3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach dem Rauswurf der eigenen Verwaltung und Zurückgreifen auf den Konzern funktioniert nichts mehr.
Viele haben die Kollegen im Team noch nie gesehen, weil jeder irgendwo anders sitzt. Und angeblich kann niemand irgendetwas selbst entscheiden, sondern alles ist eine Vorgabe aus Paris.
Ich sag' nur Anwaltspostfach ...
Es gibt viel zu wenig Personal. Theoretisch gibt es eine Obergrenze bei den Überstunden, praktisch sind einige Kollegen über dem vierfachen Wert.
Weiterbildung findet praktisch nicht statt. Genehmigte Schulungen werden storniert, weil plötzlich kein Geld mehr da ist, im letzten Quartal gibt es sowieso keine Schulungen. Nur interne Webinare, die man jedes Jahr erneut machen muß.
Die Gehälter sind okay, die Auszahlung funktioniert aber nicht so richtig. Die Versprochenen Zuschläge für Sonn- und Feiertage, Bereitschaften und Verpflegung wären okay, nur die Auszahlung erfolgt oft nicht oder in falscher Höhe.
Die Umwelt scheint wichtiger zu sein als die eigenen Mitarbeiter.
Mein PC ist 12 Jahre alt, mein Mobiltelefon 14 Jahre. Und das sind leider die beiden einzigen Geräte, die einwandfrei funktionieren. Mein Kartenleser für starke Authentifizierung geht seit über einem halben Jahr nicht, aber es ist keiner so richtig zuständig, weil die Hardware von anderer Stelle supportet wird als das OS. Im Sommer hat es 35 Grad im Büro. Die Applikationen für Reisekostenerstattung, Urlaubsantrag, etc. sind oft stundenlang nicht verfügbar, ebenso die Exchange-Server. In den Telefonkonferenzen ist die Tonqualität so schlecht, daß man fast nichts versteht. Zu jeder (!) Gehaltsabrechnung bekomme ich mindestens eine Korrektur und für Beschwerden ist niemand zuständig. Die Geschäftsführung "kann nichts machen", weil die Personalabteilung nicht im gleichen Unternehmen sitzt.
Persönlich wird einem etwas anderes kommuniziert als auf der Betriebsversammlung, aber meist wird gar nichts kommuniziert.
Der Vertrieb wird dazu gebracht, riesige Projekte zu gewinnen, für die das Personal fehlt und um sie auf jeden Fall zu bekommen, kalkuliert er ganz knapp und die Mitarbeiter im Service sollen es wieder ausgleichen.
Kolleginnen und Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Führungskultur, fehlende Gleichbehandlung, fehlende Wertschätzung und Anerkennung
Wieder so agieren wie früher.
Nette Kollegen, aber keine Wertschätzung seitens der Führungskräfte. Wird immer schlechter.
War mal super. Seitdem man nur noch als "Atos" unterwegs ist, sieht das ganze anders aus - zudem nähert sich die Kultur auch an, weshalb Wunsch und Vergangenheit nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen.
Liegt ganz bei einem selbst, Arbeitszeiten sind flexibel und man kann sich problemlos spontan freinehmen. Wenn man etwas erreichen will, wird aber mehr erwartet. Und man kann auch problemlos viel leisten, ohne es honoriert zu bekommen.
Man muss Glück haben, wenn sich eine Chance bietet. Und dann nochmal Glück haben, dass es sich auszahlt. Zusätzliche Verantwortung und Aufgaben kann man fast immer gerne übernehmen, das hat nur keine Auswirkungen auf das Gehalt. Wechselt man tatsächlich auf eine ausgeschriebene Stelle bekommt man dort vermutlich weniger, als wenn man sich von extern beworben hätte. Die meisten Wechsel passieren jedoch einfach so ohne Ausschreibung, weshalb das auch mal ein Karriereschritt rückwärts sein kann.
Mit dem Tarifvertrag passt es zwar grundsätzlich, die Bestandsmitarbeiter stehen aber schlechter da, als Neueingestellte oder bei s+c tätige Konzernmitarbeiter. Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag, alles was es sonst noch so gab wurde für neue Mitarbeiter gestrichen.
Wenn etwas umweltbewusst gehandhabt wird, ist das eher Zufall. Es kommt vor allem auf den Preis an (z. B. beim Reisen werden Poolfahrzeuge bevorzugt, da diese keine sichtbaren Kosten verursachen - selbst wenn die Bahn sinnvoller und/oder billiger wäre).
Kollegen sind durchgängig nett und kompetent, wobei der Zusammenhalt aufgrund des zunehmenden Drucks bröckelt.
Probleme haben eher die jüngeren.
Die direkten Führungskräfte sind im persönlichen Gespräch immer nett, Konflikte können (vermeintlich) geklärt werden. Allerdings entspricht die Kommunikation gegenüber dem Mitarbeiter nicht immer unbedingt der tatsächlichen Meinung, was sich dann bei Entscheidungen und der Vergabe von Aufgaben bemerkbar macht.
Im Sommer sehr warm, außer man hat das Glück beim Kunden in einem klimatisierten Büro zu arbeiten. Arbeitsausstattung passt, wobei man bei Problemen oder Bedarf nicht mit einer schnellen Lösung/Beschaffung rechnen darf. Unterscheidet sich je nach Standort, auch hinsichtlich Problemen mit der Lautstärke im Büro.
Viel Kommunikation vom Konzern, die für die eigene Arbeit uninteressant ist. Die wichtigen Sachen erfährt man eher über den Flurfunk.
Von einigen Führungskräfte muss man immer wieder chauvinistische Kommentare hinnehmen, was sich auch bei der Arbeit bemerkbar macht. Unter den Kollegen gibt es keine Probleme. Da es trotz Tarifvertrag Spielraum bei Eingruppierung und Gehalt gibt, ist davon auszugehen, dass Frauen hier auch benachteiligt werden, wenn sie nicht mehr fordern und sich aktiv durchsetzen (oder gehen).
Grundsätzlich sind interessante Aufgaben da - man muss sich aber aktiv darum bemühen diese zu bekommen, oftmals werden diese bereits direkt vergeben.
Sehr flexible Arbeitszeiteinteilung, großzügige Urlaubs- und Überstundenregelung
zumindest auf die technisch/fachliche Weiterbildung wird Wert gelegt;
Da flache Hierarchien sind die Aufstiegschancen eher rar. Dafür ist Karriere in der Projektleitung und der Wertschätzung durch Übernahme von Verantwortung stark ausgeprägt.
Gehalt ist eher Standard, Benefits der Firma sind aber weit über Durchschnitt