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Strathaus 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 19 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Schulte Strathaus die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 26 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Schulte Strathaus
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Schulte Strathaus
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

19 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Neue Herausforderungen haben

    Work-Life BalanceModern

    47%

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre is in Ordnung, Ich musste nur aufpassen mit wem ich arbeitet.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich musste aufpassen mit wem ich rede.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich musste viel Stunden kloppen. Die werden auch vergütet oder in Freizeit umgewandelt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich wurde nur angelogen und es wurde viel hinter dem Rücken geredet

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine positive Arbeitsatmosphäre ist überwiegend nur innerhalb eines kleineren Kollegenkreises spürbar. Der teaminterne Zusammenhalt funktioniert in diesem Rahmen gut, darüber hinaus wirkt das Umfeld jedoch häufig angespannt und von Zurückhaltung geprägt.

Seitens der Geschäftsleitung sowie der Vorgesetzten wird zwar versucht, ein freundschaftliches und offenes Verhältnis zu schaffen, jedoch entsteht dabei nicht immer das notwendige Vertrauen. Es bleibt häufig das Gefühl, dass offen geäußerte Meinungen oder kritische Anmerkungen zu einem späteren Zeitpunkt nachteilig ausgelegt werden könnten.

Dies führt dazu, dass viele Themen eher vorsichtig oder gar nicht angesprochen werden, was die Transparenz und eine konstruktive Zusammenarbeit einschränkt. Insbesondere im Umgang mit der GF wird diese Wahrnehmung verstärkt, wodurch eine gewisse Unsicherheit im täglichen Miteinander entsteht.

Das Unternehmen wirbt mit Familienfreundlichkeit – die Frage ist nur, für wessen Familie das in der Praxis gilt.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wichtige Themen werden häufig nicht oder nur unzureichend angesprochen. Zwar gibt es in der Regel halbjährliche Updates seitens der Geschäftsleitung, diese bleiben jedoch eher oberflächlich und bieten wenig Raum für echten Austausch oder Transparenz.

Informationen werden teilweise nur verzögert oder selektiv weitergegeben, wodurch Unklarheiten entstehen und eigenständige Abstimmungen erschwert werden. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, da Hintergründe und Zielsetzungen oft nicht ausreichend kommuniziert werden.

Auffällig ist zudem, dass positives Feedback oder Anerkennung kaum vermittelt werden. Stattdessen liegt der Fokus überwiegend darauf, die Leistung weiter zu steigern und „noch eine Schippe draufzulegen“. Dies wird auf Dauer als einseitig wahrgenommen und kann die Motivation beeinträchtigen.

Insgesamt entsteht dadurch keine offene Kommunikationskultur, sondern eher ein vorsichtiges Miteinander, bei dem viele Themen nicht klar adressiert werden.

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