16 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einen Großteil der Kollegen und das Themengebiet
Mitarbeiter sind nichts wert, es sei denn sie machen extrem viele Überstunden und wollen nicht viel Geld dafür. Die Guten lässt man ziehen und die die auf höchster Ebene schleimen, können sich einen Fehler nach dem Anderen erlauben, es hat es keinerlei Konsequenzen und wird als die neue Firmenkultur verkauft. Vondaher findet etwa alle 2 Jahre eine KnowHow-Abwanderung statt.
2 Stühle dringend neu besetzen, der Dritte gibt sich Mühe, kämpft aber gegen Windmühlen.
Nur das Produkt.
Umgang mit Mitarbeitern durch das Management.
Gute Mitarbeiter sollten gefördert und nicht durch kostengünstige Hochschulabsolventen ersetzt werden.
Management neu besetzten.
Es wird nur auf fakturierbare Leistungen wert gelegt.
Ausbeute! Das Management überlastet gerne die Mitarbeiter, um Projekte zu gewinnen.
Keine Weiterbildung.
Frag nach, dann wird bald für Ersatz gesorgt. Frische Absolventen sind günstiger.
Management hetzt Mitarbeiter gegen Mitarbeiter. Dafür halten einige Kollegen gut zusammen.
Zeigen sofort mit dem Finger auf Mitarbeiter. Was man hier mit dem Management kommuniziert, sollte schriftlich festgehalten werden.
Das offene Wort wird gegen einen selbst genutzt. Kommunikation sollte schriftlich festgehalten werden.
Hohe Auslastung. Es gibt aber sehr interessant PM-Projekte.
Als überschaubares Unternehmen bietet Sciforma die Möglichkeit, meine eigenen Fähigkeiten sinnvoll einzusetzen. Gute Ideen sind willkommen und werden aufgegriffen, sehr gute Ideen sogar umgesetzt. Ich habe hohen Gestaltungsspielraum. Der Zusammenhalt ist gegeben, auch international. Die französisch geprägte Firmenkultur ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, bereichert aber ungemein - nicht nur kulinarisch. ;) Potentiale der Mitarbeiter werden erkannt und abgerufen.
Verglichen zu Konzernen ist der finanzielle Spielraum für Gehälter und Sozialleistungen begrenzt.
Angewendete Prozesse so dokumentieren, dass man sie selber schnell findet. Transparentes Vorschlagswesen einführen.
Rückmeldung der Vorgesetzten zum eigenen Arbeitsverhalten erfolgt als konstruktive Kritik. Vorgesetzte trauen ihren Mitarbeitern die eigene Arbeitseinteilung zu - die Mitarbeiter wissen mit diesem Vertrauen sorgsam umzugehen.
Bisher konnte ich alle Termine (dienstlich, privat, ehrenamtlich) gut koordinieren. Arbeitszeiten sind familienfreundlich, die erwartete und nutzbare Flexibilität ebenfalls.
Mein Gehalt ist für die Firmengröße angemessen und wird pünktlich gezahlt. Menge an Sozialleistungen ist übersichtlich, aber üblich bei der Firmengröße.
Beachtung des Umweltschutz bei täglicher Arbeit: Strom und Papier sparen.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit!
Sie gehen offen und respektvoll miteinander um. Versteckte Agendas sind mir nicht bekannt. Die Kollegen sind fürsorglich - keiner will den anderen unnötige Arbeit oder Unannehmlichkeiten verursachen. In manchen Konstellationen ist der Umgangston etwas schroffer, jedoch von versteckter Herzlichkeit geprägt. Das Management unterstützt mit regelmäßigen Mitarbeiterveranstaltungen.
Konflikte werden offen diskutiert und gemeinsam wird nach Lösungen gesucht - häufig auf Basis der Mitarbeitervorschläge. Zielvorgaben sind realistisch. Mitarbeiter werden bei der Entscheidungsfindung stets einbezogen. Vorgesetzte gehen auf spezielle Bedrüfnisse der Mitarbeiter ein.
Büros sind hell, die Schreibtische groß genug. Arbeitsmaterial wird sofort bereitgestellt. Hardware ist auf dem aktuellen Stand.
Aktueller Stand wird regelmäßig bekannt gegeben. Verbesserungsbedarf bei Dokumentation der angewendeten Prozesse.
Selbständiges Arbeiten wird erwartet und gefördert. Wer mit diesem Ansatz klar kommt, kann sich super selbst verwirklichen.
Nichts
Ich könnte Romane schreiben!...
Das Management versucht mit allen Mitteln die Arbeitsatmosphäre so tief wie möglich zu halten. Immer wenn man denkt, tiefer geht es nicht wird man mit einem neuen Tiefpunkt überrascht ... das können sie echt gut! Gratuliere!
Bitte was?!
Ha ha ha! Hier auf keinen Fall.
Es wird darauf geachtet, das du ja nicht versuchst dich weiterzubilden, denn es könnte ja sein, das man irgendwann einmal mehr Geld verlangen könnte ...
Am liebsten hätten sie es, wenn man kostenlos für die Firma arbeitet.
Es wird ständig das Gefühl vermittelt, das man froh sein soll einen Job zu haben und bezahlt zu werden.
Leider nur eine Hand voll
Werden gerne "gegangen"
Hinterlist und Filz ohne Ende
Ihr müsst es euch so vorstellen... selbst Schleimer haben es hier sehr sehr schwer!
- keinerlei Kommunikation
- Verhalten Vorgesetzte/Mitarbeiter
- keine Wertschätzung in Form von Lob oder angemessener Bezahlung für die geleistete Arbeit der Mitarbeiter
- das Image bestätigt sich
Die Büroräume sind schön groß
Ziellos verbrauchte Lebenszeit
Image beim Finanzamt: Fast jedes Jahr eine Prüfung.
Image bei Kunden: Diverse Prozesse.
Image bei Freunden die einen Einblick haben: Mitleid
Wo erlebt man schon, dass die Bezahlung und Vertragsbedingungen im Laufe der Zeit Nach unten nachverhandelt werden sollen. Kommt zwar nie etwas dabei heraus aber die vertrauensvolle Zusammenarbeit wird dadurch in ihren Grundfesten erschüttert.
Konfliktfall wird durch verstärktes Schweigen weggesessen.
Ziele sind in fast allen Fällen nicht messbar. Selbst in so gut messbaren Themen wie Umsatz schafft man es genug Verwirrung zu stiften um die Zielerreichung nicht mehr nachvollziehen zu können.
Nachvollziehbare Entscheidungen: Es werden keine Entscheidungen getroffen. Dadurch wird auch nichts falsch entschieden. Die Zeit besorgt den Rest.
Kommunikation bzw. die Unfähigkeit dazu ist die Wurzel des Übels.
Tolles Produkt, weltweit erfolgreich nur nicht in DACH