25 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Führungskraft hat sich am letzten Arbeitstag nicht mal mehr bei mir verabschiedet. Ich denke, dass das alles über das Unternehmen aussagt.
Mitarbeitende wirken lassen. Auf Micromanagement verzichten. Führungskräfte auch nach Führungsfähigkeiten aussuchen (und aussortieren).
Zunehmend schlechtere Atmosphäre aufgrund allgemeinsam Branchendruck und (mutmaßlich) fehlender operativer Kreativität in FK Ebene 1.
Zunehmend schlechter. Insbesondere in der Region
Individuell und variabel nach Führungskraft.
Individuell. Je nach Führungskraft vorhanden (oder eben auch nicht).
Zunehmend schlechter. Fingerpointing ist an der Tagesordnung. Insbesondere in Projekten, die nicht gut laufen.
Kommunikation und Kontext fehlt sehr oft. "Unnahbare" Verhaltensweisen an der Tagesordnung.
Psychologische Unsicherheit. Unklare Operations.
Regelmäßige Town-Halls und Allhands. Eher wenig (bis keine) Kontext-Kommunikation bei Entscheidungen.
Geld verdient wird hier beim kommen und beim gehen.
Theoretisch ja, praktisch allerdings eher ein dynamisches Umsetzen von Wünschen der Führungskräfte aus Ebene 1.
Homeoffice
Das hohe Arbeitsaufkommen! Da wo früher 10-15 Mitarbeiter waren, ist heute nur noch eine Person!
Weniger Druck durch die Vorgesetzten, auch wenn die Situation gerade schwierig ist. Bei Entscheidungen über Umstrukturierungen im Verkauf auch mal die betroffenen Leute in den Abteilungen nach Ihrer Meinung fragen (ob das so umsetzbar ist) und nicht einfach sichtbar falsche Entscheidungen treffen!
Sehr viel Druck von oben und nicht zu erreichende Ziele im Verkauf bei einem wirklich hohen Arbeitsaufkommen
das ist das einzigste, was einen noch hält
Regelungen mit flexibler Arbeitszeit und Homeoffice, das ist pure Lebensqualität die motiviert
Reden, zuhören. Wir an der Front hören, was die Leser sagen.
Reden, zuhören. Wir an der Front hören, was die Leser sagen.
Branchenübliche Umbrüche
Schwer zu beurteilen
passt
Top innerbetriebliche Weiterbildungen
Luft nach oben
Luft nach oben
passt
bis auf die ruck-zuck-zwangspensionierten gut, denke ich
Sprechen und Zuhören fehlt
passt
Leider wenig bis gar nichts
passt, denke ich
immer
Kein Platz für Kritik
Das Unternehmen sollte sich grundsätzlich Hinterfragen wohin sie möchten.
Die online Entwicklung verschlafen und dann behaupten die anderen hinken hinterher.
Innerhalb vom Team super
Die politische Richtung ist meiner Meinung nach die falsche. Unverpixelt bringt mehr Klicks
Home-Office sehr gut machbar, wenn man nicht Termine von anderen übernehmen muss
Die schaffen die Energiewende
Wenn man im Hintern vom Vorgesetzten steckt gut möglich
Viele Ja-Sager weil man Angst hat
Werden wertgeschätzt
Ja....sie sind "wichtig"
Unterbezahlt
Alle sind gleich verzichtbar
Täglich grüßt das Murmeltier
Kommunikation, da weitgehend über teams. Mühsam
Ein persönliches onboarding durch die Personalabteilung vor Ort mit kurzer Führung durch die Abteilungen würde den Einstieg deutlich angenehmer machen.
Relativ festgefahrene Arbeitszeiten
Wird nicht /wenig kommuniziert, was möglich ist.
Aufgrund von sehr viel homeoffice bei den meisten, ist der Austausch reduziert bzw über Bildschirm
Arbeit ist abwechslungsreich
Die Firma hat mehrfach anwaltlich angezweifelt, dass ich dort gearbeitet habe. Ich musste bei Kununu meinen Vertrag als Beweis vorlegen.
Ebenso wurde mehrfach angezweifelt, dass meine Bewertung der Wahrheit entspricht. Daher ist nur noch das übrig geblieben, was ich schriftlich beweisen kann:
"Ich musste mit dem Anwalt sprechen und mit Konsequenzen drohen um meine Reisekosten erstattet zu bekommen.
Außerdem wollte die Firma mir 354 Euro für ein von mir nachweislich zurückgeschicktes Laptop Netzteil in Rechnung stellen, das die Mitarbeiter in ihrem Chaos nicht mehr gefunden haben."
Die Firma versucht mit allen Mitteln ehrliche Bewertungen zu löschen.
Das sagt eigentlich alles aus.
Der größte Fehler in meiner beruflichen Laufbahn.
Kann nur jedem abraten!
Spannende Aufgaben und Investitionen in die Zukunft: z.B. Unternehmenszukäufe, Investitionen in Hard- und Software.
Die Kommunikation an die Mitarbeiter könnte noch besser sein. Es gibt zwar regelmäßige Informationen der Geschäftsführung an die Mitarbeiter. Offenbar sind diese aber zum Teil zu abstrakt und werden von den Führungskräften nicht mit weiteren Hintergründen / Infos unterlegt (Schließe ich aus den Kommentaren hier).
Mitarbeiter noch mehr mitnehmen. Sensibilität der Führungskräfte für die Problematik unzureichender Kommunikation schärfen.
Ist in meiner Abteilung sehr gut. Ich arbeite gerne hier. Das Unternehmen befindet sich wie die gesamte Branche in einer Transformation. Das ist manchmal unbequem, aber notwendig. Die Pandemie hatte in den Jahren 2020 und 2021 Kurzarbeit notwendig gemacht, da während der Lockdowns zum einen der Werbemarkt schwierig war, zum anderen auch redaktionell weniger zu berichten war.
Ich arbeite seit 01.01.2000 hier. Wenn´s mir nicht gefallen würde, wäre ich bestimmt schon wieder weg. Es macht Spaß hier zu arbeiten. Ich kann das Unternehmen jedem empfehlen, der keine 9-17 Uhr Mentalität hat. Es wird viel gearbeitet, jeder Tag bringt etwas Neues und so bleibt es spannend. Aktuell gibt es einige, die das Unternehmen schlecht reden - den Grund dafür kann ich nicht verstehen. Liegt vielleicht oft an fehlender Eigeninitiative und grundlegendem Pessimismus. Ich finde hier wird auf hohem Niveau gejammert.
Wer was vorantreiben will, muss halt auch mal selbst aktiv werden und insbesondere offen und ehrlich mit eigener Kritik umgehen und diese an den entsprechenden Stellen anbringen. Wenn dann nichts passiert, ist die Kritik sicherlich gerechtfertigt.
Vertrauensarbeitszeit/Gleitzeit. Wir arbeiten viel und zählen nicht die Minuten. Daher sind`s wohl eher etwas mehr als 40h durchschnittlich pro Woche. 30 Tage Urlaub. Mit der Einführung von mobiler Arbeit gibt es noch flexiblere Möglichkeiten zu arbeiten. Das ist meines Erachtens für Eltern, aber auch für pflegende Angehörige sehr interessant. Zudem gibt es ein Ganztages-Kita/Kiga Angebot.
Wer erwartet, dass der Arbeitgeber ständig Präsenzveranstaltungen zu allgemeinen Themen anbietet wird enttäuscht. Da hat sich aber auch grundlegend durch die Digitalisierung einiges geändert. Über Workday-Learning hat jeder die Möglichkeit auch selbst aktiv zu werden und Kurse/Schulungen zu belegen. Ich finde das praktisch, da ich weder an einen Ort noch an eine Zeit gebunden bin. Durch mobiles Arbeiten kann ich mir die Zeit nehmen, Schulungen wahrzunehmen. Wer externe Weiterbildung benötigt, bespricht das mit seiner Führungskraft. Über das Team Personalentwicklung wird diese dann in der Regel eingesteuert. Muss man halt auch mal selbst aktiv werden!
Berufsbegleitende Studien/Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber (mit-)finanziert. Das selbe gilt für berufsbegleitende Masterstudiengänge.
Meines Erachtens für die Branche O.K., wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass die Branche nicht mit der Automobilbranche oder Banken vergleichbar ist.
Sozialleistungen wie Sonderurlaub zu bestimmten Anlässen, Prämien für langjährige Betriebszugehörigkeit, Kita- und KiGa Angebot, usw. gibt es auch.
Könnte natürlich immer nochmals mehr und besser sein.
Aufgrund des mobilen Arbeitens (auch nach der Pandemie möglich) wurden Gebäudeteile in Ravensburg untervermietet. Auch für die Tiefgaragenstellplätze in Ravensburg wurde ein neues Konzept für 2022 eingeführt, so dass jeder die Möglichkeit hat dort zu parken. Das war bisher nicht so und ist nun deutlich besser. Lider gibt es kein Jobticket für den ÖPNV. Das könnte verbessert werden.
In meiner Abteilung sehr gut. Kollegen anderer Abteilungen sieht man durch die Pandemie und mobiles Arbeiten weniger. Gefühlt ging dadurch etwas Zusammenhalt verloren.
Inzwischen bin ich einer der älteren Mitarbeiter. Ich sehe hier keine Benachteiligung. Es gibt die Möglichkeit für Arbeitszeitreduzierung und/oder Altersteilzeit (das ist aber kein Muss!)
Ich persönlich wurde bisher immer fair behandelt. Entscheidungen sind nicht immer bequem, aber nachvollziehbar. Regelmäßig (ca. 3-4x pro Jahr) gibt es Infos der Geschäftsführung über Teams-Videokonferenz zur aktuellen Geschäftslage und den aktuellen und anstehenden Projekten.
Das Gebäude in Ravensburg ist hell und offen. Die Open-Space Büros sind angenehm und haben meines Erachtens mit früheren Großraumbüros und deren Problemen (Lärm, wenig Platz) nichts gemeinsam. 2 Minuten Fußweg zum Busbahnhof und in die Innenstadt von Ravensburg - auch das ist toll!! Seit der Pandemie sind fast alle Mitarbeiter mit MS- Surface ausgestattet. Damit ist fast ausnahmslos mobiles Arbeiten möglich. Trotz der schwierigen Situation der Pandemie und der Kurzarbeit konnte aufgrund der Weitsicht der GF (Kosteneinsparung, Kurzarbeit) in 2020 ein Coronabonus in Höhe von 1.500,00 € an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Zudem wurde das mobile Arbeiten mit einem Zuschuss unterstützt. Auch die variable Vergütung für 2020 wurde ausgezahlt. Während der Kurzarbeit wurden mindestens 80% vom bisherigen Nettogehalt ausgezahlt. Mit dem genannten Coronabonus, der variablen Vergütung und dem Zuschuss für mobiles Arbeiten dürfte kaum jemand einen Nettoverlust am Gehalt in 2020 gehabt haben. Das finde ich für die eigentlich schwierige Zeit toll.
Ist nicht schlecht, könnte aber sicherlich noch besser sein. Manche Dinge könnten insbesondere besser erklärt werden. Wenn ich die Bewertungen anderer hier lese, frage ich mich wirklich, wodurch eine solche Frustration und Einschätzung entstanden ist. Das kann ich in dieser Extremität nicht nachvollziehen.
Es gibt aktuell noch deutlich mehr männliche als weibliche Führungskräfte. Das hängt vermutlich mit der Branche und den in Redaktionen verschobenen Arbeitszeiten zusammen. Hier wird eher in den Abend hinein gearbeitet. Frauen werden m.E. nicht benachteiligt und haben die selben Karrierechancen wie Männer. Durch mobiles Arbeiten wird sich hier aber bestimmt auch noch einiges in den nächsten Jahren tun. Bewusst verhindert wird das meines Erachtens nicht.
Die Medienbranche steckt, wie viele andere Branchen auch, in einem Transformationsprozess. Aktuell fusionieren wir mit der Nordkurier Mediengruppe. Zudem werden in 2022 neue, moderne Systeme (Software) angeschafft. Das bringt viel Veränderung und Arbeit mit sich. Ich finde das spannend, auch weil sich dadurch Chancen für die Zukunft ergeben.
Flexible Arbeitszeiten, Betriebsarzt, Angebote für unterschiedliche Schulungen und Kurse, Vielfalt an zu betreuenden Kunden, 30 Tage Urlaub, Nähe zum Bahnhof, Teamwork
Keine vermögenswirksamen Leistungen
Ab und an ein bisschen mehr Wertschätzung für Arbeitseinsatz und Leistung wären schön.
Es gibt viele Angebote für Mitarbeiter. Diese reichen vom Job-Rad über Yoga-Kurse bis zum Betriebsarzt. Schwäbisch Media bemüht sich sehr, seinen Mitarbeitern etwas zu bieten. Allgemein ist der Wir-Gedanke, auch abteilungsübergreifend, sehr stark ausgeprägt und zu vielen Kollegen hat man schnell ein herzliches Verhältnis. Relativ flache Hierarchien ermöglicht einen Austausch mit Vorgesetzten auf Augenhöhe.
Obwohl das Image scheinbar nicht das beste ist, bin ich tatsächlich stolz ein Teil von Schwäbisch Media zu sein. Wie in jedem Betrieb gibt es Verbesserungswürdiges, allerdings auch viel Lobenswertes.
Momentan ist das Arbeitspensum aufgrund diverser interner Umstellungen außerordentlich hoch und die Life-Balance kommt zu kurz. Leichte Verbesserungen waren aber zwischdurch zu erkennen. Wir hoffen weiter.
Müll wird gewissenhaft getrennt. Was das Reinigungspersonal anschließend damit anstellt steht auf einem anderen Blatt. Das Angebot an gratis Sprudelwasser aus dem Hahn verringert jedenfalls das Anfallen von Abfall. Die Ausstellung z.B. gegen rechte Gewalt war super und hat viele Besucher angezogen. Man ist sich der Verantwortung als Medienhaus durchaus bewusst.
Das Teamwork in speziell meiner Abteilung ist überragend. Auch bei einem oft sehr hohen Arbeitspensum wird sich immer gegenseitig geholfen und der nötige Humor bewahrt.
Die Mühlen mahlen teilweise sehr langsam und z.B. Softwarekäufe hängen vom Ermessen einzelner ab.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist noch ausbaufähig, ist aber in Arbeit und verbessert sich stetig.
Vermögenswirksame Leistungen wären wünschenswert
Von jung bis alt, ob Mann oder Frau, dick oder dünn, schwarz, weiß, in Regenbogenfarben oder was auch immer - nicht einmal hatte ich bisher das Gefühl, dass irgendwer nicht gleichberechtigt behandelt worden wäre.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und gerade im grafischen Bereich gibt es wohl in wenigen Agenturen eine solche Vielzahl an unterschiedlichen Kunden und somit Designs. Oft fallen abteilungsübergreifende Arbeiten an und man bekommt einen breit gefächerten Einblick in diverse Tätigkeitsfelder.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Vertrauensarbeitszeit
Es wird endlich durchgefegt
Mitarbeiter dürfen mit entscheiden
Mitarbeiterfeste
Kollegenzusammenhalt
Meeting auf Terassen möglich, im Freien
Kaffee-Points in den Abteilungen
Die Kantine ist kritisch zu sehen. Preis/Leistung stimmt nicht. Zu teuer.
Leider reden Führungskräfte anderer Abteilungen bei anderen Abteilungen rein. (Vertrieb /Verkauf)
Nur noch Digital, Print zählt wohl nicht mehr.
Parkplätze für Mitarbeiter oder Mitarbeiter-Bonus für das Parken in Ravensburg (zu teuer)
Home-Office für alle
Qualität höher und Preis in Kantine runter.
Alles gut und ich bin froh dabei zu sein.
Gut, bis sehr gut
Vertrauensarbeitszeit, eine hervorragende Möglichkeit für Eltern private Angelegenheiten zu regeln. Sportliche Angebote werden vom Verlag angeboten. 30 Tage Urlaub.
Online-Kurse für Mitarbeiter
Konzept für Führungsnachwuchs seit Jahren schon
Schulungen Lean-Management seit Kurzem
Eigentlich gute Perspektiven
Kann immer mehr sein. Es gibt Firmen die zahlen schlechter. Für ein Anzeigengeschäft ganz ordentlich.
Kann ich nicht bewerten
Alles gut und jeder hilft. Normaler bis guter Umgang.
Alle sind irgendwie jung im Verlag. Auch wenn sie älter sind :-)
Es arbeiten viele langjährige Kollegen im Verlag.
Wie überall, so und so. Ist ja auch eine Geschmacksache.
Schönes und modernes Gebäude. Der Ruch von Leutkirch ist verflogen. Es geht in schnellen Tritten voran. Jetzt wird in Frage gestellt und geprüft. Altes Denken wird nun auch ausgesteuert. Der neue Weg nach vorne bereitet Lust auf mehr. Mitarbeiter dürfen sich auf einmal einbringen und werden seit einem Jahr auch in Fragen eingezogen. Das ist neu. Man muss sich noch daran gewöhnen nach seiner Meinung gefragt zu werden. Vorher wurde einfach von oben und oft falsch entschieden.
Mitarbeiterversammlungen werden regelmäßig durch die Geschäftsführung durchgeführt. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich zu informieren. Es werden Filme von der Versammlung zur Verfügung gestellt wenn man nicht im Haus war. Liveübertragungen in die Geschäftsstellen bei jeder Mitarbeiterversammlung.
Über große Projekte werden Newsletter versendet.
Im Intranet gibt es weitere Informationen am Schwarzen Brett
Man hat es als Mann leichter in einem traditionellen Geschäft.
Immer neue Aufgaben durch den Markt. Bin zufrieden.
Kreative Arbeit mit viel Raum, Ideen einzubringen und Dinge auszuprobieren, hoher Qualitätsanspruch und hohe Identifikation mit dem Produkt im Team, optisch sehr ansprechendes Arbeitsumfeld, nötiges Equipment immer vorhanden, Flexibilität bei Arbeitszeiten möglich, zukunftsgerichtete Einstellung der Geschäftsführung, breit aufgestellt, viele junge Mitarbeiter.
Bezahlung, Stimmung, Umgangston, Führungsschwächen, Inkonsequenz bei deutlichem Fehlverhalten.
Mehr Gehalt würde sicher zu mehr Zufriedenheit führen. Wenn Menschen mit voller Absicht Arbeitsanweisungen ignorieren, sollte das nicht folgenlos bleiben, weil sich dieses Verhalten sonst manifestiert. Anerkennung für gute Arbeit /Ideen wäre hilfreich. Die technischen Voraussetzungen sollten verbessert werden.
In meiner Abteilung gehen manche Kollegen respektlos, unhöflich und überheblich miteinander um. Es gibt viel Konkurrenzdenken. Einige Führungskräfte führen leider nicht. Besondere Kompetenzen und Interessen der Mitarbeiter werden oft ignoriert statt gefördert.
Nach außen hin wirkt das Unternehmen modern, zukunftsgerichtet und attraktiv. Allerdings leidet es wie alle Medienhäuser an der allgemeinen Kritik an Zeitungen.
Wer seine Arbeit vernünftig machen möchte, kommt mit den Stunden laut Vertrag nicht aus. Überstunden werden weder finanziell noch durch Freizeit ausgeglichen. Allerdings gibt es die Möglichkeit, flexibel auf private Termine oder Notfälle zu reagieren. Mein Abteilungsleiter versucht immer, Wünsche für freie Tage oder bestimmte Arbeitszeiten zu gewähren.
Klima- und Umweltschutz spielen im Alltag keine spürbare Rolle, das soziale Bewusstsein ist etwa durch große Spendenaktionen oder bestimmte Veranstaltungen aber deutlich.
Um Weiterbildung muss ich mich selbst kümmern, dann wird sie aber sofort ermöglicht. Es gibt E-learning, für das aber keine Zeit bleibt, wenn man seine Arbeit ordentlich macht. Die Aufstiegschancen in meinem Bereich sind minimal.
In der eigenen Abteilung okay, in anderen Teams sehr gut. Zwischen den Abteilungen teilweise abschätzig, respektlos und unhöflich.
Schwierig. Meine Vorgesetzten sind menschlich in Ordnung, jederzeit ansprechbar und der Umgangston im direkten Gespräch ist immer freundlich und offen. Die Führung lässt aber zu wünschen übrig. Unangemessenes Verhalten bleibt ohne Folgen. Einige Leitungsstellen sind anscheinend nicht nach Qualifikation besetzt worden, sondern nach Sympathie. Manche Entscheidungen sind willkürlich und nicht nachhaltig. Einige Abteilungsleiter lassen es Mitarbeiter spüren, wenn sie sie nicht mögen. Ungleiche Behandlung im Team wird toleriert.
Die Räume sind hell und modern, aber schlecht belüftet. Es gibt zahlreiche Terrassen, um kurz raus zu gehen. Technisch gibt es oft Defizite, vor allem was die internen Netzwerke und Server betrifft. Programme und Systeme sind oftmals über Wochen und Monate fehlerhaft. Gewünschtes Arbeitsequipment wurde noch nie abgelehnt, wenn es sinnvoll und nicht übertrieben teuer war.
Abteilungsabhängig. Es gibt verschiedene Tools und zahlreiche Konferenzen.
Deutlich unter dem, was andere Häuser zahlen. Kein Ausgleich für Überstunden. Aber: Preisnachlass für das nahe Fitnessstudio.
Im Team werden keine Unterschiede gemacht. In Führungspositionen auf allen Ebenen sind Frauen eher die Ausnahme. Flexible Arbeitszeitmodelle für Mütter sind abteilungsabhängig, was an der Branche liegt. Aufstiegschancen für Frauen sind rar.
Der Lichtblick im Unternehmen ist die eigentliche Arbeit. Wer möchte, kann eigenverantwortlich viel einbringen, hat die Möglichkeit, kreativ zu sein und etwas zu bewegen. Leider reicht die Zeit dazu nicht immer, deshalb ein Stern Abzug.
So verdient kununu Geld.