10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kinder waren wirklich super. Ich habe gerne mit den Kindern gearbeitet und in dieser Einrichtung wurde auch stark darauf geachtet, dass die Kinder in das Konzept passen und dieses auch das bestmögliche für sie ist.
Führungskraft, Kommunikation, Feedbackkultur (war vorhanden, aber nur zum Nachteil des Arbeitnehmenden), Work-Life-Balance,
Weiterbildung für Führungskräfte (evtl. sowas wie "Wertschätzende Kommunikation"); bessere und faire Gehälter; anständiges Onboarding mit Leitlinien für die Tätigkeit
Im allgemeinen ganz in Ordnung. Wird aber zunehmend überschattet vom verhalten der Führungskraft
Mies. Auf Hinweis zu schlechten Google und Kununu Bewertungen wurde nur abgewinkt. Darauf gebe man ja nichts. Schade eigentlich...man könnte ja daraus lernen.
Viele Überstunden, keine Pausen (geht in diesem Konzept auch einfach nicht). (Anmerkung: Überstunden werden selbstverständlich bezahlt oder abgefeiert da sich am Urlaub an den Berliner Schulferien orientiert wird, dennoch kann man nicht von einer guten Work-Life-Balance sprechen)
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Es ist in Ordnung aber unverhältnismäßig zwischen den Kolleg*innen. Trotz Masterabschluss verdiente ich um einiges weniger, als Kollegin mit Bachelorabschluss (Berufserfahrung in diesem Bereich war allerdings die selbe). Mit dem jungen Ding kann man es ja machen.
Ist auf jeden Fall vorhanden. Bei manchen mehr, bei manchen weniger. Man muss bei einigen Aufpassen, da sie hinterrücks sind.
Die werden bevorzugt
Ganz schwierig. Habe es als Beratungsresistent empfunden. Oft merkt die Führungskraft nicht, wann sie mit Kindern und wann mit Kollegen spricht und vergreift sich dabei in Ton und Lautstärke. Generell wird eine Doppelmoral vorgelebt. Die Kinder aller Herkunft sind angehalten lediglich auf Deutsch zu kommunizieren und nicht in anderen Sprachen, während die Führungskraft laut in einer anderen Sprache mit einigen Kollegen redet (deutlich hörbar für die Kinder und nicht nachvollziehbar für alle anderen). Man merkt schnell, dass Hierarchien an oberster Stelle stehen, unabhängig von der Sinnhaftigkeit. Destruktive Führung hat hier eindeutig die Überhand genommen. Weniges Vertrauen wird eiskalt missbraucht, sodass man sich nicht mal sicher sein kann, ob einem geholfen wird oder man schon mit einem Fuß auf der Straße steht.
Blöde Arbeitszeiten (weis man aber vorher), wenig emotionaler Beistand (Supervision nur alle paar Monate mal), kommentare á la "stecks weg"
Schwierig. Die Kommunikation könnte so viel besser sein. Sowohl unter den Kolleg*innen als auch zwischen Arbeitnehmer*innen und Führungskräften. Viele Informationen werden rausgefiltert und bewusst nur an Lieblingsmitarbeitende weitergegeben. Erschwert die Arbeit mit den Kindern ungemein, da man sich ja nie vorher einig sein kann.
Einige Kollegen werden eindeutig bevorzugt.
Ich denke es gibt viele interessante aufgaben, diese sind allerdings nur den alt eingesessenen Kollegen vorbehalten und entgegen der Stellenanzeige nichts für die durchaus qualifizierten neuen Mitarbeitenden. Ich durfte nach 3 Monaten immer noch nicht an Elterngesprächen oder Interviews mit den Kindern teilnehmen, obwohl ich genau dafür eingestellt wurde.
Individuelle Möglichkeiten zu Weiterbildungen, Arbeitgeber kümmert sich individuell um Arbeitnehmer, Hilfe wird über das Maß hinaus angeboten
Es gibt nichts
Geleistete Überstunden werden mit Minusstunden verrechnet, welche nicht rechtens sind.
Umgang mit den Kindern und Angestellten
Die Kollegen sind top
Kinder/ Jugendliche werden zum Teil gewaltsam fixiert/gelegt oder es gibt andere Bestrafung, die evtl gegen Menschenrechte verstoßen
Leider nicht immer so toll
Hinterrücks, nicht gerade gesprächsbereit, ins Gesicht sehr nett und leider mit Vorsicht zu genießen
Kommunikation mit dem Vorgesetzten gleich 0
Keine gute Kommunikation
Es geht auch mal gut und gerne in den Feierabend
Sehr harte Arbeit undmit wenig Wertschätzung..
Für die Arbeit ist es nicht viel...
Parkplatzmöglichkeiten, Eigeninitiative möglich
Geringes Gehalt, hohe Belastung, körperliche Übergriffe durch Klienten werden geduldet, Mitarbeiter bis zur Erschöpfung überbelastet.
Wertschätzung ist ein Fremdwort, Vorgesetzte von oben herab, Umgangston grenzüberschreitend.
Dank nettem Team ok
Mehr Schein als sein
Scherz
Möglich
Jeder für jeden
Wechselhaft
Nur unzureichend
Das Team (ich rede vom Standort) untereinander ist sehr wertschätzend und hält einen gut in dem emotional sehr belastendem Job. Ständiger Austausch über die Kinder, wertschätzender Umgang, fachlicher Austausch, viel Unterstützung. Teamleitung hält viel Druck von der GL aus und oft dem Team fern. Leider ist das keine Bewertung über den Arbeitgeber.
Herabwürdigendes Verhalten in Personalgesprächen, Versuche der Einschüchterung, kein Wertschätzender Umgang, wusste nach Probezeit nicht, ob ich nun übernommen wurde, weil sie mich nur kritisiert haben und dargestellt haben, als könnte ich nichts und wäre für das Unternehmen nur die totale Belastung. Wer sich solchen emotionalen Erpressungen nicht aussetzen möchte, dem sei der Arbeitgeber nicht empfohlen.
Nachdem Brandbriefe an die GL geschickt wurden, wurden die ignoriert, die Vorschläge wurden nicht erhört und auch sonst hat die GL kein Interesse daran, die Bedingungen in dem sowieso sehr belastendem Job zu verbessern.
Vom Bewerbungsgespräch an wurde mitgeteilt, wie wichtig wertschätzender Umgang mit den traumatisierten Kindern ist und selbst wird das in keiner Weise von der GL mit den Mitarbeitern gelebt.
Der Betriebsrat ist zudem mit der GL loaylisiert, setzt sich für die Belange der MA nur geringfügig auseinander.
Stetige Fluktuation der MA durch die hohe Arbeitsbelastung und fehlender Unterstützung der GL problematische Zustände zu beseitig
Alles leider zulasten der schwer belasteten Kinder, die scheinen in den Augen der MA aber nicht im Zentrum der Arbeit zu stehen.
Tausende, das weiß der AG auch selbst durch jahrelang andauernde Gepräche, Brandbriefe etc. Keine Auseinandersetzung mit der Kritik und den vielen (und einfachen) Vorschlägen zur Veränderung. Der Betrieb lebt teilweise noch Strukturen aus dem 20. Jahrhundert, strukturell und menschlich. Würde die GL die Kinder selbst täglich begleiten, bestünde das "Erzieherverhalten" möglicherweise aus emotionaler Erpressung, Einschüchterung, evt. sogar Bestrafung.
Der ständigen Fluktuation und den Krankheitsmeldungen entgegenwirken, aber da gibt es für die GL keine Ideen ausser abwarten, bis sich die Situation von alleine löst. Leider alles zulasten der zurückgebliebenen Kollegen und der Kinder, die von Bindungstraumata geprägt sind.
Wiederholte Zustände von fehlendem Personal, sodass Einrichtungen mit normalerweise 8 Mitarbeitern mit nur 2 MA da stehen.
Gute und wertschätzende Führung geht besser, da brauche ich auch keine Vorschläge nennen.
Nach aussen hin hat das Unternehmen einen guten Ruf, intern ist es eine Katastrophe, was die GL abliefert. Hohes Gewinnpotenzial auf Lasten der Kinder und Mitarbeiter.
ist okay, Überstunden fallen selten an
Auf der Stelle angekommen gibt es keine Veränderungsmöglichkeiten nach oben. Entgegen der Gesetzeslage werden Fortbildungen zwar finanziert, die MA aber für mehrere Jahre an den Betrieb gebunden.
wenig Gehalt, emotionale Erpressungen bei Gehaltsverhandlungen sind normal.
sehr gut
Zwischenmenschliche Probleme überwiegen, ganz egal wie lang jemand dort ist.
wahnsinnig inkompetent und herabwürdigend
untereinander im Team sehr gut.
Geht nur nach Belieben
Aufgaben mit den Kindern gut, man kann viel eigene Interessen und Ideen einbringen, da ist offene Hand gegeben
Unfaires Verhalten gegenüber Mitarbeitern.
Hinterlistige Kommunikation mit vielen unhaltbaren Vorwürfen.
Undurchsichtige Personalentscheidungen.
Kommunikation mit Mitarbeitern nicht herablassend und bevormundend gestalten.
Supervisiorin sollte nicht gleichzeitig in Personalangelegenheiten mitreden.
Grabenkämpfe werden von Leitungskräften angefeuert.
Miserable Bezahlung und daher kaum gut ausgebildete Mitarbeiter im Team.
Ortsnah
Schlechte Arbeitsaufteilung, ungerechte Diensteverteilung, zu wenige MA für zu viele Klienten
Gebietsleiter überprüfen, Qualitätsmanagement einführen
Dass man sich mit eigenen Ideen und Gedanken einbringen kann.
Unprofessionelles Personalmanagement.
Schlechte Unternehmensorganisation.
Keine professionelle Teamsupervision
Mehr Wertschätzung für die Basis.
Externe Supervision.
Mehr Transparenz im Umgang mit Mitarbeitern.
Fairere Bezahlung.
Vor allem durch die vielen netten Kollegen eine wirklich lockere Arbeitsatmosphäre.
Hohe Anforderungen an Engagement und Flexibilität, so dass der Privatbereich oft leidet.
Weiterbildungen werden bezahlt, mdn muss sich allerdings selbst drum kümmern und seine eigene Freizeit investieren.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Nette Kollegen, die auch für einander einstehen!
Es wird versucht Rücksicht zu nehmen, was in dem Arbeitsumfeld allerdings nicht immer leicht ist.
Nicht immer fair!
Viel Verantwortung aber auch viel Freiheit. Hohes Engagement gefordert.
Regelmäßige Teamsitzung und Gespräche sorgen für gute Kommunikationsmöglichkeiten. Jedoch sind nicht mit allen Vorgesetzten offene Gespräche möglich. Man wird teilweise 'tot' geredet oder traut sich garnicht schwierige Dinge anzusprechen. Von Vorgesetzten wird man teilweise auch unzureichend informiert.
Kollegen werden nicht immer gleich behandelt. Wer mit den Vorgesetzten gut kann, bekommt viele Vorteile.
Vielfältiges Aufgabengebiet, in dem man auch eigene Interessen miteinbringen kann.
So verdient kununu Geld.