19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, interessante Projekte, Flexibilität bei der Arbeitszeit
Durch den Großkonzern Atos ist vieles umständlicher
Luft nach oben
Freiraum sich zu entwickeln.
Organisatorisch nicht gut. Arbeitsbelastung nicht gut verteilt. Gehaltserhöhung schwierig.
zumindest in unserer Abteilung kein Urlaub mehr als 2/3 Wochen möglich am Stück
Luft nach oben. Um von corporate benefits wirklich zu profitieren, müsste man schon ein hohes 5stelliges Jahresgehalt haben. Für die Inflationsausgleichprämie musste man kämpfen und selbst die wurde nicht voll ausgezahlt. Und die Corona-Prämie wurde gar nicht ausgezahlt. Wenn man die lokalen Mieten/Immobilienreise in Betracht zieht, dann verdient man eher zu wenig, oder man lebt auf dem Land.
Einige Teams nehemen es nicht so ernst mit Kommunikation
Das die Kollegen und unteren Vorgesetzten sehr nett und gleichzeitig sehr erfahren sind. Fragen werden immer gut beantwortet...
Den Stress in vielen Projekten und was dadurch alles dann eben doch wegfällt, weil man sich dann doch nicht die Zeit dafür nehmen kann (auch wenn dies theoretisch möglich ist).
Eigentlich soll sich jeder weiterbilden und dafür auch Zeit bekommen, das ist aber die Theorie, in der Praxis ist es so, dass alle eher zu viel als zu wenig zu tun haben und dies dann nach hinten raus fällt. Früher gab es mehr Möglichkeiten wie regelmäßige Vorträge oder Runden in denen Themen angegangen wurden. Ein Tag im Monat für open-source oder ähnliches wäre super. Also etwas was nicht nur jeder für sich macht, sondern mehr in der Gruppe bzw. im Austausch mit den Anderen passiert.
Die direkten Kollegen sind meistens echt gut. Auch viele Quereinsteiger, was es etwas interessanter macht
Teilzeit ist in vielen Varianten möglich und auch Homeoffice kein Thema (auch schon vor Corona teilweise möglich). Hängt vom Team (Aufgaben) und Teamleiter (persönliche Meinungen) ab.
Na ja, der Konzern hat sich hohe Ziele für das Thema CO2 gesetzt, sonst eher weniger.
Es ist leider eher so, dass manche junge Kollegen sich unterbezahlt gefühlt haben (kann ich nachvollziehen) UND gegangen sind!
Früher waren die Vorstände näher am Mitarbeiter, bei Konzernen ist es so eine Sache für sich... Aber ich finde den aktuellen Vorstand für Tübingen sehr in Ordnung (da hatten wir schon auch andere). Die Teamleiter würde ich generell als gut einschätzen.
Ich bekomme viel zu viele interne Newsletter, in denen nicht sehr viel Info drin steht die mich selbst betrifft, so dass ich diese meistens gar nicht erst lese, das ist wohl im Konzern leider so.
Dies ist sehr unterschiedlich. Aber generell wird von Mitarbeitern viel Eigenverantwortung und -initiative gefordert, zumindest was das Technische angeht.
Nach dem Rauswurf der eigenen Verwaltung und Zurückgreifen auf den Konzern funktioniert nichts mehr.
Viele haben die Kollegen im Team noch nie gesehen, weil jeder irgendwo anders sitzt. Und angeblich kann niemand irgendetwas selbst entscheiden, sondern alles ist eine Vorgabe aus Paris.
Ich sag' nur Anwaltspostfach ...
Es gibt viel zu wenig Personal. Theoretisch gibt es eine Obergrenze bei den Überstunden, praktisch sind einige Kollegen über dem vierfachen Wert.
Weiterbildung findet praktisch nicht statt. Genehmigte Schulungen werden storniert, weil plötzlich kein Geld mehr da ist, im letzten Quartal gibt es sowieso keine Schulungen. Nur interne Webinare, die man jedes Jahr erneut machen muß.
Die Gehälter sind okay, die Auszahlung funktioniert aber nicht so richtig. Die Versprochenen Zuschläge für Sonn- und Feiertage, Bereitschaften und Verpflegung wären okay, nur die Auszahlung erfolgt oft nicht oder in falscher Höhe.
Die Umwelt scheint wichtiger zu sein als die eigenen Mitarbeiter.
Mein PC ist 12 Jahre alt, mein Mobiltelefon 14 Jahre. Und das sind leider die beiden einzigen Geräte, die einwandfrei funktionieren. Mein Kartenleser für starke Authentifizierung geht seit über einem halben Jahr nicht, aber es ist keiner so richtig zuständig, weil die Hardware von anderer Stelle supportet wird als das OS. Im Sommer hat es 35 Grad im Büro. Die Applikationen für Reisekostenerstattung, Urlaubsantrag, etc. sind oft stundenlang nicht verfügbar, ebenso die Exchange-Server. In den Telefonkonferenzen ist die Tonqualität so schlecht, daß man fast nichts versteht. Zu jeder (!) Gehaltsabrechnung bekomme ich mindestens eine Korrektur und für Beschwerden ist niemand zuständig. Die Geschäftsführung "kann nichts machen", weil die Personalabteilung nicht im gleichen Unternehmen sitzt.
Persönlich wird einem etwas anderes kommuniziert als auf der Betriebsversammlung, aber meist wird gar nichts kommuniziert.
Der Vertrieb wird dazu gebracht, riesige Projekte zu gewinnen, für die das Personal fehlt und um sie auf jeden Fall zu bekommen, kalkuliert er ganz knapp und die Mitarbeiter im Service sollen es wieder ausgleichen.
Kolleginnen und Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Führungskultur, fehlende Gleichbehandlung, fehlende Wertschätzung und Anerkennung
Wieder so agieren wie früher.
Nette Kollegen, aber keine Wertschätzung seitens der Führungskräfte. Wird immer schlechter.
War mal super. Seitdem man nur noch als "Atos" unterwegs ist, sieht das ganze anders aus - zudem nähert sich die Kultur auch an, weshalb Wunsch und Vergangenheit nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen.
Liegt ganz bei einem selbst, Arbeitszeiten sind flexibel und man kann sich problemlos spontan freinehmen. Wenn man etwas erreichen will, wird aber mehr erwartet. Und man kann auch problemlos viel leisten, ohne es honoriert zu bekommen.
Man muss Glück haben, wenn sich eine Chance bietet. Und dann nochmal Glück haben, dass es sich auszahlt. Zusätzliche Verantwortung und Aufgaben kann man fast immer gerne übernehmen, das hat nur keine Auswirkungen auf das Gehalt. Wechselt man tatsächlich auf eine ausgeschriebene Stelle bekommt man dort vermutlich weniger, als wenn man sich von extern beworben hätte. Die meisten Wechsel passieren jedoch einfach so ohne Ausschreibung, weshalb das auch mal ein Karriereschritt rückwärts sein kann.
Mit dem Tarifvertrag passt es zwar grundsätzlich, die Bestandsmitarbeiter stehen aber schlechter da, als Neueingestellte oder bei s+c tätige Konzernmitarbeiter. Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag, alles was es sonst noch so gab wurde für neue Mitarbeiter gestrichen.
Wenn etwas umweltbewusst gehandhabt wird, ist das eher Zufall. Es kommt vor allem auf den Preis an (z. B. beim Reisen werden Poolfahrzeuge bevorzugt, da diese keine sichtbaren Kosten verursachen - selbst wenn die Bahn sinnvoller und/oder billiger wäre).
Kollegen sind durchgängig nett und kompetent, wobei der Zusammenhalt aufgrund des zunehmenden Drucks bröckelt.
Probleme haben eher die jüngeren.
Die direkten Führungskräfte sind im persönlichen Gespräch immer nett, Konflikte können (vermeintlich) geklärt werden. Allerdings entspricht die Kommunikation gegenüber dem Mitarbeiter nicht immer unbedingt der tatsächlichen Meinung, was sich dann bei Entscheidungen und der Vergabe von Aufgaben bemerkbar macht.
Im Sommer sehr warm, außer man hat das Glück beim Kunden in einem klimatisierten Büro zu arbeiten. Arbeitsausstattung passt, wobei man bei Problemen oder Bedarf nicht mit einer schnellen Lösung/Beschaffung rechnen darf. Unterscheidet sich je nach Standort, auch hinsichtlich Problemen mit der Lautstärke im Büro.
Viel Kommunikation vom Konzern, die für die eigene Arbeit uninteressant ist. Die wichtigen Sachen erfährt man eher über den Flurfunk.
Von einigen Führungskräfte muss man immer wieder chauvinistische Kommentare hinnehmen, was sich auch bei der Arbeit bemerkbar macht. Unter den Kollegen gibt es keine Probleme. Da es trotz Tarifvertrag Spielraum bei Eingruppierung und Gehalt gibt, ist davon auszugehen, dass Frauen hier auch benachteiligt werden, wenn sie nicht mehr fordern und sich aktiv durchsetzen (oder gehen).
Grundsätzlich sind interessante Aufgaben da - man muss sich aber aktiv darum bemühen diese zu bekommen, oftmals werden diese bereits direkt vergeben.
Die Kollegen und meine Aufgaben
Das wir jetzt zu Atos SE gehören und vieles dadurch umständlicher geworden ist. Typisch Großkonzern eben.
Ich bin mir nicht sicher ob sich ein Großkonzern wie ein Familienunternehmen anfühlen kann... was momentan gemacht wird, fühlt sich distanziert und kalt an.
- gute Mitarbeiterprogramme (Handy, Sommer-/Weihnachtsfest)
- Zuschuss zum ÖPNV
- Parkplätze
- sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze
- Klare Vorgaben fehlen.
- unklare Gehaltsstruktur
- geringe Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Mitarbeitervertretung
- Geschäftsführung wirkt nicht einig
Grossartiges Arbeitsklima in den Teams und mit dem Management, Transparente Entscheidungen, Freiraum zur Selbstverwirklichung, Förderung der Mitarbeiter, sehr gute soziale Leistungen
Bisher war das Du gang und gebe. Nun wurden einige Leute ausgetauscht und die Neuen lassen sich Siezen. Offenbar haben sie nicht die Unternehmenskultur von s+c nicht verstanden und daher leiden sie an Glaubwürdigkeit bei den Beschäftigten.
Druck, Druck, Druck....
In den meisten Bereichen stimmt diese sicherlich schon. Jedoch wird hier sehr gerne in den internen Bereichen an Personal gespart, so dass deren Privatleben viel zu kurz kommt. Einigen anderen Kollegen geht es genauso.
Große Diskrepanzen herrschen zwischen den internen und den externen Bereichen und sind daher äußerst unfair.
Mitgehangen, mitgefangen. So war zumindest der Umgang im Team immer kollegial und auch freundschaftlich. Es blieb einem ja nichts anderes mehr übrig.
Mittlerweile gehört die Geschäftsleitung auch zu diesen, daher muss dieser Punkt ja gut bewertet werden.
Ziele wurden in den letzen Jahren schon gar keine mehr gesetzt, was wohl auch damit zu tun hat, dass der Vorstand das Personal so runtergekürzt hat dass jegliche Ziele niemals hätten erreicht werden können.
Sehr gute Bedingungen. Die Räume waren groß und hell, trotz der Größe waren die Wege nicht weit, Getränke und Obst wurden bereitgestellt. Vor der Wirtschaftskrise gab es auch noch Joghurts und Süßigkeiten, die wurden abgeschafft und trotz sehr guter Geschäftsergebnisse nie wieder eingeführt.
Im Team gut, auch von oben wurde berichtet, aber sehr gefiltert. Die Meinung der Mitarbeiter war aber für die Obrigkeit immer uninteressant (zumindest kam dies so bei den Mitarbeitern an)
Gab es nicht mehr. Durch Personalkürzungen blieb die interessante Arbeit auf der Strecke und mehr als keep-the-lights-on war nicht mehr drin.
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