31 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Feierabend.
Alles andere.
Geschäftsführer austauschen und regionale Gebietsleiter einstellen. Sodass diese sich um ihre Gebiete kümmern und der Geschäftsführer nicht für jeden Markt zuständig ist. Gehälter massiv erhöhen und nach Qualifikation zahlen.
Bei dem ganzen Wahnsinn der täglich über die Bühne geht, hat man gar keine Lust mehr am nächsten Tag wieder da zu sein. Angestellte die qualifiziert sind, werden genau so bezahlt, wie Mitarbeiter die nie etwas gelernt haben. Ausbildung gemacht? Ist egal. Es hat den Anschein, dass die Firma nur "dumme" Leute einstellen will.
Über diese Firma kann man nicht gut reden. Möbel sind Schrott und haben einen 90er Jahre Touch. Im Osten scheint das anzukommen. Im Westen eher nicht.
Work-Life-Was? Jeden Tag von 9 - 19. Urlaub muss für das ganze Jahr eingereicht werden. Und dann kann man noch nicht mal frei wählen. Die Urlaubssperren machen es unmöglich. Jan/Febr. Sperre. Okt/Nov. Sperre.
Der Müll wird getrennt.
Karriere am besten woanders machen.
Innerhalb der jeweiligen Abteilungen noch in Ordnung.
Langjährige Mitarbeiter will man früher oder später loswerden, da diese zu qualifiziert sind.
Im Winter zu kalt. Im Sommer geht's.
Schlechte Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Mitarbeiter kündigen der Reihe nach und keinen von oben interessiert es.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Egal ob Fachkraft oder "von der Straße aufgegabelt", gleiche Bezahlung. Mickrig.
Vorgesetztenverhalten lässt sehr zu wünschen übrig. Keine Gleichbehandlung der Mitarbeiter. Bei manchen werden Fehler großzügig übersehen und bei anderen regelrecht gesucht. Grenzt teilweise schon an Mobbing.
Mitarbeiter gleich behandeln und niemanden eine Sonderstellung zukommen lassen.
Arbeitsatmosphäre ist nicht der Brüller. Man geht oft mit einem schlechten Bauchgefühl auf Arbeit, weil man sich fragt, welche Fehler werden heute wieder gesucht und gefunden.
Teilweise Cliquenbildung.
Teilweise unsozial. Sticheleien an der Tagesordnung bei Mitarbeitern, die nicht zur Elite gezählt werden.
Wunsch freier Tage bei Arbeitsplanerstellung wird oft nicht entsprochen und einfach umgelegt. Den Samstag wie alle anderen Arbeitstage der Woche in Schichten einteilen. Es ist Blödsinn in manchen Abteilungen vier Mitarbeiter den ganzen Tag hinzustellen, die sich dann regelrecht auf die Füße treten.
Fehlanzeige. Manche Kollegen haben eine Sonderstellung und das leben sie im Umgang mit anderen Kollegen auch aus.
Arbeitszeiten
Den Mitarbeitern zuhören. Marketing ändern
Es kommt drauf an in welcher Filiale man ist
Freizeit gleich null. Freie Tage werden als Minusstunden gerechnet.
Es kommt drauf an in welcher Filiale man ist
In einigen Filialen sehr schlecht. Chefs versuchen Freundschaften zu schließen. Treiben Keile, haben ein schlechtes Urteilsvermögen. Können sich nicht durchsetzen und argumentieren auf billige Art und weise. Der Alkohol fließt in Mengen
Einige Infos die benötigt werden um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten fallen hinten runter
nichts
Die Ganze Atmosphären und wie mit Mitarbeitern die Lange im Unternehmen sind umgegangen wird
Besser bezahlen und Mitarbeit auch honorieren
Gibt es nicht
sollte das Unternehemen mehr investieren
Keine Chance
Kein Chance
Gibt es nicht
Der Zusammenhalt ist sehr gut Leider fällt das weg wenn man Ausscheiden muss
Werden Rausgeschmissen
Besser zuhören
Viel Überstunden und kein Ausgleich
Könnte Besser sein wenn die Hausleitungen sollten den Mitarbeitern besser zuhören auch wenn Sie VIEL ZUTUN Haben
Hält sich in Grenzen je nach Hausleitung
Abwechslungsreich und Vielfältig
Gehalt gab es immer überpünktlich.
Mehr Motivation an ihre Mitarbeiter damit die Arbeit auch wieder Spaß macht.
Das Gehalt den Stunden angemessen anpassen ohne den Provisionsverkauf.
Mit einen tollen Team lässt es sich super arbeiten nur wenn leider eine Person immer bevorzugt wird dann kippt auch irgendwann das ganze Team. Sehr schade...
Kaum Schulungen und so gut wie keine Aufstiegschancen.
Bei der Endabrechnung wird man voll über den Nuckel gezogen.
Mit vielen war der Zusammenhalt immer gegeben nur ein paar mussten aus der Reihe tanzen.
Das beste war Freiraum. Denn keine Struktur lässt viel zu.
Zeugnisse werden nach Monaten erst ausgestellt und Mitarbeiter müssen darum betteln. Man muss nach allem betteln. Sogar um Bürobedarf.
Ehrlicher Umgang, keine Versprechen geben die nicht gehalten werden können, Austausch der Leitung,
Unehrlich und demotivierend. Man kommt nicht gern zur Arbeit.
Kennt kaum einer.
70 Stunden (statt 45 h/ Woche) sind normal. Nur bestimmte machen Freitags um 12 Uhr Schluss! Keine Sportangebote, keine Massageangebote.
Mitarbeiter sollen mit billigen internen Schulungen einigermaßen weitergebildet werden. Extern: Ne Kostet doch! Hier werden nur Männer Karriere machen.
alles am untersten Limit. Nur das nötigste. Manchmal noch nicht mal Weihnachtsfeier oder Weihnachtsgutschein. Armselig. Mindesturlaub. 45 h Vollzeit, 34,5 h oder 39 Teilzeit.
NICHT VORHANDEN.
Mindestlöhne, Ausbeutung, Papierverschwendung. Kranke Mitarbeiter werden sofort gekündigt. Mensch als Maschine.
Wirklich nicht gut. Hier gibt es wenig gutes zu berichten. Jeder denkt nur an sich selbst. Liegt an der Chefetage. Hier wird alles Schlechte vorgelebt.
OK
Herablassend und Frauenfeindlich. Versprechen werden nicht gehalten und sehr unsozial.
Keine ausreichende Luftzufuhr. Dadurch werden MA reihenweise krank und Viren können sich prima vermehren. Wird aber ignoriert. Wird schon genug MA geben die hier arbeiten. Arbeiten mit veralteter PC Software, Abstürze, keine CRM, kein Dokumentenmanagement, alles jeder wie er will. Keine Struktur. Keine klar definierten Prozesse.
Es wird viel versprochen (Weiterbildung) und nichts gehalten. Männer werden bevorzugt.
Ältere werden den Jüngeren eher vorgezogen und Männer immer Frauen.
Mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren, den wenn diese motiviert sind und den Untersten es gut geht, dann würde es der Firma auch besser und nicht immer schlechter gehen. \nAber offensichtlich ist das hier nicht gewollt !!!!!
Die Athmosphäre ist am untersten Limit. Motivation der Mitarbeiter ist für oberste Vorgesetzte hier ein totales Fremdwort. Hier wird für Mindestlohn gearbeitet. Neue Mitarbeiter werden mit höherem Einstiegsgehalt gelockt, welches nach der Probezeit auf Mindestlohn fällt....... gute Motivation für neue und alte Kollegen...... Respekt !!!\n
Der Zusammenhalt ist das einzige was einen dort hält
Ständige Kopfschmerzen, trockene Augen, Trägheitsgefühl, Hustenreiz, Schwindelgefühl usw. sind immer wieder Klagen von den verschiedenen Kollegen .......
Mindestlohn ohne irgendwelche Sozialleistungen ....... Mindesturlaub \/ Samstags frei gibt's nicht und verkaufsoffene Sonntage werden nicht bezahlt bzw. festangestellte bekommen einen Gutschein für Sconto........ reine Ausbeutung....... ein Umdenken der GF bzw. des Inhabers wäre ohne Frage angebracht, weil Mindestlohn gibt's inzwischen überall für weit bessere Konditionen.......
Dass die Bezahlung absolut zuverlässig verläuft.
Die Art wie der Mitarbeiter zu höchstleistungen getrieben wird ohne ja in die Gegenleistung zu gehen.
Mit der Zeit gehen!!! Arbeitstag verkürzen und Vergütung markttauglich gestalten. Kommunizierte Verbesserungen auch tatsächlich umsetzen.
Ständig suggeriertes Misstrauen, Überwachung der Telefonate und Gespräche unter den Mitarbeitern, demonstrative Bürotrennung zu Gunsten der Hierarchie, sowie unaufrichtige Haltungen seitens der Abteilungsleitung machen einem den Arbeitsalltag schon ab und an zum unangenehmen Pflichtprogramm ala Dienst nach Vorschrift.
Kein nennbares Image.
45-Stunden Woche, überstunden werden vorausgesetzt. Wer dem nicht nachkommt muss mit spitzen Kommentaren rechnen. Jeder Termin, Arzt-Besuch oder Familiennotfall stößt weitestgehend auf Taube Ohren. Rechte müssen eingefordert werden.
Weiterbildungen müssen selbst initiiert werden, und nur die günstigsten werden Unterstützt. Karriere in der Grafik leider nicht möglich.
Das Gehalt ist am untersten gesetzlich möglichen Minimum angesiedelt. Verhandlungen sind möglich bei guter Argumentation.
Wer die Branche kennt muss nicht nach Umweltbewusstsein fragen. soziales Bewusstsein ist marginal ausgeprägt.
Die Kollegen in der Abteilung arbeiten Hand und Hand und ringen dem Tag alles gute ab. Hilfe wird gewährt wenn Not am Mann ist, der Ton ist freundlich und man versucht sein bestes um als Team zu bestehen. Großes Plus.
Moderater Umgang.
Die Marketing-Abteilung wird leider sehr unangenehm geleitet. Demonstrative "Machtposition", segregative "Du"-Angebote, an Bullying grenzender Umgang mit Azubis, Fangfragen im Alltagsgespräch und subtil verpackte Drohungen bei Krankheitsfällen, offensichtliche Unwahrheiten und Manöver machen einem den Umgang schwer.
Wer hallogenbeleuchtete, vollverglaste und unpersöhnliches grauingrau schätzt kommt hier voll auf seine Kosten. Bonjour Tristesse. Die Technik ist auf einem akzeptablen Stand für das Tagesgeschäft. Wer großes Datenpakete bearbeiten muss sollte sich Kompilieren, Rendern und Konvertieren in Ursprungsprofile für die Kaffepause aufheben. Die Rechner bieten leider nicht die Ramleistung für eine schnelle Bearbeitung. Ansonsten gut ausgestattet.
Semitransparent und teilweise sehr selektiv.
Im Team absolut. Darüber Hinaus steife Hierarchien. Wer Kompetenzen mitbringt die rechts und links des Tagesgeschäfts liegen kann sich behaupten und durchsetzen.
Wer den Enthusiasmus mitbringt sich abseits des Tagesgeschäfts einzubringen auch wenn er auf Gegenwind stößt kann mit großen Projekten belohnt werden. Allerdings dann auf sich selbst gestellt.
Ein solider Arbeitgeber für Berufsanfänger und genügsame Menschen.
Langfristig fühlt man sich sehr ausgenutzt.
Bitte etwas mehr mit der Zeit gehen und ein Riesen großes bitte: mehr Transparenz tut euch nicht weh. Damit wird ein größeres miteinander geschaffen.
Durchwachsen. Mal gut mal schlecht. Vorwiegend aber werden Mitarbeiter als Maschienen gesehen und selten dafür belohn, oder auch mal gelobt. Eine zweiklassen Gesellschaft ist hier sehr präsent. Vertrauen wird erwartet aber einem selten entgegengebracht.
Hier gibt es nichts gutes zu sagen. 45 Stunden in der Woche arbeite spricht für sich. Dann noch wenig Urlaub, um den man oft auch noch betteln muss. Als Eltern wird man immer benachteiligt. Da ist in keinster Weise von Balance die rede.
Weiterbildung findet statt, sofern man es selber in die Hand nimmt. Natürlich nur zu Dicountpreisen.
Die Kollegen sind der einzige halt in dieser Firma. Doch von Mensch zu Mensch eben verschieden. Alte Hasen gehen mit einem duch Pech und Schwefel. Die neue Generation bleibt für sich und ist sich eben selbst am nächsten.
Die Vorgesetzten gehen nicht gerade mit gutem Beispiel voran. Wichtige Informationen werden nicht weiter gegeben. Mitarbeiter werden im unklaren gelassen. Dies sorgt für unmut.
Die Räumlichkeiten und Technik sind den Aufgaben entsprechend gut angepasst. Leider gibt es im Neubau keine direkte Belüftungsmöglichkeit. Das heißt: die vorhandenen Fenster öffnen sich zu einem Zwischenraum und je höher man im Gebäude sitzt, umso mehr abgestandene Luft erhält man von den unteren Etagen. Die Klimaanlage ist toll, aber in einem Großraumbüro selten für jedermann das optimale. Sehr auffällig sind viele Erkrankungen der Atemwege.
Die Angestellten werden meist vor vollendete Tatsachen gestellt. Einmal, vielleicht auch zweimal im Jahr, gibt es ein zusammen kommen, wo Ergebnisse, Erfolge und ggf. Gewinne kundgetan werden.
Positives zu erst: Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Aber..... das was man für entsprechende geleistete Arbeit bekommt, ist immer am min. oder bei manchen vielleicht am unteren Durchschnitt.
Es wird gerne so getan als ob es eine Gleichberechtigung gibt, doch im Ernstfall werden Männer immer bevorzugt.
Die Aufgaben waren meist nicht gerecht verteilt. Dies sorte für Spannungen zwischen den Kollegen.
Jeder hat die Chance weiter zu kommen, wenn man sich einbringt.
Die Sozialleistungen. Es wird sehr viel Engagement verlangt. Die Arbeitszeiten sind sehr lange.
Anpassung der Arbeitszeiten. Mehr Urlaub
Immer hilfsbereit und offen für Fragen.
Ich kann meinen Arbeit weitestgehend selbst einteilen.
So verdient kununu Geld.