9 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist schön, von zu Hause aus zu arbeiten.
Mein Deutsch ist nicht perfekt.Trotzdem habe ich tolle Kollegen, die mir immer helfen wollen.
Auch trotz Corona
Aufgrund keiner Hierarchien keine Aufstiegs- aber viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Organisation der Arbeit und das drumherum sind sehr gut. Hier kann effiziente Arbeit geleistet werden, die dann auch Spaß macht.
Rolle und Ehrlichkeit der Vorgesetzten.
Umgang mit Mitarbeitern nach auflösen des Arbeitsverhältnisses. (keine Verabschiedung von Kollegen möglich)
Vorgesetzte sollten ehrlich mit ihrer eigenen Rolle umgehen. Demokratische Entscheidungen zu versprechen, dann aber auf Widerspruch mit ausspielen der Autorität zu reagieren ist unfair und unehrlich.
Ingsgeamt ist die Atmosphäre angenehm, es gibt jedoch aussetzer die hauptsächlich mit Vorgesetzten zu tun haben, daher möchte ich hier nicht doppelt abwerten. Die Darstellung der Rolle des Vorgesetzten stimmt nicht mit der Realität überein, was zu konflikten führt.
Ingsgesamt scheint die Stimmung gut. Der auf der Website benutze Imagefilm wurde von einzelnen Mitarbeitern als unangenehm empfunden. Da das Gespräch nicht weiter vertieft wurde würde ich daraus aber keine weiteren Schlüsse ziehen wollen.
Generell ist alles recht flexibel, ich bin aber auch nicht anspruchsvoll in diesem Bereich.
Fortbildung ist gut gelöst, gerade für die Größe des Unternehmens. Karrierewege werden nicht vorgezeichnet und auch intern scheint man keine konkrete Vorstellung davon zu haben. Persönlichkeitsentwicklung scheitert wie anders erwähnt bereits am ehrlichen Feedback.
Es existieren Lästergruppen über externe Mitarbeiter, die Unternehmensführung ist sogar teil dieser Gruppe.
Was die Mitarbeiter von einem halten ist scheinbar was anderes als was sie einem sagen. Schade offenes Feedback wäre hilfreicher.
Zumindest bei der Arbeit steht man zusammen und hilft gerne aus.
Hier muss ich auf die Überschrift verweisen. Es wird suggeriert, dass alle gleich sind, fachlicher Widerspruch führt jedoch gleich zur Diskussion über Gehorsam gegenüber Vorgesetzten.
Ausstattung ist absolut modern. Ergonomische Stühle und Aufstehtische, dazu angenehm flotte Hardware. Räume für 2-4 Personen ausgestattet mit Klimaanlage (sogar individuelle Temperatur). Hier gibt es wirklich nichts zu verbessern.
Man hat das Gefühl schnell einen umfassenden Überblick über die Firma und ihre Geschäfte zu haben. Die Arbeitsrelevante Kommunikation ist ebenfalls gut strukturiert und somit effizient.
Mit den Kollegen gab es keine Probleme (aber auch wenig testende Situationen). Es gab jedoch unnötige Diskussionen über Toilettenbenutzung. Unnötig, weil die Toiletten sind alle Einzelkabinen inkl Waschbecken. Eine Begegnung der Geschlechter kann dort also generell nicht stattfinden
Du bist sofort von Sekunde Eins ab ein Mitglied der SCOOP-Familie und spürst es auch :)
Alle Kollegen sind sehr nett und kompetent. Auf die Wünsche eines Jeden wird sofort und unkompliziert eingegangen. Bei Fragen stehen alle Kollegen mit Rat und Tat zur seite.
Die Arbeit kann der Lebenssituation angepasst werden. Bei privater Verpflichtungen kann auch Home-Office gemacht werden, die Arbeitszeit kann dann großteils frei gewählt werden. Feste private Termine können so auch unter der Woche wahrgenommen werden.
Urlaub kann nahezu jederzeit und sehr spontan genommen werden. Natürlich gibt es hier und da Phasen, wo man für sich selbst entscheiden muss, ob man gerade da Urlaub machen will/muss.
Weiterbildung wird hier groß geschrieben.
SCOOPie direkt ab Sekunde Eins.
Das gleiche auch für jüngere Kollegen.
Schon im Bewerbungsgespräch waren wir per Du :)
Transparent, Offen und Respektvoll
hängt von den Projekten ab. Jedoch können auch innerhalb eines Projekts unterschiedliche Aufgaben übernommen werden.
Fokus auf die Software-Entwicklung - mit allem was dazu gehört:
Auswahlprozess bei der Eintstellung, zielgerichtete Akquise von Entwicklungsprojekten, Weiterbildung, jede Menge Kollegen mit tiefem Wissen
Schöne Büros mit reichlich Drumherum (siehe Benefits)
Soweit es die Projekte hergeben (und das ist oft der Fall), kann ich meine Arbeitszeit frei einteilen (Anfang/Ende, Urlaub, Brückentage, Weiterbildung etc.)
Teilnahme an Konferenzen, Weiterbildung über Online- oder Offline-Kurse, freie Zeit für Selbststudium - all das ist möglich und wird unterstützt.
Wer allerdings klassische Karrierestufen wie Entwickler -> Projektleiter -> Referent -> Abteilungsleiter sucht, wird nicht fündig werden. Die Hierarchie ist flach, und ich empfinde das als Vorteil.
Ich bin vor allem zur Scoop gekommen, weil ich Kollegen gesucht habe, von denen ich lernen kann - und das ist bis heute so geblieben!
Dazu zähle ich mich ;-)
Die Geschäftsführer sind für jeden ansprechbar. Vielleicht kommt nicht immer die erhoffte Antwort, aber ich fühle mich mit meinen Anliegen immer ernst genommen.
Immer offen und ehrlich
Klar - hängt von den Projekten ab. Die Firma begreift sich aber als Unternehmen, das moderne Software entwickelt und sehr oft sind wir an Projekten beteiligt, die neue und interessante Technologien einsetzen.
Alles schon beantwortet, aber nochmal: super Kollegenzusammenhalt, super Integration von Geschäftsführung und Kollegium, schöne Büros, moderne Ausstattung, verkehrsgünstig erreichbar.
nix.
An der Außendarstellung arbeiten. Mehr Marketing, mehr Messepräsenz.
Super Kollegenzusammenhalt, super schöne Büros, die auch noch verkehrsgünstig gelegen sind. Meine Aufgaben sind spannend ohne dass sie mich belasten.
Intern ist das Image super - alle sagen von sich, ein "Scoopie" zu sein. Auch das Image bei unseren Kunden ist super, wir werden immer wieder gern beauftragt. Leider sind wir darüber hinaus noch nicht so bekannt, weil wir z.B. nicht auf Messen präsent sind.
Gleitende Arbeitszeit, Homeoffice partiell möglich, Überstunden werden nicht nur bezahlt, sondern sogar gesondert vergütet (fallen aber nicht häufig an).
Um Weiterbildung muss man sich zwar selbst kümmern, aber es wird praktisch alles unterstützt. Als nächstes fliegen zwei Kollegen zur Java One nach San Francisco.
Gehalt ist angemessen und es gibt ergebnisabhängige Prämien einmal pro Jahr. Als Sozialleistung fällt mir das Jobrad ein, kostenlose Massagen, freie Getränke, Kekse, Obst ...
Umweltbewusst sind die meisten hier, aber übertrieben wird es nicht. Es gibt Jobräder - wer möchte, darf aber auch mit dem Auto kommen. Sogar mit nem Diesel. In der Küche gibts übrigens freies Obst vom Biobauern.
Jeder hilft jedem, kein Konkurrenzdenken, nur positive Menschen. Manche Kollegen treffen sich auch privat, besonders die Bike Junkies ...
Wie bei Gleichberechtigung. Alter ist ebenso irrelevant. Dass die jüngeren Kollegen kreativer und beweglicher sind als die reiferen, ist übrigens ein Märchen.
Geschäftsführer immer ansprechbar und arbeiten teilweise auch in den Projekten mit. Entscheidungen werden zusammen mit den Projektleitern in einer Managementrunde getroffen.
Super schöne und verkehrsgünstige Büros. Modernste Ausstattung, die man sich überwiegend selbst aussuchen kann. Für seinen Rechner ist bei uns zum Glück jeder selbst verantwortlich - bis auf wenige Vorgaben wie z.B. Virenscanner.
Volle Transparenz durch Betriebsversammlungen mehrmals im Jahr. Entscheidungen werden in einer Managementrunde getroffen, zu denen neben den Geschäftsführern auch Projektleiter gehören.
Absolut keine Unterscheidungen nach Geschlecht erkennbar. Wir schätzen Kompetenz und gute Manieren - Geschlecht, Hautfarbe, Religion etc. sind uns egal. Ausnahme bei Religion: Marvel ist natürlich besser als DC.
Meine Aufgaben machen mir Spaß und überlasten mich nicht. Wenn sich das ändert, sagt man das seinem Projektleiter oder einem Geschäftsführer und der sucht dann nach einer Lösung.
Sehr lockere und entspannte, dabei aber auch professionelle Atmosphäre.
Arbeitszeit relativ frei einteilbar, natürlich mit dem Projekt zu vereinbaren.
JobRad wird angeboten.
Keinerlei Probleme oder Verzögerung bei Materialbeschaffung, alle Geräte sind up-to-date.
Infos werden zügig bekanntgegeben.
Nette, kompetente und spaßige Leute.
30 Tage Urlaub und die Möglichkeit Überstunden für zusätzliche freie Tage anzusparen ist gegeben. Kann unkompliziert konsumiert werden.
Teilnahme an Konferenzen oder Events zur Weiterbildung werden unterstützt.
Top.
Standard.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen die sie oder ihr Projekt betreffen einbezogen und auch gefragt.
Spitze. Arbeitsmittel können schnell und hürdenlos beschafft werden.
Kommunikation mit Chat, Mail, Telefon oder direktem Gespräch funktioniert. Keine regelmäßigen Status-Meetings.
Standard.
Es ist an vorhandene Aufträge / Projekte gebunden, was gemacht werden muss. Innerhalb dieser ist mit den Kollegen eine für jeden zufriedenstellende Aufteilung nach Interessen so weit es geht möglich.
Am wichtigsten ist die gute Arbeitsatmosphäre. Scoop achtet darauf, nur gute und motivierte Entwickler, Analysten und Tester einzustellen. Dadurch gibt es kaum Leistungsgefälle, jeder mag hier jeden und jeder hilft hier jedem, auch wenn man mal selbst gestresst ist. Das habe so noch nirgends woanders gesehen. Hier arbeitet man nur zusammen, nie gegeneinander.
Wenn man zu lange an einem Projekt gearbeitet hat und es langweilig wird, kann man das sagen. Die Geschäftsführung organsisiert dann mittelfristig, dass man woanders eingesetzt wird.
Nur, dass es nur eine einzige Dusche gibt (Kölner Büro)... :-)
Siehe Kollegenzusammenhalt.
Bei den Kunden geniesst Scoop einen hervorragenden Ruf. Den wir auch verdient haben. Dieser Ruf, das wissen wir, ist der Hauptgrund, wieso Scoop im Moment so schnell wächst und mit Aufträgen bombardiert wird.
Urlaub kann man nehmen wann man will, allerdings muss man sich natürlich in seinem Projekt untereinander absprechen, damit nicht plötzlich alle gleichzeitig weg sind. Die Kernarbeitszeit ist mit 10-16 Uhr sehr human.
Scoop hat zunächst mal eine noch recht flache Hierarchie, d.h. die Geschäftsführer und die Mitarbeiter. In den jüngeren IT Firmen ist das aber der Normalfall. Dazwischen gibt es noch ein paar Projekt- oder Entwicklungsleiter.
Subjektiv verdiene ich immer zu wenig :-)
Aber es ist angemessen und die Firma bietet Dienst-handys und Dienstwagen an.
Von sozialen Engagement weiss ich nichts. Mülltrennung wird aber betrieben.
Das ist aber für mich kein wichtiger Punkt.
DIe Kollegen arbeiten nur miteinander, nie gegen einander. Jeder hilft jedem, auch wenn man mal selbst im Stress ist. Ausnahmslos. Das habe ich so noch nirgendwo sonst gesehen.
Der Altersschnitt liegt zwar eher so bei 30-35, aber es gibt auch Kollegen 45+. Vorbehalte gegen ältere Kollegen gibt es nicht - und die meisten Vorgesetzten gehören selbst zu 45+ :-)
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar, arbeiten teilweise selbst in den Projekten mit. Ich empfinde sie als urteilsfähig, was mir besonders wichtig ist. Der bei Scoop besonsers gute Umgang unter den Kollegen gilt ebenso für die Vorgesetzten.
Jeder bekommt ein notebook (state of the art) gestellt und was er sonst noch an equipment braucht (externer Bildschirm etc.). Das Büro auf einem ehemaligen Gutshof ist richtig schön, man fühlt sich sehr wohl.
Es gibt allerdings nur eine einzige Dusche. Nach dem Laufen, was hier einmal in der Woche optional stattfindet, kabbelt man sich um die Dusche ...
Die Firma legt zweimal pro Jahr in einer Betriebsversammlung alles offen. Welche Projekte hatten wir, welche werden bald erwartet, wie erfolgreich waren/sind die Projekte. Das Geschäftsergebnis wird genau erläutert.
Geschlechts, Religion, Hautfarbe etc. ist hier allen egal. Was aber zählt und nicht fehlen darf, ist die berufliche Qualifikation. Als ausgegrenzt wird man sich hier fühlen, wenn man *langfristig* zu wenig Leistung bringt und arbeitsmäßig den anderen "auf der Tasche liegt". Solche Kandidaten werden aber meist in der Probezeit erkannt.
Die Frauenquote könnte besser sein, aber das liegt nicht an der Firma, sondern an der Branche.
Scoop hat überwiegend Java-Projekte. In diesen wird zumeist (wenn der Kunde nicht bremst) aktuelle Technik eingesetzt - Java, Oracle, Postgres, Derby, MySQL, Gradle, eclipse, GWT, SOA/XML, REST/JSON, SAML, Hibernate, CXF, u.v.m. ... Man lernt dauernd etwas neues, auch ohne Schulungen.