49 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gutes, zweckmäßiges Werkzeug
- tolles, junges Team
-familiärer Umgang
Gutes Werkzeug
Keine Kompetenz in der Projektleitung
Keine Hilfeleistung in ernsten Situationen
Von Schulungen könnt ihr Träumen, die gibt es so gut wie nie..
Das Du, bis hoch zum Chef, das offen Ohr.
Das Feierabend Bier.
Das das Geschäft höher gewertet wir, wie das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Trotzdem kann ich diese Arbeitgeber nur empfehlen.
Hört mehr auf Eure Projektleiter, die sind im Geschehen!
sehr kollegial flache Hierarchie
hohe Kompetenz
Arbeit und Kundenwunsch geht immer vor. Überstunden waren Alltag.
begrenzt
OK
ok, bis auf, dass die Arbeit immer vor allem anderen stand
auf gleicher Ebene war er immer super.
Erfahrung hat Respekt verdient und das war so.
Immer ein offenes Ohr, aber die Entscheidungen oft nicht transparent
abgesehen von den vielen Wochenendeinsätzen, TOP
Es werden die Aussagen von Mitarbeitern nicht gleich bewertet.
Der Vertrieb scheint immer Recht zu haben.
selbstverständlich
In der Industrieabteilung, war es nie langweilig, es gab immer was neues anspruchsvolles.
nüscht
ganz viel
Wo bleibt meine versprochene Erfolgsbeteiligung? Achso ja ne is klar, ohne wirtschaftlichen Erfolg natürlich keinen Bonus.
Wertschätzendes Miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, man kann sich frei entfalten und mitgestalten.
Zwischen den Standorten gibt es immer mal wieder besondere Befindlichkeiten und den ein oder anderen "Machtkampf"
Transparenz im Tagesgeschäft durch bessere Kommunikation erhöhen.
Wertschätzendes Miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe
Vollzeit bedeutet 40-Std.-Woche. Das könnte etwas besser sein.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind normal. Das ist sehr gut.
Fair und respektvoll.
Manchmal etwas zäh.
Sehr vieles
eigentlich nichts...
Das "Onboarding" sollte vieleicht hier und da etwas verbessert werden.
Wenn man was hat, wird sich gekümmert. Angebot Fitnessstudios
Heizung in der Halle höher stellen und mehr Werkbänke.
Passt - Teamwork
Teilweise durch Blockpausen die Priorität auf Arbeit und Projekte gelegt
Auch Robotorkurse für Monteure anbieten
Gehalt OK durch Prämie und 13,2 Gehälter
Vieleb E-Autos
Team
Alle werden gleich behandelt
Ok über Projektleiter und Geschäftsführende. In der Abteilung weniger
In vielfältiger Art vorhanden
Alle werden gleich behandelt
Auf jeden Fall und moderne Technik. Teilweise Hi-Technik
Überpünktliche Bezahlung
Die Ungleichbehandlung der verschiedenen Standorte. Das war auch der Grund, warum ich den AG gewechselt habe.
Aktuell extrem hohe Fluktuation in Doberschütz, die fähigen Leute verlassen den sinkenden Dampfer. Der aktuelle Prokura sorgt schon dafür, dass auch noch die restlichen Leute gehen.
Es wird hinter den Rücken schlecht über Kollegen gesprochen, dabei werden auch viele Unwahrheiten erzählt. Ganz schlimm sowas.
Der Standort Doberschütz wird aufgrund Personalmangel projektbezogen von anderen Standorten wie z.B Wallenhorst gesteuert. Dabei sind die Leute in Wallenhorst vor allem in der Projektleiter Ebene noch sehr jung und unerfahren und treffen somit viele schlechte Entscheidungen. Das Projekt leidet dann unmittelbar darunter.
Unterirdisch, man muss die benötigten Informationen den Projektleitern aus der Nase ziehen, von selber kommt da nix.
Die Firma Schulz wird von Außen und Innen als WIR präsentiert. Leider stimmt das nicht, jeder Standort kocht sein eigenes Süppchen: In Visbek wird ein 13. Gehalt gezahlt, in Wallenhorst bekommen die Leute auf Baustelle 10€ extra Auslöse am Tag. Und im Osten bekommt man: Nichts extra.
So eine Ungleichbehandlung heutzutage geht überhaupt nicht, wir leben nicht mehr in den 90ern! Es müssen ALLE gleich behandelt werden.
Wenn man Probleme hat (auch private) kann mit seinem Vorgesetzten sprechen
Eine Betriebskita wäre sinnvoll, Ein Betriebsarzt bei dem man sich Impfungen während der Arbeitszeit - auch für Dienstreisen abholen (für private und dienstliche Zwecke) kann, Homeoffice sollte auch zu 100% möglich sein - solange der MA in dem Punkt vertrauenswürdig ist und seine Arbeitsergebnisse und Erreichbarkeit im HO sich nicht verschlechtern
Moderne Büros, es wird aber überlegt dem Trend weg von 2er Büros zu folgen. Das würde der Wohlfühlathmosfäre arg schaden
Bröckelt da Innovationen nicht so kommen wie vollmundig angekündigt. Der Wandel muss angepasst werden
Von Fall zu Fall. Es gibt bessere Fasen und Fasen wo die Work-Life-Balance nicht gegeben ist. Aktuell zu viel Reisetätigkeit - es soll aber ja Personen geben denen das gefällt - das muss jeder für sich entschieden
Ist möglich aber: Holzauge sei Wachsam
bewegt sich eher im unterem Bereich - kommt aber zuverlässig
Eigene PV Anlagen auf dem Dach, kostenloses e-Auto Laden wäre wünschenswert, viele Benefits zum Gehalt
ok
Es kommt individuell auf den Kollegen an - generell wird das Fachwissen der älteren Kollegen geschätzt.
Soweit so Gut immer ein Offenes Ohr auch wenn selbst im Stress, dadurch aber vergesslich. Führungspersonen sollten Führen und nicht noch produktiv sein müssen
kann man sich nicht beschweren
Verbesserungswürdig, es wurden neue Tools eingeführt welche unterm Strich keine Verbesserung brachten. Das Problem sind einige MA die einfach im Prozess der Blocker sind
Klar - für jeden
Definitiv - Ja
Alle Projekte/Aufgaben beziehen sich auf anspruchsvolle Automatisierungstechnik mit modernsten Geräten und Techniken für namenhafte Kunden.
War sehr gut. Als Student war ich sogar mit vollem EDV-Equipment ausgestattet. Büro etwas laut, da auch mit 3 Personen im regen Kontakt besetzt.
Beruflich hoch anspruchsvoll wirkt sich der Einsatz auch auf Freizeit aus.
Auch als Student voll integriert.
Sogar MA mit 60+ wurden eingestellt
Extra Betreuer für Studenten und Thesis. Ansonsten übernehmen die Projektleiter auch die Funktion des Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.