20 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts.
Unprofessionell. Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
Practice what you preach.
Machtkämpfe inklusive politischer Spielchen. Führungskräfte unfähig dem entgegen zuwirken aufgrund nicht vorhandener Qualifikationen. Nach außenhin: Wir-haben-uns-alle-lieb-und-sind-so-toll!
Aufgrund enorm hoher Fluktuation wissen die Kunden das nicht alles was glänzt Gold ist.
Schichtarbeit.
1xSchulung im Jahr. Ansonsten entscheidet wieder der "Einschleimungsgrad" beim Vorgesetzten. Manche im Team hatten 4 Schulungen im Jahr während andere nur eine hatten.
Gehalt war sehr gut aber auch alles Geld der Welt bringt nichts wenn man mit Bauchschmerzen auf die Arbeit fährt.
Nicht vorhanden.
Ob jung oder alt, jeder kriegt sein Fett weg.
Unterste Schublade. Man kriegt erzählt was man hören will aber ändern tut sich nichts. Wir haben uns doch alle lieb!
Arbeitsausrüstung wie Laptop, Handy, Monitore waren top da vom Kunden gestellt.
Je nachdem wie gut man sich eingeschleimt hat erhält man wichtige Informationen.
Abhängig vom Kunden und wie sehr man sich es bereits versch***** hat bei ihm.
Man wird auf Sparflamme gehalten.
Blendung
Eine Entwicklung gibt es nicht...
... sind ein Witz!
Ausbeutung, wie immer in inhabergeführten Betrieben.
Tolle Kollegen. Die Schweickert hat in der Region einen guten Ruf und spannende Kunden.
Innovationen werden nur extrem langsam vorangetrieben. Viele der Mitarbeiter aus der Führungsebene sind seit Ewigkeiten bei der Schweickert und absolut betriebsblind. Neue Ideen werden abgebügelt und Entscheidungen, die getroffen werden, sind oft nicht nachvollziehbar.
Führungsebene nicht nur mit altgedienten Mitarbeitern besetzen, die teilweise nie etwas anderes als die Schweickert gesehen haben.
Leider keine Wertschätzung.
Hat einen guten Ruf in der Region.
Führungspositionen werden meist von langjährigen Mitarbeitern besetzt. Betriebszugehörigkeit zählt mehr als Qualifikation. Bei Weiterbildungen wird sehr gespart.
Schlechte Kommunikation und Meetings, die zu keinen Ergebnissen führen. Es wird viel geredet, aber wenig getan.
Könnte besser sein. Man versucht die Kosten für Gehälter so gering wie möglich zu halten und Gehaltserhöhungen werden ungern gegeben.
Freundlich
Auf seine Ressourcen hin und wieder hören
Die Arbeit untereinander hat immer Spaß gemacht
Es blieb vieles bei wenigen hängen
Man musste hart Kämpfen
Zu viele Vorgesetzte haben gewechselt
Die Kommunikation von oben nach unten war so gut wie nie vorhanden
Guten Beziehung zu den Kunden. Viele interne Prozesse werden neu eingeführt bzw. wenn schon vorhanden, dann optimiert.
Stellenweise zu viel Bürokratie in nicht mehr zeitgemäßer Form. Zu viele Kollegen/innen mit Tunnelblick.
Optimierung der Mitarbeiterbindung. Zu häufige Mitarbeiterwechsel erschweren den Arbeitsalltag.
Aussagekräftige Kundenzufriedenheitsbefragungen.
Bessere Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter.
Relativ gute Atmosphäre. Hängt allerdings auch vom Einsatz beim Kunden ab.
Keine Imageprobleme nach außen hin. Das als positiv dargestellte "Familienunternehmen" trifft nicht immer zu.
Urlaubsabsprache im Team weitestgehend flexibel.
Abhängig von Kundenanforderung. Nicht erkennbare interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Sehr wenige Sozialleistungen, die an viele Bedingungen geknüpft sind. Gehalt soweit ok.
Teileweise Grüppchenbildung auf Grund fehlender Strukturen und Workflows.
Nicht immer nachvollziehbar. Oft träge bzw. Anliegen wird es wenig wichtig erachtet.
Sehr gute Arbeitsbedingungen beim Kunden vor Ort.
Auf dem Weg der Besseung.
Weitgehend - abhängig von Kundenanforderungen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit tollem Teamwork. Teilweise müsste jedoch die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Teams/Abteilungen/Bereichen verbessert werden.
Für jeden Mitarbeiter steht jedes Jahr ein gewisses Budget zur Verfügung, welches entsprechend genutzt werden kann.
Das Gehalt ist den Bedingungen angepasst, kann aber nicht mit großen Unternehmen verglichen werden
Alle Entscheidungen werden den Mitarbeitern zu gegebener Zeit mitgeteilt.
An der firmeninternen Kommunikation wird gearbeitet.
Die Aufgaben hängen von jeweiligen Kundenwünschen ab und können daher stark variieren.
Zulage für Kantinenessen, Arbeiten als Dienstleister für sehr großen Konzern
Umsetzung von Prozessen oder Beteiligung von Mitarbeitern daran . Kein Ansprechpartner für Mitarbeiter bei Problemen. Zum Teil die fehlende Sozialkompetenz von Führungskräften.
Mitarbeiter beteiligen am Gewinn der Firma oder Boni. Führungskräfte nicht allein anhand Arbeits Know How auswählen. Die ausgerufene Transparenz auch leben.
Anfangs wird alles prima und super dargestellt. Es dauert etwas bis man im Trott drin ist. Spricht man dann mit Kollegen aus verschiedenen Abteilungen ist fast überall dasselbe. Die Vorgesetzten sind fachlich meist Top aber sonst Flop. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt obwohl Transparenz und Mitsprache immer gespredigt werden. Wie das zur Motivation beiträgt kann sich jeder selbst denken.
Nach aussen hin ist für alle alles super. In der Kantine wird dann anders gesprochen. Im Ansatz ist vieles nicht schlecht, könnte aber besser umgesetzt werden. Aber selbst bei HR ist ständig Rotation und persönlich noch nie gesehen.
Noch keine Probleme damit gehabt oder gehört von Kollegen.
Weiterbildung gibt es. Das ist schon mal gut. Karriere ist fast nur möglich, wenn man den Bereich wechselt- in Führungspositionen fast nicht möglich, da diese ja bereits besetzt sind.
Es gibt keinen Tarif etc. Gehalt wird dann nach Verhandlung und Erfahrung verhandelt. Sozialleistungen gibt es nur die Vermögenswirksame Leistung. Wer in die Kantine geht bekommt einen Zuschuss.
keine Angabe
Meist halten die Kollegen zusammen aber man hat auch schon mitbekommen, dass es wohl auch ziemlich viele Einzelkämpfer gibt. Oder Vitamin B Kandidaten.
Es gibt wohl ein paar die schon lange dort sind. Aber sonst sind wir alle ziemlich jung.
Siehe zuvor. Ziele gibt es nicht wirklich bzw. werden nicht gemessen.
Hier gibt es eigenlich nichts zu beanstanden. Soweit bekannt- alles standard oder besser.
Meetings gibt es. Erfolge und Gewinne hört man einmal im Jahr bei der Weihnachtsfeier. Boni oder Benefits für guten Geschäftserfolge- Fehlanzeige.
k.A.
Bis man eingearbeitet war, ist alles ok gewesen. Aber wenn man das mal hinter sich hat ist Stillstand. Fast keine neuen Aufgaben oder interessante Projekte mehr.
Essenszulage und Verkehrsanbindung
Zu lange die Liste, für so ein Großes Unternehmen gehört eine Mitarbeiter mitbestimmung. Viele Personen an den Wichtigen Schlüsselstellen nur durch Vitamin B dort.
Leistungsgerechte Bezahlung, keine Falschen Versprechungen machen, Kein Vitamin B fürs weiterkommen von Nöten
Lob einmal im Jahr wenn die Umsatzzahlen bekanntgegeben werden, sonst nur Druck und mies machen
Alle Mitarbeiter auch Teamleader reden schlecht über die Firma aber erst wenn sie einem Vertrauen dann kann es schon zu spät sein
man bekommt Frei wenn man es braucht und wird auch gefagt wenn es ins Ausland geht
Man bekommt Alles versprochen bis man merkt wo ist man da gelandet, wie gesagt wer Beziehung hat bekommt was sonst nix
Gehalt wird pünklich gezahlt, man Bekommt Essensbeitrag, und abundzu mal Gehaltserhöhung wenn man mal ein Termin bekommt beim Vorgesetzten nach 1-2 Jahren
Mülltrennung nein, sonst ist es fast egal, Ausser bei Veranstaltung wenn Öfflichkeit präsent ist
vielen geht es schlecht dort die halten zusammen, die Mitarbeiter mit 15 Jahre + dabei sind sind zufrieden, war wohl früher anderst
wird geduldet, man soll froh sein das man nicht gekündigt wird, ein 45+ Kollege hat 10 Jahre keine Gehaltserhöhung bekommen
Antworten nicht auf Email und vertrösten nur, macht keinen Unterschied wenn kein Vorgesetzter da wäre
zeitweise 12h+ Arbeitszeit
Keine Sicherheitsschuhe über Jahre, am Verletzt, Ersthelfer wurden nach Jahren jetzt wieder Ausgebildet (viel zu spät) es wird an den Falschen Stellen gespart
SharePoint geht nicht, Stempeln geht nicht und das für eine IT Firma sagt Alles
Vitamin B ist Alles in der Firma sonst bleibt man auf der Strecke, Vorgesetzen haben 1/2 Ihrer Bekanntschaft reingebracht
Am Anfang alles interessant aber wird schnell langweilig und keine Chance auf Aufstieg nach Leistung
Ich finde es gut, dass der einzelne Mitarbeiter als Mensch behandelt wird und auch soziale Probleme angesprochen und gelöst werden können.
Sehr schlecht sieht es im Bereich Gehalt und Benefits aus.
Es wird seit über 2 Jahren davon gesprochen eine Bonuszahlung bei Gewinn einzuführen, bisher sieht davon aber kein Mitarbeiter etwas. Gehaltserhöhungen (wenn genehmigt) belaufen sich auf 50 € Brutto/Monat, manchmal sogar etwas mehr.
Keine Spezialisten zu Abteilungsleitern ernennen, die nicht geschult sind. Eine gute Fachkraft ist noch lange kein guter Manager. Marktübliche Gehälter anbieten. Bei einem so großen Umsatz und Jahresgewinn kann man seinen Mitarbeitern, die für den Umsatz verantwortlich sind auch etwas zukommen lassen.
Viele Kollegen opfern ihre freie Zeit um Probleme zu lösen, dies machen die Kollegen nicht, weil sie es müssen, sondern damit die Firma besser beim Kunden darsteht.
Je nach Teamstandort von gut bis schlecht
Das Unternehmen ist positiv wie auch negativ bekannt. Meistens wird das Image durch Leiharbeiter stark geschwächt.
Die Arbeitszeiten sind sehr variable und können je nach Team auch unterschiedlich gestaltet sein. Von Homeoffice bis hin zu halben Arbeitstagen ist alles möglich. Die Arbeitszeit bestimmt der Kunde
Im Bereich Elektro ist das Bewusstsein = 0, in der IT wird schon etwas darauf geachtet.
Auch hier ist es wieder vom Team abhängig. Wichtige Schulungen werden meist genehmigt, Schulungen die man gerne hätte um besser zu werden allerdings nur bedingt. Viele Schulungen werden nur mit einem Fortbildungsvertrag genehmigt (Rückzahlung der Schulungsgebühr bei vorzeitigem Austritt, Zertifizierungspflicht)
Die Kollegen sind sehr gut, auch abteilungsübergreifend
Wir sind eine große Familie, da spielt Alter keine Rolle
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber auch Personen die mit ihren Aufgaben überfordert sind
Die Kollegen die Equipment vom Kunden gestellt bekommen können gut arbeiten, das Equipment der Schweickertgruppe selbst ist schrott.
Die Kommunikation zwischen den Teams und zwischen der Geschäftsleitung oder dem Management zu den Teams ist grauenvoll und fast nicht existent.
Wer was wissen möchte muss fragen
Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt, die Sozialleistungen schlecht. Es wird das gesetzliche Minimum angeboten, das wars.
Projekte geben die Kunden vor, je nach Team von sehr monotoner Arbeit bis hin zur Projektleitung
Inhabergeführt und sehr flache Hierachie. Der Menscht zählt hier noch was. Sehr abwechslungsreiches IT-Umfeld. Für jeden ist was dabei und ein Wechsel der Abteilung, soweit möglich, steht nichts im Weg.
Das Gehalt ist nicht schlecht aber nicht Spitze.
Nur bedingt Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiter so!
Einfach: Sehr, sehr gut!
Bei allen Kunden sehr gutes Image, da sehr gute Leistungen abgeliefert werden.
Es wird sehr daruf geachtet das man seine Arbeitszeit einhält. Ab 20 Überstunden gibt es die klare Aufforderung diese schnellstens abzubauen.
Begrenzt, da als IT-Dienstleister nur bedingt Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Aber es ist fast kein Problem in eine andere Abteilung zu wechseln. Weiterbildung wird etwas vernachlässigt. Es wird gerne gesehen, aber die Mittel dafür sind ehr begrenzt. Was aber nötig ist, wird auch bewilligt.
Eingeschränkt: VL und die gesetzlich vorgeschriebene Möglichkeit der Altersvorsorge.
Gehalt eher mit mittleren Bereich zu sehe, also keine Spitzengehälter (aber man fühlt sich wirklich wohl, was mit Geld nicht aufzuwiegen ist).
Umwelt ist bedingt durch die Branche, IT-Dienstleister, weniger ein Thema.
Es wird aber sehr auf das Wohlbefinden der MItarbeioter wert gelegt. Sehr soziales Verhalten auch bei länger Kranken und mit Sorgen belasteten Mitarbeitern. Der MEnsch wird als Menscht gesehen.
Alle sehr nett und ehrlich. Man weiß woran man ist.
Das Alter spielt nicht die geringste Rolle.
IUmmer ein offenes Ohr und absolut fair. Es wird immer eine befriedigente Lösung für alle Seiten gefunden
Manchmal etwas eng, aber sonst wirklich gut.
Keine Heimlichkeiten oder Absprachen. Alle Themen werden offen mit allen betroffenend diskutiert.
Jeder ist gleich, das sehr flache Hierachie, gibt es keinen Wasserkopf an Überflüssigen.
Nicht herausfordernd aber sehr abwechslungsreich und man hat das Gefühl einen wichtigen Beitrag zu leisten. Kein monotones abarbeiten von Auifgaben.
So verdient kununu Geld.