6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen
Wertschatzung, Gehalt, keine Einarbeitung, Philosofie das nur Gewinn und Stunden zählt
Nicht von Berufanfänger das gleiche verlangen wie von Leuten mit jahrelanger Erfahrung. Leute auch einarbeiten und weiterbilden und unterstüzen und nicht nur auf Stunden und Geld schauen.
Man soll bestimmte Anzahl von Stunden erreichen die Kunden in Rechnung gestelt werden können. Schafft man es nicht wird Stress gemacht und du hörst das du dein Gehalt nicht verdint hast und andere mehr Stunden schaffen. An manche Tagen ist aber einfach nichts los und man kann kein Stunden machen
Mitarbeiter lästertn über Kunden, Firma, Vorgesetzte. Kunden machen sich zum Tel auch schon lustig wenn nichts funktioniert
Jeden Tag von 8 bis 17 uhr. Bei Urlaub gab es meistens das problem das dann zu wenig andere da sind
Habe nichts mitbekommen. Es geht drum billig zu kaufen und teuer weiterzuvrkaufen
Gab keine Weiterbildung. Musste Sachen machen wo ich gesagt hab das ich mich nicht auskenn und noch nie gesehen hab
Es gab ein paar nette Kollegen. Aber hatte niemand Zeit um zu helfen oder einen was zu zeigen
Kontrollieren Arbeitzeit und Stunden und ob man and Telefon geht und der Rest ist ihnen egal
Langsamer Laptop und Headset das vorher schom andere auf hatten. Für unterwegs soll man privat-Handy benutzen
Hab nur gearbeitet und gesagt bekomnen was zu machen ist oder das ich ans Telefon gehen soll
Mir wurde nach sechs Monate Probezeit eine Gehalterhöhubg versprochen vom der man dann nichts mehr wusste. Insgesamt auch sehr schlecht in Vergleich zu Freunden die woanders arbeiten. Kein Weihnachtgeld.
Beliebt waren nur 1 bis 2 Mitarbeiter die viel Stunden machen und das meiste Geld bringen. Als Berufanfänger sollte ich das gleiche leisten wie alle anderen die viel mehr Erfahrungen haben
Ich konnte für mein weiteres Berufsleben lernen wie es nicht geht.
Alles.
Die Kritik annehmen und die Führungsetage austauschen.
Das Image ist inzwischen bei fast allen Kunden grauenhaft und die meisten möchten den Dienstleister wechseln.
Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Es wird offiziell von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr gearbeitet. Darüber hinaus fallen quasi jeden Tag wegen Kundenproblemen unbezahlte Überstunden an, was als selbstverständlich angesehen wird. Auch nach Feierabend und am Samstag und Sonntag muss bei Wartungen und Migrationen unbezahlt gearbeitet werden. Es existiert keine Arbeitszeiterfassung und somit werden alle Überstunden der Firma geschenkt.
Es gibt keine Weiterbildungen, da diese Geld kosten. Möchte ein Kunde eine neue Technologie einführen wird erwartet dass sich der Mitarbeiter das Wissen schnellstmöglich selbst aneignet. Während der regulären Arbeitszeit bleibt dafür allerdings keine Zeit.
Es werden 12 feste Monatsgehälter gezahlt, die deutlich unter dem Durchschnitt liegen. Mitarbeiter ohne Führerschein werden noch schlechter bezahlt weil sie nicht vor Ort beim Kunden eingesetzt werden können. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Sonderzahlungen, Gewinnbeteiligung und VWL sind Fremdwörter.
Nichts dergleichen vorhanden. Es wird immer beim billigsten Anbieter gekauft. Der einzige vorhandene Firmenwagen ist ein in die Jahre gekommener Verbrenner. Für jedes Engagement im Bereich Umwelt oder Soziales fehlt das Interesse und das Geld.
Zu meiner Zeit gab es nur einen Kollegen der fachlich wirklich top war. Dieser konnte wegen den schlechten Konditionen nicht gehalten werden. Seitdem war es nicht möglich Mitarbeiter zu finden und es wurden Umschüler als billige und ungelernte Arbeitskräfte benutzt, was sich natürlich massiv auf die Zufriedenheit der Kunden niedergeschlagen hat.
Es sind keine älteren Mitarbeiter angestellt.
Die Vorgesetzten gehen den Mitarbeitern aus dem Weg und haben vom Geschäftsmodell der Firma oder von IT keine Ahnung.
Während meiner Zeit fanden keine Meetings statt. Über die Zukunft der Firma, Unternehmensergebnisse oder strategische Ziele werden Mitarbeiter im Unklaren gelassen. Scheinbar wird planlos von Tag zu Tag weitergemacht während immer mehr Kunden kündigen.
Es sind keine Frauen oder ältere Mitarbeiter angestellt.
Es finden 0815 Aufgaben, wie in jedem kleinen Systemhaus statt. Dank fehlender, großer Kunden gibt es auch keine spannenden Projekte. In einigen Bereichen werden Aufträge angenommen, obwohl klar ist dass es keinen Kollegen gibt der sich damit auskennt. Das sorgt bei Mitarbeitern und Kunden für Frust.
Praktikumsplan, Inhalte vermitteln
Man lernt nichts und soll nur telefonieren und sich selbst versuchen helfen
Feste Arbeitszeite. 40 Stunden Woche
Bei Praktikum/Umschulung gibt es nichts zu Lernen. Man wird alleine gelassen und muss nur ans Telefon gehn
Kolkegen bestehen nur aus Praktikanten
Als Praktikant gibt es nichts
Keine Frauen angestellt
Nur Telefondienst und zeit absitzen
Zusammenhalt des Team überdurchschnittlich gut, Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Spannende Projekte / Kunden
Teilweises GF-Verhalten, Entscheidungen dauern zu lange, keine Prioritäten erkennbar, Keine Meetings mit den MA über Kunden / Firma / Lage etc..., kein Modernes Arbeiten / Homeoffice / Arbeitszeiten
Bessere Kommunikation GF / Ma, Weiterbildungsmöglichkeiten, Weg vom Leistungsentgelt, Homeoffice ... Modernes Arbeiten
Innerhalb des Teams sehr gut mit der GF eher weniger
Image hat die letzten Jahre leider sehr gelitten ...
Nichts dergleichen vorhanden
Standard nichts besonderes.
Das Team ist super
Entscheidungen dauern zu lange, Sachen gehen unter, Falsche Schwerpunkte, auf Mitarbeiter wird nicht gehört, keine Fortbildungen ....
Schönes zentrales Büro, leider jeden Morgen Verkehrschaos, aber dafür kann die Firma nichts.
Keine Meetings nur Kommunikation unter Geschäftskollegen
Es waren keine Frauen Angestellt
Kundenprojekte sehr abwechslungsreich und auch großer Freiraum bei der Realisierung
Dem Mitarbeiter wird viel Freiraum gegeben (nicht immer von Vorteil), Interessante Kunden und Projekte. Viel Potential für Kunden und Mitarbeiter, wenn ein Wandel kommt. Zentrale Lage.
Schlechte Punkte sind Definitionssache. Das Schultz Systemhaus ist kein schlechter Arbeitgeber nur wird viel Potential der Mitarbeiter verschenkt. Andere werden sprichwörtlich verheizt. Sinnvolle Weiterbildungen und Schulungen sind nicht vorhanden.
Strukturierte Arbeitsprozesse mit den Mitarbeitern definieren und entsprechendes Controlling durchführen. Seminare für korrekte Mitarbeiterführung sollte aufgesucht werden. Werte und Kulturen gemeinsam ermitteln. Respekt und Disziplin konsequent umsetzen. Entwicklung der Mitarbeiter richtig fördern. Für Auszubildende einen (nicht vorhandenen) Ausbildungsplan mit Zielen entwickeln (bei der IHK sind Vorlagen vorhanden)... Fertige und erprobte Produkte einsetzen...
Das allgemeine Arbeitsklima war von Anfang an in Ordnung. Mit steigender Mitarbeiteranzahl von jungen Mitarbeitern wurde es schwieriger. Firmengründer war immer sehr freundlich, zuvorkommend und stets ansprechbar auch bei unangenehmen Themen. Gemeinsam hat man immer eine Lösung im Sinne der MA / Firma und Kunden gefunden. Dies hat sich nach GF Wechsel 2014 nach einigen Monaten leider verändert. Die neue / andere Kultur wurde nicht angenommen bzw. es hat sich von den negativen Aspekten nicht viel verändert.. Kollegen untereinander heben zum positiven Aspekt die Stimmung.
Das Image hat schwer gelitten. Man war sehr stolz darauf für diese Firma zu arbeiten... diese Tage sind leider längst vorbei.
Sozialleistungen, Gehalt entsprechen dem Standard. Keine echten Besonderheiten. Ehemalige Mitarbeitern, welche das Schultz Systemhaus aus Sicht der Kunden ausmachten und entsprechend für ein gutes Image gesorgt haben, wurde einfach zu wenig geboten.
Die Kollegen halten meistens zusammen. Es gibt aber auch Einzelkämpfer..
Kommunikation enorm schwierig. Klare Entscheidungen blieben aus. Reaktion auf E-Mails sind untergegangen. Dies war vor dem neuen Geschäftsführer niemals der Fall.
Meetings waren auf einem sehr guten Level. Inhaltlich vielleicht nicht immer wichtig, jedoch waren alle Mitarbeiter informiert über Zustand der TOP 50 Kunden und auch über die Entwicklung der eigenen Firma.
Die IT kennt nur täglich neue Herausforderungen. Im Schultz Systemhaus wird dem Mitarbeiter viel Freiraum für die Herausforderungen gegeben.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen.
mangelnde nicht prozessorientierte Struktur
Konzentration auf das Kerngeschäft, mehr Mitsprache der Mitarbeiter bei Entscheidungen, kooperativer Führungsstill statt Management von oben.
Ist OK aber es fehlen dokumentierte Strukturen
Die Kunden sind unzufrieden,
drohen mit Wechsel und die GF wird von den Kunden nicht ernst genommen.
Man sollte das Arbeitszeitmodell mal in Frage stellen.
Fortbildung höchstens zu Produkten, die der GF zusagen, aber wirkliche Weiterbildung ist hier nicht gegeben.
Das Gehalt ist ok, aber nur wenn man gut verhandelt.
Der Zusammenhalt ist gut, die Kollegen versuchen nach besten Möglichkeiten sich gegenseitig zu Unterstützen was auf Grund von zu wenig Personal oftmals sehr schwierig ist.
Gibt keine in diesem Betrieb
Es wird sehr brockenhaft über E-Mail untereinander kommuniziert, aber Meetings sind von Seiten der GF nicht erwünscht.
Es werden keine Frauen in der Firma geduldet.
Standard EDV selten Projekte