuierliche, langfristige Entwicklungsplanung für Mitarbeitende.
Daher ist die Perspektive auf fachliches oder hierarchisches Wachstum innerhalb des Unternehmens eher eingeschränkt.
Die Vergütung im Unternehmen wird als marktüblich eingeschätzt. Zusätzlich werden einige attraktive Sozialleistungen angeboten, darunter ein Jobrad, eine zusätzliche Krankenversicherung, Beiträge zur Rentenversicherung sowie Mitarbeiterrabatte.
Dennoch bleiben variable Vergütungsbestandteile oder Boni eher begrenzt. Die vorhandenen Benefits bieten zwar einen Mehrwert für Mitarbeitende, könnten aber durch weitere Anreize oder flexible Zusatzleistungen ergänzt werden, um die Attraktivität des Gesamtpakets zu erhöhen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist nur begrenzt erkennbar. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung oder soziale Verantwortung werden nur vereinzelt kommuniziert oder umgesetzt.
Es gibt derzeit wenig Transparenz darüber, wie das Unternehmen seine gesellschaftliche und ökologische Verantwortung wahrnimmt. Potenzial besteht darin, Umwelt- und Sozialaspekte stärker in die Unternehmenskultur und tägliche Abläufe zu integrieren, um sowohl Mitarbeitende als auch externe Partner stärker einzubinden und ein positives Unternehmensimage zu fördern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, insbesondere im engeren Team funktioniert die Zusammenarbeit meist reibungslos und unterstützend.
Gleichzeitig herrscht jedoch eine gewisse Vorsicht im Umgang miteinander. Man überlegt sich häufig genau, was man sagt, da nicht immer sichergestellt ist, wie Informationen weitergetragen oder interpretiert werden. Dadurch bleibt der Austausch teilweise oberflächlich und es entsteht nicht durchgehend ein offenes, vertrauensvolles Miteinander.
Zudem fehlt es an klar definierten Schnittstellen zwischen den Bereichen. Zwar wird seitens der Geschäftsleitung ein Lenkungskreis einberufen, dieser ist jedoch sehr stark kontrolliert und lässt wenig Raum für offene Diskussionen oder eigenständige Abstimmungen. Dies erschwert eine effiziente Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg zusätzlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll, jedoch werden Erfahrungen und Kenntnisse dieser Mitarbeitenden nicht immer ausreichend berücksichtigt oder in Entscheidungsprozesse eingebunden. In einigen Abteilungen wirkt es so, als würden ältere Kollegen eher formell einbezogen, während ihre praktische Expertise nur bedingt genutzt wird.
Dadurch entsteht teilweise das Gefühl, dass Erfahrung nicht vollumfänglich wertgeschätzt wird, was sowohl die Motivation der älteren Mitarbeitenden als auch den Wissenstransfer im Team beeinträchtigen kann.
Es entsteht häufig der Eindruck, dass Fehler nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reflektiert werden. Während von Mitarbeitenden ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein erwartet wird, fehlt diese Selbstkritik auf Führungsebene teilweise.
Zudem wirkt es in vielen Bereichen so, als sei die Distanz zwischen Führungskräften und operativer Ebene sehr groß. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichenden Bezug zur Praxis getroffen, wodurch der Eindruck entsteht, dass der Bezug zum Tagesgeschäft nur eingeschränkt vorhanden ist.
Dieses Muster ist bereichsübergreifend erkennbar und zieht sich durch mehrere Ebenen des Unternehmens. Besonders auf Ebene der Geschäftsleitung wird dieses Verhalten deutlich wahrgenommen, was sich negativ auf Vertrauen, Motivation und Zusammenarbeit auswirken kann.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt gut. Technisch steht den Mitarbeitenden eine solide Ausstattung zur Verfügung, die die Erledigung der täglichen Aufgaben unterstützt. Arbeitsplätze und Ressourcen sind angemessen eingerichtet, sodass ein effizientes Arbeiten möglich ist.
Verbesserungspotenzial besteht allenfalls in der weiteren Optimierung von Abläufen oder ergonomischen Aspekten, wobei dies aktuell nicht als gravierender Kritikpunkt wahrgenommen wird.
Wichtige Themen werden häufig nicht oder nur unzureichend angesprochen. Zwar gibt es in der Regel halbjährliche Updates seitens der Geschäftsleitung, diese bleiben jedoch eher oberflächlich und bieten wenig Raum für echten Austausch oder Transparenz.
Informationen werden teilweise nur verzögert oder selektiv weitergegeben, wodurch Unklarheiten entstehen und eigenständige Abstimmungen erschwert werden. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, da Hintergründe und Zielsetzungen oft nicht ausreichend kommuniziert werden.
Auffällig ist zudem, dass positives Feedback oder Anerkennung kaum vermittelt werden. Stattdessen liegt der Fokus überwiegend darauf, die Leistung weiter zu steigern und „noch eine Schippe draufzulegen“. Dies wird auf Dauer als einseitig wahrgenommen und kann die Motivation beeinträchtigen.
Insgesamt entsteht dadurch keine offene Kommunikationskultur, sondern eher ein vorsichtiges Miteinander, bei dem viele Themen nicht klar adressiert werden.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist vergleichsweise gering, wodurch sich nur eingeschränkt eine objektive Einschätzung zur Gleichberechtigung treffen lässt. Aus den vorhandenen Beobachtungen lässt sich jedoch kein systematisches Ungleichgewicht erkennen, da entsprechende Situationen oder Benachteiligungen nur vereinzelt wahrgenommen werden.
Das Aufgabengebiet ist für das Unternehmen insgesamt durchaus interessant und bietet inhaltlich abwechslungsreiche sowie relevante Themen.
Einschränkend wirkt jedoch das teilweise geringe Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Eigenverantwortliches Arbeiten und die Möglichkeit, Aufgaben selbstständig zu gestalten, sind dadurch begrenzt. Dies reduziert den Gestaltungsspielraum und kann die Attraktivität der Aufgaben im Arbeitsalltag spürbar beeinträchtigen.
Insbesondere auf Ebene der Geschäftsleitung entsteht dabei teilweise der Eindruck einer stark ausgeprägten „Top-down“-Haltung, bei der Fachwissen und Einschätzungen aus den Teams nicht ausreichend einbezogen werden. Dies kann die Motivation sowie die Identifikation mit den Aufgaben zusätzlich beeinflussen.
- Kolleginnen und Kollegen, die trotz der Rahmenbedingungen konstruktiv zusammenarbeiten
- Aus meiner Sicht stark kontrollierende und wenig vertrauensbasierte Strukturen
- Hohe Arbeitsbelastung ohne klaren Ausgleich
- Intransparente Kommunikation
- Spürbare Differenz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag
- Etablierung einer tatsächlich offenen und transparenten Kommunikationskultur
- Klare Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit respektieren
- Verlässlicher Ausgleich für Mehrarbeit, Reisezeiten sowie Sonn- und Feiertagsarbeit
- Entwicklung einer professionellen, konsistenten und vertrauensbasierten Führungskultur
- Kritische Reflexion der Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft angespannt und von einem spürbaren Kontrollbedürfnis geprägt erlebt. Vertrauen wirkte dabei weniger wie gelebter Bestandteil, sondern eher wie ein theoretischer Anspruch. In einzelnen Situationen habe ich erlebt, dass Mitarbeitende emotional stark belastet waren, was für mich nicht zu einem gesunden Arbeitsumfeld passt.
Nach außen wird ein modernes und positives Bild vermittelt. Meine persönlichen Erfahrungen standen dazu jedoch in einem deutlichen Kontrast.
Auffällig ist für mich die Diskrepanz zwischen einzelnen sehr positiven Bewertungen und den wiederkehrenden, kritischen Erfahrungsberichten.
Pauschale Aussagen wie „jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“ greifen aus meiner Sicht zu kurz, wenn strukturelle Rahmenbedingungen maßgeblich prägen, unter welchen Voraussetzungen Arbeit überhaupt möglich ist.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich nicht erlebt. Erreichbarkeit wurde auch während Urlaubszeiten erwartet.
Ein systematischer Ausgleich für Sonn- und Feiertagsarbeit oder umfangreiche Reisezeiten war aus meiner Sicht nicht erkennbar. Arbeitszeiten deutlich über der Regelarbeitszeit waren dabei eher üblich als die Ausnahme.
Strukturierte Weiterentwicklung oder gezielte Förderung habe ich nicht wahrgenommen.
Die Vergütung habe ich im Verhältnis zu Arbeitsaufwand und Verantwortung als unter dem marktüblichen Niveau wahrgenommen.
Ein ausgeprägtes Bewusstsein in diesem Bereich konnte ich nicht erkennen. Geschäftsreisen wurden aus meiner Sicht eher großzügig als hinterfragt eingesetzt.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut – insbesondere dort, wo man sich im Arbeitsalltag gegenseitig unterstützen musste. Im direkten Einflussbereich von Führungsebenen wirkte der Umgang hingegen deutlich zurückhaltender.
Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden habe ich nicht festgestellt. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass individuelle Belastungsgrenzen oder körperliche Anforderungen ausreichend berücksichtigt wurden.
Das Führungsverhalten habe ich als wenig geeignet erlebt, ein professionelles und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der Umgang wirkte stellenweise wenig souverän, Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Eine konsistente Linie war für mich nicht erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht maßgeblich durch die hohe Arbeitsbelastung geprägt. Die zuvor beschriebenen Arbeitszeiten sprechen hier für sich.
Kommunikation fand nach meinem Eindruck häufig nicht offen statt, sondern eher selektiv und teilweise „hinter verschlossenen Türen“. Für die operative Arbeit relevante Informationen waren dadurch nicht immer verfügbar oder erst dann, wenn Entscheidungen bereits getroffen waren.
Aus meiner Wahrnehmung bestand eine klare Differenz zwischen Führungsebene und operativer Ebene. Eine einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden war für mich nicht erkennbar.
Die Aufgaben boten auf den ersten Blick Potenzial, entwickelten sich im Alltag jedoch häufig zu wiederkehrenden Routinen mit begrenztem Gestaltungsspielraum.
Das Unternehmen tut viel, um sich weiterzuentwickeln und ein gutes Arbeitsunfeld zu schaffen.
Bin sehr zufrieden. Entgegengesetzt der anderen Bewertungen. Jeder ist halt seines eigenen Glückes Schmied.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice 1 Tag möglich. Wenn sonst was ansteht, kann man immer kurzfristig Arbeitszeit und -Ort anpassen
Fortbildung und Weitervildung werden immer gefördert. Konnte schon einige Schulungen oder Seminare besuchen.
Top Kollegen. Macht jeden Tag Spaß.
Im großen und Ganzen gut.
Gute IT Ausstattung. Hier und da hakt es etwas. Aber alle
Probleme werden nach und nach abgearbeitet.
Es werden unterschiedlichste Medien genutzt und recht viel, transparent kommuniziert. Kenne ich aus vorherigen Unternehmen so positiv nicht.
Wer mehr machen will, bekommt die Möglichkeit an vielen Projekten mitzuwirken. Wird nie langweilig.
Vollständige Überwachung, Vorgesetzte die Charakterlich nicht dazu geeignet sind.
Es geht soweit, das Kolleginnen während der Arbeit heulen...
Keine vollständigen Überwachung fahren und den Mitarbeitern mal etwas vertrauen.
Volle Überwachung
Interessiert nicht
Man versucht es
Hängt vom Vorgesetzten ab
Nicht transparent
Mal ja, mal nein. So wie überall
Umgang mit Mitarbeitern, Aussagen in Mitarbeitergesprächen ernst nehmen...
Unter den Kollegen gut
Mann darf auch arbeiten wenn man krank ist, aber Honeoffice ist ansonsten nicht gern gesehen...
War mal gut, wächst aber definitiv weniger als woanders.
.außen hui, innen...
Passt...
.gab einen Fall nahe am Mobbing.
Hängt stark vom Vorgesetzen ab...
...hängt von der Richtung ab, von unten nach oben ok, von oben nach unten nicht ok...
Wie überall, auch mal nicht so toll...