41 von 179 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusagen werden nicht eingehalten.
Man sollte sich schon anschauen, welche Mitarbeiter in die Vorgesetztenrolle setzen (Fähigkeit in speziellen Bereichen)y
Elektroautos können umsonst geladen werden. Dies geht jedoch nur wenn man vor 8 Uhr in der Firma ist, da diese sonst voll geparkt sind.
Work-Life-Balance, Arbeitsweisen und Methodik in manchen Abteilungen, Personal Planung
Einführen von Klaren Kommunikationsstandards.
Neustrukturierung mancher Abteilungen. Hier gibt es Abteilungsgrößen von ca. 30-5 Leuten. Personal wird aufgrund nicht mehr Zeitgemäßer Strukturierung oft zwischen den Abteilungen hin und her getauscht, wie auf einem Basar, was eine verlässliche Planung in den Projekten schwierig macht.
Die Moral ist seit einem Jahr auf einem Tiefstand. Die Fluktuation vorallem auf Bauleiter und Montage Ebene ist Enorm.
Viele neue Mitarbeiter verlassen das Schiff in der Probezeit oder im ersten Jahr. Hier ist eine Abteilung besonders stark betroffen.
Die Zusammenarbeit in der eigenen „Verantwortungsebene“ ist meistens sehr gut. Je nach Führungskraft oder Verantwortlichen ist diese ebenfalls entspannt, manchmal zu locker um professionell zu arbeiten. Es gibt aber auch einige Mikromanager in dieser Firma.
Eine Worklife Balance zu organisieren ist sehr schwierig. Dies ist eigentlich nur möglich wenn keine Aufträge da sind.
In einer Hochphase hat man eigentlich nur Zeit zum Essen und Schlafen.
Je nach Abteilung hat man die Möglichkeit an sehr spannenden Projekten zu arbeiten.
Es wird auch oft in neue Felder vorgestoßen. Dies ist zwar spannend, nur leider ist die Umsetzung dann oft sehr experimentell da sich kaum Gedanken gemacht wird im Vorhinein.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Die Firma sieht sich im Handwerk angesiedelt und bezahlt auch dementsprechend.
Eine Anstellung bei Schulz kann als Karriereschritt benutzt werden. Dies geht jedoch nur wenn man zu den Kunden wechselt, nach guter Arbeit vor Ort.
Intern gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen. Oberhalb der Montage und Programmierebene gibt es kaum Fluktuation. Falls mal eine Stelle frei wird ist die Besetzung meistens nicht nachzuvollziehen.
Je nach Abteilung gibt es unterirdische Arbeitszeiten. Kurzfristige Nachtarbeit, immerhin 50% Zuschlag, häufige Wochenenden. Je nach Abteilung landet man bei mindestens jedem zweiten Wochenende im Werk.
Zudem werden manche Mitarbeiter auch gerne mal über 14 Tage am Stück geplant. Als Mitarbeiter muss man da aktiv widersprechen. Drauf achten tut sonst niemand.
Homeoffice ist theoretisch möglich. Praktisch können dies Aufgabentechnisch nur Mitarbeiter im Projektmanagement und Vertrieb machen.
Firmenflotte wird zunehmen Elektrisch und es ist Solar auf dem Dach.
Manche Mitarbeiter werden extrem auf Verschleiß gefahren. Wer nicht Nein sagen kann ist hier schnell mit der Arbeit verheiratet.
Zudem gibt es große Unzufriedenheit in einigen Abteilungen über Dienstreisen. Einige müssen nie fahren und andere sind immer gesetzt obwohl sie nicht wollen. Aufgrund der Auftragslage werden Reisen auch immer häufiger. Immerhin ist die Auslöse überdurchschnittlich.
Das Du, bis hoch zum Chef, das offen Ohr.
Das Feierabend Bier.
Das das Geschäft höher gewertet wir, wie das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Trotzdem kann ich diese Arbeitgeber nur empfehlen.
Hört mehr auf Eure Projektleiter, die sind im Geschehen!
sehr kollegial flache Hierarchie
hohe Kompetenz
Arbeit und Kundenwunsch geht immer vor. Überstunden waren Alltag.
begrenzt
OK
ok, bis auf, dass die Arbeit immer vor allem anderen stand
auf gleicher Ebene war er immer super.
Erfahrung hat Respekt verdient und das war so.
Immer ein offenes Ohr, aber die Entscheidungen oft nicht transparent
abgesehen von den vielen Wochenendeinsätzen, TOP
Es werden die Aussagen von Mitarbeitern nicht gleich bewertet.
Der Vertrieb scheint immer Recht zu haben.
selbstverständlich
In der Industrieabteilung, war es nie langweilig, es gab immer was neues anspruchsvolles.
Wertschätzendes Miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, man kann sich frei entfalten und mitgestalten.
Zwischen den Standorten gibt es immer mal wieder besondere Befindlichkeiten und den ein oder anderen "Machtkampf"
Transparenz im Tagesgeschäft durch bessere Kommunikation erhöhen.
Wertschätzendes Miteinander. Alle begegnen sich auf Augenhöhe
Vollzeit bedeutet 40-Std.-Woche. Das könnte etwas besser sein.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind normal. Das ist sehr gut.
Fair und respektvoll.
Manchmal etwas zäh.
Personal das sich weiterbilden oder Führung übernehmen möchte sollte man nicht ausbremsen.
Sehr vieles
eigentlich nichts...
Das "Onboarding" sollte vieleicht hier und da etwas verbessert werden.
Wenn man was hat, wird sich gekümmert. Angebot Fitnessstudios
Heizung in der Halle höher stellen und mehr Werkbänke.
Passt - Teamwork
Teilweise durch Blockpausen die Priorität auf Arbeit und Projekte gelegt
Auch Robotorkurse für Monteure anbieten
Gehalt OK durch Prämie und 13,2 Gehälter
Vieleb E-Autos
Team
Alle werden gleich behandelt
Ok über Projektleiter und Geschäftsführende. In der Abteilung weniger
In vielfältiger Art vorhanden
Alle werden gleich behandelt
Auf jeden Fall und moderne Technik. Teilweise Hi-Technik
Nicht in allen Stellen die richtige Personen.
Was ich werde hier vorschlagen, bringt trotzdem nichts. Darüber wurde viel in anderen Bewertungen gesagt, die ich bis meiner Anstellung gelesen habe und in der Zwischenzeit hat nichts geändert.
Keine Weiterentwicklung, keine Perspektive. Wer will in seinem Stuhl bis Rente bleiben, hier ist an der richtigen Stelle.
Manche wartet auf die Chance die Firma zu verlassen, manche wollen, aber können nicht, manche warten auf die Rente.
Einziger großer Plus.
Obwohl das Arbeitszeugnis sagt: war ständig weitergebildet, das ist total falsch. Aber gibt es Mitarbeiter, die natürlich Weiterbildung brauchen.
Der Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Alle sind Chefs. Jeder braucht Termin oder manche angworten gar nicht. Natürlich war ein paar Ausnahmen, deswegen 2 Sterne.
Neutral.
Katastrophe. Am besten findest selbst die Antworten.
Wenn man Probleme hat (auch private) kann mit seinem Vorgesetzten sprechen
Eine Betriebskita wäre sinnvoll, Ein Betriebsarzt bei dem man sich Impfungen während der Arbeitszeit - auch für Dienstreisen abholen (für private und dienstliche Zwecke) kann, Homeoffice sollte auch zu 100% möglich sein - solange der MA in dem Punkt vertrauenswürdig ist und seine Arbeitsergebnisse und Erreichbarkeit im HO sich nicht verschlechtern
Moderne Büros, es wird aber überlegt dem Trend weg von 2er Büros zu folgen. Das würde der Wohlfühlathmosfäre arg schaden
Bröckelt da Innovationen nicht so kommen wie vollmundig angekündigt. Der Wandel muss angepasst werden
Von Fall zu Fall. Es gibt bessere Fasen und Fasen wo die Work-Life-Balance nicht gegeben ist. Aktuell zu viel Reisetätigkeit - es soll aber ja Personen geben denen das gefällt - das muss jeder für sich entschieden
Ist möglich aber: Holzauge sei Wachsam
bewegt sich eher im unterem Bereich - kommt aber zuverlässig
Eigene PV Anlagen auf dem Dach, kostenloses e-Auto Laden wäre wünschenswert, viele Benefits zum Gehalt
ok
Es kommt individuell auf den Kollegen an - generell wird das Fachwissen der älteren Kollegen geschätzt.
Soweit so Gut immer ein Offenes Ohr auch wenn selbst im Stress, dadurch aber vergesslich. Führungspersonen sollten Führen und nicht noch produktiv sein müssen
kann man sich nicht beschweren
Verbesserungswürdig, es wurden neue Tools eingeführt welche unterm Strich keine Verbesserung brachten. Das Problem sind einige MA die einfach im Prozess der Blocker sind
Klar - für jeden
Definitiv - Ja
noch mehr an der Kommunikation arbeiten
besser geht nicht
kommt auf keinen Fall zu kurz
ausgezeichnet
manchmal etwas hakelig
immer viel Abwechslung
So verdient kununu Geld.