80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Führungskraft hat sich am letzten Arbeitstag nicht mal mehr bei mir verabschiedet. Ich denke, dass das alles über das Unternehmen aussagt.
Mitarbeitende wirken lassen. Auf Micromanagement verzichten. Führungskräfte auch nach Führungsfähigkeiten aussuchen (und aussortieren).
Zunehmend schlechtere Atmosphäre aufgrund allgemeinsam Branchendruck und (mutmaßlich) fehlender operativer Kreativität in FK Ebene 1.
Zunehmend schlechter. Insbesondere in der Region
Individuell und variabel nach Führungskraft.
Individuell. Je nach Führungskraft vorhanden (oder eben auch nicht).
Zunehmend schlechter. Fingerpointing ist an der Tagesordnung. Insbesondere in Projekten, die nicht gut laufen.
Kommunikation und Kontext fehlt sehr oft. "Unnahbare" Verhaltensweisen an der Tagesordnung.
Psychologische Unsicherheit. Unklare Operations.
Regelmäßige Town-Halls und Allhands. Eher wenig (bis keine) Kontext-Kommunikation bei Entscheidungen.
Geld verdient wird hier beim kommen und beim gehen.
Theoretisch ja, praktisch allerdings eher ein dynamisches Umsetzen von Wünschen der Führungskräfte aus Ebene 1.
Homeoffice
Das hohe Arbeitsaufkommen! Da wo früher 10-15 Mitarbeiter waren, ist heute nur noch eine Person!
Weniger Druck durch die Vorgesetzten, auch wenn die Situation gerade schwierig ist. Bei Entscheidungen über Umstrukturierungen im Verkauf auch mal die betroffenen Leute in den Abteilungen nach Ihrer Meinung fragen (ob das so umsetzbar ist) und nicht einfach sichtbar falsche Entscheidungen treffen!
Sehr viel Druck von oben und nicht zu erreichende Ziele im Verkauf bei einem wirklich hohen Arbeitsaufkommen
das ist das einzigste, was einen noch hält
Regelungen mit flexibler Arbeitszeit und Homeoffice, das ist pure Lebensqualität die motiviert
Reden, zuhören. Wir an der Front hören, was die Leser sagen.
Reden, zuhören. Wir an der Front hören, was die Leser sagen.
Branchenübliche Umbrüche
Schwer zu beurteilen
passt
Top innerbetriebliche Weiterbildungen
Luft nach oben
Luft nach oben
passt
bis auf die ruck-zuck-zwangspensionierten gut, denke ich
Sprechen und Zuhören fehlt
passt
Leider wenig bis gar nichts
passt, denke ich
immer
Ich bin mit dem klaren Ziel angetreten, im Verlag echte Mehrwerte zu schaffen und den Übergang von analogen zu digitalen Prozessen aktiv mitzugestalten. Von Anfang an wollte ich meine Erfahrung und meinen Einsatz dazu nutzen, sowohl die Arbeitsqualität als auch die Kundenorientierung weiterzuentwickeln und dem Unternehmen bei diesem Wandel zuverlässig zur Seite zu stehen.
Gerade die ersten Monate waren für mich lehrreich, herausfordernd und voller neuer Einblicke. Ich habe mir viel neues Wissen angeeignet, eigene Tools entwickelt und mich mit vollem Einsatz in die Besonderheiten des Verlagswesens eingearbeitet. Der Wandel hin zu digitalen Lösungen ist aus meiner Sicht notwendig, wurde jedoch im Unternehmen bislang nur langsam und ohne ausreichend Struktur angegangen. Mein Ziel war es, genau hier anzusetzen und langfristig am Ball zu bleiben.
Leider wurde mir diese Möglichkeit nicht eingeräumt. Aus welchen Gründen auch immer hat das Unternehmen nicht die Geduld oder das Vertrauen aufgebracht, den Weg gemeinsam mit mir zu gehen. Ich bin überzeugt: Mit mehr Zeit und Offenheit für neue Ansätze hätte ich einen spürbaren Beitrag zum digitalen Wandel leisten können.
Trotzdem wünsche ich allen Kolleginnen und Kollegen sowie dem gesamten Verlag nur das Beste für die Zukunft. Möge immer der richtige Wind in den Segeln stehen und das Unternehmen den Weg in die digitale Zukunft erfolgreich meistern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher angespannt. In den letzten zwei bis drei Jahren gab es zahlreiche Veränderungen, insbesondere im Bereich der eingesetzten Software und der betrieblichen Strukturen. Durch die Übernahme von Verlagsbestandteilen im Norden entstand eine organisatorische Überforderung – sowohl bei der Abstimmung von Software und CRM-Systemen als auch in der allgemeinen Koordination. Das wirkte sich nicht nur intern aus, sondern auch direkt auf die Qualität der Arbeit: Anzeigenkampagnen waren oft nicht kundeneffektiv, da sie an den eigentlichen Bedarfen und Problemen der Kunden vorbeigingen. Das lag vor allem daran, dass eine fundierte, vertriebliche Vorarbeit fehlte. Die negativen Rückmeldungen von Kunden beziehungsweise potenziellen Anzeigenkunden hatten wiederum einen direkten Einfluss auf die Motivation und das Arbeitserleben der Sales-Mitarbeiter. Da ich überwiegend remote gearbeitet habe, habe ich die Stimmung meist nur aus dem Flurfunk oder durch Erzählungen der Kollegen mitbekommen – mein Eindruck bleibt jedoch, dass die Atmosphäre im Unternehmen angespannt ist.
Als jemand, der nicht aus der Region stammt, hatte ich zunächst ein deutlich positiveres Bild von der Tageszeitung, als es mir später durch zahlreiche Kunden- und Partnergespräche gespiegelt wurde. In vielen Kontakten wurde klar, dass die Zufriedenheit mit der „Schwäbischen Zeitung“ und insbesondere mit dem „Südfinder“ sehr gering ist – auf einer Skala von 1 bis 10 lag das Feedback vieler Kunden höchstens bei einer 3 oder 4. Das Unternehmen steht damit aus meiner Sicht vor der dringenden Aufgabe, aktiv an seinem Image zu arbeiten. Andernfalls droht langfristig der Bedeutungsverlust, ein Weg, der aus meiner Sicht bereits eingeschlagen wurde.
Auch wenn der Begriff „Work-Life-Balance“ heute vielfach verwendet wird, kann ich für meine Tätigkeit festhalten: Mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden und einer unkomplizierten Zeiterfassung über eine digitale App war die Arbeitszeit durchaus familienfreundlich. Es gab keinen übermäßigen Kontrolldruck, die Zeiterfassung funktionierte problemlos und bot genug Flexibilität, um Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Die Einarbeitung selbst empfand ich als hochwertig, da sich die Kolleginnen und Kollegen sehr persönlich engagiert und viel Mühe gegeben haben. Eine wirkliche Karriereplanung hingegen existiert praktisch nicht – sie ist entweder überhaupt nicht vorhanden oder allenfalls irgendwo auf dem Papier festgehalten. Zwar gab es regelmäßig Webinare, diese behandelten jedoch hauptsächlich Produktneuheiten und Strategien, vor allem im Bereich Digitalisierung. Eine konsequente, vertrieblich durchdachte Weiterbildungsstrategie konnte ich nicht erkennen; vieles wirkte wie Stückwerk und operative Hektik. Für diese Defizite sind ausdrücklich nicht die Mitarbeitenden der Basis verantwortlich.
Ich persönlich konnte für mich ein vernünftiges Gehalt aushandeln, musste aber feststellen, dass mir nachträglich ein variabler Anteil für das erste Halbjahr doch gestrichen wurde – da dieser auf Basis des Vorjahres berechnet wurde, fehlten bei mir als neuem Mitarbeiter schlicht die Grundlagen und der Bonus fiel aus. Das war ärgerlich, aber im Nachhinein hätte ich selbst genauer hinschauen können. In vertraulichen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen wurde mir allerdings von teils gravierenden Gehaltsunterschieden berichtet, die auch belegbar waren. Das empfand ich als wenig transparent und teilweise unfair – aber Ponyhof ist eben woanders.
Den Zusammenhalt im Kollegenkreis habe ich als überaus positiv und erfreulich erlebt. Besonders hervorheben möchte ich die IT-Abteilung: Trotz der sehr heterogenen und teils chaotisch zusammengewürfelten IT-Landschaft hat das IT-Team immer zeitnah und lösungsorientiert auf Anfragen reagiert. Der Support war erstklassig – hier würde ich, wenn möglich, sogar 10 Sterne vergeben. Das passt zwar nicht ganz zum sonstigen Gesamtbild, ist aber eine Erfahrung, für die ich ausdrücklich dankbar bin.
Hier möchte ich ausdrücklich nur meine direkte Vorgesetzte im Team Media Sales bewerten: Sie hat ihre Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen hervorragend erfüllt. Für ihr Engagement, ihre Unterstützung und ihre Führungsqualität ziehe ich meinen Hut – fünf von fünf Punkten! Zu anderen Führungskräften im Unternehmen kann ich keine Aussage treffen, da ich mit ihnen kaum oder gar nicht zusammengearbeitet habe.
Ich habe zu 100 % remote aus meinem Homeoffice gearbeitet – genau so, wie ich es mir gewünscht hatte. Technische Unterstützung vom Unternehmen beschränkte sich allerdings auf einen Laptop; weitere Arbeitsmittel wie höhenverstellbare Schreibtische oder einen zusätzlichen Monitor musste ich mir selbst anschaffen. Für mich war das in Ordnung, da ich mich bewusst auf diese Bedingungen eingelassen habe. Die Ausstattung in den Büros ist insgesamt durchwachsen, entspricht aber dem allgemeinen Bild eines Verlags. Insgesamt gibt es aus meiner Sicht weder Grund zum Jammern noch zum Meckern.
Die Kommunikation im Unternehmen lief für mich auf Arbeitsebene nahezu ausschließlich über Microsoft Teams und Chat, mit Kunden und externen Partnern hauptsächlich per E-Mail und Telefon. Die Telefonie über Teams – mit ortsansässiger Nummer – war im Homeoffice komfortabel und wurde von den Kunden positiv aufgenommen. Die Abstimmung mit meinem Team und meiner direkten Vorgesetzten funktionierte hervorragend, ebenso die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wie Buchhaltung, Satzstudio und insbesondere der IT.
Kritisch sehe ich jedoch die Kommunikation von strategischen Entscheidungen und wichtigen Systemabläufen seitens der Unternehmensleitung. Hier hätte ich mir mehr Transparenz und frühzeitigere Information gewünscht – die sehr kurzfristig kommunizierte Kündigung nach einem warnenden Town-Hall-Meeting war für mich persönlich überraschend und zu abrupt. Trotzdem bleibt mein Fazit: Im Alltag hat die Kommunikation auf Arbeitsebene sehr gut funktioniert.
Da es für mich die ersten Berührungspunkte mit dem Verlagswesen waren, empfand ich die Aufgaben in den ersten Monaten als ausgesprochen spannend und abwechslungsreich. Besonders der Umgang mit neuen Software-Tools, das Kennenlernen der betrieblichen Abläufe und die speziellen Eigenheiten des Zeitungsverlags – wie etwa die Kalkulation nach Spalten und Millimetern – waren für mich eine echte Herausforderung und haben meinen Horizont erweitert. Zusätzlich habe ich mir durch den Einsatz von CustomGPT, eigenen Excel-Tabellen und Kalkulationsmappen hilfreiches Material selbst geschaffen, das mich bei der Berechnung unterstützt und viele Vorgänge automatisiert. Ich habe selten so viel lernen dürfen und müssen wie in dieser Zeit und vergebe für diesen Aspekt gern fünf von fünf Punkten.
Ein Punkt bleibt jedoch kritisch: Der notwendige Wechsel von analogen zu digitalen Anzeigen vollzieht sich im Unternehmen sehr langsam und meiner Ansicht nach zu wenig strukturiert. Die Mitarbeitenden an der Basis werden unzureichend informiert oder geschult, was es konkret bedeutet, digitale Anzeigen zu schalten und wo die klaren USPs liegen. Dadurch fehlt oft das nötige Rüstzeug, um die Vorteile überzeugen
In meiner Abteilung wirklich schlecht. Sämtliche mögliche Gegenmaßnahmen scheitern am Sparkurs, Kündigungen sind Teil der Tagesordnung.
Insgesamt bedient man sich eher der Angst seiner Angestellten als „Motivationstreiber“.
Auch zwischen den Abteilungen fehlende Kommunikation und Grabenkämpfe.
Da das Hauptprodukt, die Schwäbische Zeitung, seit Jahren an Qualität abnimmt und regelmäßig öffentlich für seine Nähe zu „rechts“ kritisiert wird, eher schlecht.
Durch die Größenordnung des Unternehmens und auch der meisten Abteilungen fällt es leicht, sich an die vertraglich geregelten Arbeitszeiten zu halten- was sicher nicht jedem gefällt und das Arbeitsverhältnis nicht sicherer macht.
Aber hey- viele wollen eh eher weg.
Wenn es nach dem Arbeitnehmer geht, dann ist „Dienst nach Vorschrift“ natürlich was schlechtes. Unterschwellig wird gefordert, dass man (ohne Arbeitszeitkonto und damit verbundenem Ausgleich) regelmäßig Überstunden schiebt. Gezahlt wird halt trotzdem nur nach Vorschrift/Vertrag.
Viele mir bekannte Führungsrollen sind durch alte Hasen besetzt, also scheint es durchaus Aufstiegsmöglichkeiten zu geben, wenn man bereit ist die gleiche Arbeitsmentalität an den Tag zu legen, wie die alten Hasen vor 20 Jahren.
In den meisten Bereichen durchschnittliches bis unterdurchschnittliches Gehalt, welches durch einen sogenannten „variablen Vergütungsanteil schöngeredet wird“.
Umweltbewusstsein kennt man nur als Ausrede (s.o. Kostenpflichtigen Parkplätze). Anscheinend gibt es für leitende Angestellte sogar regelmäßige Charterflüge zwischen den beiden Hauptstandorten.
Bei einem Unternehmen dieser (noch) Größenordnung selbstverständlich auch Abteilungsabhängig. Im allgemeinen lässt sich festhalten: die Schwachen halten gegenüber den Starken zusammen, andersrum das gleiche. Bis man halt seinen eingeben Kopf retten muss ;)
Da diese vermutlich am teuersten in der Abschaffung sind, gibt es viele ältere Kollegen, die von der „guten Vergangenheit“ der „Schwäbischen“ schwärmen und aufgrund dieser auch noch emotional am Unternehmen hängen. Oder inzwischen halt abgestumpft sind.
In meinem Fall okay.
Habe von grausigen Geschichten gehört, aber erster Hand nur das traditionelle Mittelmaß erlebt.
Sehr moderner Hauptsitz und großzügige Büroflächen, auch weil viele nicht mehr ins Büro kommen (wollen).
Parkhaus selbst für Mitarbeiter gebührenpflichtig (3€/Tag), was angesichts mangelnder kostenloser Parkplatzalternativen in der Innenstadt schon dreist ist.
Da dieser Faktor der stark von der jeweiligen Führungspersönlichkeit abhängig ist, beziehe ich mich hier auf die Kommunikation der Geschäftsleitung- und die ist grausig.
Keinerlei Selbstreflexion und Kritikfähigkeit. Auch wenn das Sprichwort „der Fisch stinkt vom Kopf“ noch älter sein dürfte, als die längst überholte Arbeitgebermentalität- der Kopf scheint keine Ohren zu haben.
Letztendlich ist es egal, wer du bist, wo du herkommst und wen du liebst, was sicher gut ist. Nichtsdestotrotz wird man mit Vorurteilen und mangelnder Sensibilität konfrontiert. Weit von einer links-grünen Mentalität, aber auch nicht so schlimm, wie man es von einem konservativen Medienhaus, bei dem schon auch mal Personal bei „Nius“ abgeworben wird, erwarten könnte.
Auch hier klar abhängig von der Abteilung. In meinem Fall leider nicht wirklich, in anderen Fällen arbeiten hier Menschen in langsam aussterbenden Zweigen (Redaktion) und lieben ihre eigentliche Arbeit. Geschätzt wird diese halt nicht.
Flexible Arbeitszeiten, hybrides arbeiten
Leider im Moment sehr viel im Umbruch. Veränderungen, welche nicht immer gut sind.
Kein Platz für Kritik
Das Unternehmen sollte sich grundsätzlich Hinterfragen wohin sie möchten.
Die online Entwicklung verschlafen und dann behaupten die anderen hinken hinterher.
Innerhalb vom Team super
Die politische Richtung ist meiner Meinung nach die falsche. Unverpixelt bringt mehr Klicks
Home-Office sehr gut machbar, wenn man nicht Termine von anderen übernehmen muss
Die schaffen die Energiewende
Wenn man im Hintern vom Vorgesetzten steckt gut möglich
Viele Ja-Sager weil man Angst hat
Werden wertgeschätzt
Ja....sie sind "wichtig"
Unterbezahlt
Alle sind gleich verzichtbar
Täglich grüßt das Murmeltier
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Manchmal auch Wochenendarbeit
sehr entspannt und cool
Ich liebe meinen Job
Manche Themen gefallen einem nicht, dafür sind andere umso cooler
Ich habe sehr viel Variation in meinem Job.
Wir wissen aktuell nicht, wer genau unser Vorgesetzter ist bzw haben den Eindruck, man ist froh, wenn man nichts von uns hört.
Kommunikation, da weitgehend über teams. Mühsam
Ein persönliches onboarding durch die Personalabteilung vor Ort mit kurzer Führung durch die Abteilungen würde den Einstieg deutlich angenehmer machen.
Relativ festgefahrene Arbeitszeiten
Wird nicht /wenig kommuniziert, was möglich ist.
Aufgrund von sehr viel homeoffice bei den meisten, ist der Austausch reduziert bzw über Bildschirm
Arbeit ist abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.