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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Kinder waren wirklich super. Ich habe gerne mit den Kindern gearbeitet und in dieser Einrichtung wurde auch stark darauf geachtet, dass die Kinder in das Konzept passen und dieses auch das bestmögliche für sie ist.
Individuelle Möglichkeiten zu Weiterbildungen, Arbeitgeber kümmert sich individuell um Arbeitnehmer, Hilfe wird über das Maß hinaus angeboten
Externe Fortbildungen
Geht nicht gibt's nicht aber geht so nicht aber so.
Das Team (ich rede vom Standort) untereinander ist sehr wertschätzend und hält einen gut in dem emotional sehr belastendem Job. Ständiger Austausch über die Kinder, wertschätzender Umgang, fachlicher Austausch, viel Unterstützung. Teamleitung hält viel Druck von der GL aus und oft dem Team fern. Leider ist das keine Bewertung über den Arbeitgeber.
Führungskraft, Kommunikation, Feedbackkultur (war vorhanden, aber nur zum Nachteil des Arbeitnehmenden), Work-Life-Balance,
Es gibt nichts
Geleistete Überstunden werden mit Minusstunden verrechnet, welche nicht rechtens sind.
Umgang mit den Kindern und Angestellten
Keine gute Kommunikation
Weiterbildung für Führungskräfte (evtl. sowas wie "Wertschätzende Kommunikation"); bessere und faire Gehälter; anständiges Onboarding mit Leitlinien für die Tätigkeit
Moderne, zeitgemäße Pädagogik umsetzen
Bessere Gehälter. Mehr Wertschätzung. Gerechtere Aufgabenverteilung. Bessere Fortbildungsmöglichkeiten. Meinung nicht zunichte reden oder nicht so tun als bestünde Interesse daran..
Mehr Transparenz in wirtschaftlichen Entscheidungen, dieses lässt so manche Unke verstummen.
Tausende, das weiß der AG auch selbst durch jahrelang andauernde Gepräche, Brandbriefe etc. Keine Auseinandersetzung mit der Kritik und den vielen (und einfachen) Vorschlägen zur Veränderung. Der Betrieb lebt teilweise noch Strukturen aus dem 20. Jahrhundert, strukturell und menschlich. Würde die GL die Kinder selbst täglich begleiten, bestünde das "Erzieherverhalten" möglicherweise aus emotionaler Erpressung, Einschüchterung, evt. sogar Bestrafung.
Der ständigen Fluktuation und den Krankheitsmeldungen entgegenwirken, aber da gibt es für die GL keine Ideen ausser abwarten, bis sich die Situation ...
Der am besten bewertete Faktor von schultz-hencke-heim ist Interessante Aufgaben mit 3,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Aufgaben mit den Kindern gut, man kann viel eigene Interessen und Ideen einbringen, da ist offene Hand gegeben
Vielfältiges Aufgabengebiet, in dem man auch eigene Interessen miteinbringen kann.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von schultz-hencke-heim ist Work-Life-Balance mit 1,9 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Schreckliche Uhrzeiten und Regelungen.
Viele Überstunden, keine Pausen (geht in diesem Konzept auch einfach nicht). (Anmerkung: Überstunden werden selbstverständlich bezahlt oder abgefeiert da sich am Urlaub an den Berliner Schulferien orientiert wird, dennoch kann man nicht von einer guten Work-Life-Balance sprechen)
Die eigene Arbeitszeit wird flexibel von Firma eingeteilt...
Es geht auch mal gut und gerne in den Feierabend
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Das sollte bei diesem Bewertungspunkt anders sein.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Kaum geboten, außer man ist selbst stark hinterher und auch das dauert dann.
Ich kann einige Vorredner überhaupt nicht verstehen. Alles an WB's ist möglich so lang es dem Firmenportfolio dient.
Und ganz nebenbei ja die Praxis einer Bindung an das Unternehmen hält keinem Arbeitsgericht stand. Also warum soll ich das negativ bewerten?
Fort und Weiterbildung werden ermöglicht. Jedoch muss man die Zeit selbst aufbringen (Freizeit). Eine Erhöhung des Gehalts ist nicht wirklich vorgesehen. Demnach sehr frustrierend. Die Gehälter auf die gleiche Stelle fallen ebenfalls sehr unterschiedlich aus was nicht plausible wirkt. Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig.
Auf der Stelle angekommen gibt es keine Veränderungsmöglichkeiten nach oben. Entgegen der Gesetzeslage werden Fortbildungen zwar finanziert, die MA aber für mehrere Jahre an den Betrieb gebunden.