Positiv hervorzuheben sind einige praktische Benefits für die Mitarbeitenden: kostenlose Getränke und Obst stehen zur Verfügung, und Parkplätze sind problemlos nutzbar. Auch die technischen Arbeitsmittel sind größtenteils modern und ermöglichen ein effizientes Arbeiten. Zudem gibt es flexible Arbeitsmodelle wie Gleitzeit und die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Sozialleistungen wie ein Jobrad, zusätzliche Krankenversicherung, Beiträge zur Rentenversicherung und Mitarbeiterrabatte bieten zusätzlichen Mehrwert. Diese Faktoren tragen insgesamt zu einer gewissen Arbeitszufriedenheit bei und bieten Mitarbeitenden kleine Anreize und ...
Hilfsbereiter Austausch mit Kollegen, zu jeder Tageszeit und bei jeder Frage. Sehr digitale Arbeit mit ERP, CRM, iPhone, Macbook usw. Sehr viel Gehalt möglich im Vertrieb.
Mehrere Aspekte wirken sich negativ auf das Arbeitsumfeld aus: - Arbeitsatmosphäre: Positiv erlebbar nur in kleinen Kollegenkreisen; Führungskräfte wirken oft distanziert, Entscheidungen teilweise willkürlich. - Kommunikation: Wichtige Informationen werden selten transparent weitergegeben, positives Feedback wird kaum vermittelt, Fokus liegt stark auf Leistungserhöhung. - Vorgesetztenverhalten: Teilweise überheblich, mangelnde Einbindung der Mitarbeitenden, Abstand zur Basis sehr groß, besonders auf Ebene der Geschäftsleitung. - Vertrauen und Eigenverantwortung: Eingeschränktes Vertrauen in Mitarbeitende, Gestaltungsspielraum und selbstständiges Arbeiten begrenzt. - Work-Life-Balance: Urlaub stark reglementiert, insbesondere im ...
- Aus meiner Sicht stark kontrollierende und wenig vertrauensbasierte Strukturen - Hohe Arbeitsbelastung ohne klaren Ausgleich - Intransparente Kommunikation - Spürbare Differenz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag
Durch die Einführung einer neuen Führungsebene hat sich vieles geändert. Leider ist der neu dort eingesetzte Mitarbeiter nicht als Führungskraft geeignet. Auch der Umgang von diesem mit älteren Mitarbeitern ist noch gerade vorbildlich.
- Etablierung einer tatsächlich offenen und transparenten Kommunikationskultur - Klare Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit respektieren - Verlässlicher Ausgleich für Mehrarbeit, Reisezeiten sowie Sonn- und Feiertagsarbeit - Entwicklung einer professionellen, konsistenten und vertrauensbasierten Führungskultur - Kritische Reflexion der Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität
Es wäre dringend empfehlenswert, die Einrichtung eines Betriebsrats in Betracht zu ziehen. Ein Betriebsrat könnte dafür sorgen, dass Entscheidungen der Geschäftsleitung transparenter und weniger spontan getroffen werden, wodurch Mitarbeitende besser eingebunden und geschützt würden. Derzeit scheint die Geschäftsleitung einem Betriebsrat eher ablehnend gegenüberzustehen. Dies ist bedauerlich, da ein Betriebsrat keineswegs ein Hemmschuh für den Betrieb sein muss. Vielmehr kann er dazu beitragen, Strukturen, Kommunikation und Vertrauen zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden zu stärken, ohne den operativen Ablauf zu beeinträchtigen.
Der am besten bewertete Faktor von Schulte Strathaus ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, insbesondere im engeren Team funktioniert die Zusammenarbeit meist reibungslos und unterstützend. Gleichzeitig herrscht jedoch eine gewisse Vorsicht im Umgang miteinander. Man überlegt sich häufig genau, was man sagt, da nicht immer sichergestellt ist, wie Informationen weitergetragen oder interpretiert werden. Dadurch bleibt der Austausch teilweise oberflächlich und es entsteht nicht durchgehend ein offenes, vertrauensvolles Miteinander. Zudem fehlt es an klar definierten Schnittstellen zwischen den Bereichen. Zwar wird seitens der Geschäftsleitung ein Lenkungskreis einberufen, ...
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut – insbesondere dort, wo man sich im Arbeitsalltag gegenseitig unterstützen musste. Im direkten Einflussbereich von Führungsebenen wirkte der Umgang hingegen deutlich zurückhaltender.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
3,5
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Schulte Strathaus ist Vorgesetztenverhalten mit 3,5 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Katastrophal: die schlimmste Vorgesetztin in der Vertriebsabteilung, die ich in meinem gesamten Leben so nicht erlebt habe. Kontrollierend,selbst hinterhältiges Mobbing der Vorgesetztin. Gott sei Dank bin ich da weg. Meine klare Empfehlung: mit solchen Vorgesetzten sollte man niemals zusammenarbeiten. Soziale Kompetenz und Empathie 0 vorhanden. Am Ende wollte man mir sagen, meine Persönlichkeit passe nicht zum Beruf. Das, was sie im Endeffekt meinten war, dass meine Persönlichkeit nicht zum Team passt. Immer die Schuld auf andere schieben, statt bei sich ...
Das Führungsverhalten habe ich als wenig geeignet erlebt, ein professionelles und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der Umgang wirkte stellenweise wenig souverän, Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Eine konsistente Linie war für mich nicht erkennbar.
Es entsteht häufig der Eindruck, dass Fehler nicht auf allen Ebenen gleichermaßen reflektiert werden. Während von Mitarbeitenden ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein erwartet wird, fehlt diese Selbstkritik auf Führungsebene teilweise. Zudem wirkt es in vielen Bereichen so, als sei die Distanz zwischen Führungskräften und operativer Ebene sehr groß. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichenden Bezug zur Praxis getroffen, wodurch der Eindruck entsteht, dass der Bezug zum Tagesgeschäft nur eingeschränkt vorhanden ist. Dieses Muster ist bereichsübergreifend erkennbar und zieht sich durch mehrere ...
Informationen zu Karrieremöglichkeiten oder Weiterbildungsangeboten sind nur begrenzt bekannt. Wenn entsprechende Maßnahmen existieren, scheinen sie überwiegend temporär oder projektbezogen zu sein und bieten keine kontinuierliche, langfristige Entwicklungsplanung für Mitarbeitende. Daher ist die Perspektive auf fachliches oder hierarchisches Wachstum innerhalb des Unternehmens eher eingeschränkt.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Schulte Strathaus wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Schulte Strathaus besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Schulte Strathaus als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 76% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Schulte Strathaus als eher modern.