51 von 179 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Elektroautos können umsonst geladen werden. Dies geht jedoch nur wenn man vor 8 Uhr in der Firma ist, da diese sonst voll geparkt sind.
Work-Life-Balance, Arbeitsweisen und Methodik in manchen Abteilungen, Personal Planung
Einführen von Klaren Kommunikationsstandards.
Neustrukturierung mancher Abteilungen. Hier gibt es Abteilungsgrößen von ca. 30-5 Leuten. Personal wird aufgrund nicht mehr Zeitgemäßer Strukturierung oft zwischen den Abteilungen hin und her getauscht, wie auf einem Basar, was eine verlässliche Planung in den Projekten schwierig macht.
Die Moral ist seit einem Jahr auf einem Tiefstand. Die Fluktuation vorallem auf Bauleiter und Montage Ebene ist Enorm.
Viele neue Mitarbeiter verlassen das Schiff in der Probezeit oder im ersten Jahr. Hier ist eine Abteilung besonders stark betroffen.
Die Zusammenarbeit in der eigenen „Verantwortungsebene“ ist meistens sehr gut. Je nach Führungskraft oder Verantwortlichen ist diese ebenfalls entspannt, manchmal zu locker um professionell zu arbeiten. Es gibt aber auch einige Mikromanager in dieser Firma.
Eine Worklife Balance zu organisieren ist sehr schwierig. Dies ist eigentlich nur möglich wenn keine Aufträge da sind.
In einer Hochphase hat man eigentlich nur Zeit zum Essen und Schlafen.
Je nach Abteilung hat man die Möglichkeit an sehr spannenden Projekten zu arbeiten.
Es wird auch oft in neue Felder vorgestoßen. Dies ist zwar spannend, nur leider ist die Umsetzung dann oft sehr experimentell da sich kaum Gedanken gemacht wird im Vorhinein.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Die Firma sieht sich im Handwerk angesiedelt und bezahlt auch dementsprechend.
Eine Anstellung bei Schulz kann als Karriereschritt benutzt werden. Dies geht jedoch nur wenn man zu den Kunden wechselt, nach guter Arbeit vor Ort.
Intern gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen. Oberhalb der Montage und Programmierebene gibt es kaum Fluktuation. Falls mal eine Stelle frei wird ist die Besetzung meistens nicht nachzuvollziehen.
Je nach Abteilung gibt es unterirdische Arbeitszeiten. Kurzfristige Nachtarbeit, immerhin 50% Zuschlag, häufige Wochenenden. Je nach Abteilung landet man bei mindestens jedem zweiten Wochenende im Werk.
Zudem werden manche Mitarbeiter auch gerne mal über 14 Tage am Stück geplant. Als Mitarbeiter muss man da aktiv widersprechen. Drauf achten tut sonst niemand.
Homeoffice ist theoretisch möglich. Praktisch können dies Aufgabentechnisch nur Mitarbeiter im Projektmanagement und Vertrieb machen.
Firmenflotte wird zunehmen Elektrisch und es ist Solar auf dem Dach.
Manche Mitarbeiter werden extrem auf Verschleiß gefahren. Wer nicht Nein sagen kann ist hier schnell mit der Arbeit verheiratet.
Zudem gibt es große Unzufriedenheit in einigen Abteilungen über Dienstreisen. Einige müssen nie fahren und andere sind immer gesetzt obwohl sie nicht wollen. Aufgrund der Auftragslage werden Reisen auch immer häufiger. Immerhin ist die Auslöse überdurchschnittlich.
Das familiäre Gefühl innerhalb des Unternehmens.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, angenehmes Klima auf dem Flur.
Ist auf jeden Fall da!
Die Kommunikation ist mit den meisten Mitarbeitenden einfach und deutlich.
- gutes, zweckmäßiges Werkzeug
- tolles, junges Team
-familiärer Umgang
Gutes Werkzeug
Keine Kompetenz in der Projektleitung
Keine Hilfeleistung in ernsten Situationen
Von Schulungen könnt ihr Träumen, die gibt es so gut wie nie..
Das Du, bis hoch zum Chef, das offen Ohr.
Das Feierabend Bier.
Das das Geschäft höher gewertet wir, wie das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Trotzdem kann ich diese Arbeitgeber nur empfehlen.
Hört mehr auf Eure Projektleiter, die sind im Geschehen!
sehr kollegial flache Hierarchie
hohe Kompetenz
Arbeit und Kundenwunsch geht immer vor. Überstunden waren Alltag.
begrenzt
OK
ok, bis auf, dass die Arbeit immer vor allem anderen stand
auf gleicher Ebene war er immer super.
Erfahrung hat Respekt verdient und das war so.
Immer ein offenes Ohr, aber die Entscheidungen oft nicht transparent
abgesehen von den vielen Wochenendeinsätzen, TOP
Es werden die Aussagen von Mitarbeitern nicht gleich bewertet.
Der Vertrieb scheint immer Recht zu haben.
selbstverständlich
In der Industrieabteilung, war es nie langweilig, es gab immer was neues anspruchsvolles.
nüscht
ganz viel
Wo bleibt meine versprochene Erfolgsbeteiligung? Achso ja ne is klar, ohne wirtschaftlichen Erfolg natürlich keinen Bonus.
Wertschätzendes Miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, man kann sich frei entfalten und mitgestalten.
Zwischen den Standorten gibt es immer mal wieder besondere Befindlichkeiten und den ein oder anderen "Machtkampf"
Transparenz im Tagesgeschäft durch bessere Kommunikation erhöhen.
Wertschätzendes Miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe
Vollzeit bedeutet 40-Std.-Woche. Das könnte etwas besser sein.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind normal. Das ist sehr gut.
Fair und respektvoll.
Manchmal etwas zäh.
Sehr vieles
eigentlich nichts...
Das "Onboarding" sollte vieleicht hier und da etwas verbessert werden.
Wenn man was hat, wird sich gekümmert. Angebot Fitnessstudios
Heizung in der Halle höher stellen und mehr Werkbänke.
Passt - Teamwork
Teilweise durch Blockpausen die Priorität auf Arbeit und Projekte gelegt
Auch Robotorkurse für Monteure anbieten
Gehalt OK durch Prämie und 13,2 Gehälter
Vieleb E-Autos
Team
Alle werden gleich behandelt
Ok über Projektleiter und Geschäftsführende. In der Abteilung weniger
In vielfältiger Art vorhanden
Alle werden gleich behandelt
Auf jeden Fall und moderne Technik. Teilweise Hi-Technik
Überpünktliche Bezahlung
Die Ungleichbehandlung der verschiedenen Standorte. Das war auch der Grund, warum ich den AG gewechselt habe.
Aktuell extrem hohe Fluktuation in Doberschütz, die fähigen Leute verlassen den sinkenden Dampfer. Der aktuelle Prokura sorgt schon dafür, dass auch noch die restlichen Leute gehen.
Es wird hinter den Rücken schlecht über Kollegen gesprochen, dabei werden auch viele Unwahrheiten erzählt. Ganz schlimm sowas.
Der Standort Doberschütz wird aufgrund Personalmangel projektbezogen von anderen Standorten wie z.B Wallenhorst gesteuert. Dabei sind die Leute in Wallenhorst vor allem in der Projektleiter Ebene noch sehr jung und unerfahren und treffen somit viele schlechte Entscheidungen. Das Projekt leidet dann unmittelbar darunter.
Unterirdisch, man muss die benötigten Informationen den Projektleitern aus der Nase ziehen, von selber kommt da nix.
Die Firma Schulz wird von Außen und Innen als WIR präsentiert. Leider stimmt das nicht, jeder Standort kocht sein eigenes Süppchen: In Visbek wird ein 13. Gehalt gezahlt, in Wallenhorst bekommen die Leute auf Baustelle 10€ extra Auslöse am Tag. Und im Osten bekommt man: Nichts extra.
So eine Ungleichbehandlung heutzutage geht überhaupt nicht, wir leben nicht mehr in den 90ern! Es müssen ALLE gleich behandelt werden.
So verdient kununu Geld.