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5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schönes Konzept, Schwierige Führung. Nicht zu empfehlen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei schultz-hencke-heim in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kinder waren wirklich super. Ich habe gerne mit den Kindern gearbeitet und in dieser Einrichtung wurde auch stark darauf geachtet, dass die Kinder in das Konzept passen und dieses auch das bestmögliche für sie ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskraft, Kommunikation, Feedbackkultur (war vorhanden, aber nur zum Nachteil des Arbeitnehmenden), Work-Life-Balance,

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung für Führungskräfte (evtl. sowas wie "Wertschätzende Kommunikation"); bessere und faire Gehälter; anständiges Onboarding mit Leitlinien für die Tätigkeit

Arbeitsatmosphäre

Im allgemeinen ganz in Ordnung. Wird aber zunehmend überschattet vom verhalten der Führungskraft

Image

Mies. Auf Hinweis zu schlechten Google und Kununu Bewertungen wurde nur abgewinkt. Darauf gebe man ja nichts. Schade eigentlich...man könnte ja daraus lernen.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden, keine Pausen (geht in diesem Konzept auch einfach nicht). (Anmerkung: Überstunden werden selbstverständlich bezahlt oder abgefeiert da sich am Urlaub an den Berliner Schulferien orientiert wird, dennoch kann man nicht von einer guten Work-Life-Balance sprechen)

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Es ist in Ordnung aber unverhältnismäßig zwischen den Kolleg*innen. Trotz Masterabschluss verdiente ich um einiges weniger, als Kollegin mit Bachelorabschluss (Berufserfahrung in diesem Bereich war allerdings die selbe). Mit dem jungen Ding kann man es ja machen.

Kollegenzusammenhalt

Ist auf jeden Fall vorhanden. Bei manchen mehr, bei manchen weniger. Man muss bei einigen Aufpassen, da sie hinterrücks sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Die werden bevorzugt

Vorgesetztenverhalten

Ganz schwierig. Habe es als Beratungsresistent empfunden. Oft merkt die Führungskraft nicht, wann sie mit Kindern und wann mit Kollegen spricht und vergreift sich dabei in Ton und Lautstärke. Generell wird eine Doppelmoral vorgelebt. Die Kinder aller Herkunft sind angehalten lediglich auf Deutsch zu kommunizieren und nicht in anderen Sprachen, während die Führungskraft laut in einer anderen Sprache mit einigen Kollegen redet (deutlich hörbar für die Kinder und nicht nachvollziehbar für alle anderen). Man merkt schnell, dass Hierarchien an oberster Stelle stehen, unabhängig von der Sinnhaftigkeit. Destruktive Führung hat hier eindeutig die Überhand genommen. Weniges Vertrauen wird eiskalt missbraucht, sodass man sich nicht mal sicher sein kann, ob einem geholfen wird oder man schon mit einem Fuß auf der Straße steht.

Arbeitsbedingungen

Blöde Arbeitszeiten (weis man aber vorher), wenig emotionaler Beistand (Supervision nur alle paar Monate mal), kommentare á la "stecks weg"

Kommunikation

Schwierig. Die Kommunikation könnte so viel besser sein. Sowohl unter den Kolleg*innen als auch zwischen Arbeitnehmer*innen und Führungskräften. Viele Informationen werden rausgefiltert und bewusst nur an Lieblingsmitarbeitende weitergegeben. Erschwert die Arbeit mit den Kindern ungemein, da man sich ja nie vorher einig sein kann.

Gleichberechtigung

Einige Kollegen werden eindeutig bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Ich denke es gibt viele interessante aufgaben, diese sind allerdings nur den alt eingesessenen Kollegen vorbehalten und entgegen der Stellenanzeige nichts für die durchaus qualifizierten neuen Mitarbeitenden. Ich durfte nach 3 Monaten immer noch nicht an Elterngesprächen oder Interviews mit den Kindern teilnehmen, obwohl ich genau dafür eingestellt wurde.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Team toll, Betriebs- und Geschäftsleitung unnormal unprofessionell

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei schultz-hencke-heim in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team (ich rede vom Standort) untereinander ist sehr wertschätzend und hält einen gut in dem emotional sehr belastendem Job. Ständiger Austausch über die Kinder, wertschätzender Umgang, fachlicher Austausch, viel Unterstützung. Teamleitung hält viel Druck von der GL aus und oft dem Team fern. Leider ist das keine Bewertung über den Arbeitgeber.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herabwürdigendes Verhalten in Personalgesprächen, Versuche der Einschüchterung, kein Wertschätzender Umgang, wusste nach Probezeit nicht, ob ich nun übernommen wurde, weil sie mich nur kritisiert haben und dargestellt haben, als könnte ich nichts und wäre für das Unternehmen nur die totale Belastung. Wer sich solchen emotionalen Erpressungen nicht aussetzen möchte, dem sei der Arbeitgeber nicht empfohlen.

Nachdem Brandbriefe an die GL geschickt wurden, wurden die ignoriert, die Vorschläge wurden nicht erhört und auch sonst hat die GL kein Interesse daran, die Bedingungen in dem sowieso sehr belastendem Job zu verbessern.

Vom Bewerbungsgespräch an wurde mitgeteilt, wie wichtig wertschätzender Umgang mit den traumatisierten Kindern ist und selbst wird das in keiner Weise von der GL mit den Mitarbeitern gelebt.

Der Betriebsrat ist zudem mit der GL loaylisiert, setzt sich für die Belange der MA nur geringfügig auseinander.

Stetige Fluktuation der MA durch die hohe Arbeitsbelastung und fehlender Unterstützung der GL problematische Zustände zu beseitig

Alles leider zulasten der schwer belasteten Kinder, die scheinen in den Augen der MA aber nicht im Zentrum der Arbeit zu stehen.

Verbesserungsvorschläge

Tausende, das weiß der AG auch selbst durch jahrelang andauernde Gepräche, Brandbriefe etc. Keine Auseinandersetzung mit der Kritik und den vielen (und einfachen) Vorschlägen zur Veränderung. Der Betrieb lebt teilweise noch Strukturen aus dem 20. Jahrhundert, strukturell und menschlich. Würde die GL die Kinder selbst täglich begleiten, bestünde das "Erzieherverhalten" möglicherweise aus emotionaler Erpressung, Einschüchterung, evt. sogar Bestrafung.

Der ständigen Fluktuation und den Krankheitsmeldungen entgegenwirken, aber da gibt es für die GL keine Ideen ausser abwarten, bis sich die Situation von alleine löst. Leider alles zulasten der zurückgebliebenen Kollegen und der Kinder, die von Bindungstraumata geprägt sind.

Wiederholte Zustände von fehlendem Personal, sodass Einrichtungen mit normalerweise 8 Mitarbeitern mit nur 2 MA da stehen.
Gute und wertschätzende Führung geht besser, da brauche ich auch keine Vorschläge nennen.

Image

Nach aussen hin hat das Unternehmen einen guten Ruf, intern ist es eine Katastrophe, was die GL abliefert. Hohes Gewinnpotenzial auf Lasten der Kinder und Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

ist okay, Überstunden fallen selten an

Karriere/Weiterbildung

Auf der Stelle angekommen gibt es keine Veränderungsmöglichkeiten nach oben. Entgegen der Gesetzeslage werden Fortbildungen zwar finanziert, die MA aber für mehrere Jahre an den Betrieb gebunden.

Gehalt/Benefits

wenig Gehalt, emotionale Erpressungen bei Gehaltsverhandlungen sind normal.

Kollegenzusammenhalt

sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Zwischenmenschliche Probleme überwiegen, ganz egal wie lang jemand dort ist.

Vorgesetztenverhalten

wahnsinnig inkompetent und herabwürdigend

Kommunikation

untereinander im Team sehr gut.

Gleichberechtigung

Geht nur nach Belieben

Interessante Aufgaben

Aufgaben mit den Kindern gut, man kann viel eigene Interessen und Ideen einbringen, da ist offene Hand gegeben


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Ohne Führung ohne Sinn

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Diana Hendrischke, Axel Truschkowski, Bernd Sander, Elisabeth Rickert und Monique Dollfuß in Kiel gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Vorschläge eingehen, transparent sein, keine Bauchentscheidungen treffen sondern planen. Die Leute nicht verheizen. Mitarbeiter halten und ihren Zukunftsperspektiven bieten. Flexiblere Arbeitsmodelle schaffen

Arbeitsatmosphäre

Der Job macht spass die Bedingungen jedoch nicht. Die Amosphere häufig davon getrübt.

Work-Life-Balance

Wer eine Familie hat oder noch ein Leben neben der Arbeit der sollte bereit sein dies zurückzustecken. Da der Arbeitgeber zwar flexibel ist, jedoch nur wenn es um die Zeit der Angestellten geht. Dazu sind hohe Anforderungen und starke Belastungen nicht die Ausnahme sondern fester Bestandteil der Arbeit. Dies sollte jedoch nicht mit Engagement oder Biss verwechselt werden.

Karriere/Weiterbildung

Fort und Weiterbildung werden ermöglicht. Jedoch muss man die Zeit selbst aufbringen (Freizeit). Eine Erhöhung des Gehalts ist nicht wirklich vorgesehen. Demnach sehr frustrierend. Die Gehälter  auf die gleiche Stelle fallen ebenfalls sehr unterschiedlich aus was nicht plausible wirkt. Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig.

Kollegenzusammenhalt

Auf diesen Zusammenhalt konnte man sich immer 100%verlassen

Umgang mit älteren Kollegen

Eine Rücksicht auf ältere Kollegen, hinsichtlich ihrer Belastung fand nicht satt

Kommunikation

ImTeam ist sie super. Muss sie auch sein, da sie von *oben* praktisch nicht stattfindet

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt ist häufig auch das Ende der Leiter. Einen Sprung im Unternehmen zu machen ist schirr unmöglich. Neue Verhandlungen sind mühselig und zumeist ergebnislos.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsfeld ist sehr spannend. Jedoch gehören zu den Aufgaben auch lange Dienste (nach einem langen Arbeitstag noch Teambesprächungen oder Supervisionen bis in die Abendstunden)


Image

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nette Kollegen aber unprofessionelle Führung und schlechte Organisation

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diana Hendrischke, Axel Truschkowski, Bernd Sander, Elisabeth Rickert und Monique Dollfuß in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man sich mit eigenen Ideen und Gedanken einbringen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionelles Personalmanagement.
Schlechte Unternehmensorganisation.
Keine professionelle Teamsupervision

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung für die Basis.
Externe Supervision.
Mehr Transparenz im Umgang mit Mitarbeitern.
Fairere Bezahlung.

Arbeitsatmosphäre

Vor allem durch die vielen netten Kollegen eine wirklich lockere Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Hohe Anforderungen an Engagement und Flexibilität, so dass der Privatbereich oft leidet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden bezahlt, mdn muss sich allerdings selbst drum kümmern und seine eigene Freizeit investieren.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliche Bezahlung, wenig Aufstiegsmöglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Nette Kollegen, die auch für einander einstehen!

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird versucht Rücksicht zu nehmen, was in dem Arbeitsumfeld allerdings nicht immer leicht ist.

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer fair!

Arbeitsbedingungen

Viel Verantwortung aber auch viel Freiheit. Hohes Engagement gefordert.

Kommunikation

Regelmäßige Teamsitzung und Gespräche sorgen für gute Kommunikationsmöglichkeiten. Jedoch sind nicht mit allen Vorgesetzten offene Gespräche möglich. Man wird teilweise 'tot' geredet oder traut sich garnicht schwierige Dinge anzusprechen. Von Vorgesetzten wird man teilweise auch unzureichend informiert.

Gleichberechtigung

Kollegen werden nicht immer gleich behandelt. Wer mit den Vorgesetzten gut kann, bekommt viele Vorteile.

Interessante Aufgaben

Vielfältiges Aufgabengebiet, in dem man auch eigene Interessen miteinbringen kann.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Pädagogik steht hier mit Sicherheit nicht im Mittelpunkt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 bei Diana Hendrischke, Axel Truschkowski, Bernd Sander, Elisabeth Rickert und Monique Dollfuß in Kiel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Spannungen innerhalb des Teams. Mitarbeiter ohne Qualifikation werden befördert aufgrund von Vitamin B. Dies zeigt sich auch im Gehalt. Hier wird nicht nach Qualifikation und Leistung bezahlt.

Image

Definitiv keine Weiterempfehlung! Es gibt viel bessere Arbeitgeber die sich pädagogisch und sozial für die Kids und das personal einsetzen. Hier wird eher nur in die eigene Tasche gewirtschaftet. Schade, dass war nämlich nicht immer so!

Work-Life-Balance

Wirklich ohne Worte. Motto: Man lebt um zu arbeiten! Hier wird viel verlangt und auf das Privatleben keine Rücksicht genommen. Indiskutabel!!!

Karriere/Weiterbildung

Es finden keinerlei Weiterbildungsangebote statt!

Gehalt/Benefits

Gehalt ist verhandelbar. Dies hat jeder selber in der Hand. Nachverhandeln ist eher schwierig.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise ist eine gute Zusammenarbeit möglich.

Vorgesetztenverhalten

Leider werden kreative und innovative Mitarbeiter nicht gefördert. Dafür spielt hier Vitamin B eine große Rolle, Qualifikation des Führungspersonals lässt zu Wünschen übrig. Neue Ideen werden nicht gewünscht. Hier hat nur einer Recht.....Schade!

Arbeitsbedingungen

Naja....

Kommunikation

Regelmäßige Besprechungen finden statt, allerdings sind diese inhaltlich eher wertlos.

Interessante Aufgaben

Sehr hohe Arbeitsbelastung die in keiner Weise honoriert wird! Sehr Schade! Die Arbeit an sich bringt Freude....


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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