10 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch trotz Corona
Aufgrund keiner Hierarchien keine Aufstiegs- aber viele Weiterbildungsmöglichkeiten
sehr flexibel
man wächst mit seinen Aufgaben
neue Technologien
Die Organisation der Arbeit und das drumherum sind sehr gut. Hier kann effiziente Arbeit geleistet werden, die dann auch Spaß macht.
Rolle und Ehrlichkeit der Vorgesetzten.
Umgang mit Mitarbeitern nach auflösen des Arbeitsverhältnisses. (keine Verabschiedung von Kollegen möglich)
Vorgesetzte sollten ehrlich mit ihrer eigenen Rolle umgehen. Demokratische Entscheidungen zu versprechen, dann aber auf Widerspruch mit ausspielen der Autorität zu reagieren ist unfair und unehrlich.
Ingsgeamt ist die Atmosphäre angenehm, es gibt jedoch aussetzer die hauptsächlich mit Vorgesetzten zu tun haben, daher möchte ich hier nicht doppelt abwerten. Die Darstellung der Rolle des Vorgesetzten stimmt nicht mit der Realität überein, was zu konflikten führt.
Ingsgesamt scheint die Stimmung gut. Der auf der Website benutze Imagefilm wurde von einzelnen Mitarbeitern als unangenehm empfunden. Da das Gespräch nicht weiter vertieft wurde würde ich daraus aber keine weiteren Schlüsse ziehen wollen.
Generell ist alles recht flexibel, ich bin aber auch nicht anspruchsvoll in diesem Bereich.
Fortbildung ist gut gelöst, gerade für die Größe des Unternehmens. Karrierewege werden nicht vorgezeichnet und auch intern scheint man keine konkrete Vorstellung davon zu haben. Persönlichkeitsentwicklung scheitert wie anders erwähnt bereits am ehrlichen Feedback.
Es existieren Lästergruppen über externe Mitarbeiter, die Unternehmensführung ist sogar teil dieser Gruppe.
Was die Mitarbeiter von einem halten ist scheinbar was anderes als was sie einem sagen. Schade offenes Feedback wäre hilfreicher.
Zumindest bei der Arbeit steht man zusammen und hilft gerne aus.
Hier muss ich auf die Überschrift verweisen. Es wird suggeriert, dass alle gleich sind, fachlicher Widerspruch führt jedoch gleich zur Diskussion über Gehorsam gegenüber Vorgesetzten.
Ausstattung ist absolut modern. Ergonomische Stühle und Aufstehtische, dazu angenehm flotte Hardware. Räume für 2-4 Personen ausgestattet mit Klimaanlage (sogar individuelle Temperatur). Hier gibt es wirklich nichts zu verbessern.
Man hat das Gefühl schnell einen umfassenden Überblick über die Firma und ihre Geschäfte zu haben. Die Arbeitsrelevante Kommunikation ist ebenfalls gut strukturiert und somit effizient.
Mit den Kollegen gab es keine Probleme (aber auch wenig testende Situationen). Es gab jedoch unnötige Diskussionen über Toilettenbenutzung. Unnötig, weil die Toiletten sind alle Einzelkabinen inkl Waschbecken. Eine Begegnung der Geschlechter kann dort also generell nicht stattfinden
Du bist sofort von Sekunde Eins ab ein Mitglied der SCOOP-Familie und spürst es auch :)
Alle Kollegen sind sehr nett und kompetent. Auf die Wünsche eines Jeden wird sofort und unkompliziert eingegangen. Bei Fragen stehen alle Kollegen mit Rat und Tat zur seite.
Die Arbeit kann der Lebenssituation angepasst werden. Bei privater Verpflichtungen kann auch Home-Office gemacht werden, die Arbeitszeit kann dann großteils frei gewählt werden. Feste private Termine können so auch unter der Woche wahrgenommen werden.
Urlaub kann nahezu jederzeit und sehr spontan genommen werden. Natürlich gibt es hier und da Phasen, wo man für sich selbst entscheiden muss, ob man gerade da Urlaub machen will/muss.
Weiterbildung wird hier groß geschrieben.
SCOOPie direkt ab Sekunde Eins.
Das gleiche auch für jüngere Kollegen.
Schon im Bewerbungsgespräch waren wir per Du :)
Transparent, Offen und Respektvoll
hängt von den Projekten ab. Jedoch können auch innerhalb eines Projekts unterschiedliche Aufgaben übernommen werden.
Fokus auf die Software-Entwicklung - mit allem was dazu gehört:
Auswahlprozess bei der Eintstellung, zielgerichtete Akquise von Entwicklungsprojekten, Weiterbildung, jede Menge Kollegen mit tiefem Wissen
Schöne Büros mit reichlich Drumherum (siehe Benefits)
Soweit es die Projekte hergeben (und das ist oft der Fall), kann ich meine Arbeitszeit frei einteilen (Anfang/Ende, Urlaub, Brückentage, Weiterbildung etc.)
Teilnahme an Konferenzen, Weiterbildung über Online- oder Offline-Kurse, freie Zeit für Selbststudium - all das ist möglich und wird unterstützt.
Wer allerdings klassische Karrierestufen wie Entwickler -> Projektleiter -> Referent -> Abteilungsleiter sucht, wird nicht fündig werden. Die Hierarchie ist flach, und ich empfinde das als Vorteil.
Ich bin vor allem zur Scoop gekommen, weil ich Kollegen gesucht habe, von denen ich lernen kann - und das ist bis heute so geblieben!
Dazu zähle ich mich ;-)
Die Geschäftsführer sind für jeden ansprechbar. Vielleicht kommt nicht immer die erhoffte Antwort, aber ich fühle mich mit meinen Anliegen immer ernst genommen.
Immer offen und ehrlich
Klar - hängt von den Projekten ab. Die Firma begreift sich aber als Unternehmen, das moderne Software entwickelt und sehr oft sind wir an Projekten beteiligt, die neue und interessante Technologien einsetzen.
Alles schon beantwortet, aber nochmal: super Kollegenzusammenhalt, super Integration von Geschäftsführung und Kollegium, schöne Büros, moderne Ausstattung, verkehrsgünstig erreichbar.
nix.
An der Außendarstellung arbeiten. Mehr Marketing, mehr Messepräsenz.
Super Kollegenzusammenhalt, super schöne Büros, die auch noch verkehrsgünstig gelegen sind. Meine Aufgaben sind spannend ohne dass sie mich belasten.
Intern ist das Image super - alle sagen von sich, ein "Scoopie" zu sein. Auch das Image bei unseren Kunden ist super, wir werden immer wieder gern beauftragt. Leider sind wir darüber hinaus noch nicht so bekannt, weil wir z.B. nicht auf Messen präsent sind.
Gleitende Arbeitszeit, Homeoffice partiell möglich, Überstunden werden nicht nur bezahlt, sondern sogar gesondert vergütet (fallen aber nicht häufig an).
Um Weiterbildung muss man sich zwar selbst kümmern, aber es wird praktisch alles unterstützt. Als nächstes fliegen zwei Kollegen zur Java One nach San Francisco.
Gehalt ist angemessen und es gibt ergebnisabhängige Prämien einmal pro Jahr. Als Sozialleistung fällt mir das Jobrad ein, kostenlose Massagen, freie Getränke, Kekse, Obst ...
Umweltbewusst sind die meisten hier, aber übertrieben wird es nicht. Es gibt Jobräder - wer möchte, darf aber auch mit dem Auto kommen. Sogar mit nem Diesel. In der Küche gibts übrigens freies Obst vom Biobauern.
Jeder hilft jedem, kein Konkurrenzdenken, nur positive Menschen. Manche Kollegen treffen sich auch privat, besonders die Bike Junkies ...
Wie bei Gleichberechtigung. Alter ist ebenso irrelevant. Dass die jüngeren Kollegen kreativer und beweglicher sind als die reiferen, ist übrigens ein Märchen.
Geschäftsführer immer ansprechbar und arbeiten teilweise auch in den Projekten mit. Entscheidungen werden zusammen mit den Projektleitern in einer Managementrunde getroffen.
Super schöne und verkehrsgünstige Büros. Modernste Ausstattung, die man sich überwiegend selbst aussuchen kann. Für seinen Rechner ist bei uns zum Glück jeder selbst verantwortlich - bis auf wenige Vorgaben wie z.B. Virenscanner.
Volle Transparenz durch Betriebsversammlungen mehrmals im Jahr. Entscheidungen werden in einer Managementrunde getroffen, zu denen neben den Geschäftsführern auch Projektleiter gehören.
Absolut keine Unterscheidungen nach Geschlecht erkennbar. Wir schätzen Kompetenz und gute Manieren - Geschlecht, Hautfarbe, Religion etc. sind uns egal. Ausnahme bei Religion: Marvel ist natürlich besser als DC.
Meine Aufgaben machen mir Spaß und überlasten mich nicht. Wenn sich das ändert, sagt man das seinem Projektleiter oder einem Geschäftsführer und der sucht dann nach einer Lösung.
Nette, kompetente und spaßige Leute.
30 Tage Urlaub und die Möglichkeit Überstunden für zusätzliche freie Tage anzusparen ist gegeben. Kann unkompliziert konsumiert werden.
Teilnahme an Konferenzen oder Events zur Weiterbildung werden unterstützt.
Top.
Standard.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen die sie oder ihr Projekt betreffen einbezogen und auch gefragt.
Spitze. Arbeitsmittel können schnell und hürdenlos beschafft werden.
Kommunikation mit Chat, Mail, Telefon oder direktem Gespräch funktioniert. Keine regelmäßigen Status-Meetings.
Standard.
Es ist an vorhandene Aufträge / Projekte gebunden, was gemacht werden muss. Innerhalb dieser ist mit den Kollegen eine für jeden zufriedenstellende Aufteilung nach Interessen so weit es geht möglich.
Diese Firma ist voll und ganz auf Software Entwickler und eben Software Entwicklung selbst ausgerichtet (klar, aus dem Geschäft kommen die Geschäftsfürher ja auch selbst). Und das merkt man überall. Man hat maximale Freiheit und ist komplett selbst für sich verantwortlich, genau das, was man als Entwickler möchte. Hier wird einem nicht durch dämliche Prozesse die Arbeit erschwert oder Meetings bomben einen zu.
Hab ich die wöchentlichen Massagen eigentlich schon erwähnt? Sehr geil!
Da fällt mir nichts ein.
Neue Mitarbeiter sollten einen festen Kollegen zur Seite gestellt bekommen, der auch (fast) immer da ist und an dem man sich halten und orientieren kann. Ein Kollege der viel HomeOffice macht eignet sich also weniger dafür. Ich denke, dass es eher kontraproduktiv ist einem neuen Kollegen zu sagen, dass er sich jetzt mal 3 Wochen einschließen soll, um Doku zu lesen, weil aktuell noch nicht feststeht in welches Projekt er kommen soll.
Ich identifiziere mich mit dieser Firma und ich habe nie etwas schlechtes gehört. Auch sind alle Kollegen zufrieden, von dem was ich mitbekomme.
Überstunden werden ausbezahlt bzw. können abgefeiert werden.
Wenn das Projekt immer weiter Überstunden erfordert, wird nachgefragt, was da los ist und was man aus Projektmanagementsicht dagegen machen kann. Es wird also keiner gezwungen
Aufgrund der fehlenden Hierarchien gibt es bei Definition keine Karriereleiter, z.B. vom Tester zum Entwickler zum Senior zum CTO oder so etwas. Ich persönlich finde genau das gut. Umgekehrt steigt natürlich das Gehalt.
Weiterbildung ist in dieser Branche immens wichtig und das wird auch unterstützt. Fachkonferenzen oder Weiterbildungen sind keinerlei Problem, sondern sogar gerne gesehen.
Und wer eine neue Technologie benutzen will im Projekt hat natürlich auch die Zeit, sich da reinzuarbeiten.
Das Gehalt könnte ein klein bisschen besser sein. Alles andere ist top (wie es eigentlich auch Standard sein sollte).
Als IT Firma hat man normalerweise nicht direkt was mit Umwelt- und Sozialbewusstsein zu tun. Nichtsdestotrotz gibt es die Möglichkeit für ein Job-Fahrrad, das würde ich zum Umweltaspekt zählen.
Zusammenhalt ist vorhanden und auch offen. Vor allem tritt man vor dem Kunden als stimmige Einheit auf.
Seit wenigen Jahren wird ein wenig darauf geguckt, dass auch mehr jüngere Kolelgen eingestellt werden.
Ich komme aus einer mit quasi keinen Hierarchien und bei Scoop Software gibt es noch weniger Hierarchie. Die Geschäftsführer arbeiten in den einzelnen Projekten mit und zwar nicht unbedingt als Vorgesetzer oder Projektleiter.
Top Ausstattung, moderne und sehr starke Laptops (mit mehr Power als so mancher Gaming PC). Wenn irgendwelche Technik nötig ist (neuer/zweiter Bildschirm, höhenverstellbarer Schreibtisch, neuer Stuhl, Telefon, Handy, Headsets, etc.) einmal Bescheid sagen und dann kommt das.
Die Büros sind sehr schön mittlerweile allerdings aufgrund des Wachstums der Firma wirds ein ganz klein bisschen enger. Aber daran arbeiten die Geshcätsführer schon durch Mieten von weiterem Raum.
Es gibt 2 mal im Jahr eine Betriebsversammlung, wo recht genau erklärt wird, wie es um die Firma steht, was zu erwarten ist, was das vergangene (halbe) Jahr gebracht hat oder was für Pläne geschmiedet werden.
Neue Mitarbeiter werden auch angekündigt.
Prinzipiell vorhanden, jedoch hat diese Firma nahezu keine Damen in der Belegschaft. Das dürfte aber an der Branche liegen. In der Informatik sind Frauen erfahrungsgemäß sehr spärlich vertreten und speziell die Software Entwicklung schmälert da noch mehr die Anzahl der Bewerberinnen.
Es werden moderne Technologien benutzt auf die man auch Einfluss hat. Es gibt immer wieder neue Dinge zu lernen und Experimente sind auch machbar. Also ja, es gibt interessante Aufgaben, die man macht.
Am wichtigsten ist die gute Arbeitsatmosphäre. Scoop achtet darauf, nur gute und motivierte Entwickler, Analysten und Tester einzustellen. Dadurch gibt es kaum Leistungsgefälle, jeder mag hier jeden und jeder hilft hier jedem, auch wenn man mal selbst gestresst ist. Das habe so noch nirgends woanders gesehen. Hier arbeitet man nur zusammen, nie gegeneinander.
Wenn man zu lange an einem Projekt gearbeitet hat und es langweilig wird, kann man das sagen. Die Geschäftsführung organsisiert dann mittelfristig, dass man woanders eingesetzt wird.
Nur, dass es nur eine einzige Dusche gibt (Kölner Büro)... :-)
Siehe Kollegenzusammenhalt.
Bei den Kunden geniesst Scoop einen hervorragenden Ruf. Den wir auch verdient haben. Dieser Ruf, das wissen wir, ist der Hauptgrund, wieso Scoop im Moment so schnell wächst und mit Aufträgen bombardiert wird.
Urlaub kann man nehmen wann man will, allerdings muss man sich natürlich in seinem Projekt untereinander absprechen, damit nicht plötzlich alle gleichzeitig weg sind. Die Kernarbeitszeit ist mit 10-16 Uhr sehr human.
Scoop hat zunächst mal eine noch recht flache Hierarchie, d.h. die Geschäftsführer und die Mitarbeiter. In den jüngeren IT Firmen ist das aber der Normalfall. Dazwischen gibt es noch ein paar Projekt- oder Entwicklungsleiter.
Subjektiv verdiene ich immer zu wenig :-)
Aber es ist angemessen und die Firma bietet Dienst-handys und Dienstwagen an.
Von sozialen Engagement weiss ich nichts. Mülltrennung wird aber betrieben.
Das ist aber für mich kein wichtiger Punkt.
DIe Kollegen arbeiten nur miteinander, nie gegen einander. Jeder hilft jedem, auch wenn man mal selbst im Stress ist. Ausnahmslos. Das habe ich so noch nirgendwo sonst gesehen.
Der Altersschnitt liegt zwar eher so bei 30-35, aber es gibt auch Kollegen 45+. Vorbehalte gegen ältere Kollegen gibt es nicht - und die meisten Vorgesetzten gehören selbst zu 45+ :-)
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar, arbeiten teilweise selbst in den Projekten mit. Ich empfinde sie als urteilsfähig, was mir besonders wichtig ist. Der bei Scoop besonsers gute Umgang unter den Kollegen gilt ebenso für die Vorgesetzten.
Jeder bekommt ein notebook (state of the art) gestellt und was er sonst noch an equipment braucht (externer Bildschirm etc.). Das Büro auf einem ehemaligen Gutshof ist richtig schön, man fühlt sich sehr wohl.
Es gibt allerdings nur eine einzige Dusche. Nach dem Laufen, was hier einmal in der Woche optional stattfindet, kabbelt man sich um die Dusche ...
Die Firma legt zweimal pro Jahr in einer Betriebsversammlung alles offen. Welche Projekte hatten wir, welche werden bald erwartet, wie erfolgreich waren/sind die Projekte. Das Geschäftsergebnis wird genau erläutert.
Geschlechts, Religion, Hautfarbe etc. ist hier allen egal. Was aber zählt und nicht fehlen darf, ist die berufliche Qualifikation. Als ausgegrenzt wird man sich hier fühlen, wenn man *langfristig* zu wenig Leistung bringt und arbeitsmäßig den anderen "auf der Tasche liegt". Solche Kandidaten werden aber meist in der Probezeit erkannt.
Die Frauenquote könnte besser sein, aber das liegt nicht an der Firma, sondern an der Branche.
Scoop hat überwiegend Java-Projekte. In diesen wird zumeist (wenn der Kunde nicht bremst) aktuelle Technik eingesetzt - Java, Oracle, Postgres, Derby, MySQL, Gradle, eclipse, GWT, SOA/XML, REST/JSON, SAML, Hibernate, CXF, u.v.m. ... Man lernt dauernd etwas neues, auch ohne Schulungen.
Obwohl die Firma seit 12 Jahren existiert und von anfangs 4 auf mittlerweile knapp 60 Mitarbeiter angewachsen ist, funktioniert sie immer noch genauso unkompliziert wie vor 12 Jahren: flache Hierarchien, wenig Bürokratie, keine Gängelung oder sonstigen Quatsch, den man in anderen größeren Unternehmen zuweilen antrifft.
Die Firma bietet grundsätzlich an, die Kosten für Seminare, Fortbildungen etc. zu übernehmen, sofern sie mit der Arbeit zu tun haben, z.B. Java-Zertifizierungen etc. Wird von den Mitarbeitern aber kaum genutzt.
Die Firma ist kürzlich (Ende 2011) umgezogen, die neuen Räume sind tiptop.
Alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt. Es gibt (so gut wie) keine Hierarchiestufen. Wer sich in einem Projekt bewährt, kann im nächsten schon verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen, z.B. Entwicklungsleitung etc.
So verdient kununu Geld.