11 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre
Keins
Meiner Seite Ales OK
Einfach alles, Flexibilität, Verständlich ist wie eine Familie
Nichts
Ich finde alles Top wir es momentan ist.
Sehr freundlich
Nichts
Hab keins
Super freundlich
Sofort erreichbar
Zum einen bin ich jetzt in einem Entwicklungsprojekt an einem wirklich großen System.
Zum anderen ist dies der erste Arbeitgeber, der das Taxi von der Firmenfeier nach Hause bezahlt hat.
Bisher nichts.
Zumeist "mit dem Kundenteam im Homeoffice"
Die Organisation der Arbeit und das drumherum sind sehr gut. Hier kann effiziente Arbeit geleistet werden, die dann auch Spaß macht.
Rolle und Ehrlichkeit der Vorgesetzten.
Umgang mit Mitarbeitern nach auflösen des Arbeitsverhältnisses. (keine Verabschiedung von Kollegen möglich)
Vorgesetzte sollten ehrlich mit ihrer eigenen Rolle umgehen. Demokratische Entscheidungen zu versprechen, dann aber auf Widerspruch mit ausspielen der Autorität zu reagieren ist unfair und unehrlich.
Ingsgeamt ist die Atmosphäre angenehm, es gibt jedoch aussetzer die hauptsächlich mit Vorgesetzten zu tun haben, daher möchte ich hier nicht doppelt abwerten. Die Darstellung der Rolle des Vorgesetzten stimmt nicht mit der Realität überein, was zu konflikten führt.
Ingsgesamt scheint die Stimmung gut. Der auf der Website benutze Imagefilm wurde von einzelnen Mitarbeitern als unangenehm empfunden. Da das Gespräch nicht weiter vertieft wurde würde ich daraus aber keine weiteren Schlüsse ziehen wollen.
Generell ist alles recht flexibel, ich bin aber auch nicht anspruchsvoll in diesem Bereich.
Fortbildung ist gut gelöst, gerade für die Größe des Unternehmens. Karrierewege werden nicht vorgezeichnet und auch intern scheint man keine konkrete Vorstellung davon zu haben. Persönlichkeitsentwicklung scheitert wie anders erwähnt bereits am ehrlichen Feedback.
Es existieren Lästergruppen über externe Mitarbeiter, die Unternehmensführung ist sogar teil dieser Gruppe.
Was die Mitarbeiter von einem halten ist scheinbar was anderes als was sie einem sagen. Schade offenes Feedback wäre hilfreicher.
Zumindest bei der Arbeit steht man zusammen und hilft gerne aus.
Hier muss ich auf die Überschrift verweisen. Es wird suggeriert, dass alle gleich sind, fachlicher Widerspruch führt jedoch gleich zur Diskussion über Gehorsam gegenüber Vorgesetzten.
Ausstattung ist absolut modern. Ergonomische Stühle und Aufstehtische, dazu angenehm flotte Hardware. Räume für 2-4 Personen ausgestattet mit Klimaanlage (sogar individuelle Temperatur). Hier gibt es wirklich nichts zu verbessern.
Man hat das Gefühl schnell einen umfassenden Überblick über die Firma und ihre Geschäfte zu haben. Die Arbeitsrelevante Kommunikation ist ebenfalls gut strukturiert und somit effizient.
Mit den Kollegen gab es keine Probleme (aber auch wenig testende Situationen). Es gab jedoch unnötige Diskussionen über Toilettenbenutzung. Unnötig, weil die Toiletten sind alle Einzelkabinen inkl Waschbecken. Eine Begegnung der Geschlechter kann dort also generell nicht stattfinden
Scoop geht sehr stark auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein und versucht ein bestmögliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Wir alle verstehen uns als Scoopies und der Zusammenhalt wird durch vielerlei Maßnahmen bestärkt. Es wird viel Vertrauen entgegen gebracht und jeder in seinem persönlichen Fortkommen unterstützt. So haben auch Azubis Möglichkeiten, an Fortbildungen teilzunehmen und man ist von Anfang an im Projekt dabei und hat nach einer kurzen Einführungsphase echte Aufgaben die zum großen Ganzen beitragen und arbeitet nicht für die Mülltonne.
Bisher noch nichts
Bei manchen neuen Mitarbeitenden ist das Onboarding etwas holprig, das könnte man besser gestalten. Bei mir selbst war es allerdings sehr gut.
Auch mit Corona wird hier von allen die Fahne hoch gehalten, was Atmosphäre und Miteinander angeht. Es herrscht ein postives Miteinander. Informelles findet so gut wie möglich statt in Form von digitalen Kaffeepausen, Spielerunden, etc. Aus Erzählungen von anderen ist die Atmosphäre ohne Pandemie aber noch mal bedeutend toller.
Scoop ist keine Linienorganisation. Wer Karriere mit hochtragenden Titeln machen möchte, der wird hier wahrscheinlich nicht glücklich. Die Hierarchien sind flach und Expertise wird mehr geschätzt als Managementebenen. Dennoch hat man hier natürlich gute Aussichten und einen unbefristeten Vertrag nach der Ausbildung, nur dass sich "Karriere" eben in steigender Spezialisierung und Fortbildung, sowie Gehaltssteigerungen äußert und nicht in formalen Beförderungen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Bei Azubis wird natürlich ein Auge drauf geworfen, aber private Termine, Arzttermine, etc. unter der Woche wahrnehmen ist kein Problem, Arbeitsbeginn und -ende weitestgehend selbst bestimmbar.
Eine Ausbildungsvergütung ist eben eine Ausbildungsvergütung. Für jemanden, der vorher schon richtig gearbeitet hat natürlich ein Einschnitt, aber aus meiner Berufsschulklasse verdiene ich tatsächlich am meisten :)
Als einzige neue Auszubildende in Köln genieße ich die uneingeschränkte Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft und Wissensvermittlung meines Ausbilders. Er kann nicht nur herausragend erklären und Inhalte vermitteln, sondern nimmt sich immer viel Zeit für meine Betreuung, Code-Reviews, neue Inhalte und Klärung von Fragen.
Der Spaß kommt hier nicht zu kurz. Weder im Projektteam noch im Unternehmen insgesamt. Trotz Corona wird sehr darauf geachtet, dass es allen gut geht und auf individuelle Bedürfnisse eingegangen. Auch mit Einschränkungen und Wegfall von vielen Angeboten durch den Arbeitgeber, werden viele Ideen für das remote Miteinander ausprobiert. Hier hat man wirklich Lust zu arbeiten.
Es wird sehr darauf geachtet, dass ich gefordert aber nicht überfordert werde. Es wird vom Ausbilder gut eingeschätzt, was ich schon kann und wie viel man mir zumuten kann.
Die Ausbildung geht erst etwas über ein halbes Jahr, von daher ist die Variation - auch durch die agile Projektstruktur - sehr hoch. Natürlich bin ich in gewisser Weise an mein Projekt gebunden, in dem ich täglich arbeite. Aber hier werden von Frontend- und Backendentwickler*innen über Tester*innen, Analyst*innen bis zu PO und Scrum Master verschiedenste Wissensbereiche vertreten, welche ich kennen lerne. Aber auch darüber hinaus kann ich meine Fühler ausstrecken, mich in beliebige Themengebiete einarbeiten und Mitarbeiter*innen außerhalb meines Projektteams um Hilfe und Anleitung bitten.
Der Respekt vor meiner Person, sowie meinen Leistungen ist groß und ich fühle mich, auch wenn mein Beitrag oft noch klein ist, als vollwerter Teil des Teams.
Alles schon beantwortet, aber nochmal: super Kollegenzusammenhalt, super Integration von Geschäftsführung und Kollegium, schöne Büros, moderne Ausstattung, verkehrsgünstig erreichbar.
nix.
An der Außendarstellung arbeiten. Mehr Marketing, mehr Messepräsenz.
Super Kollegenzusammenhalt, super schöne Büros, die auch noch verkehrsgünstig gelegen sind. Meine Aufgaben sind spannend ohne dass sie mich belasten.
Intern ist das Image super - alle sagen von sich, ein "Scoopie" zu sein. Auch das Image bei unseren Kunden ist super, wir werden immer wieder gern beauftragt. Leider sind wir darüber hinaus noch nicht so bekannt, weil wir z.B. nicht auf Messen präsent sind.
Gleitende Arbeitszeit, Homeoffice partiell möglich, Überstunden werden nicht nur bezahlt, sondern sogar gesondert vergütet (fallen aber nicht häufig an).
Um Weiterbildung muss man sich zwar selbst kümmern, aber es wird praktisch alles unterstützt. Als nächstes fliegen zwei Kollegen zur Java One nach San Francisco.
Gehalt ist angemessen und es gibt ergebnisabhängige Prämien einmal pro Jahr. Als Sozialleistung fällt mir das Jobrad ein, kostenlose Massagen, freie Getränke, Kekse, Obst ...
Umweltbewusst sind die meisten hier, aber übertrieben wird es nicht. Es gibt Jobräder - wer möchte, darf aber auch mit dem Auto kommen. Sogar mit nem Diesel. In der Küche gibts übrigens freies Obst vom Biobauern.
Jeder hilft jedem, kein Konkurrenzdenken, nur positive Menschen. Manche Kollegen treffen sich auch privat, besonders die Bike Junkies ...
Wie bei Gleichberechtigung. Alter ist ebenso irrelevant. Dass die jüngeren Kollegen kreativer und beweglicher sind als die reiferen, ist übrigens ein Märchen.
Geschäftsführer immer ansprechbar und arbeiten teilweise auch in den Projekten mit. Entscheidungen werden zusammen mit den Projektleitern in einer Managementrunde getroffen.
Super schöne und verkehrsgünstige Büros. Modernste Ausstattung, die man sich überwiegend selbst aussuchen kann. Für seinen Rechner ist bei uns zum Glück jeder selbst verantwortlich - bis auf wenige Vorgaben wie z.B. Virenscanner.
Volle Transparenz durch Betriebsversammlungen mehrmals im Jahr. Entscheidungen werden in einer Managementrunde getroffen, zu denen neben den Geschäftsführern auch Projektleiter gehören.
Absolut keine Unterscheidungen nach Geschlecht erkennbar. Wir schätzen Kompetenz und gute Manieren - Geschlecht, Hautfarbe, Religion etc. sind uns egal. Ausnahme bei Religion: Marvel ist natürlich besser als DC.
Meine Aufgaben machen mir Spaß und überlasten mich nicht. Wenn sich das ändert, sagt man das seinem Projektleiter oder einem Geschäftsführer und der sucht dann nach einer Lösung.
Es gibt quasi keine Hierarchien. Es gibt zwar formell die Chefs, aber die sehen sich eher als Teil der Entwickler, die zusätzliche Verpflichtungen haben. Das erzeugt ein sehr entspanntes Miteinander.
Man könnte meckern, dass noch ein leichter Geruch von Teppichkleber im frisch renovierten Hamburger Büro in der Luft hängt.
Im Unternehmen herrscht eine gewisse "Gleiches Recht für alle" Mentalität vor. Bei der Organisation von Schulungen und Projektplanung etc. hat jede Stimme das selbe Gewicht, unabhängig vom Alter oder sonstigen Faktoren. Im 1 zu 1 ist es natürlich wie im normalen Leben, dass ein gewisser grundlegender Respekt vor Erfahrung beim Einzelnen liegt.
Dazu kann ich keine fundierte Stellung beziehen, da wir in unserem Büro keine Frauen in der Belegschaft haben und ich selten im Hauptsitz in Köln vor Ort bin, wo auch mehrere Frauen anzutreffen sind.
Flexibilität der Arbeitsstunden und das Vertrauen an die Mitarbeiter so zu arbeiten wie sie es praktisch und effizient finden
keine privater öfter Schulungen
mehrere private Schulungen bei der Firma
Diese Firma ist voll und ganz auf Software Entwickler und eben Software Entwicklung selbst ausgerichtet (klar, aus dem Geschäft kommen die Geschäftsfürher ja auch selbst). Und das merkt man überall. Man hat maximale Freiheit und ist komplett selbst für sich verantwortlich, genau das, was man als Entwickler möchte. Hier wird einem nicht durch dämliche Prozesse die Arbeit erschwert oder Meetings bomben einen zu.
Hab ich die wöchentlichen Massagen eigentlich schon erwähnt? Sehr geil!
Da fällt mir nichts ein.
Neue Mitarbeiter sollten einen festen Kollegen zur Seite gestellt bekommen, der auch (fast) immer da ist und an dem man sich halten und orientieren kann. Ein Kollege der viel HomeOffice macht eignet sich also weniger dafür. Ich denke, dass es eher kontraproduktiv ist einem neuen Kollegen zu sagen, dass er sich jetzt mal 3 Wochen einschließen soll, um Doku zu lesen, weil aktuell noch nicht feststeht in welches Projekt er kommen soll.
Ich identifiziere mich mit dieser Firma und ich habe nie etwas schlechtes gehört. Auch sind alle Kollegen zufrieden, von dem was ich mitbekomme.
Überstunden werden ausbezahlt bzw. können abgefeiert werden.
Wenn das Projekt immer weiter Überstunden erfordert, wird nachgefragt, was da los ist und was man aus Projektmanagementsicht dagegen machen kann. Es wird also keiner gezwungen
Aufgrund der fehlenden Hierarchien gibt es bei Definition keine Karriereleiter, z.B. vom Tester zum Entwickler zum Senior zum CTO oder so etwas. Ich persönlich finde genau das gut. Umgekehrt steigt natürlich das Gehalt.
Weiterbildung ist in dieser Branche immens wichtig und das wird auch unterstützt. Fachkonferenzen oder Weiterbildungen sind keinerlei Problem, sondern sogar gerne gesehen.
Und wer eine neue Technologie benutzen will im Projekt hat natürlich auch die Zeit, sich da reinzuarbeiten.
Das Gehalt könnte ein klein bisschen besser sein. Alles andere ist top (wie es eigentlich auch Standard sein sollte).
Als IT Firma hat man normalerweise nicht direkt was mit Umwelt- und Sozialbewusstsein zu tun. Nichtsdestotrotz gibt es die Möglichkeit für ein Job-Fahrrad, das würde ich zum Umweltaspekt zählen.
Zusammenhalt ist vorhanden und auch offen. Vor allem tritt man vor dem Kunden als stimmige Einheit auf.
Seit wenigen Jahren wird ein wenig darauf geguckt, dass auch mehr jüngere Kolelgen eingestellt werden.
Ich komme aus einer mit quasi keinen Hierarchien und bei Scoop Software gibt es noch weniger Hierarchie. Die Geschäftsführer arbeiten in den einzelnen Projekten mit und zwar nicht unbedingt als Vorgesetzer oder Projektleiter.
Top Ausstattung, moderne und sehr starke Laptops (mit mehr Power als so mancher Gaming PC). Wenn irgendwelche Technik nötig ist (neuer/zweiter Bildschirm, höhenverstellbarer Schreibtisch, neuer Stuhl, Telefon, Handy, Headsets, etc.) einmal Bescheid sagen und dann kommt das.
Die Büros sind sehr schön mittlerweile allerdings aufgrund des Wachstums der Firma wirds ein ganz klein bisschen enger. Aber daran arbeiten die Geshcätsführer schon durch Mieten von weiterem Raum.
Es gibt 2 mal im Jahr eine Betriebsversammlung, wo recht genau erklärt wird, wie es um die Firma steht, was zu erwarten ist, was das vergangene (halbe) Jahr gebracht hat oder was für Pläne geschmiedet werden.
Neue Mitarbeiter werden auch angekündigt.
Prinzipiell vorhanden, jedoch hat diese Firma nahezu keine Damen in der Belegschaft. Das dürfte aber an der Branche liegen. In der Informatik sind Frauen erfahrungsgemäß sehr spärlich vertreten und speziell die Software Entwicklung schmälert da noch mehr die Anzahl der Bewerberinnen.
Es werden moderne Technologien benutzt auf die man auch Einfluss hat. Es gibt immer wieder neue Dinge zu lernen und Experimente sind auch machbar. Also ja, es gibt interessante Aufgaben, die man macht.
So verdient kununu Geld.