12 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich durfte zwei bis drei echt gute Leute (vom Charakter und der Arbeitsweise) kennenlernen.
Ich denke das der Inhaber nicht alles weiß was er eigentlich wissen müsste.
Wenn man gute Leute haben möchte, die als Quereinsteiger bei euch anfangen müsst ihr auch die richtigen Leute haben um den Leuten den Weg möglich zu machen. Ich weiß das wird von außen nicht so gesehen. Jedoch möchte ich hier meinen Beitrag leisten in der Hoffnung das die Nachkömmlinge es vielleicht einfacher haben. Stand jetzt natürlich es am besten meiden.
Als Quereinsteiger durfte ich folgende Erfahrung sammeln: Sobald du eine Frage stellst wird schon total genervt reagiert bzw. mit den Augen gerollt (hilft natürlich einem Quereinsteiger). Daher sehr unangenehm gewesen.
Die Gesamtbewertung sagt ja schon alles.
Homeoffice kannste erstmal knicken.
Sehr unflexibel wenn man wichtige Termine hat.
Der ist so gut, dass wenn du gut bist nichts gesagt wird aber wehe du machst einen Fehler. Dann geht's los wieso weshalb warum. Kripo feeling.
Wie schon oben genannt.... altmodisch. Wenn eine jüngere Person eine älter Person respektvoll behandelt kann man das ja auch wohl umgekehrt erwarte. Aber.....
Ich durfte damals dem Inhaber die Hand geben bzw. er hat mich im Gang erkannt und mir die Hand gereicht. Sehr höflicher Mann. Jedoch war er zu der Zeit nicht im operativem Geschäft unterwegs.
Und da fängt es an. Kaufmännischer Vorgesetzter durfte ich kennenlernen. Ein sehr angenehmer Mensch. Operativer dagegen sehr schwierig. Voralem in der Kommunikation. Vielleicht ist er keine Druck gewöhnt. Meiner Erfahrung nach sollte kein Angesteller angebrüllt werden.
Ich war dort mehr als ein halbes Jahr tätig und die haben es echt nicht geschafft mir einen Transponder der freigeschaltet ist zu besorgen. Toll oder!
Total Ausfall. Jeder Standort ist gefühlt sich selbst treu.
Naja.... meiner Meinung sehr sehr altmodisch.
Ich muss zugeben im Nachhinein, da es mir so schwer gemacht worden ist lässt bei einem Mitarbeiter logischerweise auch die Motivation nach. Am Ende war es nur noch eine Tür bzw. ein Tor welches nur auf und zu geht mehr nicht.
Nix
Fast alles
Wo soll man da anfangen?
Selbständiges Arbeiten mit viel Freiheiten
Reagiert auf Vorschläge
Setzt notwendige Änderungen um
Manchmal ist weniger mehr
Hier muss man lange überlegen.
Die Geschäftsführung lernt nicht dazu.
Es gab viel zu viele, die werden einfach Ignoriert.
Gute Erreichbarkeit per Bus, Bahn, aus dem Zentrum per Bike
Sehr vieles
Die Verbesserungsvorschläge annehmen...
Und nicht im Vorschläge-Briefkasten ein halbes Jahr liegen lassen!
Alles was zählt!
Nichts.
Siehe Punkte oben und wie ein inkompetenter Vorgesetzter eine Unternehmung vergiften und diese in den Ruin treiben kann.
Ich war die dritte Person, der der Vorgesetzte in Folge kündigte. Da sollte dieser etwas über die juristisch korrekten Bedingungen für eine RECHTSGÜLTIGE Kündigung kennen... Mir wurde deshalb noch ein Monat länger der Lohn bezahlt.
Verbesserungsvorschlag an das Mutterhaus in Lahr: Stellen Sie einen kompetenten Geschäftsführer für Ihre Niederlassung in der Schweiz ein! Das ist eine Wurst-und-Brot-Bude sondergleichen!
In meinem Team sehr wertschätzend, freundlich und hilfsbereit. Zu den anderen gab es wie einen Graben.
Bei mir sicher kein gutes und ich werde die Firma auch niemandem empfehlen.
Ich konnte meinen gewünschten Prozensatz arbeiten, daher ok. Doch beeinträchtigte das Verhalten des Vorgesetzen die Work-Life-Balance.
Karriere: Mir wurden Aufgaben versprochen, von denen man dann nichts mehr wusste.
Weiterbildung: kann ich zu wenig beurteilen, weil zu wenig lange dort.
Obwohl von Anfang an bekannt war, welche Vorstellungen ich hatte, wurde Lohn gedrückt.
Umweltbewusstsein kann ich zu wenig beurteilen, weil zu wenig lange dort.
Sozialbewusstsein: Über die einen fluchte und schimpfte der Vorgesetzte, die blieben bis zu Pensionierung. Andere, dazu gehörte ich, stellte man nach 2.5 Monaten raus.
In meinem Team war sie sehr gut. Zu anderen war stets ein spürbarer Konkurrenzkampf.
Die wurden in den Himmel gehoben. Auch weil man sich schon länger kannte und besassen viele Narrenfreiheiten.
Unterirdisch. Hätte mir bis dahin nicht vogestellt, dass so inkompetente Menschen Vorgesetztenfunktonen einnehmen dürfen.
Massiv übergriffige Vorwürfe:
- Ich hätte keine Resilienz, ich sei ausfällig, unselbständig und nicht organsiert
- Ich hätte plötzlich eine zweite Persönlichkeit, ich sei ganz anderes wie noch im Bewerbungsprozess
Zu erwähnen ist, dass ich den Vorgesetzen 5 Male persönlich traf und unzählige Male mit ihm telefonierte. So ein Rumgeeier bis ich einen Vertrag hatte, hatte nich noch erlebt.
-Sitzungen werden per Mail umd 16:25 verschickt. Termim 16:30. Weil ich nicht dauernd auf mein Mail schaue, fragte mich dann der Vorgesetze um 17:00 ob ich noch Zeit für eine Besprechung hätte. Das passierte zwei Mal und jedes Mal verpasste ich einen privaten Termin.
Unterirdisch untern den gegebenen Umständen.
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und mir war unterirdisch. Mir wurden Aufgabegebiete, Einarbeitung und Schlung versprochen. All das war nicht mehr relevant seit Onboarding.
Wenn zwei das Selbe tun, ist es nicht das Gleiche....
Mir wurden Versprechen gemacht, dass ich welche übernehmen darf. Dies traf allerding nicht ein.
Das gleicht's nicht aus
Gewollt und nicht gekonnt
Da gibt es in vielen Bereichen echt viel Luft nach oben
Über das Gehalt kann man nicht meckern. Ist aber leider nicht alles im Leben.
Man lässt einen alleine und im Regen stehen.
Teamwork ist gefragt. Bleibt aber ein Einzelkämpfer weil niemand richtig Hilfe bekommt.
Bevor man andere Firmen aufkauft und sich damit weitere Probleme ins Haus holt, sollte man erstmal die Probleme im eigenen Haus in den Griff bekommen.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Bevor nochmal ca 10 Leute gehen.
Starkes Wachstum zum größten Objekteur in Deutschland verbessert Kontakt zu Lieferanten und überregionalen Kunden.
Damit ist die strategische Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gewährleistet.
Die Hinzunahme von Standorten führt dazu, dass viel Arbeit und Kommunikation notwendig ist, die Standorte zusammen zu führen. Hier kann man sicher über die Zeit noch besser werden, in dem man die Prozesse (auch in der IT Umgebung) einerseits vereinheitlicht, aber andererseits die speziellen Anforderungen der Standorte vor Ort zusammen optimiert.
Es gibt Kununu Einträge, die Feedback gegenüber der Geschäftsführung geben, welches meiner Meinung nach sehr pauschal und unter der Gürtellinie ist.
Wir können gerne mit Verbesserungsvorschlägen leben, wenn das Feedback auch konstruktiv ist.
Als größter Objekteur für Türen und Tore sind wir im Markt bei Lieferanten und Kunden positiv gesehen. Hier gibt es in den letzten Jahren sehr positives Feedback.
Verantwortung wird an junge Mitarbeiter übergeben.
Objektgeschäft mit Hinzunahme der Elektronik ist eine spannende Herausforderung.
Das junge Team - in Führungspositionen sitzen nun junge Qualifizierte und Motivierte Kollegen. Es wird den Mitarbeitern vertraut und alle wollen gas geben.
Der Transport von Informationen ist oft nicht so wie gewünscht und könnte manchmal gerne besser ablaufen.
Die schwächen sind bekannt und werde gezielt schritt für schritt umgesetzt.
Außendarstellung, Arbeitsplätze und weitere Störfaktoren werden angegangen.
Es wird stetig weiter Personal eingestellt um den permanenten Wachstum umzusetzen. Teilweise liegen bei manchen Mitarbeitern zu viele Aufgaben auf den Tisch die könnten gegebenenfalls noch besser verteilt werden.
So verdient kununu Geld.