13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz
Hohe Arbeitslast
Den Umbruch weiter vorantrieben
Sehr familiär
Die WLB leidet ein wenig unter der hohen Arbeitslast.
Mitarbeiter halten zusammen auch abteilungsübergreifend wird an einem Strang gezogen
Es gibt viele Kollegen mit deutlich zweistelligen Zugehörigkeitsjahren
Besser geht immer! Aber im Großen und Ganzen auf jeden Fall überdurchschnittlich
Ausstattung Top, Gebäude Top
Verbesserungswürdig, hat sich aber in den letzten Monaten sehr verbessert
1A
Viele unterschiedliche Kunden aus verschiedenen Branchen. Technologisch breit aufgestellt
Flexibilität und die Kollegen
Es wird zu viel geredet und an den falschen Ecken geschliffen
Freundliche Mitarbeiter und Kollegen/innen.
Es gibt Zeiten da ist diese sehr positiv ausgewogen, bis ein Projekt kommt es von Anfang an schief läuft und man wegen anderen Stress hat.
Gehalt meines Erachtens gut, Aufstiegschancen werden zwar versprochen aber da wird meinst nur leider nur gesprochen...
Das kommt auf die an Abteilung an
Naja, wie überall. Wenn jemand schon da ist, muss man sich darum ja nicht mehr kümmern.
Reden viel, mache nur die Hälfte
Allerdings ist nicht jeder so!
An wichtigen Stellen fehlt die Kommunikation. Diese bleibt aber größtenteils durch zu viel Arbeit und Stress auf der Strecke
Moderne Technik
Ich fand die direkten Kollegen und die Aufgabe an sich gut, der einzige Grund weshalb ich so lange geblieben bin.
Siehe schon beantwortete Punkte
Nicht zu viel auf einmal wollen und die richtigen Dinge tun, jedoch nach und nach. Erst einmal für Struktur unternehmensübergreifend sorgen. Tools können nur so gut sein, wie man sie befüllt. Wenn man mit den Großen mitspielen will, dann muss man auch seine Denk- und Arbeitsweisen ändern. Gute Mitarbeiter kosten ihr Geld! Ausreichend Arbeitskraft ist notwendig, um Geld verdienen zu können. Moderne und mehr Benefits (Wertschätzung) für die Mitarbeiter. Mehr Ehrlichkeit zu sich selbst
Im direkten Umfeld/Team top, ansonsten war man aufgrund der Unternehmensstruktur unter den Fachbereichen eher in einem Wettkampf. Dies ist jedoch selbst herbeigeführt. Das Zusammengehörigkeitsgefühl und Vertrauen fehlte fast komplett. Vom Sparen geprägt
Der Slogan zieht, Aufträge kommen, aber ohne ausreichende Arbeitskraft bringt das ja auch nix. Also leider nur der äußere Schein
Leider zu wenig Mitarbeiter vorhanden und somit ist die Arbeitslast auf den vorhandenen Menschen verteilt gewesen. Festgefahrene Arbeits- und Denkweisen, was für Mehrarbeit und viel Ärger sorgte. Leider ist in Hinsicht auf neue Kollegen und Unterstützung damals nur wenig Besserung in Sicht gewesen. Da kam nicht ausreichend und genug Unterstützung! Es wurde verteilt und abgeladen wo es nur ging. Ich fühlte mich teilweise ausgenutzt und nicht geschätzt. Überstunden waren an der Tagesordnung. Der Mitarbeiter ist nichts wert
Schulungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung gab es.
Gehaltsspannen sind absolut nicht marktgerecht gewesen. Ansonsten wurde nicht auf gute Leistung hin mehr Gehalt gegeben, sondern nach Job, "Vitamin B" und da waren die Gehaltshöhen sehr schnell erreicht. Ist man in einem Job gewesen und man hat das Gehalt erreicht, war da auch kein Weiterkommen mehr. Es gab die Versicherungen, die jedes Unternehmen anbietet, also nichts Besonderes. Kein Job-Ticket, kein festes Weihnachts- und Urlaubsgeld. Manchmal gab es an Weihnachten einen kleinen Bonus. Die Benefits sind stark ausbaufähig. Mit ein Grund weshalb ich gegangen bin
Es gab ein paar Fahrräder und das neue Gebäude soll wohl entsprechend gebaut worden sein. Aber auf der anderen Seite wurde an vielen Ecken und Enden Geld verbrannt.
Siehe Bereich Arbeitsatmosphäre. Die Unternehmensstrukturen bewegten die Menschen zu einer Art Wettkampf. Das ist nicht nur sehr demotivierend gewesen, sondern auch schade und schädigend. Es wurden die falschen Dinge beurteilt. Im direkten Team war der Zusammenhalt top gewesen. So hätte ich mir das über alle Bereiche hinweg gewünscht
Da gab es nichts zu beanstanden
Die Vorgesetzten taten das was sie konnten, nach den ihnen gegebenen Möglichkeiten und der ihnen gegebenen "Struktur" und Unterstützung. Mehr ging halt nicht.
Ich denke das neue Gebäude wird ganz gut. Ansonsten haben wir ewig in Containern gearbeitet
Es wurde informiert und viel geredet, aber nicht immer über die richtigen Dinge und auf die richtige Art und Weise. Wichtige Themen wurden oftmals "unter den Tisch fallen gelassen", anstatt sie zu sehen und anzugehen. Dies hätte jedoch dem kompletten Unternehmen geholfen
"Vitamin B" und "sich gut stellen" mit bestimmten Leuten hat geholfen
Auf jeden Fall. Tägliche (neue) Herausforderungen auf jeder Ebene. Aber eher zu viel. Ich hätte mir manchmal mehr normales Tagesgeschäft mit weniger Reibung gewünscht. Auf Dauer nicht gut für sich selbst, mit ein Grund weshalb ich gegangen bin
Grundsätzlich offene Kollegen, bodenständiger und nahbarer Unternehmensleiter, tolles neues Gebäude, Zertifizierungen, flexibles Arbeiten
Zu viel Mikromanagement und Bürokratie, zu viele unnötige Prozesse, die immer mehr werden
Sich mehr auf die Kundenwünsche und den Markt fokussieren. Auf die Kompetenzen seiner Mitarbeiter setzen und auch vertrauen und bei der Auswahl gerade neuer Führungskräfte transparent und bedacht vorgehen.
Die Grundatmosphäre ist prinzipiell gut. Leider herrscht durch die ständigen Veränderungen von Führung und Verantwortung eine große Unruhe, die sich natürlich auch auf die Atmosphäre auswirkt.
Wird besser dank Homeoffice etc.
Weiterbildungsangebote gibt es in alle Richtungen.
Das Gehalt ist angemessen.
Die Zusammenarbeit untereinander auf Kollegenebene ist sehr gut und loyal. Je „höher“ man kommt, desto weniger vertrauensvoll und loyal wird miteinander umgegangen. Hier hat sich die Zusammenarbeit in den letzten Monaten rapide verschlechtert, so dass es als Führungskraft im eigenen Führungskreis kaum mehr zu ertragen ist. Vertrauen herrscht hier untereinander nicht mehr. Jeder versucht nur noch, seine „Schäfchen“ ins Trockene zu bringen und nicht der nächste auf der Abschussliste zu sein.
In großen Führungsrunden wird seit kurzem über nicht anwesende hergezogen oder gar bewusst schlecht gemacht, was in einigen Fällen unangemessene Konsequenzen für eben diese nicht- Anwesenden zu Folge hatte bis hin zu Demaskierung und Degradierung.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen. Auch die Fachexpertise wird geschätzt.
Wie oben beschrieben
Die Arbeitsbedingungen waren in den letzten 2 Jahren sehr schlecht. Das neue Firmengebäude lässt jedoch keine Wünsche offen und ist eine tolle Investition vom Unternehmenseigner.
Alle benötigten Arbeitsmittel werden zeitnah zur Verfügung gestellt oder bei Defekt auch zeitnah ersetzt.
Die Kommunikation war schon mal besser. Wer liest und den SharePoint auswendig kennt, bleibt. Vorherrschende Meinung: über e-Mail oder im SharePoint abgelegt ist genug kommuniziert.
Wenig Frauen in Führung, was aber ausgebaut wird. Wenig TZ generell - auch für Männer. Teilzeit geht auch nicht in einer Führungsrolle. Elternzeit wird ermöglicht, ist aber gleichzeitig Showstopper der eigenen Karriere.
Wenn man sich auf die wesentlichen Dinge, nämlich den Markt und die Kunden fokussieren würde, wären auch die Aufgaben interessant.
Da aber nur nach innen gerichtet gearbeitet wird, geht man zurück von Kreativität zu Bürokratie.
Alle MA bekamen die Anweisung aus dem Home-Office zu arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen. Auf die Corona-Krise wurde sehr frühzeitig reagiert und die Mitarbeiter und Kunden pro-aktiv in Schutz genommen.
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Die subjektive Arbeitsatmosphäre ist mit Sicherheit stark abhängig von der Abteilung und den Kollegen und Vorgesetzten mit denen zusammenarbeiten darf. Ich habe nahezu ausschließlich positive Erfahrungen machen dürfen. Selbst in Konfliktsituationen wurde es immer geschafft einen gangbaren Weg für jedne zu finden und die Zufriedenheit wieder zu stabilisieren oder gar aufzubauen
Die Firma Schweickert genießt bei ihren aktiven Partnern insgesamt einen guten Ruf
Kann diesbezüglich nichts negatives berichten. Home-Office Möglichkeiten bestehen nach Abklärung mit dem Vorgesetzten. Kurzfristige Urlaube etc ohne großen Probleme möglich, sofern keine wichtigen Termine terminiert wurden die wahrgenommen werden müssen
Gibt nichts zu beanstanden. Weiterbildungen, die sinnvoll waren, wurden stets genehmigt und man war auch dahinter dass man diese auch erfolgreich abschließt.
Gehalt kann immer mehr sein und wahrscheinlich abhängig vom Verhandlungsgeschick eines jeden Mitarbeiters
CO2 Foodprint wird stets versucht so gering wie möglich zu halten
Innerhalb unseres Teams bzw. der Abteilung war der Kollegenzusammenhalt stets gegeben und man hat sich jederzeit gut ergänzt und sich gegenseitig unter die Arme gegriffen
habe keine Unterschiede zwischen jungen und älteren Arbeitsnehmenr feststellen können.
Sher gutes und fürsorgliches Verhalten! Man ist imemr auf einer Augenhöhe und kann so wirken wie man es für richtig hält. Bei grob fahrlässigen Fehlern werden die Fehler aufgearbeitet und man bekommt Tipps und Tricks wie man es beim nächsten Mal besser machen kann. Auch bei persönlichen Problemen oder Anliegen findet man immer ein offenes Ohr und man versucht dem Mitarbeiter zu helfen, so gut es geht
aktuell leider nur 3 von 5 da die neue Firmenzentrale sich noch im Bau befindet und sich die aktuellen Büroräumlichkeiten vom Standard eher im unteren Mittelfeld bewegen.
Die Arbeitsausstattung wie Notebook, Monitor und Smartphone sind jedoch top
In meiner "chain of command" war die Kommunikations stets tranzparent und regelmäßig. Die Kommunikation zu anderen Abteilungen war stets gegeben, jedoch nicht in dem Umfang tranzparent wie es zeitweise von Nöten gewesen wäre.
Alle sind gleichberechtigt - vom Junior-Techniker bis hin zum Abteilungs-/Bereichsleiter.
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Es gab immer Weihnachtsfeiern, Sommerfest und auch manchmal einen kleinen Bonus zu Weihnachte von ein paar hndert Euro. Man konnte auch oft seine Meinung sagen und keiner hat es Böse genommen.
Leider ein etwas altmodisches Unternehmen mit keinen Benefits. Kein Job-Ticket, keinen Gewinnbeteiligung, keine Firmenrabatte, homeoffice etc...
Kompetentere Teamleads und Vorgsetzte.
Du Arbeitsatmosphäre war gut und die Kollegen immer Nett und hilfsbereit. Es wurden auch Freundschaften geschlossen.
Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten, was eher altmodisch ist. Aber die Firma musste sich dem Kunden anpassen.
Es gab immer wieder Schulungsangebote, man musste nur nachfragen und nicht warten bis der Wurm zum Spatz kommt.
Gehäter waren ganz gut, nur haben einige mit ihrem Gehalt herum geprahlt, was bei einigen für Unmut gesorgt hat. Aber wie oben schon erwähnt, wurden viele nicht Fachleute eingestellt, daher denke ich hat jeder angemessen verdient.
Da kann ich nicht viel zu sagen.
Mir schien es als wurden die älteren Kollegen sehr geschätzt.
Ich gebe auch gerne 2,5 Sterne. Man hat Teamleads gehabt, da wusste man nicht wie sie jeden morgens ihre Hose finden. Aber es gab auch gute Vorgesetzte mit denen man immer reden konnte.
Ich selber saß beim Kunden vor Ort, daher waren die Arbeitsbedingung gut. Kantine, Kaffee, Trinkwasser...
Die Kommunikation war OK, dennoch hat man manchmal mehr auf dem Flur vom Kunden erfahren wie vom Vorgesetzten selber.
Die Bezahlung war leider alles andere als Gleichberechtigt.
Ich selber hatte interessante Aufgaben, aber für einige Kollegen war es manchmal sehr monoton. Es wurden aber auch Kollegen als Netzwerker eingestellt, die nie zuvor von Netzwerk gehört haben. Die sind dann eher mit Aushilfsarbeiten stecken geblieben.
Weg vom Fachlichen freundlich und großzügig (beispielsweise Weihnachtsfeier, Grillen im Hof, Prämienzahlung an alle MA)
Die Vorgehensweise des Inhabers
Verlässliche Planung über einen planbaren Zeitraum, Tagesform außer Acht lassen, Führung Profis überlassen
Ich habe direkt unter dem Inhaber gearbeitet. Es gab weder Kontinuität noch Konsequenz, nur Kurswechsel, Temperamentsausbrüche und Planlosigkeit
teilweise langjähriger geschätzter Partner, teilweise vernichtetes Image
Zwar ohne Konzept, aber mit Verständnis und good-will
kann ich nicht beurteilen, ich habe keine Fortbildung in Anspruch genommen
Gehalt war okay, Sozialleistungen auch
kein Konzept erkennbar
Innerhalb meiner Einheit klappte das sehr gut, das Führungsteam ist das Negativbeispiel hierbei
Mitarbeiter werden vom Inhaber nach ihrer Betriebszugehörigkeit hofiert, das Alter spielt keine Rolle
Angstkultur
Umzugs- und Bauphase
Man war schon bemüht, Transparenz zu schaffen, nur nützt das wenig, wenn die Fakten sich rasant ändern
keinerlei Entgleisungen bekannt
der Job war herausfordernd und spannend - ich konnte ihn nur nicht machen weil sich die Rahmenparameter ständig verändert haben
Leider nichts.
Unprofessionell. Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
Practice what you preach.
Machtkämpfe inklusive politischer Spielchen. Führungskräfte unfähig dem entgegen zuwirken aufgrund nicht vorhandener Qualifikationen. Nach außenhin: Wir-haben-uns-alle-lieb-und-sind-so-toll!
Aufgrund enorm hoher Fluktuation wissen die Kunden das nicht alles was glänzt Gold ist.
Schichtarbeit.
1xSchulung im Jahr. Ansonsten entscheidet wieder der "Einschleimungsgrad" beim Vorgesetzten. Manche im Team hatten 4 Schulungen im Jahr während andere nur eine hatten.
Gehalt war sehr gut aber auch alles Geld der Welt bringt nichts wenn man mit Bauchschmerzen auf die Arbeit fährt.
Nicht vorhanden.
Ob jung oder alt, jeder kriegt sein Fett weg.
Unterste Schublade. Man kriegt erzählt was man hören will aber ändern tut sich nichts. Wir haben uns doch alle lieb!
Arbeitsausrüstung wie Laptop, Handy, Monitore waren top da vom Kunden gestellt.
Je nachdem wie gut man sich eingeschleimt hat erhält man wichtige Informationen.
Abhängig vom Kunden und wie sehr man sich es bereits versch***** hat bei ihm.
Innerhalb der Kollegen herrscht eine sehr nette Arbeitsatmosphäre und Hilfsbereitschaft.
Es herrscht ein sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Sehr starke Wertschätzung und Förderung von älteren Kollegen, zum Teil sogar eine zu starke Förderung zu Ungunsten der jüngeren Generationen und dessen Verbesserungsvorschläge (Motto: So wurde es aber schon immer hier gemacht).
Abhängig von der jeweiligen Ebene und den Bereichen. Meine direkten Vorgesetzten war immer transparent, hilfsbereit und offen für neue Vorschläge.
Innerhalb der Kollegen gegeben, zum Teil nur eingeschränkt bis wenig vorhanden zwischen den jeweiligen Ressorts untereinander sowie zwischen der Führungsebene und den Mitarbteitern.
Durchschnittliche Bezahlung für ein Pflichtpraktikum. Immer pünktliche Zahlungen.
Sehr Interessante Aufgaben und die Möglichkeit auch innerhalb des Unternehmens eigene kleinere Projekte voranzutreiben.
Zulage für Kantinenessen, Arbeiten als Dienstleister für sehr großen Konzern
Umsetzung von Prozessen oder Beteiligung von Mitarbeitern daran . Kein Ansprechpartner für Mitarbeiter bei Problemen. Zum Teil die fehlende Sozialkompetenz von Führungskräften.
Mitarbeiter beteiligen am Gewinn der Firma oder Boni. Führungskräfte nicht allein anhand Arbeits Know How auswählen. Die ausgerufene Transparenz auch leben.
Anfangs wird alles prima und super dargestellt. Es dauert etwas bis man im Trott drin ist. Spricht man dann mit Kollegen aus verschiedenen Abteilungen ist fast überall dasselbe. Die Vorgesetzten sind fachlich meist Top aber sonst Flop. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt obwohl Transparenz und Mitsprache immer gespredigt werden. Wie das zur Motivation beiträgt kann sich jeder selbst denken.
Nach aussen hin ist für alle alles super. In der Kantine wird dann anders gesprochen. Im Ansatz ist vieles nicht schlecht, könnte aber besser umgesetzt werden. Aber selbst bei HR ist ständig Rotation und persönlich noch nie gesehen.
Noch keine Probleme damit gehabt oder gehört von Kollegen.
Weiterbildung gibt es. Das ist schon mal gut. Karriere ist fast nur möglich, wenn man den Bereich wechselt- in Führungspositionen fast nicht möglich, da diese ja bereits besetzt sind.
Es gibt keinen Tarif etc. Gehalt wird dann nach Verhandlung und Erfahrung verhandelt. Sozialleistungen gibt es nur die Vermögenswirksame Leistung. Wer in die Kantine geht bekommt einen Zuschuss.
keine Angabe
Meist halten die Kollegen zusammen aber man hat auch schon mitbekommen, dass es wohl auch ziemlich viele Einzelkämpfer gibt. Oder Vitamin B Kandidaten.
Es gibt wohl ein paar die schon lange dort sind. Aber sonst sind wir alle ziemlich jung.
Siehe zuvor. Ziele gibt es nicht wirklich bzw. werden nicht gemessen.
Hier gibt es eigenlich nichts zu beanstanden. Soweit bekannt- alles standard oder besser.
Meetings gibt es. Erfolge und Gewinne hört man einmal im Jahr bei der Weihnachtsfeier. Boni oder Benefits für guten Geschäftserfolge- Fehlanzeige.
k.A.
Bis man eingearbeitet war, ist alles ok gewesen. Aber wenn man das mal hinter sich hat ist Stillstand. Fast keine neuen Aufgaben oder interessante Projekte mehr.
So verdient kununu Geld.