Man wird wie Müll entsorgt, ohne Gespräch und ohne Begründung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Er zählt pünktlich das monatliche Schmerzensgeld an alle Mitarbeiter aus.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das er Profitgierig ist. Ihm Menschen egal sind, die sehr viel getan haben, weil sie am ihn glaubten.
Verbesserungsvorschläge
Menschlichkeit fehlt. Nach Nervenzusammenbruch durch monatelanger überlastung, bin ich zum Arzt gegangen und war das erste mal innerhalb eines Jahres Krank geschrieben. Darauf hin habe ich am dritten Tag der Krankschreibung durch Pflegehelfer erfahren das ich gekündigt bin. Drei Tage später dann die Kündigung bekommen. Keine Begründung, kein Gespräch.
Arbeitsatmosphäre
Wenn man immer schön mitspielt ist alles Top
Image
Nach meinem Rauswurf sind sehr viele Mitarbeiter gegangen. Dementsprechend ist wohl auch der Ruf. Der schlechte Ruf wird grundsätzlich erstmal auf den Mitarbeiter geschoben der zuletzt geführt und entlassen wurde.
Work-Life-Balance
Für 35 Std eingestellt aber 65 Std gearbeitet. Man ist vom Büro nur nach Hause gefahren um dort weiter zu arbeiten. Ständige Rufbereitschaft und auch Nachts musste man von Wittstock bis Rheinsberg fahren, wenn Patienten die "Serviceklingel" betätigen. Ich hatte keine Vertretung und musste auch im Urlaub von zu Hause arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung über online-Schulung, jedes Jahr dieselben ohne Praxisnahen Bezug. Mitarbeiter durften keine Weiterbildung wie Betreuungsassistent machen. Es sollte einfach gelogen werden und im Auftrag unterschrieben werden das der Mitarbeiter schon über 2 Jahre in der Pflege tätig ist, damit die Leistungen dennoch Abrechnungsfähig sind.
Gehalt/Benefits
Ich hatte als Pdl genauso viel Netto wie der Pflegehelfer.
Kollegenzusammenhalt
Gruppenbildung
Vorgesetztenverhalten
Respektvoll im großen und ganzen
Kommunikation
Ich hatte immer einen Ansprechpartner.
Interessante Aufgaben
Sagen wir Mal: auf jeden Fall vielfältig, da ich dort für alles allein verantwortlich war. Ich habe die Fachkraft ersetzt, die Pflegehelfer, die Verwaltungskraft und ich war meine eigene Stellvertreterin.
