114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
5 T Shirts in einem Jahr
steht detailliert alles weiter oben
Mondi Wellpappe hätte seine ganzen alten Schumacher Führungskräfte entsorgen sollen. Nicht nur in der Produktion sondern vor allem im Versand
Du wirst behandelt egal wie lange du dabei bist wie ein Stück Vieh. Wenn du nicht aus dem richtigen Landkreis wie dein Vorgesetzter kommst, hast du verloren
War damals schon der Mobbingtempel im Landkreis Coburg und daran wird sich auch nix ändern
Geld hat soweit immer gepasst und kam auch immer pünktlich
Jeder guckt auf den anderen und hofft dass die Fehler machen um jemand anzuschwärzen um so besser da zu stehen
Da wird nur gelogen um die Leute bei Laune zu halten. Und du wirst egal wer verkauft von den falschen Vorgesetzten der die macht seit über 20 Jahren hat damals wie heute. Hauptsache sein Sohn wird durchgebracht der wie viele alte Mitarbeiter wissen schon sehr sehr lange nicht mehr da sein dürfte
Früher schon miserabel, genau wie seit Mondi. Problem die Vorgesetzten sind geblieben. Können schon ihre Vetternwirtschaft weiter betreiben
Hast du das richtige Kennzeichen am Auto und schleimst schön rum, hast du alle Vorteile die du willst
Da müssen alte Männer bzw Männer die schon lange dabei sind Samstags in die Firma um den Hof zu kehren. Und die Lehrlinge sitzen daheim und haben Wochenende. Sagt doch alles
Garnix
Nur Betrug. Kratzer kommen weiter ,mit guter Arbeit keine Chance . Schlechter geworden
Neue Führung
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Sehr Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Keine
Den Fuhrparkleiter kündigen
Das Gehalt. Kommt pünktlich.
Das der Arbeitgeber zu wenig Kommunikation betreibt. Man läuft im nirgendwo dahin.
Was sollte das Unternehmen anders machen....ja, Stellen besetzen mit Personal das Ahnung hat. Zur Zeit sind manche Führungskräfte nicht in der Lage ihren Posten gerecht zu werden weil sie schlichtweg keine Ahnung haben.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben. Aber das soziale bleibt auf der Strecke
Älteren Kollegen wird teilweise schwere Arbeit zugeteilt die sie kaum bewältigen können
Unter aller Kanonen. Druck ausüben ist das beste was sie können
Normalerweise sollte es minus 5 Stetne geben. Eine Kommunikation findet kaum statt
Wer gut schmiert, der gut fährt. Kriechen hilft immer.
Die Arbeit macht eigentlich Spaß, aber durch zuviel Druck wird die Motivation zerstört
Vielfältige Arbeitsmöglichkeit wenn man dahingehend flexibel ist.
Bezahlung für größere Flexibilität ist überschaubar
Auf Grund vom Schichtsystem
Könnte besser sein da Ost und West noch stark unterschieden wird
Abwechslung, Kollegen.
Kommunikation und die Art Dinge immer hinter dem Rücken klären zu wollen.
Ab und zu auf die eigenen MA hören und diese Wertschätzen nicht verhetzen.
Informationen sind einigen vorenthalten.
Gehaltszahlung immer pünktlich.
Wenig Taktgefühl bei schwer erkrankten Kollegen. Wer sich zu spät krank meldet, bekommt sogar eine Abmahnung, auch wenn man mit einem Herzinfarkt in einer Notaufnahme am EKG hängt und um sein Leben kämpft.
Hier eine Liste einzufügen, würde den Rahmen sprengen.
Gewöhnungsbedürftig.
In der Branche sicherlich sehr bekannt.
Die Arbeitszeit kann den Bedürfnissen angepasst werden. Letztlich kommt es darauf an, dass man sein Soll erreicht. Es ist durchaus möglich, das Wochenende auch früher einzuläuten, sofern es die Aufgaben und Termine zulassen.
Urlaub wird in der Regel problemlos gewährt.
Angebote zur Weiterbildung bekommt man eher nicht. Auf persönliche Anfragen wird aber reagiert und auch eingegangen. Hier ist viel Eigeninitiative gefordert.
Für den Aufgabenbereich durchaus annehmbare Entlohnung, die jedoch jährlich geprüft und angepasst werden sollte, da es keine Tarifbindung gibt.
Kein Urlaubsgeld.
Kein Weihnachtsgeld.
Es wird nur der gesetzliche Urlaub von 20 Tagen gewährt, wenn man jedoch vertraglich 30 Tage vereinbart, sind die zusätzlichen 10 Urlaubstage als Sonderurlaub deklariert. Nicht genommener Sonderurlaub verfällt ersatzlos zum Jahreswechsel.
Liegt im Aufgabenbereich.
Wenn man auf der gleichen Wellenlänge tickt, kann man Einiges bewegen. Der Flurfunk kann Probleme bereiten, wenn Informationen falsch interpretiert werden.
Problemlos.
Unter der Führung der alten Geschäftsleitung war es ein angenehmes Arbeiten, als hier ein Wechsel stattfand verschlechterte sich dies enorm. Vorausgegangene Prioritäten wurden gekippt und Neue geschaffen.
Man muss unter der neuen Führung jederzeit damit rechnen, dass das Aufgabengebiet willkürlich erweitert wird.
Die Arbeitsbedingungen anzupassen ist eine Aufgabe im Tätigkeitsbereich. Durch Anregungen der Kollegen, sowie auch der ges. Vorschriften, wird Einfluss auf die Arbeitsumgebung genommen.
Eine Vertretungsregelung wurde zwar festgelegt, hat aber keinen wirklichen Sinn, da das Aufgabengebiet durch den Umfang der Tätigkeiten eine lange Einarbeitungszeit erfordert, die nicht stattfindet.
Eher nicht so gut. Kollegen reagieren oft genervt, wenn man um Informationen bittet.
Jede noch so unwichtige Information muss über E-Mail weitergegeben werden, wobei ein Verteilerschlüssel eingehalten werden muss.
Keine Erfahrungen und Auffälligkeiten.
Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, die es ermöglicht, kreative Lösungen zu finden, oder auszuarbeiten. Eine gute Mischung zwischen Theorie und Praxis macht jeden Arbeitstag interessant, aber auch stressig.
Anfallende Aufgaben werden gern delegiert.
Nichts
Alles
Einmal die Dispo entlassen und fähige Leute einstellen. Das wäre ein guter Anfang
Gehen auf persönliche Situationen ein und passen die Schichten an.
Schichtplanung, Dass man sich unter Druck setzt, um überhaupt genug zu verdienen (Prämie), Teilweise schlechter kollegialer Umgang miteinander.
Bessere, langfristige Schichtplanung.
Gehalt erhöhen, reicht nicht mehr zum Leben in der heutigen Zeit.
Jeder Schritt wird kontrolliert
Schlechte Schichtplanung. Man erfährt erst Ende der Woche, welche Schicht man die kommende Woche arbeitet.
Diverse Weiterbildungen sind möglich.
Gehaltungleichheit, was zu Diskussionen unter Kolmegen führen kann. Am Besten nichts sagen. Produktionsprämie entspricht dem Ziehen von Lottozahlen und ist auch begrenzt. Gebotener Maximalbetrag kann nicht erreicht werden.
Teils, Teils
Teils, Teils
Gehalt kommt pünktlich
Die Vorgesetzten reihum haben von ihren Handeln u d machen keinerlei Ahnung
Es sollten Leute in Positionen angestellt sein, die Fachwissen haben und nicht nur durch Zuspruch Positionen bekleiden von denen sie keine Ahnung haben.
So verdient kununu Geld.