19 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass man als ehemaliger Arbeitnehmer bzw ehemaliger Auszubildender nicht mal für ein Vorstellungsgespräch eingeladen wird und nur eine 08/15 vorgefertigte Ansage bekommt. Ich bin damals im Guten gegangen (von beiden Seiten aus! Sagte man mir zumindest…), habe immer gesagt ein Teil meines Herzens bleibt in Ravensburg aber so wenig wertschätzend behandelt zu werden, da fehlen mir wirklich die Worte. Die Art der Absage halte ich wirklich für eine schwache Leistung, aber nachdem ich mir die anderen Bewertungen hier durchgelesen habe, wundert es mich schon fast nicht mehr. In dem Fall habe ich vielleicht „Glück gehabt“ , dass es nicht geklappt hat.
leider gab es nur die Möglichkeit sich über das Online Bewerbungsportal zu bewerben.
Man musste trotz allen, dass alle infos in den Bewerbungsunterlagen vorhanden sind und das Portal eigentlich die infos automatisch aus den PDF scannen sollte, viele Infos nochmal manuell in ein Formular eintippen oder korrigieren, sowie einen Account anlegen.
Das halte ich für unnötige Zeitverschwendung, da man sich im Normalfall schon viel Zeit für seine Bewerbungsunterlagen nimmt und dort alle Infos zusammen hat.
Man bekam nach abschicken eine automatisierte Eingangsbestätigung und in meinem Fall ca. 2 Wochen später leider direkt eine recht unpersönliche und plumpe nichtssagende Absage ohne Begründung.
Ich hab dann noch einmal nach einer genaueren Begründung nachgefragt, da ich bei der Stellenausschreibung doch ein Großteil der Anforderungen erfüllte und dachte zumindest zu einem Erstgespräch geladen zu werden.
Zudem ist die Position bis zum heutigen Tage immer noch ausgeschrieben. Aber auf meine Nachfrage, die ich im anschluss via E-Mail nocheinmal geschickt habe, bekam ich Ebenfalls bis heute keine Antwort.
Schade.
In diesem Prozess gab es nix zu meckern!
Es wurden nur die üblichen Fragen zur Motivation usw. gestellt und am Ende eines 1/2-tägigen "Schnuppertags" geklärt, ob das Erlebte dem entspricht, was man die nächsten Jahre so machen möchte. Für mich war das sehr attraktiv weil Evolution Richtung Digitalisierung klar erkennbar!
Die Stimmung war insgesamt nicht sehr wertschätzend, ich habe mich von "oben herab" behandelt gefühlt. Die Fragen waren sehr provokativ, was an sich okay ist. Ich hatte nur das Gefühl es ging gar nicht um mich, meine Qualifikation, oder meine Ansichten/Meinungen sondern nur um sich selbst und das Unternehmen toll darzustellen. Bei meinen Antworten wurde ich meist unterbrochen und man lies mich nicht ausreden. Ich habe auch teilweise nicht verstanden was die Fragen oder die entstandene Diskussion mit der Stelle oder meiner Person zu tun haben sollen.
Die Gesprächspartner haben sich sehr viel Zeit genommen, alle Fragen beantwortet und für eine lockere und angenehme Atmosphäre gesorgt.
Der Aufgabenbereich wurde super erklärt und beworben, allerdings für die Firma selbst wurde in den Gesprächen wenig Werbung gemacht (z.B. Benefits)
Der Test, die Erklärung und die Auswertung am Anfang nimmt sehr viel Zeit ein, das könnte man deutlich beschleunigen.
Bei der Eigenpräsentation den Referenten fertig präsentieren lassen und dann erst Fragen stellen.
Stay in contact with people that apply for jobs. A email every couple of weeks to let someone know that you are still going over the application doesn't take much work and can even be done over an automated system. I never even made it to the interview process and I am glad that I did because I found something better. Organisation is everything and if you cant even manage to keep in contact with your potential applicants that says a lot about our first impression of you as a possible future employer
Erst wurde vergessen dem Bewerber Bescheid zu geben, dass man sich den Bewerber doch in einer andere Position vorstellen könnte. Nach einem Telefonat wurde bereits das Thema Arbeitsvertrag seitens der Personalabteilung angesprochen und auf Nachfrage wie der weitere Prozess stattfinden wird, sprach die Personalabteilung von einem Informationsgespräch (KEIN VORSTELLUNSGGESPRÄCH) mit einer anderen Mitarbeiterin über die vorgeschlagene Position. Danach wurde das Thema Arbeitsvertrag angesprochen. Klang nach einer sicheren Zusage!
Dann allerdings die Überraschung; das Informationsgespräch wurde zu einem formellen Vorstellungsgespräch; daraufhin die Absage.
Dem Bewerber wurde zu keinem Zeitpunkt kommuniziert, dass ein weiteres Vorstellungsgespräch stattfinden wird, man sprach nur vom "sie unterschreiben den Arbeitsvertrag und legen dann los". Dass der Personaler hier einige Schritte vergessen hatte zu erwähnen ist sehr unprofessionell.
Was sollten wir unbedingt über Sie wissen?
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