33 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Werkzeug
Keine Kompetenz in der Projektleitung
Keine Hilfeleistung in ernsten Situationen
Von Schulungen könnt ihr Träumen, die gibt es so gut wie nie..
Das Du, bis hoch zum Chef, das offen Ohr.
Das Feierabend Bier.
Das das Geschäft höher gewertet wir, wie das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Trotzdem kann ich diese Arbeitgeber nur empfehlen.
Hört mehr auf Eure Projektleiter, die sind im Geschehen!
sehr kollegial flache Hierarchie
hohe Kompetenz
Arbeit und Kundenwunsch geht immer vor. Überstunden waren Alltag.
begrenzt
OK
ok, bis auf, dass die Arbeit immer vor allem anderen stand
auf gleicher Ebene war er immer super.
Erfahrung hat Respekt verdient und das war so.
Immer ein offenes Ohr, aber die Entscheidungen oft nicht transparent
abgesehen von den vielen Wochenendeinsätzen, TOP
Es werden die Aussagen von Mitarbeitern nicht gleich bewertet.
Der Vertrieb scheint immer Recht zu haben.
selbstverständlich
In der Industrieabteilung, war es nie langweilig, es gab immer was neues anspruchsvolles.
Kollegen aus der eigenen Serviceabteilung verhalten sich absolut nicht loyal zu den eigenen Kollegen, erzählen Unfug und falsche Behauptungen an andere Techniker Kollegen oder Serviceleiter.
Der Serviceleiter ist schlecht in der Kommunikation und schickt schon mal skurrile E-Mails mit blühender Fantasie Inhalten die absolute gar nicht zutreffend sind,
anstatt einem klärenden Telefongespräch!
Kommunikation ist analog dazu sehr stark ausbaufähig und sehr schlecht.
Firmenwagen ist ein Golf Kombi gewesen mit vollkommen minimalistische (Aldi) Ausstattung trotzdem man 1% Prozent Privatnutzung mit diesem Auto hat !
das ist absolute Spar Politik und vom Unternehmen äußerst schlecht realisiert.
ich kann von dieser Firma nur dringendst abraten!
.
Keine funktionierende simple Basis Mülltrennung vorhanden!
Abteilung Service: einige Servicetechniker + Kollegen tratschen und erzählen falsche Behauptungen hinter dem Rücken anderer Kollegen skurriles Zeug und sind nicht loyal mit den eigenen Kollegen aus der Service Abteilung!
das ist äußerst schlechte und absolut unverständlich.
Der Serviceleiter hat eine sehr blühende Fantasie schlechte Kommunikation und ist zu neugierig.
Sehr schlecht und stark ausbaufähig!
nüscht
ganz viel
Wo bleibt meine versprochene Erfolgsbeteiligung? Achso ja ne is klar, ohne wirtschaftlichen Erfolg natürlich keinen Bonus.
Wertschätzendes Miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, man kann sich frei entfalten und mitgestalten.
Zwischen den Standorten gibt es immer mal wieder besondere Befindlichkeiten und den ein oder anderen "Machtkampf"
Transparenz im Tagesgeschäft durch bessere Kommunikation erhöhen.
Wertschätzendes Miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe
Vollzeit bedeutet 40-Std.-Woche. Das könnte etwas besser sein.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind normal. Das ist sehr gut.
Fair und respektvoll.
Manchmal etwas zäh.
Sehr vieles
eigentlich nichts...
Das "Onboarding" sollte vieleicht hier und da etwas verbessert werden.
Nicht in allen Stellen die richtige Personen.
Was ich werde hier vorschlagen, bringt trotzdem nichts. Darüber wurde viel in anderen Bewertungen gesagt, die ich bis meiner Anstellung gelesen habe und in der Zwischenzeit hat nichts geändert.
Keine Weiterentwicklung, keine Perspektive. Wer will in seinem Stuhl bis Rente bleiben, hier ist an der richtigen Stelle.
Manche wartet auf die Chance die Firma zu verlassen, manche wollen, aber können nicht, manche warten auf die Rente.
Einziger großer Plus.
Obwohl das Arbeitszeugnis sagt: war ständig weitergebildet, das ist total falsch. Aber gibt es Mitarbeiter, die natürlich Weiterbildung brauchen.
Der Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Alle sind Chefs. Jeder braucht Termin oder manche angworten gar nicht. Natürlich war ein paar Ausnahmen, deswegen 2 Sterne.
Neutral.
Katastrophe. Am besten findest selbst die Antworten.
Überpünktliche Bezahlung
Die Ungleichbehandlung der verschiedenen Standorte. Das war auch der Grund, warum ich den AG gewechselt habe.
Aktuell extrem hohe Fluktuation in Doberschütz, die fähigen Leute verlassen den sinkenden Dampfer. Der aktuelle Prokura sorgt schon dafür, dass auch noch die restlichen Leute gehen.
Es wird hinter den Rücken schlecht über Kollegen gesprochen, dabei werden auch viele Unwahrheiten erzählt. Ganz schlimm sowas.
Der Standort Doberschütz wird aufgrund Personalmangel projektbezogen von anderen Standorten wie z.B Wallenhorst gesteuert. Dabei sind die Leute in Wallenhorst vor allem in der Projektleiter Ebene noch sehr jung und unerfahren und treffen somit viele schlechte Entscheidungen. Das Projekt leidet dann unmittelbar darunter.
Unterirdisch, man muss die benötigten Informationen den Projektleitern aus der Nase ziehen, von selber kommt da nix.
Die Firma Schulz wird von Außen und Innen als WIR präsentiert. Leider stimmt das nicht, jeder Standort kocht sein eigenes Süppchen: In Visbek wird ein 13. Gehalt gezahlt, in Wallenhorst bekommen die Leute auf Baustelle 10€ extra Auslöse am Tag. Und im Osten bekommt man: Nichts extra.
So eine Ungleichbehandlung heutzutage geht überhaupt nicht, wir leben nicht mehr in den 90ern! Es müssen ALLE gleich behandelt werden.
Die Sozialleistungen und die Kollegen die man jederzeit nach einem Rat fragen kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern und das sich die Projektleitung teilweise auf ihren Mitarbeitern ausruht und diese oft für ihre vorgsetzten mitdenken müssen, weil diese über die aktuellen Projekte nicht im Bilde sind.
Ganz dringend Projekt Reviews einführen mit den wichtigsten Mitarbeitern des Projektes, damit die Fehler in der Planung nicht wiederholt werden.
Die Atmosphäre ist extrem gesunken. Von einer lockeren Atmosphäre hat sich alles in eine eingespannte Leistungsorientierte Atmosphäre gewandelt wo keine Zeit mehr zum Durchatmen war.
Die meisten Mitarbeiter sind mit der Projektplanung und Leitung nicht zufrieden und das hört man immer wieder auch aus anderen Standorten.
Die Work Life Balance ist mangelhaft. Die Projekte werden so eng getaktet das Überstunden zum Alltag werden. 50% der Wochenden oder mehr wurden zuletzt als ich da war gearbeitet. Teilweise wurden Arbeitsanweisungen ausgesprochen obwohl die 10 Stunden am Tag schon überschritten waren.
Es gibt Weiterbildungen allerdings habe ich nie die bekommen die ich wollte, stattdessen wurden mir andere aufgedrückt die ich für mich nicht als sinnvoll erachtet habe.
Vermögenswirksame Leistungen, und auch ne Arbeitsunfähigkeitsversicherung wurde geboten. Außerdem wurde sportliche Aktivitäten mit unterschiedlichen Programmen finanziell unterstützt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hoch und ist unter den Arbeitsbedingungen auch sehr wichtig.
Ältere Kollegen werden versucht durch jüngere Kollegen zu entlasten, was aber durch Personalmangel nicht richtig gelingt.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war besonders in stressigen Zeiten Mangelhaft. Fiese Sticheleien und Frechheit wurden man sich anhören. Es gab sogar Situationen wo man unter indirekter Drohung von Kündigung unter Druck gesetzt wurde.
An dem Gebäude wo ich war, war nichts auszusetzen.
Die Kommunikation von den Vorgesetzten ist absolut mangelhaft. Man muss als Angestellter die Infos für die Projekte regelrecht aus der Projektleitung raus ziehen. Es werden Informationen nicht mitgeteilt oder sogar verheimlicht was in nächster Zeit zu tun ist.
Kann ich schlecht beurteilen. In dem Standort wo ich war hatten wir nur eine weibliche Bürokraft.
Die Projekte waren sehr interessant und würden auch Spaß machen, wenn diese Vernünftig geplant werden würden und auch genügend Zeit für die Umsetzung eingeplant werden würde.
Pünktliche und gute Bezahlung.
Vorher genau überlegen, was man möchte und dies mit z.B. mit Stellenausschreibung, Einarbeitungsplan, Personalzuordnung etc. festlegen, bevor man Personen aus bestehenden Arbeitsverhältnissen mit falschen Versprechungen rauslockt und dann allein lässt.
Ich bin schon der Dritte auf dieser Stelle. Auch die Vorgänger wurden nicht eingearbeitet, weil eigentlich kein zweiter kaufmännischer Leiter gewünscht war.
Durch die genannten Punkte war die Arbeitsatmosphäre trotz freundlicher KollegenInnen schlecht.
Keine, da der vereinbarte Arbeitsort nicht im Norden von Hamburg, sondern auf einmal im Süden von Hamburg war, welches die Fahrzeit durch Elbtunnel und über die Köhlbrandtbrücke um mindestens 2 Stunden pro Tag verlängert hat.
Gut, da gibt es nichts auszusetzen.
Die KollegenInnen sind sehr freundlich.
Wurden gut integriert.
Trotz mehrfacher Beschwerde hat sich nichts geändert.
Schon die Stellenausschreibung war absolut nicht passend. Keine Einarbeitung (der vorhandene kaufmännische Leiter hatte keine Zeit für die Einarbeitung und wollte auch nicht das betreffende Personal für die neue Stelle abgeben. Einarbeitung fand nur die ersten beiden Tage statt. Sowas geht überhaupt nicht. Danach bestand die Tätigkeit darin, überlastete Projektleiter anzuhalten, dass sie Ihre wöchentlichen Abrechnungsunterlagen abgeben.
Als neue Führungskraft erfolgte keine Einbindung in den Führungskreis
Leider ist es mangels fehlender Einarbeitung und fehlender Stellenbeschreibung nicht dazu gekommen.
So verdient kununu Geld.