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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Schulte Strathaus die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 25 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Schulte Strathaus
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Schulte Strathaus
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Neue Herausforderungen haben

    Work-Life BalanceModern

    50%

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine positive Arbeitsatmosphäre ist überwiegend nur innerhalb eines kleineren Kollegenkreises spürbar. Der teaminterne Zusammenhalt funktioniert in diesem Rahmen gut, darüber hinaus wirkt das Umfeld jedoch häufig angespannt und von Zurückhaltung geprägt.

Seitens der Geschäftsleitung sowie der Vorgesetzten wird zwar versucht, ein freundschaftliches und offenes Verhältnis zu schaffen, jedoch entsteht dabei nicht immer das notwendige Vertrauen. Es bleibt häufig das Gefühl, dass offen geäußerte Meinungen oder kritische Anmerkungen zu einem späteren Zeitpunkt nachteilig ausgelegt werden könnten.

Dies führt dazu, dass viele Themen eher vorsichtig oder gar nicht angesprochen werden, was die Transparenz und eine konstruktive Zusammenarbeit einschränkt. Insbesondere im Umgang mit der GF wird diese Wahrnehmung verstärkt, wodurch eine gewisse Unsicherheit im täglichen Miteinander entsteht.

Das Unternehmen wirbt mit Familienfreundlichkeit – die Frage ist nur, für wessen Familie das in der Praxis gilt.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wichtige Themen werden häufig nicht oder nur unzureichend angesprochen. Zwar gibt es in der Regel halbjährliche Updates seitens der Geschäftsleitung, diese bleiben jedoch eher oberflächlich und bieten wenig Raum für echten Austausch oder Transparenz.

Informationen werden teilweise nur verzögert oder selektiv weitergegeben, wodurch Unklarheiten entstehen und eigenständige Abstimmungen erschwert werden. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, da Hintergründe und Zielsetzungen oft nicht ausreichend kommuniziert werden.

Auffällig ist zudem, dass positives Feedback oder Anerkennung kaum vermittelt werden. Stattdessen liegt der Fokus überwiegend darauf, die Leistung weiter zu steigern und „noch eine Schippe draufzulegen“. Dies wird auf Dauer als einseitig wahrgenommen und kann die Motivation beeinträchtigen.

Insgesamt entsteht dadurch keine offene Kommunikationskultur, sondern eher ein vorsichtiges Miteinander, bei dem viele Themen nicht klar adressiert werden.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, insbesondere im engeren Team funktioniert die Zusammenarbeit meist reibungslos und unterstützend.

Gleichzeitig herrscht jedoch eine gewisse Vorsicht im Umgang miteinander. Man überlegt sich häufig genau, was man sagt, da nicht immer sichergestellt ist, wie Informationen weitergetragen oder interpretiert werden. Dadurch bleibt der Austausch teilweise oberflächlich und es entsteht nicht durchgehend ein offenes, vertrauensvolles Miteinander.

Zudem fehlt es an klar definierten Schnittstellen zwischen den Bereichen. Zwar wird seitens der Geschäftsleitung ein Lenkungskreis einberufen, dieser ist jedoch sehr stark kontrolliert und lässt wenig Raum für offene Diskussionen oder eigenständige Abstimmungen. Dies erschwert eine effiziente Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg zusätzlich.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wurden Ansätze zur Verbesserung der Work-Life-Balance geschaffen, wie die Einführung von Gleitzeit sowie die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten.

Dem gegenüber stehen jedoch klare Einschränkungen: Der Urlaub muss bereits weit vor Jahresende größtenteils verplant und eingereicht werden. Zudem ist es im Dezember grundsätzlich nicht vorgesehen, Urlaub zu nehmen. Als Begründung wird die Solidarität gegenüber den Kollegen angeführt, die die Inventur durchführen – wobei diese lediglich einen kurzen Zeitraum von etwa zwei Tagen umfasst.

Insgesamt entsteht dadurch ein gemischtes Bild: Einerseits werden flexible Arbeitsmodelle angeboten, andererseits schränken starre Regelungen die tatsächliche Flexibilität und individuelle Planung deutlich ein.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es entsteht häufig der Eindruck, dass Fehler nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reflektiert werden. Während von Mitarbeitenden ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein erwartet wird, fehlt diese Selbstkritik auf Führungsebene teilweise.

Zudem wirkt es in vielen Bereichen so, als sei die Distanz zwischen Führungskräften und operativer Ebene sehr groß. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichenden Bezug zur Praxis getroffen, wodurch der Eindruck entsteht, dass der Bezug zum Tagesgeschäft nur eingeschränkt vorhanden ist.

Dieses Muster ist bereichsübergreifend erkennbar und zieht sich durch mehrere Ebenen des Unternehmens. Besonders auf Ebene der Geschäftsleitung wird dieses Verhalten deutlich wahrgenommen, was sich negativ auf Vertrauen, Motivation und Zusammenarbeit auswirken kann.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Aufgabengebiet ist für das Unternehmen insgesamt durchaus interessant und bietet inhaltlich abwechslungsreiche sowie relevante Themen.

Einschränkend wirkt jedoch das teilweise geringe Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Eigenverantwortliches Arbeiten und die Möglichkeit, Aufgaben selbstständig zu gestalten, sind dadurch begrenzt. Dies reduziert den Gestaltungsspielraum und kann die Attraktivität der Aufgaben im Arbeitsalltag spürbar beeinträchtigen.

Insbesondere auf Ebene der Geschäftsleitung entsteht dabei teilweise der Eindruck einer stark ausgeprägten „Top-down“-Haltung, bei der Fachwissen und Einschätzungen aus den Teams nicht ausreichend einbezogen werden. Dies kann die Motivation sowie die Identifikation mit den Aufgaben zusätzlich beeinflussen.

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